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10ObS78/89; 10ObS137/90; 10ObS2189/96a; 10ObS2349/96f; 10ObS2396/96t; 10ObS2425/96g; 10ObS2474/96p; 10ObS87/97k; 10ObS100/01f; 10ObS43/01y; 10ObS242/0

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0053868 Entscheidungsdatum28.07.2020 Geschäftszahl10ObS78/89; 10ObS137/90; 10ObS2189/96a; 10ObS2349/96f; 10ObS2396/96t; 10ObS2425/96g; 10ObS2474/96p; 10ObS87/97k; 10ObS100/01f; 10ObS43/01y; 10ObS242/01p; 10ObS150/01h; 10ObS211/01d; 10ObS51/02a; 10ObS43/02z; 10ObS150/04p; 10ObS210/03k; 10ObS188/04a; 10ObS138/09f; 9Ob10/12d; 4Ob93/12y; 4Ob103/14x; 3Ob127/14v; 10ObS76/20d NormASGG §71 ASGG §87 B-VG Art94 RechtssatzEntsprechend den Grundsätzen der sukzessiven Kompetenz hat das Gericht nicht die Verwaltungsentscheidung zu prüfen, sondern ein eigenes Verfahren durchzuführen und auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen vollkommen neu zu entscheiden. EntscheidungstexteTE OGH 1989-06-20 10 ObS 78/89 Veröff: SSV-NF 3/78 TE OGH 1990-10-09 10 ObS 137/90 Auch TE OGH 1996-11-05 10 ObS 2189/96a Auch; Beisatz: Dabei kann es durchaus zu vom Verwaltungsverfahren abweichenden Ergebnissen kommen (10 ObS 155/87 = SSV-NF 2/42). Lediglich die reformatio in peius ist seit der ASVGNov 1994 ausgeschlossen; dies aber zufolge der ausdrücklich angeordneten Anerkenntniswirkung des bescheidmäßigen Zuspruches. Das Gericht hat die Sache nach allen Richtungen selbständig zu beurteilen, wobei alle Änderungen (auch Gesetzesänderungen) jedenfalls bis zum Schluss der Verhandlung in erster Instanz zu berücksichtigen sind. (T1) TE OGH 1996-12-13 10 ObS 2349/96f Auch; Veröff: SZ 69/278 TE OGH 1996-12-13 10 ObS 2396/96t Auch TE OGH 1997-01-28 10 ObS 2425/96g TE OGH 1997-02-11 10 ObS 2474/96p Auch TE OGH 1997-03-27 10 ObS 87/97k Auch TE OGH 2001-04-24 10 ObS 100/01f TE OGH 2001-06-28 10 ObS 43/01y Auch; Veröff: SZ 74/116 TE OGH 2001-07-30 10 ObS 242/01p Auch TE OGH 2001-07-30 10 ObS 150/01h Auch TE OGH 2001-09-04 10 ObS 211/01d Auch; Beisatz: Die Wartezeit ist vom Gericht unabhängig von der Begründung des angefochtenen Bescheids zu prüfen. (T2) TE OGH 2002-04-16 10 ObS 51/02a Auch TE OGH 2002-04-16 10 ObS 43/02z Auch; Beis wie T1 nur: Das Gericht hat die Sache nach allen Richtungen selbständig zu beurteilen, wobei alle Änderungen (auch Gesetzesänderungen) jedenfalls bis zum Schluss der Verhandlung in erster Instanz zu berücksichtigen sind. (T3) TE OGH 2004-10-12 10 ObS 150/04p Auch; Beis wie T3; Beisatz: Dieser Grundsatz gilt unabhängig davon, ob die Gesetzesänderung dem Versicherten zum Vorteil oder zum Nachteil gereicht. (T4) TE OGH 2005-06-13 10 ObS 210/03k Beisatz: Das Verfahren hat sich auf den gesamten Zeitraum bis zum Schluss der Verhandlung erster Instanz zu erstrecken und bis zu diesem Zeitpunkt eingetretene Sachverhaltsänderungenund Rechtsänderungen zu berücksichtigen. (T5) TE OGH 2006-03-07 10 ObS 188/04a Veröff: SZ 2006/31 TE OGH 2009-09-29 10 ObS 138/09f Auch TE OGH 2012-04-30 9 Ob 10/12d Auch; Beisatz: Hier: § 77 Abs 1 oö JagdG. (T6)Auch; Beisatz: Hier: Paragraph 77, Absatz eins, oö JagdG. (T6) Veröff: SZ 2012/52 TE OGH 2012-09-18 4 Ob 93/12y Beis wie T6 TE OGH 2014-07-17 4 Ob 103/14x Vgl auch Beis wie T6; Beisatz: Hier: Wegfall der sukzessiven Kompetenz nach § 59 Abs 8 Wr BauO idF LGBl 2013/35 ohne Übergangsbestimmung für anhängige Verfahren. (T7)Vgl auch Beis wie T6; Beisatz: Hier: Wegfall der sukzessiven Kompetenz nach Paragraph 59, Absatz 8, Wr BauO in der Fassung LGBl 2013/35 ohne Übergangsbestimmung für anhängige Verfahren. (T7) TE OGH 2014-09-18 3 Ob 127/14v Vgl auch; Beisatz: Gegenteilig zu 4 Ob 103/14x: kein Wegfall der sukzessiven Kompetenz in vor dem 1.1.2014 anhängigen Verfahren. (T8); Veröff: SZ 2014/85 TE OGH 2020-07-28 10 ObS 76/20d Beis wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1989:RS0053868

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.