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OGH Rechtssatz RS0040278 (2Ob588/92 u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0040278 Entscheidungsdatum03.03.2025 Geschäftszahl2Ob588/92; 2Ob226/05g; 8Ob36/08i; 6Ob77/09f; 8ObA53/10t; 4Ob183/10f; 3Ob169/17z; 5Ob195/20t; 1Ob208/24f; 17Ob17/24k NormZPO §272 D ZPO §488 ZPO §503 Z4 E4c3 RechtssatzBei der Frage, ob ein mittelbarer Beweis (Indizienbeweis) erbracht wurde, handelt es sich um eine solche der Beweiswürdigung, das Berufungsgericht darf auch in diesem Fall von der Beweiswürdigung nicht ohne Beweiswiederholung abgehen.

EntscheidungstexteTE OGH 1992-10-28 2 Ob 588/92 TE OGH 2006-06-12 2 Ob 226/05g Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob ein Indizienbeweis erbracht worden ist, ist eine solche der Beweiswürdigung, die vom Obersten Gerichtshof nicht überprüft werden kann. (T1) TE OGH 2008-04-03 8 Ob 36/08i Auch; nur: Bei der Frage, ob ein mittelbarer Beweis (Indizienbeweis) erbracht wurde, handelt es sich um eine solche der Beweiswürdigung. (T2); Beisatz: Hier: Frage, ob die Feststellung zutrifft, dass es ein Vaterschaftsanerkenntnis vor dem Jugendamt gegeben hat (unzulässige Bekämpfung der Beweiswürdigung. (T3) TE OGH 2009-07-02 6 Ob 77/09f Auch; nur T2 TE OGH 2010-08-18 8 ObA 53/10t Auch; Beis ähnlich wie T1 TE OGH 2010-11-09 4 Ob 183/10f Auch; Beis wie T1 TE OGH 2017-10-25 3 Ob 169/17z Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2021-03-16 5 Ob 195/20t Vgl; Beis wie T1 TE OGH 2025-02-25 1 Ob 208/24f vgl TE OGH 2025-03-03 17 Ob 17/24k nur T1 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1992:RS0040278

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.