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OGH Rechtssatz RS0070415 (5Ob1027/92 u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0070415 Entscheidungsdatum30.10.2025 Geschäftszahl5Ob1027/92; 5Ob108/09g; 5Ob224/09s; 5Ob227/16t; 5Ob195/18i; 5Ob61/19k; 5Ob68/21t; 5Ob131/25p; 5Ob31/25g NormAußStrG 2005 §13 Abs1 AußStrG 2005 §16 Abs1 AußStrG 2005 §31 MRG §37 Abs3 Z12 WEG 2002 §52 RechtssatzDer Untersuchungsgrundsatz im besonderen Verfahren nach § 37 MRG gilt keineswegs unbeschränkt. Es reicht so weit, wie die Parteien des Verfahrens in erster Instanz den Sachverhalt genügend konkretisiert dargelegt haben.Der Untersuchungsgrundsatz im besonderen Verfahren nach Paragraph 37, MRG gilt keineswegs unbeschränkt. Es reicht so weit, wie die Parteien des Verfahrens in erster Instanz den Sachverhalt genügend konkretisiert dargelegt haben.

EntscheidungstexteTE OGH 1992-06-16 5 Ob 1027/92 TE OGH 2009-09-15 5 Ob 108/09g Auch; Beisatz: Der gerichtlichen Erhebungspflicht sind durch die Mitwirkungspflicht der Parteien Grenzen gesetzt. (T1) TE OGH 2010-02-11 5 Ob 224/09s Vgl; Beisatz: Die im wohnrechtlichen Außerstreitverfahren geltende Verpflichtung zur amtswegigen Prüfung des Sachverhalts endet dort, wo ein Vorbringen der Parteien nicht vorliegt und Anhaltspunkte für eine weitere Aufklärungsbedürftigkeit fehlen. (T2) TE OGH 2017-01-23 5 Ob 227/16t Auch TE OGH 2018-12-13 5 Ob 195/18i TE OGH 2019-07-31 5 Ob 61/19k Vgl TE OGH 2021-06-14 5 Ob 68/21t TE OGH 2025-09-23 5 Ob 131/25p Beisatz: Ob eine „genügende Konkretisierung“ durch die Parteien vorliegt, ist einzelfallabhängig. (T3) TE OGH 2025-10-30 5 Ob 31/25g Beisatz wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1992:RS0070415

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.