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{'item': '3Ob121/92; 2Ob559/95; 7Ob121/00w; 6Ob15/01a; 2Ob207/20k; 6Ob50/24g; 17Ob4/25z; 8ObA1/26v; 6Ob185/24k'}

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0026536 Entscheidungsdatum24.03.2026 Geschäftszahl3Ob121/92; 2Ob559/95; 7Ob121/00w; 6Ob15/01a; 2Ob207/20k; 6Ob50/24g; 17Ob4/25z; 8ObA1/26v; 6Ob185/24k NormABGB §1299 E BGB §276 IPRG §3 RechtssatzNach § 3 IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an (hier: BGH - Urteil vom

  1. Juni 1992, XI ZR 166/91 = NJW 1992,2148 = BB 1992,1454 = LM § 276 (Cc) BGBNR 32 mit Anmerkung von Schmidt - Lademann (vgl auch ecolex 1994,82) bezüglich einer über die Pflicht eines Kreditgebers hinausgehenden Aufklärungspflicht einer Bank, die sich in einem Prospekt einer Bauträgergesellschaft nicht nur als Kreditgeberin, sondern auch als Referenz benennen läßt.).Nach Paragraph 3, IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an (hier: BGH - Urteil vom
  2. Juni 1992, römisch elf ZR 166/91 = NJW 1992,2148 = BB 1992,1454 = LM Paragraph 276, (Cc) BGBNR 32 mit Anmerkung von Schmidt - Lademann vergleiche auch ecolex 1994,82) bezüglich einer über die Pflicht eines Kreditgebers hinausgehenden Aufklärungspflicht einer Bank, die sich in einem Prospekt einer Bauträgergesellschaft nicht nur als Kreditgeberin, sondern auch als Referenz benennen läßt.). EntscheidungstexteTE OGH 1994-01-26 3 Ob 121/92 Veröff: ÖBA 1994,814 TE OGH 1995-09-14 2 Ob 559/95 nur: Nach § 3 IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an. (T1) Beisatz: Hier: BGH-Urteil vom 26.Oktober 1993, XI ZR 42/93 = BGHZ 123, 380 = NJW 1994, 262 bezüglich der Finanzierung des Erwerbes von Hausanteilscheinen durch die Vorarlberger Landesbank und Hypothekenbank und Frage der Anwendung des Art 29 EGBGB). (T2)nur: Nach Paragraph 3, IPRG ist fremdes Recht wie in seinem ursprünglichen Geltungsbereich anzuwenden. Es kommt daher in erster Linie auf die in der Bundesrepublik Deutschland durch die von der Rechtsprechung geprägte Anwendungspraxis an. (T1) Beisatz: Hier: BGH-Urteil vom 26.Oktober 1993, römisch elf ZR 42/93 = BGHZ 123, 380 = NJW 1994, 262 bezüglich der Finanzierung des Erwerbes von Hausanteilscheinen durch die Vorarlberger Landesbank und Hypothekenbank und Frage der Anwendung des Artikel 29, EGBGB). (T2) TE OGH 2000-05-29 7 Ob 121/00w nur T1 TE OGH 2001-09-13 6 Ob 15/01a Auch TE OGH 2021-11-25 2 Ob 207/20k nur T1 Beisatz: Hier: ungarisches Recht. (T3) Anm: Veröff: SZ 2021/101Anmerkung, Veröff: SZ 2021/101 TE OGH 2025-03-26 6 Ob 50/24g vgl TE OGH 2025-07-21 17 Ob 4/25z TE OGH 2026-03-24 8 ObA 1/26v Beisatz wie T1: Hier: belarussisches Arbeitsrecht (T4) TE OGH 2026-01-28 6 Ob 185/24k European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1994:RS0026536

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.