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{'item': ['4Ob128/89', '4Ob120/89', '4Ob162/89', '4Ob80/90 (4Ob81/90)', '4Ob29/91', '4Ob134/91', '4Ob30/94', '4Ob1064/94', '4Ob120/94', '4Ob45/99t', '

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0079395 Entscheidungsdatum10.10.1989 Geschäftszahl4Ob128/89; 4Ob120/89; 4Ob162/89; 4Ob80/90 (4Ob81/90); 4Ob29/91; 4Ob134/91; 4Ob30/94; 4Ob1064/94; 4Ob120/94; 4Ob45/99t; 4Ob343/98i; 4Ob161/00f; 4Ob79/01y; 6Ob296/02a; 4Ob162/03g; 4Ob228/03p; 4Ob16/06s; 4Ob166/06z; 4Ob60/08i; 4Ob224/08g; 6Ob66/09p; 6Ob244/09i; 6Ob245/11i; 6Ob51/14i; 6Ob17/15s; 6Ob70/22w; 4Ob140/22z NormUWG §7 C; UrhG §78 RechtssatzDer Eindruck, den das Publikum (oder bei mehrdeutigen Angaben ein noch erheblicher Teil des Publikums) bei flüchtiger Wahrnehmung von der Mitteilung gewonnen hat, ist auch bei der Beurteilung der Frage maßgebend, ob eine Tatsachenmitteilung im Sinne des § 7 UWG oder ein unüberprüfbares Werturteil vorliegt.Der Eindruck, den das Publikum (oder bei mehrdeutigen Angaben ein noch erheblicher Teil des Publikums) bei flüchtiger Wahrnehmung von der Mitteilung gewonnen hat, ist auch bei der Beurteilung der Frage maßgebend, ob eine Tatsachenmitteilung im Sinne des Paragraph 7, UWG oder ein unüberprüfbares Werturteil vorliegt. EntscheidungstexteTE OGH 1989-10-10 4 Ob 128/89 Veröff: MR 1989,219 (Korn) = ÖBl 1990,18 TE OGH 1989-09-26 4 Ob 120/89 TE OGH 1989-12-19 4 Ob 162/89 Auch; Veröff: SZ 62/208 TE OGH 1990-09-18 4 Ob 80/90 TE OGH 1991-04-23 4 Ob 29/91 Auch TE OGH 1992-02-18 4 Ob 134/91 Vgl auch; Beisatz: Hier: Ob die vom Kläger behaupteten unwahren und kreditschädigenden Tatsachenbehauptungen im Sinne des § 7 UWG einer Äußerung entnommen werden können. (T1)Vgl auch; Beisatz: Hier: Ob die vom Kläger behaupteten unwahren und kreditschädigenden Tatsachenbehauptungen im Sinne des Paragraph 7, UWG einer Äußerung entnommen werden können. (T1) TE OGH 1993-12-14 4 Ob 30/94 Auch TE OGH 1994-07-12 4 Ob 1064/94 Beisatz: Es kommt daher auf den Gesamtzusammenhang und den dadurch vermittelten Gesamteindruck der beanstandeten Äußerung (Äußerungen) an, wobei das Verständnis des unbefangenen Durchschnittslesers oder Durchschnittshörers, nicht aber der subjektive Wille des Erklärenden maßgebend ist. (T2) TE OGH 1994-12-19 4 Ob 120/94 Auch TE OGH 1999-02-23 4 Ob 45/99t Auch TE OGH 1999-07-13 4 Ob 343/98i Vgl auch; Beis wie T2 nur: Es kommt daher auf den Gesamtzusammenhang und den dadurch vermittelten Gesamteindruck der beanstandeten Äußerung (Äußerungen) an. (T3) TE OGH 2000-06-15 4 Ob 161/00f Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2001-05-14 4 Ob 79/01y Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Wendungen, die bei verkehrsüblicher flüchtiger Kenntnisnahme zu Missverständnissen führen können, sind dabei immer zum Nachteil desjenigen auszulegen, der sich ihrer bedient. (T4) TE OGH 2003-01-23 6 Ob 296/02a Vgl; Beis wie T2 TE OGH 2003-08-19 4 Ob 162/03g Vgl auch; Beis wie T4 TE OGH 2004-01-20 4 Ob 228/03p Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2006-02-14 4 Ob 16/06s Auch TE OGH 2006-11-21 4 Ob 166/06z Auch; Beis wie T2 TE OGH 2008-05-20 4 Ob 60/08i TE OGH 2009-01-20 4 Ob 224/08g Auch; Beis ähnlich wie T3 TE OGH 2009-08-05 6 Ob 66/09p Beis wie T3 TE OGH 2010-03-19 6 Ob 244/09i Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2011-12-21 6 Ob 245/11i Auch; Beis wie T3 TE OGH 2014-06-26 6 Ob 51/14i Auch; Beis wie T4 TE OGH 2015-02-19 6 Ob 17/15s Auch TE OGH 2023-01-25 6 Ob 70/22w Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2022-12-20 4 Ob 140/22z Vgl; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Billigzeitung. (T5) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1989:RS0079395

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.