← Österreich

{'item': '4Ob569/88; 3Ob523/95; 7Ob591/95; 4Ob2021/96a; 7Ob102/99x; 1Ob220/99f; 3Ob57/01f; 6Ob294/00d; 3Ob190/04v; 4Ob149/06z; 3Ob124/07t; 5Ob168/08d;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0020032 Entscheidungsdatum09.09.2025 Geschäftszahl4Ob569/88; 3Ob523/95; 7Ob591/95; 4Ob2021/96a; 7Ob102/99x; 1Ob220/99f; 3Ob57/01f; 6Ob294/00d; 3Ob190/04v; 4Ob149/06z; 3Ob124/07t; 5Ob168/08d; 5Ob28/09t; 2Ob134/09h; 5Ob150/13i; 5Ob216/13w; 1Ob141/20x; 1Ob108/25a NormABGB §1041 A2 RechtssatzDer Verwendungsanspruch des § 1041 ABGB entfällt dann, wenn die Vermögensverschiebung gerechtfertigt ist; das ist nicht nur dann der Fall, wenn sie durch einen Vertrag zwischen dem Verkürzten und dem Bereicherten, sondern auch dann, wenn sie durch das Gesetz gedeckt ist.Der Verwendungsanspruch des Paragraph 1041, ABGB entfällt dann, wenn die Vermögensverschiebung gerechtfertigt ist; das ist nicht nur dann der Fall, wenn sie durch einen Vertrag zwischen dem Verkürzten und dem Bereicherten, sondern auch dann, wenn sie durch das Gesetz gedeckt ist. EntscheidungstexteTE OGH 1988-06-28 4 Ob 569/88 Veröff: SZ 61/158 = ÖBA 1989,428 = JBl 1989,102 (dort unrichtig mit 4 Ob 569/87 zitiert) TE OGH 1995-11-29 3 Ob 523/95 TE OGH 1996-03-13 7 Ob 591/95 TE OGH 1996-04-16 4 Ob 2021/96a Beisatz: Voraussetzung für einen Anspruch nach § 1041 ABGB ist, dass die Verwendung zum Nutzen eines anderen als des Berechtigten ungerechtfertigt war. (T1) Beisatz: Voraussetzung für einen Anspruch nach Paragraph 1041, ABGB ist, dass die Verwendung zum Nutzen eines anderen als des Berechtigten ungerechtfertigt war. (T1) Veröff: SZ 69/89 TE OGH 1999-04-28 7 Ob 102/99x Vgl auch TE OGH 1999-08-27 1 Ob 220/99f Auch; Beis wie T1 TE OGH 2001-07-11 3 Ob 57/01f Auch; Veröff: SZ 74/128 TE OGH 2001-08-23 6 Ob 294/00d Beisatz: Hier: Ranganmerkung wurde nicht ausgenützt; Rangverlust ist im GBG vorgesehene Folge des nutzlosen Verstreichens der Jahresfrist. (T2) TE OGH 2004-12-22 3 Ob 190/04v Auch TE OGH 2006-11-21 4 Ob 149/06z Auch; nur: Der Verwendungsanspruch des § 1041 ABGB entfällt dann, wenn die Vermögensverschiebung gerechtfertigt ist. (T3) Beisatz: Hier: Bankgarantie mit Verzinsung unter dem gesetzlichen Zinssatz unberechtigt ausgezahlt; Garant hat für Bindungsfrist nur vereinbarten Zinssatz zu ersetzen. (T4)Auch; nur: Der Verwendungsanspruch des Paragraph 1041, ABGB entfällt dann, wenn die Vermögensverschiebung gerechtfertigt ist. (T3) Beisatz: Hier: Bankgarantie mit Verzinsung unter dem gesetzlichen Zinssatz unberechtigt ausgezahlt; Garant hat für Bindungsfrist nur vereinbarten Zinssatz zu ersetzen. (T4) Veröff: SZ 2006/168 TE OGH 2007-06-28 3 Ob 124/07t Auch; Beis wie T1 TE OGH 2008-12-09 5 Ob 168/08d Vgl; Beis wie T1 TE OGH 2009-07-07 5 Ob 28/09t Vgl; Beisatz: Die Anwendung des § 1041 ABGB ist ausgeschlossen, wenn der Benutzung ein Rechtsgrund, insbesondere eine entgeltliche oder unentgeltliche Vereinbarung mit dem Rechteinhaber, zu Grunde liegt. (T5)Vgl; Beisatz: Die Anwendung des Paragraph 1041, ABGB ist ausgeschlossen, wenn der Benutzung ein Rechtsgrund, insbesondere eine entgeltliche oder unentgeltliche Vereinbarung mit dem Rechteinhaber, zu Grunde liegt. (T5) Bem: Hier: Überlassung von Software zum Test. (T6) TE OGH 2010-03-04 2 Ob 134/09h Auch TE OGH 2013-12-17 5 Ob 150/13i TE OGH 2014-07-25 5 Ob 216/13w TE OGH 2020-12-21 1 Ob 141/20x TE OGH 2025-09-09 1 Ob 108/25a vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1988:RS0020032

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.