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{'item': '12Os86/95; 11Os71/98 (11Os72/98); 15Os87/99; 12Os3/02; 13Os55/02; 15Os66/03; 13Os129/10k; 13Os124/10z; 13Os38/11d; 13Os1/13s; 13Os114/13h; 1

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0086112 Entscheidungsdatum18.03.2026 Geschäftszahl12Os86/95; 11Os71/98 (11Os72/98); 15Os87/99; 12Os3/02; 13Os55/02; 15Os66/03; 13Os129/10k; 13Os124/10z; 13Os38/11d; 13Os1/13s; 13Os114/13h; 13Os6/16f; 13Os127/16z (13Os52/17x); 13Os70/17v; 13Os96/19w; 13Os21/21v; 13Os72/21v; 13Os99/24v (13Os100/24s); 13Os9/25k; 13Os117/25t; 13Os140/25z NormFinStrG §26 Abs2 StGB §50 StPO §494 StPO §498 RechtssatzBei der unter den gesetzlichen Voraussetzungen zwingend vorgeschriebenen Weisung nach § 26 Abs 2 FinStrG handelt es sich um ein Gebot in der Bedeutung der §§ 50 f StGB, welches nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluß auszusprechen ist (§§ 494, 498 StPO). Die Verweigerung einer derartigen Beschlußfassung kann daher vom öffentlichen Ankläger nicht mit Nichtigkeitsbeschwerde, sondern nur mit Beschwerde angefochten werden.Bei der unter den gesetzlichen Voraussetzungen zwingend vorgeschriebenen Weisung nach Paragraph 26, Absatz 2, FinStrG handelt es sich um ein Gebot in der Bedeutung der Paragraphen 50, f StGB, welches nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluß auszusprechen ist (Paragraphen 494, 498, StPO). Die Verweigerung einer derartigen Beschlußfassung kann daher vom öffentlichen Ankläger nicht mit Nichtigkeitsbeschwerde, sondern nur mit Beschwerde angefochten werden. EntscheidungstexteTE OGH 1995-07-13 12 Os 86/95 TE OGH 1998-08-25 11 Os 71/98 Auch; nur: Bei der unter den gesetzlichen Voraussetzungen zwingend vorgeschriebenen Weisung nach § 26 Abs 2 FinStrG handelt es sich um ein Gebot in der Bedeutung der §§ 50 f StGB, welches nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluß auszusprechen ist. (T1)Auch; nur: Bei der unter den gesetzlichen Voraussetzungen zwingend vorgeschriebenen Weisung nach Paragraph 26, Absatz 2, FinStrG handelt es sich um ein Gebot in der Bedeutung der Paragraphen 50, f StGB, welches nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluß auszusprechen ist. (T1) TE OGH 1999-07-01 15 Os 87/99 TE OGH 2002-04-18 12 Os 3/02 Vgl auch; nur T1; Beisatz: Auch wenn vom Erstgericht irrtümlich nicht als Beschluss bezeichnet, ist dagegen nur das Rechtsmittel der Beschwerde zulässig. (T2) TE OGH 2002-05-29 13 Os 55/02 Auch; nur T1 TE OGH 2003-08-21 15 Os 66/03 auch; nur: Eine Weisung nach § 26 Abs 2 FinStrG ist nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluss auszusprechen. (T3)auch; nur: Eine Weisung nach Paragraph 26, Absatz 2, FinStrG ist nicht im Strafurteil, sondern durch gesonderten Beschluss auszusprechen. (T3) TE OGH 2010-12-16 13 Os 129/10k Auch; nur T3 TE OGH 2010-12-16 13 Os 124/10z Auch TE OGH 2011-07-14 13 Os 38/11d Auch TE OGH 2013-02-14 13 Os 1/13s Auch TE OGH 2014-03-14 13 Os 114/13h Auch TE OGH 2016-11-23 13 Os 6/16f Auch TE OGH 2017-06-28 13 Os 127/16z Auch TE OGH 2017-10-11 13 Os 70/17v Auch TE OGH 2020-01-29 13 Os 96/19w Vgl; nur T3 TE OGH 2021-06-07 13 Os 21/21v Vgl TE OGH 2021-09-29 13 Os 72/21v Vgl; nur T3 TE OGH 2024-12-18 13 Os 99/24v vgl; nur T3 TE OGH 2025-09-24 13 Os 9/25k vgl; nur T3 TE OGH 2026-02-11 13 Os 117/25t vgl; nur T3 TE OGH 2026-03-18 13 Os 140/25z vgl; Beisatz nur wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1995:RS0086112

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.