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{'item': '4Ob36/89; 7Ob559/94; 4N524/95 (4N525/95); 1Ob90/97k; 5Ob16/99k; 4Ob107/02t; 6Ob98/03k; 6Ob235/05k; 6Ob236/05g; 6Ob232/05v; 8Ob83/07z; 8Ob121

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0046047 Entscheidungsdatum26.04.2024 Geschäftszahl4Ob36/89; 7Ob559/94; 4N524/95 (4N525/95); 1Ob90/97k; 5Ob16/99k; 4Ob107/02t; 6Ob98/03k; 6Ob235/05k; 6Ob236/05g; 6Ob232/05v; 8Ob83/07z; 8Ob121/09s; 7Nc10/10w; 6Ob127/11m; 9Nc9/12s; 6Ob24/12s (6Ob98/12y); 8ObA68/12a; 8ObA83/12g; 1Ob206/12v; 4Ob151/13d; 7Nc23/13m; 7Nc14/14i; 8Ob79/14x; 3Nc16/15f; 2Ob4/17b; 5Ob233/17a; 1Ob28/20d; 9Ob31/20d; 11Os104/21k; 6Ob83/23h; 8Ob59/23v; 6Ob62/24x NormJN §19 RechtssatzEs kann nicht Aufgabe des zur Beurteilung eines aus der Entscheidung eines Richters abgeleiteten Ablehnungsantrages berufenen gerichtlichen Organes sein, die Entscheidung auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen (1 Ob 2/88). EntscheidungstexteTE OGH 1989-04-18 4 Ob 36/89 Veröff: RZ 1989/110 S 282 TE OGH 1994-06-29 7 Ob 559/94 TE OGH 1995-10-10 4 N 524/95 Beisatz: Es ist nicht Aufgabe des Ablehnungssenates, die Rechtsprechung eines anderen Senates, dessen Vorsitzender und zwei Mitglieder als befangen abgelehnt wurden zu kommentieren oder gar zu überprüfen. (T1) TE OGH 1997-04-29 1 Ob 90/97k Beisatz: Ob dagegen die Beweiswürdigung des Berufungssenats richtig oder unrichtig ist, kann, wie bereits dargelegt wurde, nicht Gegenstand eines Ablehnungsverfahrens sein. (T2) TE OGH 1999-02-09 5 Ob 16/99k Vgl auch TE OGH 2002-05-28 4 Ob 107/02t Beis ähnlich wie T2 TE OGH 2003-06-26 6 Ob 98/03k Beis wie T2; Beisatz: Die Kommentierung oder gar Überprüfung der Rechtsprechung eines anderen Senates ist jedoch nicht Aufgabe des Ablehnungssenates. (T3) TE OGH 2005-11-03 6 Ob 235/05k Beisatz: Weder die Veröffentlichung einer Rechtsmeinung selbst noch auch eine Bezugnahme darauf geben für sich allein begründeten Anlass für die Befürchtung einer Voreingenommenheit, solange nicht weitere Umstände vorliegen, denen entnommen werden könnte, dass der Verfasser nicht bereit wäre, gegebenenfalls seine Meinung neuerlich zu überprüfen. (T4) TE OGH 2005-12-15 6 Ob 236/05g Beis wie T4 TE OGH 2005-12-15 6 Ob 232/05v Beis wie T4 TE OGH 2007-07-30 8 Ob 83/07z Veröff: SZ 2007/117 TE OGH 2009-10-22 8 Ob 121/09s Auch TE OGH 2010-07-14 7 Nc 10/10w Auch TE OGH 2011-07-18 6 Ob 127/11m Auch TE OGH 2012-04-05 9 Nc 9/12s Vgl auch TE OGH 2012-06-22 6 Ob 24/12s Beisatz: Ebenso wenig ist die Richtigkeit der Beweiswürdigung Gegenstand des Ablehnungsverfahrens. (T5) TE OGH 2012-10-24 8 ObA 68/12a TE OGH 2013-01-24 8 ObA 83/12g TE OGH 2012-11-15 1 Ob 206/12v Auch TE OGH 2013-10-22 4 Ob 151/13d Auch TE OGH 2013-11-04 7 Nc 23/13m Auch TE OGH 2014-05-21 7 Nc 14/14i Auch; Beisatz: Es ist nicht Aufgabe des Ablehnungssenats, die Rechtmäßigkeit der von anderen Senaten vertretenen Rechtsansicht zu überprüfen. (T6) TE OGH 2014-09-29 8 Ob 79/14x TE OGH 2015-08-19 3 Nc 16/15f Auch TE OGH 2017-03-28 2 Ob 4/17b TE OGH 2018-01-18 5 Ob 233/17a Auch TE OGH 2020-02-26 1 Ob 28/20d TE OGH 2020-07-29 9 Ob 31/20d TE OGH 2022-08-30 11 Os 104/21k Vgl; Beis wie T5 TE OGH 2023-06-28 6 Ob 83/23h vgl TE OGH 2023-08-03 8 Ob 59/23v vgl; Beisatz: Eine Ablehnung von Richtern kann nicht mit einer behaupteten Unrichtigkeit ihrer Entscheidung begründet werden, sondern zu deren Überprüfung dient der Instanzenzug. Es begründet daher auch keinen sekundären Feststellungsmangel, wenn der Ablehnungssenat eine solche rechtliche Kontrolle nicht vorgenommen hat. (T7) TE OGH 2024-04-26 6 Ob 62/24x European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1989:RS0046047

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.