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{'item': '5Ob100/90; 5Ob128/91; 5Ob1034/92; 5Ob1105/92; 5Ob1/94; 5Ob104/94; 5Ob42/97f; 5Ob496/97w; 5Ob187/98f; 5Ob188/98b; 3Ob219/03g; 5Ob291/06i; 5Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0061117;RS0049588 Entscheidungsdatum25.06.2025 Geschäftszahl5Ob100/90; 5Ob128/91; 5Ob1034/92; 5Ob1105/92; 5Ob1/94; 5Ob104/94; 5Ob42/97f; 5Ob496/97w; 5Ob187/98f; 5Ob188/98b; 3Ob219/03g; 5Ob291/06i; 5Ob110/07y; 5Ob101/09b; 5Ob153/09z; 5Ob178/09a; 5Ob33/10d; 5Ob20/12w; 5Ob74/13p; 5Ob62/13y; 5Ob89/14w; 5Ob142/13p; 5Ob35/18k; 5Ob77/18m; 5Ob76/18i; 5Ob7/22y; 5Ob162/22t; 5Ob64/24h; 5Ob87/25t NormAVG §68 GBG §93 RechtssatzFür die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses bei dem Grundbuchsgericht einlangte (§ 93 GBG). Dies gilt auch für das Rekursgericht (EvBl 1959/367) und folgerichtig auch für den OGH. Auf die spätere Aufhebung eines Bescheides nach § 68 Abs 4 lit d AVG kommt es daher umso weniger an, als die Aufhebung von Bescheiden nach der genannten Gesetzesstelle nach herrschender Meinung nur ex nunc wirkt.Für die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses bei dem Grundbuchsgericht einlangte (Paragraph 93, GBG). Dies gilt auch für das Rekursgericht (EvBl 1959/367) und folgerichtig auch für den OGH. Auf die spätere Aufhebung eines Bescheides nach Paragraph 68, Absatz 4, Litera d, AVG kommt es daher umso weniger an, als die Aufhebung von Bescheiden nach der genannten Gesetzesstelle nach herrschender Meinung nur ex nunc wirkt. EntscheidungstexteTE OGH 1991-03-12 5 Ob 100/90 Veröff: NZ 1991,205 (Hofmeister, 206) TE OGH 1991-12-17 5 Ob 128/91 nur: Für die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses beim Grundbuchsgericht einlangte (§ 93 GBG). (T1)nur: Für die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses beim Grundbuchsgericht einlangte (Paragraph 93, GBG). (T1) Beisatz: Es muss also das besondere Naheverhältnis zwischen Liegenschaftseigentümer und Verbotsberechtigtem im Sinne des § 364 c ABGB in diesem Zeitpunkt aufrecht sein. (T2) Beisatz: Es muss also das besondere Naheverhältnis zwischen Liegenschaftseigentümer und Verbotsberechtigtem im Sinne des Paragraph 364, c ABGB in diesem Zeitpunkt aufrecht sein. (T2) Veröff: SZ 64/180 = EvBl 1992/122 S 545 = NZ 1992,255 (Hofmeister, 259) TE OGH 1992-06-16 5 Ob 1034/92 nur T1; Beisatz: Auch wenn der Grundbuchsstand die wahre Rechtslage nicht wiedergibt. (T3) Veröff: NZ 1993,43 (Hofmeister, 46); hiezu ecolex 1993,300 (kritisch Hoyer) TE OGH 1993-01-19 5 Ob 1105/92 nur: Für die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses bei dem Grundbuchsgericht einlangte (§ 93 GBG). Dies gilt auch für das Rekursgericht (EvBl 1959/367) und folgerichtig auch für den OGH. (T4)nur: Für die Beurteilung des Grundbuchsgesuchs ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem dieses bei dem Grundbuchsgericht einlangte (Paragraph 93, GBG). Dies gilt auch für das Rekursgericht (EvBl 1959/367) und folgerichtig auch für den OGH. (T4) TE OGH 1994-03-08 5 Ob 1/94 nur T1; Beisatz: Hier: Eigentumserwerb im Range einer Rangordnungsanmerkung; Gutgläubigkeit des Erwerbers muss noch im Zeitpunkt des Erwerbes des dinglichen Rechtes, das ist im Zeitpunkt des Einlangens seines - in der Folge bewilligten - Einverleibungsgesuchs beziehungsweise Vormerkungsgesuchs beim Grundbuchsgericht gegeben sein. (T5) Veröff: SZ 67/37 TE OGH 1995-10-24 5 Ob 104/94 Vgl auch; Beis wie T5 TE OGH 1997-02-25 5 Ob 42/97f nur T4; Beis wie T3; Beisatz: Bei der Berücksichtigung des Buchstandes im Zeitpunkt des Einlangens eines Gesuches kommt es auf die Rechtskraft von Voreintragungen, die aufgrund der Bewilligung früherer Grundbuchsgesuche erfolgten, nicht an. (T6) TE OGH 1998-01-13 5 Ob 496/97w Auch; nur T1; Beis wie T6 TE OGH 1998-09-15 5 Ob 187/98f nur T4; Beisatz: Maßgeblich ist nur der Grundbuchsstand, mag dieser auch von der materiell richtigen Rechtslage abweichen. (T7) TE OGH 1998-09-15 5 Ob 188/98b nur T4; Beis wie T7 TE OGH 2003-11-26 3 Ob 219/03g Vgl auch TE OGH 2007-02-13 5 Ob 291/06i nur T4; Beis wie T6; Beisatz: Das gilt auch für das Einlangen des Folgegesuchs bei noch nicht rechtskräftig abgewiesener Voreintragung. (T8) Veröff: SZ 2007/24 TE OGH 2007-07-13 5 Ob 110/07y nur T1 TE OGH 2009-09-15 5 Ob 101/09b nur T4; Beisatz: Nachträgliche Gesetzesänderungen sind nicht zu berücksichtigen. (T9) Bem: Hier: Frage der Anwendbarkeit des § 82a GBG in der Fassung der GB-Nov 2008. (T10)Bem: Hier: Frage der Anwendbarkeit des Paragraph 82 a, GBG in der Fassung der GB-Nov 2008. (T10) TE OGH 2009-11-24 5 Ob 153/09z Vgl; Beisatz: Maßgeblich ist die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Einlangens des Ansuchens. (T11) Bem: Hier: Unbeachtlichkeit der nachfolgenden Eröffnung des Anschlusskonkurses. (T12) Veröff: SZ 2009/155 TE OGH 2010-03-25 5 Ob 178/09a nur T1; Beisatz: Im Grundbuchsverfahren ist eine Änderung der Entscheidungsgrundlagen im Zeitraum zwischen Einlangen des Gesuchs bei Gericht und dessen Erledigung unerheblich. (T13) TE OGH 2010-03-25 5 Ob 33/10d nur T4; Beis wie T9; Bem: Hier: Frage der Anwendbarkeit des § 127 Abs 4 GBG idF AktRÄG 2009. (T14)nur T4; Beis wie T9; Bem: Hier: Frage der Anwendbarkeit des Paragraph 127, Absatz 4, GBG in der Fassung AktRÄG 2009. (T14) TE OGH 2012-07-04 5 Ob 20/12w Auch; nur T1 TE OGH 2013-05-16 5 Ob 74/13p Vgl; Beisatz: Die bei Einlangen des Gesuchs bestehende Antragslegitimation geht durch das inzwischen einverleibte Eigentumsrecht eines Dritten nicht verloren. (T15) TE OGH 2013-07-16 5 Ob 62/13y Auch; Beis wie T11 TE OGH 2014-06-30 5 Ob 89/14w nur T1; Beisatz: Gemäß § 93 GBG iVm § 94 Abs 1 Z 1 GBG ist für die Beurteilung des Grundbuchgesuchs grundsätzlich der Zeitpunkt maßgeblich, in dem dieses beim Grundbuchsgericht einlangt und damit der Grundbuchstand zu diesem Zeitpunkt, mag er auch durch einen Gerichtsfehler unrichtig zustandegekommen sein. (T16)nur T1; Beisatz: Gemäß Paragraph 93, GBG in Verbindung mit Paragraph 94, Absatz eins, Ziffer eins, GBG ist für die Beurteilung des Grundbuchgesuchs grundsätzlich der Zeitpunkt maßgeblich, in dem dieses beim Grundbuchsgericht einlangt und damit der Grundbuchstand zu diesem Zeitpunkt, mag er auch durch einen Gerichtsfehler unrichtig zustandegekommen sein. (T16) TE OGH 2014-01-21 5 Ob 142/13p Auch TE OGH 2018-05-15 5 Ob 35/18k Veröff: SZ 2018/36 TE OGH 2018-06-12 5 Ob 77/18m TE OGH 2018-06-12 5 Ob 76/18i Auch; Beis wie T7 TE OGH 2022-06-01 5 Ob 7/22y Vgl; Beis nur wie T7 TE OGH 2022-10-20 5 Ob 162/22t TE OGH 2024-11-14 5 Ob 64/24h vgl; nur T4; Beisatz wie T13 TE OGH 2025-06-25 5 Ob 87/25t nur T1; nur T4 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1991:RS0061117

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.