RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0007124 Entscheidungsdatum25.06.2024 Geschäftszahl4Ob551/91; 8Ob1551/92; 5Ob531/93; 3Ob206/97h; 8Ob87/97w; 7Ob345/98f; 6Ob192/99z; 1Ob362/99p; 9Ob230/00i; 7Ob276/02t; 1Ob115/03y; 8Ob39/04z; 1Ob209/04y; 1Ob159/04w; 10Ob69/05b; 5Ob98/09m; 6Ob61/09b; 6Ob66/10i; 8Ob117/10d; 2Ob193/10m; 1Ob79/13v; 1Ob8/14d; 1Ob111/14a; 1Ob114/17x; 1Ob154/18f; 1Ob116/20w; 1Ob13/21z; 1Ob152/21s; 1Ob182/23f; 1Ob36/24m NormAußStrG idF WGN 1997 §13 Abs2AußStrG in der Fassung WGN 1997 §13 Abs2 AußStrG idF WGN 1989 §14 ff C2d4AußStrG in der Fassung WGN 1989 §14 ff C2d4 AußStrG idF WGN 1989 §14 ff C4AußStrG in der Fassung WGN 1989 §14 ff C4 AußStrG §229 ff EheG §81 EheG §98 RechtssatzAuch für das Aufteilungsverfahren nach §§ 229 ff AußStrG gilt seit der WGN 1989 infolge der Aufhebung des § 232 AußStrG das Revisionsrekursrecht nach §§ 14 ff AußStrG. Der Ausnahmetatbestand des § 14 Abs 3 AußStrG kommt hier nicht zum Tragen, weil der Aufteilungsanspruch des geschiedenen Ehegatten kein gesetzlicher Unterhaltsanspruch, sondern ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur ist.Auch für das Aufteilungsverfahren nach Paragraphen 229, ff AußStrG gilt seit der WGN 1989 infolge der Aufhebung des Paragraph 232, AußStrG das Revisionsrekursrecht nach Paragraphen 14, ff AußStrG. Der Ausnahmetatbestand des Paragraph 14, Absatz 3, AußStrG kommt hier nicht zum Tragen, weil der Aufteilungsanspruch des geschiedenen Ehegatten kein gesetzlicher Unterhaltsanspruch, sondern ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur ist. EntscheidungstexteTE OGH 1991-09-24 4 Ob 551/91 TE OGH 1992-04-09 8 Ob 1551/92 TE OGH 1993-09-22 5 Ob 531/93 Vgl auch; nur: Der Ausnahmetatbestand des § 14 Abs 3 AußStrG kommt hier nicht zum Tragen, weil der Aufteilungsanspruch des geschiedenen Ehegatten kein gesetzlicher Unterhaltsanspruch, sondern ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur ist. (T1)Vgl auch; nur: Der Ausnahmetatbestand des Paragraph 14, Absatz 3, AußStrG kommt hier nicht zum Tragen, weil der Aufteilungsanspruch des geschiedenen Ehegatten kein gesetzlicher Unterhaltsanspruch, sondern ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur ist. (T1) Beisatz: Hier: Ein auf § 22 UVG gestützter Rückzahlungsanspruch der Republik Österreich, der einem gesetzlichen Unterhaltsanspruch nicht gleichzuhalten ist. (T2)Beisatz: Hier: Ein auf Paragraph 22, UVG gestützter Rückzahlungsanspruch der Republik Österreich, der einem gesetzlichen Unterhaltsanspruch nicht gleichzuhalten ist. (T2) TE OGH 1997-09-17 3 Ob 206/97h nur T1 TE OGH 1997-12-11 8 Ob 87/97w nur: Auch für das Aufteilungsverfahren nach §§ 229 ff AußStrG gilt seit der WGN 1989 infolge der Aufhebung des § 232 AußStrG das Revisionsrekursrecht nach §§ 14 ff AußStrG. (T3)nur: Auch für das Aufteilungsverfahren nach Paragraphen 229, ff AußStrG gilt seit der WGN 1989 infolge der Aufhebung des Paragraph 232, AußStrG das Revisionsrekursrecht nach Paragraphen 14, ff AußStrG. (T3) TE OGH 1998-12-23 7 Ob 345/98f nur T1; Beisatz: Der Aufteilungsanspruch geschiedener Ehegatten ist ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur, für den keine zwingenden Bewertungsvorschriften bestehen. (T4) TE OGH 1999-08-04 6 Ob 192/99z Vgl; Beis wie T4 nur: Der Aufteilungsanspruch geschiedener Ehegatten ist ein in Geld bewertbarer Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur. (T5) Beisatz: Das Rekursgericht, das nach § 13 Abs 1 Z 2 AußStrG ausgesprochen hat, dass der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei, hätte daher nach Abs 2 leg cit auch aussprechen müssen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes insgesamt 260.000 S übersteigt oder nicht. (T6)Beisatz: Das Rekursgericht, das nach Paragraph 13, Absatz eins, Ziffer 2, AußStrG ausgesprochen hat, dass der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei, hätte daher nach Absatz 2, leg cit auch aussprechen müssen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes insgesamt 260.000 S übersteigt oder nicht. (T6) TE OGH 2000-01-14 1 Ob 362/99p Auch; Beis wie T5 TE OGH 2000-11-08 9 Ob 230/00i Vgl auch; nur T1; Beisatz: Der Anspruch auf das monatliche Benützungsentgelt ist nach seinem materiellen Inhalt ein vermögensrechtlicher. (T7) TE OGH 2002-12-18 7 Ob 276/02t Vgl auch; Beis wie T4 nur: Der Aufteilungsanspruch geschiedener Ehegatten ist ein Anspruch rein vermögensrechtlicher Natur. (T8) TE OGH 2003-05-27 1 Ob 115/03y Vgl auch; Beis wie T5; Beis wie T6; Beisatz: Nunmehr 20.000 Euro. (T9) TE OGH 2004-05-27 8 Ob 39/04z Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Verfahren betreffend seine Sicherung sind keine familienrechtliche Streitigkeiten nach § 49 Abs 2 Z 2c JN. (T10)Vgl auch; Beis wie T5; Beisatz: Verfahren betreffend seine Sicherung sind keine familienrechtliche Streitigkeiten nach Paragraph 49, Absatz 2, Ziffer 2 c, JN. (T10) Beis ähnlich wie T6; Beisatz: Das Rekursgericht hat auszusprechen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes insgesamt EUR 4.000,- übersteigt oder nicht, bejahendenfalls, hat es überdies auszusprechen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes auch EUR 20.000,- übersteigt. Abhängig von der Höhe des Entscheidungsgegenstandes ist sodann auszusprechen, dass der Revisionsrekurs jedenfalls unzulässig ist. (T11) TE OGH 2004-11-23 1 Ob 209/04y Auch; Beis wie T5; Beisatz: Selbst dann, wenn der Aufteilungsvorschlag eines Antragstellers lediglich eine Ausgleichszahlung zum Gegenstand hat. (T12) TE OGH 2004-11-23 1 Ob 159/04w Vgl auch; Beisatz: Eine Zurückstellung des Akts an das Rekursgericht zur Nachholung eines Bewertungsausspruchs ist jedoch entbehrlich, wenn der zweitinstanzliche Entscheidungsgegenstand 20.000 EUR jedenfalls übersteigt. (T13) TE OGH 2005-06-28 10 Ob 69/05b Vgl auch; Beis wie T8; Beisatz: Das Rekursgericht, das nach § 13 Abs 1 Z 2 AußStrG (alt) ausgesprochen hat, dass der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei, hätte daher nach Abs 2 dieser Gesetzesstelle auch aussprechen müssen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes insgesamt EUR 20.000 übersteigt oder nicht. (T14)Vgl auch; Beis wie T8; Beisatz: Das Rekursgericht, das nach Paragraph 13, Absatz eins, Ziffer 2, AußStrG (alt) ausgesprochen hat, dass der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig sei, hätte daher nach Absatz 2, dieser Gesetzesstelle auch aussprechen müssen, ob der Wert des Entscheidungsgegenstandes insgesamt EUR 20.000 übersteigt oder nicht. (T14) TE OGH 2009-06-09 5 Ob 98/09m Vgl; Beis wie T4; Beis wie T5; Beis wie T13 TE OGH 2009-12-17 6 Ob 61/09b Beis wie T8 TE OGH 2010-05-19 6 Ob 66/10i Vgl; Beis wie T8 TE OGH 2010-11-04 8 Ob 117/10d Vgl auch; Beis wie T8; Beis wie T12 TE OGH 2010-11-11 2 Ob 193/10m Vgl; nur T1; Auch Beis wie T8 TE OGH 2013-05-21 1 Ob 79/13v Auch; nur T8; Beisatz: Gilt auch bei gemischtem Streitgegenstand (Hier: Ausgleichszahlung + Kredit). (T15) TE OGH 2014-02-27 1 Ob 8/14d Auch TE OGH 2014-09-18 1 Ob 111/14a Auch; Beis wie T5 TE OGH 2017-06-28 1 Ob 114/17x Auch; Beis wie T5; Beis wie T8 TE OGH 2018-09-26 1 Ob 154/18f Auch; Beis wie T5 TE OGH 2020-06-24 1 Ob 116/20w Beis wie T5; Beis wie T8 TE OGH 2021-01-28 1 Ob 13/21z Vgl; Beis wie T5; Beis wie T8 TE OGH 2021-09-07 1 Ob 152/21s Vgl; Beis wie T5; Beis wie T8 TE OGH 2023-11-16 1 Ob 182/23f Beisatz wie T5; Beisatz wie T8 TE OGH 2024-06-25 1 Ob 36/24m Beisatz wie T13 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1991:RS0007124
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.