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{'item': '5Ob51/93; 5Ob94/93; 5Ob19/94; 5Ob151/95; 5Ob2038/96h; 5Ob88/97w; 5Ob2020/97m; 5Ob116/97p; 5Ob434/97b; 5Ob426/97a; 5Ob126/94; 5Ob321/98m; 5Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0070480 Entscheidungsdatum03.06.2025 Geschäftszahl5Ob51/93; 5Ob94/93; 5Ob19/94; 5Ob151/95; 5Ob2038/96h; 5Ob88/97w; 5Ob2020/97m; 5Ob116/97p; 5Ob434/97b; 5Ob426/97a; 5Ob126/94; 5Ob321/98m; 5Ob311/98s; 5Ob154/99d; 5Ob333/99b; 5Ob63/00a; 5Ob30/00y; 5Ob289/00m; 5Ob136/02i; 5Ob180/04p; 5Ob75/05y; 5Ob145/08x; 5Ob108/09g; 5Ob190/09s; 5Ob4/10i; 5Ob48/13i; 5Ob80/14x; 5Ob81/18z; 5Ob168/18v; 5Ob68/21t; 5Ob127/24y NormMRG §37 WEG 2002 §52 RechtssatzDie Mitwirkungspflicht der Parteien, zur Aufklärung des Sachverhaltes beizutragen, beschränkt - ordnungsgemäße Anleitung vorausgesetzt - die dem Untersuchungsgrundsatz innewohnende richterliche Erhebungspflicht. EntscheidungstexteTE OGH 1993-05-25 5 Ob 51/93 Veröff: WoBl 1993,186 TE OGH 1994-07-05 5 Ob 94/93 Beisatz: Hier: Prüfung der Berechtigung der für Bauverhandlung, Bauüberwachung und technische Büroleistungen geltend gemachten Forderungen einer gemeinnützigen Bauvereinigung. (T1) TE OGH 1994-07-05 5 Ob 19/94 Beis wie T1 TE OGH 1996-01-29 5 Ob 151/95 Beisatz: Die Pflicht des Gerichtes zur amtswegigen Prüfung des Sachverhaltes endet dort, wo ein Vorbringen der Parteien (wegen des Neuerungsverbotes: in erster Instanz) überhaupt nicht vorliegt oder trotz richterlicher Anleitung nicht so konkretisiert wird, dass eine Überprüfung möglich ist. Die Parteien trifft in diesem Sinn zwar keine förmliche Beweislast, aber doch eine qualifizierte Behauptungspflicht. (T2) TE OGH 1997-01-28 5 Ob 2038/96h Vgl auch; Beisatz: Hier: Die Antragstellerin stützt das Mietzinsanhebungsbegehren primär auf § 46a Abs 5 MRG, eventualiter auf § 46a Abs 4 MRG; Anleitungspflicht des Erstgerichtes gegeben. (T3)Vgl auch; Beisatz: Hier: Die Antragstellerin stützt das Mietzinsanhebungsbegehren primär auf Paragraph 46 a, Absatz 5, MRG, eventualiter auf Paragraph 46 a, Absatz 4, MRG; Anleitungspflicht des Erstgerichtes gegeben. (T3) TE OGH 1997-04-22 5 Ob 88/97w Vgl auch; Beisatz: Hier: § 46a Abs 3 MRG: Der Vermieter, der den bisherigen Hauptmietzins gemäß § 46a Abs 4 MRG anheben will, hat zwar grundsätzlich das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale dieser Norm mit Beweisanboten darzutun. Was allerdings das Nichtvorliegen von Tatsachen, wie das Fehlen einer Mietzinsvereinbarung im Sinne der Z 2 der genannten Bestimmung oder einer Vertragsänderung im Sinne der Z 3 betrifft, belastet diese Pflicht den Mieter. (T4)Vgl auch; Beisatz: Hier: Paragraph 46 a, Absatz 3, MRG: Der Vermieter, der den bisherigen Hauptmietzins gemäß Paragraph 46 a, Absatz 4, MRG anheben will, hat zwar grundsätzlich das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale dieser Norm mit Beweisanboten darzutun. Was allerdings das Nichtvorliegen von Tatsachen, wie das Fehlen einer Mietzinsvereinbarung im Sinne der Ziffer 2, der genannten Bestimmung oder einer Vertragsänderung im Sinne der Ziffer 3, betrifft, belastet diese Pflicht den Mieter. (T4) TE OGH 1997-09-16 5 Ob 2020/97m Vgl auch; Beis wie T4 nur: Was allerdings das Nichtvorliegen von Tatsachen, wie das Fehlen einer Mietzinsvereinbarung im Sinne der Z 2 der genannten Bestimmung betrifft, belastet diese Pflicht den Mieter. (T5)Vgl auch; Beis wie T4 nur: Was allerdings das Nichtvorliegen von Tatsachen, wie das Fehlen einer Mietzinsvereinbarung im Sinne der Ziffer 2, der genannten Bestimmung betrifft, belastet diese Pflicht den Mieter. (T5) TE OGH 1997-09-16 5 Ob 116/97p Vgl auch; Beis wie T2 nur: Die Pflicht des Gerichtes zur amtswegigen Prüfung des Sachverhaltes endet dort, wo ein Vorbringen der Parteien (wegen des Neuerungsverbotes: in erster Instanz) überhaupt nicht vorliegt oder trotz richterlicher Anleitung nicht so konkretisiert wird, dass eine Überprüfung möglich ist. (T6) TE OGH 1997-11-25 5 Ob 434/97b Vgl auch; Beis wie T4 nur: Der Vermieter, der den bisherigen Hauptmietzins gemäß § 46a Abs 4 MRG anheben will, hat zwar grundsätzlich das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale dieser Norm mit Beweisanboten darzutun. (T7)Vgl auch; Beis wie T4 nur: Der Vermieter, der den bisherigen Hauptmietzins gemäß Paragraph 46 a, Absatz 4, MRG anheben will, hat zwar grundsätzlich das Vorliegen aller Tatbestandsmerkmale dieser Norm mit Beweisanboten darzutun. (T7) TE OGH 1997-11-11 5 Ob 426/97a Vgl auch TE OGH 1994-11-08 5 Ob 126/94 Vgl auch TE OGH 1998-12-22 5 Ob 321/98m Auch; Beis wie T2 TE OGH 1998-12-22 5 Ob 311/98s Auch; Beisatz: Die Parteien trifft in diesem Sinn zwar keine förmliche Beweislast, aber doch eine qualifizierte Behauptungspflicht. (T8) TE OGH 1999-06-15 5 Ob 154/99d Auch; nur: Die Mitwirkungspflicht der Parteien, zur Aufklärung des Sachverhaltes beizutragen, beschränkt die dem Untersuchungsgrundsatz innewohnende richterliche Erhebungspflicht. (T9) TE OGH 2000-02-15 5 Ob 333/99b Vgl; Beis wie T8 TE OGH 2000-03-28 5 Ob 63/00a Vgl TE OGH 2000-07-13 5 Ob 30/00y nur T9 TE OGH 2000-11-28 5 Ob 289/00m nur T9 TE OGH 2002-09-12 5 Ob 136/02i Vgl auch TE OGH 2004-09-14 5 Ob 180/04p Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine Prüfung der Unternehmereigenschaft im Sinn des § 16 Abs 1 Z 1 MRG ohne entsprechendes (Bestreitungs-)Vorbringen. (T10)Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine Prüfung der Unternehmereigenschaft im Sinn des Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer eins, MRG ohne entsprechendes (Bestreitungs-)Vorbringen. (T10) TE OGH 2005-07-12 5 Ob 75/05y Beisatz: Hier: Wendet der Antragsgegner ausschließlich mangelnde Rechtzeitigkeit der Geltendmachung von Ansprüchen nach § 10 MRG ein, hat das Gericht andere Formalerfordernisse nicht zu prüfen. (T11)Beisatz: Hier: Wendet der Antragsgegner ausschließlich mangelnde Rechtzeitigkeit der Geltendmachung von Ansprüchen nach Paragraph 10, MRG ein, hat das Gericht andere Formalerfordernisse nicht zu prüfen. (T11) TE OGH 2008-08-26 5 Ob 145/08x Vgl; Beisatz: Wenn sich ein Antragsteller im kontradiktorischen außerstreitigen Verfahren nach Erörterung einer konkreten, sachentscheidenden Frage vor Wirksamwerden des Neuerungsverbots nicht bereit findet, seine Ausführungen den konkreten Beweisergebnissen anzupassen, sondern wie hier, weiterhin auf den Sachverhaltselementen der Unbrauchbarkeit der Wohnung beharrt, verbietet sich auch im Außerstreitverfahren eine amtswegige Ermittlung des wahren Sachverhalts, weil das Verfahren der Dispositionsbefugnis der Parteien unterliegt. (T12) TE OGH 2009-09-15 5 Ob 108/09g Vgl TE OGH 2009-12-15 5 Ob 190/09s Auch; Bem: Hier: Verfahren nach § 52 WEG 2002. (T13)Auch; Bem: Hier: Verfahren nach Paragraph 52, WEG 2002. (T13) TE OGH 2010-05-27 5 Ob 4/10i Auch; Beisatz: Die Gerichte haben die im Rahmen des geltend gemachten Beschlussanfechtungsgrundes gewonnene Sachverhaltsgrundlage zu berücksichtigen. (T14) TE OGH 2013-09-20 5 Ob 48/13i Vgl auch; Beisatz: Hier: Beschlussanfechtung nach § 29 WEG 2002. (T15)Vgl auch; Beisatz: Hier: Beschlussanfechtung nach Paragraph 29, WEG 2002. (T15) TE OGH 2015-01-27 5 Ob 80/14x Auch TE OGH 2018-06-12 5 Ob 81/18z Vgl TE OGH 2018-12-13 5 Ob 168/18v Vgl; Beis wie T2 TE OGH 2021-06-14 5 Ob 68/21t Vgl; Beis wie T2 TE OGH 2025-06-03 5 Ob 127/24y Beisatz wie T2 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1993:RS0070480

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.