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{'item': '5Ob134/92; 7Ob572/92; 3Ob556/95 (3Ob557/95); 5Ob87/98z; 5Ob68/00m; 7Ob244/03p; 5Ob143/05y; 10Ob27/09g; 6Ob140/10x; 2Ob169/10g; 10Ob2/15i; 1O

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0079363 Entscheidungsdatum28.10.2025 Geschäftszahl5Ob134/92; 7Ob572/92; 3Ob556/95 (3Ob557/95); 5Ob87/98z; 5Ob68/00m; 7Ob244/03p; 5Ob143/05y; 10Ob27/09g; 6Ob140/10x; 2Ob169/10g; 10Ob2/15i; 1Ob189/17a; 5Ob220/18s; 1Ob67/20i; 2Ob210/20a; 1Ob121/25p; 3Ob150/25t NormMRG §1 Abs4 Z2 MRG idF MRN 2001 §1 Abs2 Abs2 Z5MRG in der Fassung MRN 2001 §1 Abs2 Abs2 Z5 RechtssatzMaßgebend für die Beurteilung, ob der Ausnahmetatbestand des § 1 Abs 4 Z 2 Mietrechtsgesetz vorliegt, ist der Zeitpunkt der Vermietung; nachträgliche, noch dazu über Wunsch der Antragstellerin vorgenommene Umbauten vermögen daran nichts zu ändern.Maßgebend für die Beurteilung, ob der Ausnahmetatbestand des Paragraph eins, Absatz 4, Ziffer 2, Mietrechtsgesetz vorliegt, ist der Zeitpunkt der Vermietung; nachträgliche, noch dazu über Wunsch der Antragstellerin vorgenommene Umbauten vermögen daran nichts zu ändern. EntscheidungstexteTE OGH 1992-09-29 5 Ob 134/92 Veröff: WoBl 1993,115 (Call) TE OGH 1992-07-09 7 Ob 572/92 TE OGH 1995-08-30 3 Ob 556/95 nur: Maßgebend für die Beurteilung, ob der Ausnahmetatbestand des § 1 Abs 4 Z 2 Mietrechtsgesetz vorliegt, ist der Zeitpunkt der Vermietung. (T1)nur: Maßgebend für die Beurteilung, ob der Ausnahmetatbestand des Paragraph eins, Absatz 4, Ziffer 2, Mietrechtsgesetz vorliegt, ist der Zeitpunkt der Vermietung. (T1) TE OGH 1998-04-21 5 Ob 87/98z Auch; Beisatz: Nachträgliche Änderungen können grundsätzlich weder zu einer Verschlechterung noch zu einer Verbesserung der Rechtsstellung des Mieters führen. (T2) TE OGH 2000-04-07 5 Ob 68/00m Vgl auch; nur T1 TE OGH 2003-11-05 7 Ob 244/03p nur T1; Beis wie T2 TE OGH 2005-10-04 5 Ob 143/05y nur T1 TE OGH 2009-06-16 10 Ob 27/09g Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 2010-10-11 6 Ob 140/10x nur T1; Beisatz: Hier: § 1 Abs 2 Z 5 MRG idF MRN

  1. (T3); Veröff: SZ 2010/124nur T1; Beisatz: Hier: Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 5, MRG in der Fassung MRN
  2. (T3); Veröff: SZ 2010/124 TE OGH 2011-05-30 2 Ob 169/10g Auch TE OGH 2015-02-24 10 Ob 2/15i Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2017-11-15 1 Ob 189/17a Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2019-01-17 5 Ob 220/18s Auch TE OGH 2020-09-23 1 Ob 67/20i Beis wie T3 TE OGH 2021-03-25 2 Ob 210/20a Anm: Veröff: SZ 2021/34Anmerkung, Veröff: SZ 2021/34 TE OGH 2025-09-30 1 Ob 121/25p vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2025-10-28 3 Ob 150/25t nur T3: Hier: Da das Gebäude ursprünglich als Zustellbasis für die Österreichische Post AG errichtet wurde, seit jeher stets nur zwei Mieter vorhanden waren, für die beiden Mietobjekte jeweils eigene Zähler für Strom, Wasser und die Beheizung durch Fernwärme bestehen und die Widmung mehrerer Räumlichkeiten zu einem einheitlichen Bestandobjekt dem ursprünglichen Plan, dem Baubescheid und dem Mietvertrag entspricht, begründete die Bejahung des Ausnahmefalls des § 1 Abs 2 Z 5 MRG durch die Vorinstanzen keine korrekturbedürftige Fehlbeurteilung. (T4)nur T3: Hier: Da das Gebäude ursprünglich als Zustellbasis für die Österreichische Post AG errichtet wurde, seit jeher stets nur zwei Mieter vorhanden waren, für die beiden Mietobjekte jeweils eigene Zähler für Strom, Wasser und die Beheizung durch Fernwärme bestehen und die Widmung mehrerer Räumlichkeiten zu einem einheitlichen Bestandobjekt dem ursprünglichen Plan, dem Baubescheid und dem Mietvertrag entspricht, begründete die Bejahung des Ausnahmefalls des Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 5, MRG durch die Vorinstanzen keine korrekturbedürftige Fehlbeurteilung. (T4) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1992:RS0079363

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.