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{'item': '5Ob1506/91; 5Ob1552/91; 7Ob628/91; 4Ob1587/94; 9Ob510/94; 10Ob521/94; 10Ob1540/95; 6Ob662/95; 1Ob70/97v; 1Ob52/97x; 1Ob410/97v; 9Ob420/97y;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0070340 Entscheidungsdatum25.11.2025 Geschäftszahl5Ob1506/91; 5Ob1552/91; 7Ob628/91; 4Ob1587/94; 9Ob510/94; 10Ob521/94; 10Ob1540/95; 6Ob662/95; 1Ob70/97v; 1Ob52/97x; 1Ob410/97v; 9Ob420/97y; 1Ob280/98b; 7Ob250/98k; 10Ob295/00f; 9Ob147/01k; 9Ob16/02x; 9Ob129/02i; 1Ob86/03h; 9Ob11/04i; 4Ob255/05m; 3Ob29/06w; 8Ob86/08t; 3Ob220/09p; 8Ob17/11z; 8Ob23/11g; 5Ob76/11d; 5Ob144/11d; 8Ob83/12g; 4Ob28/13s; 3Ob141/13a; 6Ob189/13g; 8Ob67/14g; 8Ob123/14t; 3Ob13/15f; 3Ob34/15v; 1Ob30/15s; 5Ob76/15k; 10Ob83/15a; 7Ob144/15z; 9Ob65/15x; 3Ob21/16h; 3Ob16/18a; 7Ob35/18z; 1Ob82/18t; 2Ob152/18v; 4Ob63/19x; 5Ob84/19t; 9Ob41/20z; 8Ob43/21p; 9Ob19/21s; 9Ob82/22g; 3Ob115/23t; 5Ob5/24g; 4Ob180/25m NormMRG §30 Abs2 Z3 F RechtssatzVerhaltensänderung nach Einbringung der Aufkündigung hat nur dann Einfluss auf das Schicksal der Aufkündigung, wenn der Schluss zulässig ist, dass die Wiederholung der bisherigen Unzukömmlichkeit auszuschließen ist. EntscheidungstexteTE OGH 1991-02-12 5 Ob 1506/91 TE OGH 1991-11-12 5 Ob 1552/91 TE OGH 1991-11-28 7 Ob 628/91 Beisatz: Hier: Gänzliche Verlegung des Parteienverkehrs mit psychischen Behinderten in die Wege geleitet, so dass diese wenige Tage nach Schluss der mündlichen Streitverhandlung erster Instanz abgeschlossen sein sollte. (T1) TE OGH 1994-09-20 4 Ob 1587/94 TE OGH 1994-12-21 9 Ob 510/94 Veröff: SZ 67/236 TE OGH 1995-02-28 10 Ob 521/94 TE OGH 1995-09-12 10 Ob 1540/95 TE OGH 1996-02-22 6 Ob 662/95 TE OGH 1997-05-15 1 Ob 70/97v Auch TE OGH 1997-06-24 1 Ob 52/97x Auch TE OGH 1998-01-27 1 Ob 410/97v Auch; Beisatz: Hier: Stabilisierung des Gesundheitszustandes bei Psychose mit Wahnverhalten; Prognose, dass das festgestellte (krankhafte) unleidliche Verhalten künftig mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft unterlassen, werde, verneint. (T2) TE OGH 1998-02-25 9 Ob 420/97y Beisatz: Ob dies der Fall ist, ist nach den Umständen des Einzelfalles zu beurteilen. (T3) TE OGH 1998-12-15 1 Ob 280/98b Auch TE OGH 1999-10-13 7 Ob 250/98k Auch TE OGH 2000-11-14 10 Ob 295/00f TE OGH 2001-06-27 9 Ob 147/01k Beis wie T3 TE OGH 2002-02-20 9 Ob 16/02x Beis wie T3; Beisatz: Auch auf Entwicklungen, die zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Verhandlungen bereits in die Wege geleitet waren und deren Abschluss unmittelbar bevorstand, ist unter Umständen Bedacht zu nehmen. (T4) TE OGH 2002-06-05 9 Ob 129/02i Beis wie T3 TE OGH 2003-04-29 1 Ob 86/03h Auch; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Durchführung der im gewerbebehördlichen Verfahren angeordneten Maßnahmen zur Ausschaltung nicht zumutbarer Belästigungen an Lärm und Vibrationen durch den Betrieb von Maschinen in einer Putzerei und Wäscherei. (T5) TE OGH 2004-02-25 9 Ob 11/04i TE OGH 2006-02-14 4 Ob 255/05m Beisatz: Hier: Positive Zukunftsprognose bejaht; medikamentöse Behandlung einer geistig Behinderten; Spannungen teilweise von Nachbarn provoziert, die nunmehr ausgezogen sind. (T6) TE OGH 2006-02-15 3 Ob 29/06w Beis wie T4 TE OGH 2008-10-14 8 Ob 86/08t Auch; Beisatz: Hier: Kündigungsgrund des erheblich nachteiligen Gebrauchs nach § 30 Abs 2 Z 3 erster Fall MRG (Gerümpel und Ungeziefer in der Wohnung); positive Zukunftsprognose verneint. (T7)Auch; Beisatz: Hier: Kündigungsgrund des erheblich nachteiligen Gebrauchs nach Paragraph 30, Absatz 2, Ziffer 3, erster Fall MRG (Gerümpel und Ungeziefer in der Wohnung); positive Zukunftsprognose verneint. (T7) TE OGH 2009-11-25 3 Ob 220/09p TE OGH 2011-02-22 8 Ob 17/11z Auch TE OGH 2011-03-22 8 Ob 23/11g Auch; Beis ähnlich wie T2 TE OGH 2011-08-25 5 Ob 76/11d Auch; Beisatz: hier: Wiederholungsgefahr beseitigt. (T8) TE OGH 2011-08-25 5 Ob 144/11d Auch; Beis wie T1; Beis ähnlich wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Es liegt keine positive Zukunftsprognose vor, wenn die Störungen nach Zustellung der Aufkündigung andauerten. (T9) TE OGH 2012-07-26 8 Ob 83/12g TE OGH 2013-03-19 4 Ob 28/13s Beis wie T3 TE OGH 2013-08-21 3 Ob 141/13a Auch; Beis wie T9 TE OGH 2013-11-28 6 Ob 189/13g Beis ähnlich wie T9 TE OGH 2014-08-25 8 Ob 67/14g TE OGH 2014-12-19 8 Ob 123/14t TE OGH 2015-02-18 3 Ob 13/15f Auch TE OGH 2015-03-18 3 Ob 34/15v Auch; Beis wie T3 TE OGH 2015-03-19 1 Ob 30/15s Auch TE OGH 2015-07-14 5 Ob 76/15k Beis wie T3; Beis wie T9 TE OGH 2015-10-01 10 Ob 83/15a Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 2015-11-19 7 Ob 144/15z TE OGH 2015-11-26 9 Ob 65/15x Beis wie T3 TE OGH 2016-03-16 3 Ob 21/16h Auch TE OGH 2018-03-21 3 Ob 16/18a Auch; Beis wie T3 TE OGH 2018-03-21 7 Ob 35/18z TE OGH 2018-05-29 1 Ob 82/18t TE OGH 2018-09-24 2 Ob 152/18v Beis wie T3 TE OGH 2019-04-25 4 Ob 63/19x Beis wie T9 TE OGH 2019-07-31 5 Ob 84/19t TE OGH 2020-09-29 9 Ob 41/20z TE OGH 2021-04-29 8 Ob 43/21p Vgl TE OGH 2021-09-02 9 Ob 19/21s Vgl TE OGH 2023-01-24 9 Ob 82/22g TE OGH 2023-06-21 3 Ob 115/23t vgl TE OGH 2024-02-08 5 Ob 5/24g Beisatz wie T3 TE OGH 2025-11-25 4 Ob 180/25m Beisatz wie T3: Hier: Dass die Vorinstanzen allein aus dem Datum des letzten Polizeieinsatzes – noch ein halbes Jahr nach der gerichtlichen Aufkündigung, aber ein halbes Jahr vor Schluss der Verhandlung in erster Instanz – nicht abgleitet haben, dass eine Wiederholung von unleidlichem Verhalten in Zukunft ausgeschlossen wäre, führt zu keiner Überschreitung ihres Ermessensspielraums. (T10) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1991:RS0070340

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.