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{'item': '1Ob523/93; 10Ob97/00p; 8Ob144/02p; 8Ob7/04v; 3Ob167/06i; 3Ob94/07f; 8Ob19/08i; 2Ob21/11v; 3Ob55/13d; 7Ob62/16t; 8Ob52/17f; 9Ob89/18f; 4Ob215

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0013479 Entscheidungsdatum10.09.2024 Geschäftszahl1Ob523/93; 10Ob97/00p; 8Ob144/02p; 8Ob7/04v; 3Ob167/06i; 3Ob94/07f; 8Ob19/08i; 2Ob21/11v; 3Ob55/13d; 7Ob62/16t; 8Ob52/17f; 9Ob89/18f; 4Ob215/18y; 1Ob195/19m; 5Ob224/21h; 4Ob67/23s; 4Ob116/24y NormAußStrG §236 AußStrG 2005 §117 Abs1 Rechtssatz§ 117 Abs 1 AußStrG verpflichtet das Gericht zum amtswegigen Verfahren, wenn sich begründete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters zur Wahrung der Belange des Betroffenen ergeben (Maurer in RZ 1986, 76). Die Bestellung eines Sachwalters für einen Behinderten ist eine Maßnahme der Rechtsfürsorge, es geht um den Schutz des Betroffenen.Paragraph 117, Absatz eins, AußStrG verpflichtet das Gericht zum amtswegigen Verfahren, wenn sich begründete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters zur Wahrung der Belange des Betroffenen ergeben (Maurer in RZ 1986, 76). Die Bestellung eines Sachwalters für einen Behinderten ist eine Maßnahme der Rechtsfürsorge, es geht um den Schutz des Betroffenen. EntscheidungstexteTE OGH 1993-04-20 1 Ob 523/93 Veröff: RZ 1994/55 S 168 TE OGH 2001-05-22 10 Ob 97/00p Auch TE OGH 2002-08-29 8 Ob 144/02p TE OGH 2004-02-26 8 Ob 7/04v Auch; Beisatz: Hier: Sachwalterbestellung bei anhängigem Scheidungsverfahren trotz Bestellung eines Verfahrenshelfers für den Betroffenen, da der Verfahrenshelfer die mit der Scheidung zusammenhängenden vermögensrechtlichen Aspekte nicht eigenverantwortlich abwickeln kann. (T1) TE OGH 2006-07-26 3 Ob 167/06i Auch TE OGH 2007-05-23 3 Ob 94/07f Auch; Beisatz: Die Verfahrenseinleitung darf nur erfolgen, wenn begründete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters zur Wahrung der Belange des Betroffenen vorliegen. (T2) TE OGH 2008-02-28 8 Ob 19/08i Auch; nur: § 117 Abs 1 AußStrG verpflichtet das Gericht zum amtswegigen Verfahren, wenn sich begründete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters zur Wahrung der Belange des Betroffenen ergeben. (T3)Auch; nur: Paragraph 117, Absatz eins, AußStrG verpflichtet das Gericht zum amtswegigen Verfahren, wenn sich begründete Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters zur Wahrung der Belange des Betroffenen ergeben. (T3) TE OGH 2011-02-17 2 Ob 21/11v Auch; nur T3; Beis wie T2 TE OGH 2013-04-16 3 Ob 55/13d Auch; Beis wie T2 TE OGH 2016-04-27 7 Ob 62/16t Auch; nur T3; Beis wie T2 TE OGH 2017-05-30 8 Ob 52/17f Auch; nur T3 TE OGH 2018-12-17 9 Ob 89/18f Auch; Beisatz: Diese Erwägungen gelten auch für die Rechtslage nach dem 2. Erwachsenenschutz- Gesetz BGBl I 2017/59. (T4)Auch; Beisatz: Diese Erwägungen gelten auch für die Rechtslage nach dem 2. Erwachsenenschutz- Gesetz BGBl römisch eins 2017/59. (T4) TE OGH 2018-12-20 4 Ob 215/18y Auch; Beis wie T4 TE OGH 2019-11-19 1 Ob 195/19m Vgl auch; nur T3; Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 2022-01-27 5 Ob 224/21h Vgl; Beis wie T2; nur T3; Beis wie T4 TE OGH 2023-04-25 4 Ob 67/23s vgl; Beisatz wie T2; nur T3; Beisatz wie T4 Beisatz: Bei der Beurteilung ist beachtlich, von wem der Hinweis (die „Mitteilung“ nach § 117 Abs 1 AußStrG) kommt. (T5)Beisatz: Bei der Beurteilung ist beachtlich, von wem der Hinweis (die „Mitteilung“ nach Paragraph 117, Absatz eins, AußStrG) kommt. (T5) Beisatz: Hier: Anregung durch Prozessrichter. (T6) TE OGH 2024-09-10 4 Ob 116/24y vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1993:RS0013479

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.