RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0042828 Entscheidungsdatum25.03.2026 Geschäftszahl10Ob516/94; 9ObA2040/96g; 7Ob2229/96m; 5Ob21/97t; 4Ob67/98a; 4Ob92/98b; 4Ob127/98z; 2Ob260/98v; 7Ob360/98m; 1Ob83/99h; 9Ob191/99z; 8ObS249/99x; 1Ob228/99g; 1Ob340/99b; 7Ob343/99p; 3Ob125/99z; 1Ob214/99y; 10Ob63/00p; 10Ob41/00b; 10Ob66/00d; 9Ob21/00d; 2Ob205/00m; 4Ob190/00w; 9Ob148/00f; 7Ob185/00g; 8Ob6/00s; 9Ob274/00k; 7Ob254/00d; 7Ob322/00d; 7Ob314/00b; 6Ob292/00k; 10Ob222/00w; 9Ob20/01h; 8Ob57/01t; 7Ob91/01k; 7Ob146/01y; 3Ob122/01i; 9Ob248/01p; 2Ob319/01b; 9Ob66/02z; 9Ob136/02v; 7Ob117/02k; 7Ob135/02g; 1Ob162/02h; 8Ob139/02b; 8ObA78/02g; 8Ob169/02i; 8Ob215/02d; 8Ob224/02b; 7Ob246/02f; 1Ob71/02a; 2Ob19/03p; 5Ob307/02m; 2Ob136/03v; 3Ob210/03h; 8ObA44/03h; 8Ob28/04g; 7Ob262/03k; 7Ob228/04m; 7Ob163/04b; 7Ob73/05v; 10Ob110/05g; 9Ob43/05x; 6Ob291/05w; 6Ob289/05a; 6Ob74/06k; 10Ob15/06p; 7Ob84/06p; 9ObA63/06i; 6Ob181/06w; 9ObA70/06v; 3Ob241/06x; 2Ob3/07s; 2Ob170/06y; 10Ob46/07y; 9Ob43/07z; 9Ob17/07a; 2Ob30/07m; 9Ob27/07x; 7Ob186/07i; 1Ob126/07x; 9ObA6/08k; 2Ob207/07s; 8Ob129/07i; 8ObA5/08f; 2Ob58/08f; 8Ob27/08s; 1Ob126/08y; 4Ob68/08s; 7Ob81/08z; 10ObS46/08z; 1Ob141/08d; 10Ob79/08b; 1Ob204/08v; 9ObA128/08a; 8Ob114/08k; 8Ob148/08k; 2Ob219/08g; 8Ob166/08g; 9Ob9/09b; 9ObA24/08g; 3Ob13/09x; 6Ob44/09b; 5Ob67/09b; 4Ob55/09f; 1Ob197/08i; 5Ob108/09g; 9Ob88/08v; 1Ob51/09w; 6Ob185/09p; 6Ob213/09f; 2Ob200/09i; 3Ob9/10k; 1Ob255/09w; 6Ob237/09k; 4Ob9/10t; 8ObA7/10b; 7Ob243/09z; 1Ob61/10t; 3Ob69/10h; 2Ob163/09y; 9Ob75/09h; 1Ob119/10x; 8Ob62/10s; 9ObA2/10z; 9Ob65/10i; 2Ob40/10m; 1Ob180/10t; 9ObA123/10v; 4Ob187/10v; 3Ob238/10m; 4Ob176/10a; 3Ob214/10g; 1Ob2/11t; 1Ob31/11g; 6Ob18/11g; 8Ob45/11t; 9Ob55/10v; 10Ob55/11b; 9ObA99/10i; 9Ob77/10d; 4Ob111/11v; 6Ob81/11x; 9ObA110/10g; 1Ob229/11z; 10Ob95/11k; 3Ob126/11t; 1Ob234/11k; 10Ob103/11m; 8Ob17/12a; 9ObA9/12g; 9Ob6/11i; 5Ob235/11m; 5Ob30/12s; 5Ob244/11k; 1Ob207/11i; 4Ob207/11m; 4Ob62/12i; 5Ob77/12b; 9ObA48/12t; 1Ob107/12k; 1Ob51/12z; 4Ob183/12h; 9Ob3/13a; 9Ob52/12f; 5Ob16/13h; 2Ob187/12g; 7Ob77/13v; 7Ob70/13i; 9Ob12/13z; 4Ob97/13p; 1Ob96/13v; 9ObA48/13v; 3Ob95/13m; 5Ob31/13i; 9Ob62/13b; 7Ob226/13f; 1Ob38/14s; 7Ob39/14g; 5Ob174/13v; 7Ob116/14f; 5Ob86/14d; 1Ob172/14x; 3Ob178/14v; 1Ob210/14k; 7Ob4/15m; 1Ob211/14g; 10Ob36/15i; 6Ob50/15v; 1Ob58/15h; 1Ob110/15f; 1Ob226/15i; 5Ob143/15p; 3Ob248/15i; 9ObA29/16d; 2Ob109/16t; 1Ob60/16d; 4Ob108/17m; 9ObA63/17f; 8ObA5/17v; 2Ob130/16f; 7Ob37/17t; 1Ob166/17v; 1Ob204/17g; 1Ob185/17p; 3Ob234/17h; 1Ob7/18p; 1Ob31/18t; 7Ob38/18s; 7Ob28/18w; 2Ob80/18f; 7Ob53/18x; 1Ob50/18m; 7Ob63/18t; 3Ob87/18t; 7Ob50/18f; 5Ob78/18h; 9ObA61/18p; 1Ob91/18s; 5Ob111/18m; 2Ob144/18t; 2Ob110/18t; 7Ob140/18s; 3Ob146/18v; 8Ob23/18t; 5Ob196/18m; 8Ob11/19d; 5Ob46/19d; 5Ob224/18d; 5Ob99/19y; 8ObA6/20w; 9ObA107/20f; 6Ob107/21k; 8ObA33/21t; 4Ob154/21g; 10Ob10/22a; 6Ob54/22t; 9ObA25/22z; 9Ob11/22s; 2Ob18/22v; 10Ob6/22p; 9ObA98/22k; 7Ob17/23k; 2Ob47/23k; 8Ob114/22f; 7Ob81/23x; 7Ob132/23x; 6Ob91/23k; 4Ob103/23k; 7Ob9/24k; 7Ob1/24h; 9Ob26/24z; 8Ob57/24a; 2Ob76/24a; 2Ob115/24m; 1Ob87/24m; 7Ob120/24h; 1Ob100/24y; 9ObA101/24d; 9Ob10/25y; 6Ob38/25v; 1Ob77/25t; 2Ob39/25m; 3Ob47/25w; 4Ob173/24f; 9Ob57/25k; 1Ob57/24z; 9Ob81/25i; 1Ob85/25v; 1Ob165/25h; 5Ob166/25k; 3Ob192/25v NormAußStrG §14 Abs1 ZPO §502 AußStrG 2005 §62 Abs1 ASGG §46 Abs1 ZPO §502 Abs1 RechtssatzOb im Hinblick auf den Inhalt der Prozessbehauptungen eine bestimmte Tatsache als vorgebracht anzusehen ist, ist jedoch eine Frage des Einzelfalls, der zur Wahrung der Rechtseinheit, Rechtssicherheit oder Rechtsentwicklung keine erhebliche Bedeutung zukommt. Auch ob das bisher erstattete Vorbringen so weit spezifiziert ist, dass es als Anspruchsgrundlage hinreicht beziehungsweise wie weit ein bestimmtes Vorbringen einer Konkretisierung zugänglich ist, ist eine Frage des Einzelfalls. EntscheidungstexteTE OGH 1994-10-04 10 Ob 516/94 TE OGH 1996-04-10 9 ObA 2040/96g nur: Ob im Hinblick auf den Inhalt der Prozessbehauptungen eine bestimmte Tatsache als vorgebracht anzusehen ist, ist jedoch eine Frage des Einzelfalles, der zur Wahrung der Rechtseinheit, Rechtssicherheit oder Rechtsentwicklung keine erhebliche Bedeutung zukommt. (T1) TE OGH 1996-09-18 7 Ob 2229/96m Ähnlich; Beisatz: Die Frage, ob in einem konkreten Einzelfall zur Höhe einer Forderung ein ausreichendes Bestreitungsvorbringen erstattet wurde, berührt keine erhebliche Rechtsfrage. (T2) TE OGH 1997-10-23 5 Ob 21/97t Ähnlich; Beisatz: Der Frage, wie ein bestimmtes Vorbringen zu verstehen ist, kommt grundsätzlich keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung zu. (T3) TE OGH 1998-03-17 4 Ob 67/98a Auch TE OGH 1998-03-31 4 Ob 92/98b Auch; nur T1 TE OGH 1998-05-26 4 Ob 127/98z Auch; nur T1 TE OGH 1998-10-29 2 Ob 260/98v Auch; nur: Ob im Hinblick auf den Inhalt der Prozessbehauptungen eine bestimmte Tatsache als vorgebracht anzusehen ist, ist jedoch eine Frage des Einzelfalles. (T4) Beisatz: Ob ein in erster Instanz erstattetes konkretes Sachvorbringen ausreicht, um einen erstmals im Berufungsverfahren geltend gemachten Verschuldensvorwurf begründen zu können, kann lediglich anhand der konkreten Umstände des Einzelfalles beurteilt werden. (T5) TE OGH 1999-01-19 7 Ob 360/98m Ähnlich; Beisatz: Der Frage der Auslegung einzelner Klagsbehauptungen auf ihre Behauptungstauglichkeit in Bezug auf den geltend gemachten Anspruch kommt keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung zu. (T6) TE OGH 1999-04-27 1 Ob 83/99h Auch; Beisatz: Gegenteiliges gilt im Interesse der Wahrung der Rechtssicherheit nur dann, wenn die Auslegung des Parteivorbringens mit seinem Wortlaut unvereinbar ist. (T7) TE OGH 1999-09-01 9 Ob 191/99z Auch; Beis wie T3 TE OGH 1999-10-21 8 ObS 249/99x Auch; Beis wie T3; Beisatz: Die Auslegung einer Anmeldung (Parteierklärung) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen ist regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 46 Abs 1 ASGG, soferne die Berufungsinstanz zu einem vertretbaren Auslegungsergebnis gelangt ist. (T8)Auch; Beis wie T3; Beisatz: Die Auslegung einer Anmeldung (Parteierklärung) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen ist regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 46, Absatz eins, ASGG, soferne die Berufungsinstanz zu einem vertretbaren Auslegungsergebnis gelangt ist. (T8) TE OGH 2000-01-14 1 Ob 228/99g Auch TE OGH 2000-01-14 1 Ob 340/99b Auch; Beis wie T7 TE OGH 2000-01-11 7 Ob 343/99p auch; nur T4 TE OGH 2000-01-12 3 Ob 125/99z nur T1 TE OGH 2000-01-25 1 Ob 214/99y Auch TE OGH 2000-04-04 10 Ob 63/00p nur: Auch ob das bisher erstattete Vorbringen so weit spezifiziert ist, dass es als Anspruchsgrundlage hinreicht beziehungsweise wie weit ein bestimmtes Vorbringen einer Konkretisierung zugänglich ist, ist eine Frage des Einzelfalles. (T9) Beis wie T7 TE OGH 2000-03-23 10 Ob 41/00b TE OGH 2000-04-18 10 Ob 66/00d nur T1; Beis wie T7 TE OGH 2000-05-31 9 Ob 21/00d Beis wie T7 TE OGH 2000-08-02 2 Ob 205/00m nur T1 TE OGH 2000-08-17 4 Ob 190/00w Auch; nur T1 TE OGH 2000-07-12 9 Ob 148/00f TE OGH 2000-10-18 7 Ob 185/00g Auch; nur T1 TE OGH 2000-10-23 8 Ob 6/00s Auch TE OGH 2000-11-08 9 Ob 274/00k Beis wie T7 TE OGH 2000-11-22 7 Ob 254/00d nur T4; Beis wie T6; Beis wie T7 TE OGH 2001-01-23 7 Ob 322/00d Beis wie T7 TE OGH 2001-01-23 7 Ob 314/00b Auch; Beis wie T7 TE OGH 2001-02-22 6 Ob 292/00k Auch; Beis wie T7 TE OGH 2001-02-20 10 Ob 222/00w Vgl auch; Beisatz: Die Frage, welchen Sachverhalt und welches Begehren ein Antrag enthält und wie der Antrag zu verstehen ist, ist von den Umständen des Einzelfalles abhängig und bildet keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 14 Abs 1 AußStrG. (T10)Vgl auch; Beisatz: Die Frage, welchen Sachverhalt und welches Begehren ein Antrag enthält und wie der Antrag zu verstehen ist, ist von den Umständen des Einzelfalles abhängig und bildet keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG. (T10) TE OGH 2001-03-14 9 Ob 20/01h Auch; nur T1 TE OGH 2001-03-29 8 Ob 57/01t nur T1 TE OGH 2001-04-27 7 Ob 91/01k Auch TE OGH 2001-07-31 7 Ob 146/01y nur T1; Beis wie T7 TE OGH 2001-09-19 3 Ob 122/01i TE OGH 2001-10-24 9 Ob 248/01p Vgl auch; Beis wie T10 TE OGH 2002-01-10 2 Ob 319/01b Auch; nur T1 TE OGH 2002-05-08 9 Ob 66/02z nur T1; Beis wie T5 TE OGH 2002-06-05 9 Ob 136/02v Auch TE OGH 2002-06-12 7 Ob 117/02k Auch TE OGH 2002-07-08 7 Ob 135/02g Beis wie T6; Beisatz: Gegenteiliges gilt im Interesse der Wahrung der Rechtssicherheit nur dann, wenn die Auslegung des Parteivorbringens mit seinem Wortlaut unvereinbar ist oder gegen die Denkgesetze verstieße. (T11) TE OGH 2002-08-13 1 Ob 162/02h TE OGH 2002-08-08 8 Ob 139/02b Auch; nur T1 TE OGH 2002-08-08 8 ObA 78/02g Auch TE OGH 2002-10-17 8 Ob 169/02i Auch; Beisatz: Hier: Forderungsanmeldung gemäß § 103 KO. (T12)Auch; Beisatz: Hier: Forderungsanmeldung gemäß Paragraph 103, KO. (T12) TE OGH 2002-10-17 8 Ob 215/02d Auch; Beis wie T12 TE OGH 2002-11-07 8 Ob 224/02b Auch TE OGH 2002-12-18 7 Ob 246/02f nur T9 TE OGH 2003-01-28 1 Ob 71/02a Beis wie T3 TE OGH 2003-02-13 2 Ob 19/03p Auch; nur T4; nur T9 TE OGH 2003-01-21 5 Ob 307/02m Vgl auch; Beisatz: Die Frage, wie ein Vorbringen einer Partei zu beurteilen ist, ist für sich keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung. (T13) TE OGH 2003-06-26 2 Ob 136/03v nur T1; Beisatz: Dies gilt auch für die Frage, ob hinreichend substantiiertes Vorbringen für eine prozessuale Gegenforderung erstattet wurde. (T14) TE OGH 2003-09-26 3 Ob 210/03h Auch; Beis wie T3; Beisatz: Dies gilt jedoch nur, solange eine grobe Fehlbeurteilung nicht vorliegt. (T15) TE OGH 2003-11-25 8 ObA 44/03h Auch; nur T1 TE OGH 2004-03-29 8 Ob 28/04g Ähnlich; Beisatz: Die einzelfallbezogene Auslegung von Prozesserklärungen bildet keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO. (T16)Ähnlich; Beisatz: Die einzelfallbezogene Auslegung von Prozesserklärungen bildet keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO. (T16) TE OGH 2004-03-17 7 Ob 262/03k Vgl auch; nur T1 TE OGH 2004-10-20 7 Ob 228/04m Beis wie T11 TE OGH 2005-03-30 7 Ob 163/04b Vgl auch; Beis wie T13 TE OGH 2005-05-11 7 Ob 73/05v Beis wie T11 TE OGH 2005-11-29 10 Ob 110/05g Auch TE OGH 2005-12-16 9 Ob 43/05x TE OGH 2006-01-26 6 Ob 291/05w Beis wie T14 TE OGH 2006-03-09 6 Ob 289/05a TE OGH 2006-04-06 6 Ob 74/06k TE OGH 2006-04-25 10 Ob 15/06p Auch TE OGH 2006-05-31 7 Ob 84/06p TE OGH 2006-07-12 9 ObA 63/06i Ähnlich; Beis wie T3 TE OGH 2006-08-31 6 Ob 181/06w Beisatz: Hier: Vorbringen einer Partei zu einem Zwischenfeststellungsantrag. (T17) TE OGH 2006-08-11 9 ObA 70/06v Beis wie T16; Beisatz: Hier: Auslegung des Umfangs der Rekurserklärung. (T18) TE OGH 2006-11-30 3 Ob 241/06x Auch; Beis wie T13 TE OGH 2007-03-23 2 Ob 3/07s Vgl; Beisatz: Die Beurteilung der Schlüssigkeit und die Auslegung von Prozessbehauptungen wirft regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 528 Abs 1 ZPO auf. (T19)Vgl; Beisatz: Die Beurteilung der Schlüssigkeit und die Auslegung von Prozessbehauptungen wirft regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO auf. (T19) TE OGH 2007-03-23 2 Ob 170/06y Auch; Beis wie T3; Beis wie T13; Beis wie T16 TE OGH 2007-05-11 10 Ob 46/07y Auch; nur T9 TE OGH 2007-06-25 9 Ob 43/07z TE OGH 2007-05-30 9 Ob 17/07a nur T1; Beisatz: Die Frage, ob ein ausreichendes Vorbringen zu den begehrten Zinsen erstattet wurde, kann nur jeweils nach den konkreten Umständen im Einzelfall beurteilt werden und stellt demgemäß regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO dar. (T20)nur T1; Beisatz: Die Frage, ob ein ausreichendes Vorbringen zu den begehrten Zinsen erstattet wurde, kann nur jeweils nach den konkreten Umständen im Einzelfall beurteilt werden und stellt demgemäß regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO dar. (T20) TE OGH 2007-06-28 2 Ob 30/07m Vgl; Beisatz: Hier: Beurteilung, ob das Vorbringen der Beklagten im Sinne des Entlastungsbeweises nach § 9 EKHG ausreichend ist. (T21)Vgl; Beisatz: Hier: Beurteilung, ob das Vorbringen der Beklagten im Sinne des Entlastungsbeweises nach Paragraph 9, EKHG ausreichend ist. (T21) TE OGH 2007-08-08 9 Ob 27/07x Auch; Beis wie T19 TE OGH 2007-09-26 7 Ob 186/07i nur T1 TE OGH 2007-11-29 1 Ob 126/07x Auch TE OGH 2008-02-07 9 ObA 6/08k nur T1 TE OGH 2008-02-14 2 Ob 207/07s Beis wie T3; Beis wie T7; Beis wie T11 TE OGH 2008-02-28 8 Ob 129/07i Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob Feststellungen sich im Rahmen des geltend gemachten Klagegrundes oder der erhobenen Einwendungen halten, hat regelmäßig keine über den vorliegenden Rechtsstreit hinausgehende Bedeutung im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO. (T22)Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob Feststellungen sich im Rahmen des geltend gemachten Klagegrundes oder der erhobenen Einwendungen halten, hat regelmäßig keine über den vorliegenden Rechtsstreit hinausgehende Bedeutung im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO. (T22) TE OGH 2008-04-03 8 ObA 5/08f Auch; Beisatz: Ob ein Vorbringen als erstattet anzusehen ist, hängt nach ständiger Rechtsprechung von den Umständen des Einzelfalls ab und stellt, soweit es sich um keine aus Gründen der Rechtssicherheit aufzugreifende Fehlbeurteilung handelt, regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO dar. (T23)Auch; Beisatz: Ob ein Vorbringen als erstattet anzusehen ist, hängt nach ständiger Rechtsprechung von den Umständen des Einzelfalls ab und stellt, soweit es sich um keine aus Gründen der Rechtssicherheit aufzugreifende Fehlbeurteilung handelt, regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO dar. (T23) TE OGH 2008-03-27 2 Ob 58/08f Auch TE OGH 2008-04-28 8 Ob 27/08s Vgl auch; Beis wie T7; Beisatz: Die Frage, wie ein Vorbringen einer Partei zu beurteilen ist und auf welchen Titel ein Anspruch gestützt wird, stellt für sich keine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung dar. (T24) TE OGH 2008-06-20 1 Ob 126/08y Vgl auch; Beisatz: Wie ein bestimmtes Klagebegehren beziehungsweise das dazu erstattete Prozessvorbringen zu verstehen ist, ist regelmäßig von den Umständen des Einzelfalls abhängig, sodass sich eine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO grundsätzlich nicht stellt. (T25)Vgl auch; Beisatz: Wie ein bestimmtes Klagebegehren beziehungsweise das dazu erstattete Prozessvorbringen zu verstehen ist, ist regelmäßig von den Umständen des Einzelfalls abhängig, sodass sich eine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO grundsätzlich nicht stellt. (T25) TE OGH 2008-07-08 4 Ob 68/08s Auch; Beisatz: Der Frage der Auslegung einzelner Prozessbehauptungen in Bezug auf den konkret tatsächlich geltend gemachten Anspruch kommt keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung zu (hier: Zeitraum für eine begehrte Rechnungslegung). (T26) TE OGH 2008-07-09 7 Ob 81/08z TE OGH 2008-07-24 10 ObS 46/08z Auch; Beisatz: Die Frage, ob im Hinblick auf den Inhalt der Prozessbehauptungen eine bestimmte Tatsache als vorgebracht anzusehen ist beziehungsweise wie ein bestimmtes Vorbringen zu verstehen ist, stellt regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 502 Abs 1 ZPO dar, sofern das Berufungsgericht zu einem vertretbaren Auslegungsergebnis gelangt ist. (T27)Auch; Beisatz: Die Frage, ob im Hinblick auf den Inhalt der Prozessbehauptungen eine bestimmte Tatsache als vorgebracht anzusehen ist beziehungsweise wie ein bestimmtes Vorbringen zu verstehen ist, stellt regelmäßig keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO dar, sofern das Berufungsgericht zu einem vertretbaren Auslegungsergebnis gelangt ist. (T27) TE OGH 2008-08-11 1 Ob 141/08d nur T9 TE OGH 2008-09-09 10 Ob 79/08b Auch TE OGH 2008-10-21 1 Ob 204/08v Auch TE OGH 2008-10-29 9 ObA 128/08a Auch; Beisatz: Hier: Die Frage, ob das ausdrücklich zwei Punkte umfassende Begehren des Klägers (
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.