RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0097540 Entscheidungsdatum18.02.2026 Geschäftszahl13Os25/92 (13Os26/92); 12Os72/92; 15Os75/93 (15Os76/93); 14Os158/95; 12Os52/95; 12Os41/99 (12Os42/99); 13Os115/99; 13Os51/00; 15Os16/00; 11Os132/00; 13Os110/02; 12Os95/02 (12Os98/02; 12Os106/03); 11Os34/04; 13Os30/04; 15Os47/04 (15Os98/04); 13Os137/04; 11Os140/04; 11Os25/05i; 11Os109/05x; 12Os116/05h; 13Os3/06z; 12Os72/05p (12Os148/05i); 15Os53/06t; 14Os68/06s; 15Os32/06d; 15Os107/06h; 11Os104/06p; 14Os33/06v; 11Os113/06m; 14Os56/07b; 11Os135/07y; 12Os17/08d; 11Os133/07d; 15Os131/08s; 11Os169/08z; 12Os108/08m; 14Os54/09m; 11Os126/09b; 14Os81/09g; 13Os114/09b; 15Os95/10z; 12Os184/10s; 13Os132/10a; 12Os4/11x; 15Os148/10v; 11Os57/11h; 15Os30/11t; 13Os60/11i; 13Os43/11i; 12Os120/11f; 14Os134/11d; 15Os109/11k; 13Os149/11b; 12Os7/12i; 15Os139/11x; 14Os169/11a; 14Os75/12d; 13Os110/12v; 14Os122/12s; 12Os134/12s; 11Os14/13p; 15Os1/13f; 14Os76/13b; 17Os4/13m (17Os5/13h); 15Os53/13b; 13Os85/13v; 13Os70/13p; 13Os22/13d; 11Os3/14x; 15Os167/13t; 14Os189/13w; 15Os103/14g; 11Os136/14f; 14Os97/14t; 14Os142/14k; 15Os150/14v; 13Os67/14y; 15Os163/14f (15Os164/15b); 14Os57/15m; 13Os42/15y; 13Os12/15m; 15Os112/15g; 15Os25/16m; 15Os38/16a; 13Os19/16t; 11Os112/17f; 17Os17/17d; 14Os19/18b; 14Os11/18a (14Os99/18t); 14Os47/18w (14Os96/18a); 14Os7/19i; 14Os112/18d; 14Os65/19v; 13Os103/20a; 13Os50/20g; 11Os11/21h; 11Os104/21k; 14Os43/23i; 15Os112/23v; 15Os127/23z; 15Os13/25p; 12Os142/25m NormStPO §150 StPO §247 Abs1 StPO §281 Abs1 Z4 B RechtssatzDas Zeugnis ist ein Bericht über sinnliche Wahrnehmungen von Tatsachen, die der Vergangenheit angehören. Nur Tatsachenbekundungen stellen eine Aussage dar. Subjektive Meinungen, Ansichten, Wertungen, Schlussfolgerungen, rechtliche Beurteilungen und ähnliche intellektuelle Vorgänge können daher grundsätzlich nicht Gegenstand einer Zeugenaussage sein, sondern nur die ihnen zugrunde liegenden tatsächlichen Prämissen. EntscheidungstexteTE OGH 1992-06-11 13 Os 25/92 Veröff: EvBl 1992/189 S 797 TE OGH 1993-03-11 12 Os 72/92 Vgl auch; Beisatz: Persönliche Meinungen von Zeugen und Sachverständigen stellen keine relevanten Beweismittel dar. (T1) TE OGH, AUSL EGMR 1993-08-19 15 Os 75/93 TE OGH 1995-10-31 14 Os 158/95 Vgl auch TE OGH 1996-01-18 12 Os 52/95 Vgl auch; Beisatz: Schlussfolgerungen sind kein der Begründungspflicht unterliegendes Zeugnis. (T2) TE OGH 1999-04-22 12 Os 41/99 TE OGH 1999-12-15 13 Os 115/99 TE OGH 2000-06-07 13 Os 51/00 Auch; Beisatz: Gegenstand von Zeugenaussagen können nur wahrgenommene Tatsachen sein, nicht jedoch Meinungen oder Schlüsse. (T3) TE OGH 2000-06-15 15 Os 16/00 TE OGH 2000-12-12 11 Os 132/00 Auch; Beisatz: Die Fragestellung an Zeugen über den Vorsatz des Angeklagten ist nicht zulässig. (T4) TE OGH 2003-04-30 13 Os 110/02 Vgl auch; Beisatz: Die Angemessenheit einer Leistung stellt eine, allenfalls unter Beiziehung eines Sachverständigen, im Rahmen der Beweiswürdigung zu lösende Tatfrage dar, die keinesfalls einem Zeugen überlassen werden darf. (T5) TE OGH 2004-02-12 12 Os 95/02 Auch TE OGH 2004-04-27 11 Os 34/04 Auch; Beis wie T1 TE OGH 2004-05-19 13 Os 30/04 nur: Das Zeugnis ist ein Bericht über sinnliche Wahrnehmungen von Tatsachen, die der Vergangenheit angehören. Nur Tatsachenbekundungen stellen eine Aussage dar. Subjektive Meinungen, Ansichten, Wertungen und ähnliche intellektuelle Vorgänge können daher grundsätzlich nicht Gegenstand einer Zeugenaussage sein, sondern nur die ihnen zugrunde liegenden tatsächlichen Prämissen. (T6) TE OGH 2004-09-09 15 Os 47/04 Auch TE OGH 2004-12-01 13 Os 137/04 Auch; Beisatz: Zwar kann die Abhörung eines Zeugen erfolgreich nur zum Beweis sinnlicher Wahrnehmungen, nicht aber von Schlussfolgerungen begehrt werden (SSt 52/5). Dem Gericht ist es jedoch nicht untersagt, von einem Zeugen geäußerte Schlüsse für überzeugend zu halten und sich im Rahmen der Beweiswürdigung zu eigen zu machen. (T7) TE OGH 2005-04-12 11 Os 140/04 Auch; nur: Schlussfolgerungen können grundsätzlich nicht Gegenstand einer Zeugenaussage sein. (T8) TE OGH 2005-08-23 11 Os 25/05i Auch TE OGH 2005-11-15 11 Os 109/05x Auch TE OGH 2005-11-17 12 Os 116/05h Vgl auch TE OGH 2006-02-15 13 Os 3/06z Auch TE OGH 2006-02-23 12 Os 72/05p Auch TE OGH 2006-06-29 15 Os 53/06t Teilweise abweichend TE OGH 2006-09-12 14 Os 68/06s Auch; Beis wie T3 TE OGH 2006-10-05 15 Os 32/06d Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 2006-11-09 15 Os 107/06h Auch; Beis wie T3 TE OGH 2006-12-19 11 Os 104/06p Vgl auch TE OGH 2006-12-21 14 Os 33/06v Auch; Beisatz: Gegenstand der Vernehmung sind nicht Einschätzungen oder Meinungen des Zeugen, sondern seine Wahrnehmungen von Tatsachen (WK-StPO § 247 Rz 5, § 281 Rz 352). (T9)Auch; Beisatz: Gegenstand der Vernehmung sind nicht Einschätzungen oder Meinungen des Zeugen, sondern seine Wahrnehmungen von Tatsachen (WK-StPO Paragraph 247, Rz 5, Paragraph 281, Rz 352). (T9) TE OGH 2006-01-23 11 Os 113/06m Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2007-06-12 14 Os 56/07b Auch; Beis wie T9 TE OGH 2008-01-29 11 Os 135/07y Auch; Beisatz: Die persönliche Einschätzung einer Person über Beweggründe des Handelns eines Dritten ist nicht Gegenstand eines Zeugenbeweises. (T10) TE OGH 2008-03-13 12 Os 17/08d Auch TE OGH 2008-09-16 11 Os 133/07d Auch; Beisatz: Thema des Zeugenbeweises stellen aber nur sinnliche Wahrnehmungen, nicht aber Schlussfolgerungen oder sonstige Meinungen dar. Diese sind ausschließlich dem (hier) gerichtlich bestellten Sachverständigen vorbehalten. (T11) TE OGH 2008-10-16 15 Os 131/08s Auch; Beisatz: Als Zeugen können Privatsachverständige nur über den Inhalt ihrer Befundaufnahme, nicht hingegen über die von ihnen hieraus gezogenen Schlussfolgerungen vernommen werden. Denn nur Wahrnehmungen von Tatsachen sind Gegenstand einer Zeugenvernehmung, nicht aber Schlussfolgerungen oder Wertungen. (T12) TE OGH 2009-01-20 11 Os 169/08z Beisatz: Zeugen sind vom Angeklagten verschiedene Personen, die zur Aufklärung der Straftat wesentliche oder sonst den Gegenstand des Verfahrens betreffende Tatsachen mittelbar oder unmittelbar wahrgenommen haben könnten und darüber im Verfahren aussagen sollen (§ 154 Abs 1 StPO). Eine Zeugenvernehmung hat demgemäß nur Wahrnehmungen von Tatsachen zum Gegenstand, nicht aber Schlussfolgerungen oder Wertungen. (T13)Beisatz: Zeugen sind vom Angeklagten verschiedene Personen, die zur Aufklärung der Straftat wesentliche oder sonst den Gegenstand des Verfahrens betreffende Tatsachen mittelbar oder unmittelbar wahrgenommen haben könnten und darüber im Verfahren aussagen sollen (Paragraph 154, Absatz eins, StPO). Eine Zeugenvernehmung hat demgemäß nur Wahrnehmungen von Tatsachen zum Gegenstand, nicht aber Schlussfolgerungen oder Wertungen. (T13) Beisatz: Welche Absicht das Opfer vor der Tat verfolgte, konnte demnach nicht Gegenstand der Aussage des verlangten Zeugen sein. (T14) TE OGH 2009-02-15 12 Os 108/08m Vgl; nur T8; Beis wie T9 TE OGH 2009-06-23 14 Os 54/09m Auch; Beisatz: Die Abhörung eines Zeugen kann erfolgreich nur zum Beweis sinnlicher Wahrnehmungen, nicht aber von Schlussfolgerungen, subjektiven Meinungen, Ansichten, Wertungen und ähnlichen intellektuellen Vorgänge beantragt werden. (T15) TE OGH 2009-09-08 11 Os 126/09b Auch; Beis ähnlich wie T3; Beis ähnlich wie T9 TE OGH 2009-11-17 14 Os 81/09g Auch; Beis wie T13; Beisatz: Die rechtliche Beurteilung des als erwiesen angenommenen Sachverhalts ist dem Gericht vorbehalten. (T16) TE OGH 2010-06-17 13 Os 114/09b Auch TE OGH 2010-11-10 15 Os 95/10z Auch TE OGH 2011-02-25 12 Os 184/10s Vgl; Beis wie T10 TE OGH 2011-02-17 13 Os 132/10a Auch; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 2011-03-29 12 Os 4/11x TE OGH 2011-05-04 15 Os 148/10v Auch; Beis ähnlich wie T4; Beis ähnlich wie T10; Beis ähnlich wie T14; Beisatz: Gegenstand einer Zeugenaussage können nur Wahrnehmungen über tatsächliche Umstände sein (aus denen gegebenenfalls Schlüsse zur subjektiven Tatseite gezogen werden könnten), nicht aber Wahrnehmungen über Wissen und Wollen und damit den Vorsatz des Angeklagten. (T17) TE OGH 2011-05-19 11 Os 57/11h Vgl auch; Beisatz: Persönliche Einschätzungen eines Zeugen sind nicht erörterungspflichtig. (T18) TE OGH 2011-05-04 15 Os 30/11t Auch; nur: Subjektive Meinungen, Ansichten, Wertungen, Schlussfolgerungen, rechtliche Beurteilungen und ähnliche intellektuelle Vorgänge können grundsätzlich nicht Gegenstand einer Zeugenaussage sein, sondern nur die ihnen zugrunde liegenden Prämissen. (T19) TE OGH 2011-07-14 13 Os 60/11i Auch TE OGH 2011-07-14 13 Os 43/11i Auch TE OGH 2011-11-15 12 Os 120/11f Auch; nur T6 TE OGH 2011-12-13 14 Os 134/11d Auch; Beis wie T9 TE OGH 2012-01-25 15 Os 109/11k Auch TE OGH 2012-04-05 13 Os 149/11b Vgl auch TE OGH 2012-02-28 12 Os 7/12i Auch; Beis ähnlich wie T3 TE OGH 2012-03-28 15 Os 139/11x Vgl; nur T6; Vgl auch Beis wie T9; Beis wie T18 TE OGH 2012-08-28 14 Os 169/11a Auch; Beis ähnlich wie T17 TE OGH 2012-08-28 14 Os 75/12d nur: Nur Tatsachenbekundungen können Gegenstand einer Zeugenaussage sein. (T20) Beisatz: Wahrnehmungen über Wissen und Wollen des Angeklagten kann nur dieser selbst machen. (T21) TE OGH 2012-11-22 13 Os 110/12v Auch TE OGH 2013-01-29 14 Os 122/12s Vgl TE OGH 2012-12-13 12 Os 134/12s Auch TE OGH 2013-03-19 11 Os 14/13p Auch TE OGH 2013-05-22 15 Os 1/13f TE OGH 2013-08-27 14 Os 76/13b Vgl; Beisatz: Nach Art eines Gutachtens gezogene Schlussfolgerungen sind nicht Gegenstand einer Zeugenaussage. (T22) TE OGH 2013-09-30 17 Os 4/13m Auch; Ähnlich Beis wie T4; Ähnlich Beis wie T10; Ähnlich Beis wie T14 TE OGH 2013-10-02 15 Os 53/13b Auch; nur T19 TE OGH 2013-10-03 13 Os 85/13v Vgl auch; Vgl auch Beis wie T18 TE OGH 2013-08-29 13 Os 70/13p Auch TE OGH 2013-07-02 13 Os 22/13d Auch; Beis ähnlich wie T3 TE OGH 2014-02-11 11 Os 3/14x Auch; Beis wie T2; Beis wie T18 TE OGH 2014-01-02 15 Os 167/13t TE OGH 2014-02-25 14 Os 189/13w Vgl; Ähnlich Beis wie T17; Beisatz: Deshalb genügt allein der Verweis auf die für glaubwürdig, schlüssig und nachvollziehbar befundenen Angaben einer Zeugin nicht, um die Feststellungen zur subjektiven Tatseite zu begründen. (T23) TE OGH 2014-10-29 15 Os 103/14g Auch; Beis wie T12; Beis wie T22 TE OGH 2014-12-09 11 Os 136/14f Auch; Beis wie T2 TE OGH 2014-12-16 14 Os 97/14t Beis ähnlich wie T17 TE OGH 2015-01-20 14 Os 142/14k Beisatz: Ob eine die Qualifikation als geistige oder seelische Abartigkeit höheren Grades tragende psychische Erkrankung des Angeklagten besteht, ist Gegenstand des gemäß § 439 Abs 2 (§ 429 Abs 2 Z 2) StPO zwingend einzuholenden Sachverständigengutachtens und nicht des Zeugenbeweises. Der darauf abzielende Antrag wurde daher zu Recht abgewiesen. (T24)Beisatz: Ob eine die Qualifikation als geistige oder seelische Abartigkeit höheren Grades tragende psychische Erkrankung des Angeklagten besteht, ist Gegenstand des gemäß Paragraph 439, Absatz 2, (Paragraph 429, Absatz 2, Ziffer 2,) StPO zwingend einzuholenden Sachverständigengutachtens und nicht des Zeugenbeweises. Der darauf abzielende Antrag wurde daher zu Recht abgewiesen. (T24) TE OGH 2015-01-14 15 Os 150/14v Auch TE OGH 2015-06-10 13 Os 67/14y Auch; Beis wie T2; Beis wie T18 TE OGH 2015-04-29 15 Os 163/14f Auch TE OGH 2015-08-04 14 Os 57/15m Vgl TE OGH 2015-06-30 13 Os 42/15y Vgl TE OGH 2015-06-30 13 Os 12/15m Auch; Beisatz: Die Lösung von Rechtsfragen und die Bewertung der Wirtschaftlichkeit kann von vornherein kein Gegenstand einer Zeugenvernehmung sein. (T25) TE OGH 2015-11-11 15 Os 112/15g Auch; Beisatz: Sind sinnliche Wahrnehmungen der Vernehmungsorgane über allfällige Verständnis-schwierigkeiten nicht ersichtlich, bilden deren Mutmaßungen über die Auffassungsgabe des Betroffenen als bloß subjektive Meinungen, Ansichten, Wertungen und Schlussfolgerungen grundsätzlich keinen Gegenstand einer Zeugenaussage. (T26) TE OGH 2016-06-27 15 Os 25/16m Auch TE OGH 2016-06-27 15 Os 38/16a TE OGH 2016-05-18 13 Os 19/16t Auch TE OGH 2017-10-17 11 Os 112/17f Auch TE OGH 2018-03-19 17 Os 17/17d Auch; Beisatz: Schlussfolgerungen einer Person mit besonderem Fachwissen, die nicht vom Gericht als Sachverständiger beigezogen wurde, sind kein iSd Z 5 zweiter Fall erörterungspflichtiges Beweisergebnis. (T27)Auch; Beisatz: Schlussfolgerungen einer Person mit besonderem Fachwissen, die nicht vom Gericht als Sachverständiger beigezogen wurde, sind kein iSd Ziffer 5, zweiter Fall erörterungspflichtiges Beweisergebnis. (T27) TE OGH 2018-08-03 14 Os 19/18b Auch; Beisatz: Keine Erörterungspflicht betreffend in einer (gemäß § 252 Abs 2 StPO verlesenen) Urkunde enthaltenen Schlussfolgerungen und Meinungen des Verfassers. (T28)Auch; Beisatz: Keine Erörterungspflicht betreffend in einer (gemäß Paragraph 252, Absatz 2, StPO verlesenen) Urkunde enthaltenen Schlussfolgerungen und Meinungen des Verfassers. (T28) TE OGH 2018-09-11 14 Os 11/18a Auch; Beis wie T18 TE OGH 2018-10-09 14 Os 47/18w Auch TE OGH 2019-03-05 14 Os 7/19i Beis wie T14 TE OGH 2019-05-21 14 Os 112/18d Auch TE OGH 2019-06-25 14 Os 65/19v Auch; Beis wie T18 TE OGH 2021-01-13 13 Os 103/20a Vgl; Beis wie T18 TE OGH 2021-01-13 13 Os 50/20g Vgl; Beis wie T22 TE OGH 2021-05-12 11 Os 11/21h Vgl; Beis wie T27 TE OGH 2022-08-30 11 Os 104/21k Vgl TE OGH 2023-06-27 14 Os 43/23i vgl TE OGH 2024-01-31 15 Os 112/23v vgl; Beisatz wie T18 TE OGH 2024-01-31 15 Os 127/23z vgl; Beisatz wie T2; Beisatz wie T18 TE OGH 2025-04-30 15 Os 13/25p vgl TE OGH 2026-02-18 12 Os 142/25m vgl; Beisatz wie T17 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1992:RS0097540
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