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{'item': '14Os108/95 (14Os109/95); 13Os68/02; 11Os36/04; 15Os10/06v; 15Os95/07w; 13Os123/08z; 12Os130/12b; 13Os96/14p; 13Os57/15d; 12Os131/17g; 15Os14

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0085974 Entscheidungsdatum07.04.2022 Geschäftszahl14Os108/95 (14Os109/95); 13Os68/02; 11Os36/04; 15Os10/06v; 15Os95/07w; 13Os123/08z; 12Os130/12b; 13Os96/14p; 13Os57/15d; 12Os131/17g; 15Os142/21b NormFinStrG §21 Abs3 FinStrG §21 Abs4 StGB §31 StPO §281 Abs1 Z11 StPO §345 Abs1 Z13 RechtssatzDie rechtsirrige Anwendung oder Nichtanwendung der § 31 StGB; § 21 Abs 3 und Abs 4 FinStrG stellt eine offenbar unrichtige Beurteilung für die Strafbemessung entscheidender Tatsachen dar und kann daher mit Nichtigkeitsbeschwerde aus § 281 Abs 1 Z 11 StPO angefochten werden.Die rechtsirrige Anwendung oder Nichtanwendung der Paragraph 31, StGB; Paragraph 21, Absatz 3 und Absatz 4, FinStrG stellt eine offenbar unrichtige Beurteilung für die Strafbemessung entscheidender Tatsachen dar und kann daher mit Nichtigkeitsbeschwerde aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, StPO angefochten werden. (Aus der Neufassung des § 281 Abs 1 Z 11 StPO durch das StRÄG 1987 abgeleitete implizite Ablehnung der früheren Rechtsprechung, wonach nur bei Überschreiten einer der in § 31 Abs 1 StGB beziehungsweise § 21 Abs 3 FinStrG zwingend angeordneten Grenzen Nichtigkeit angenommen wurde; vgl auch 14 Os 22/95).(Aus der Neufassung des Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, StPO durch das StRÄG 1987 abgeleitete implizite Ablehnung der früheren Rechtsprechung, wonach nur bei Überschreiten einer der in Paragraph 31, Absatz eins, StGB beziehungsweise Paragraph 21, Absatz 3, FinStrG zwingend angeordneten Grenzen Nichtigkeit angenommen wurde; vergleiche auch 14 Os 22/95). EntscheidungstexteTE OGH 1995-08-08 14 Os 108/95 TE OGH 2002-10-16 13 Os 68/02 nur: Die rechtsirrige Anwendung oder Nichtanwendung der § 31 StGB; § 21 Abs 3 und Abs 4 FinStrG stellt eine offenbar unrichtige Beurteilung für die Strafbemessung entscheidender Tatsachen dar und kann daher mit Nichtigkeitsbeschwerde aus § 281 Abs 1 Z 11 StPO angefochten werden. (T1)nur: Die rechtsirrige Anwendung oder Nichtanwendung der Paragraph 31, StGB; Paragraph 21, Absatz 3 und Absatz 4, FinStrG stellt eine offenbar unrichtige Beurteilung für die Strafbemessung entscheidender Tatsachen dar und kann daher mit Nichtigkeitsbeschwerde aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 11, StPO angefochten werden. (T1) TE OGH 2004-05-25 11 Os 36/04 Auch; nur T1 TE OGH 2006-03-16 15 Os 10/06v Auch; nur T1 TE OGH 2007-11-22 15 Os 95/07w Vgl auch; Beisatz: Hier: Keine Bedachtnahme auf ein voriges Urteil gemäß §§ 31, 40 StGB. Das Geschworenengericht ist von einem zu weiten Strafrahmen ausgegangen und hat seine Strafbefugnis überschritten, sodass Nichtigkeit nach § 345 Abs 1 Z 13 erster Fall StPO vorliegt (Mayerhofer StGB5 § 31 Rz 82; WK-StPO § 281 Rz 670). (T2)Vgl auch; Beisatz: Hier: Keine Bedachtnahme auf ein voriges Urteil gemäß Paragraphen 31, 40, StGB. Das Geschworenengericht ist von einem zu weiten Strafrahmen ausgegangen und hat seine Strafbefugnis überschritten, sodass Nichtigkeit nach Paragraph 345, Absatz eins, Ziffer 13, erster Fall StPO vorliegt (Mayerhofer StGB5 Paragraph 31, Rz 82; WK-StPO Paragraph 281, Rz 670). (T2) TE OGH 2008-10-01 13 Os 123/08z Auch; Beisatz: Die Nichtanwendung des § 31 StGB bewirkt Nichtigkeit aus Z 11 erster Fall (WK-StPO § 281 Rz 670). (T3)Auch; Beisatz: Die Nichtanwendung des Paragraph 31, StGB bewirkt Nichtigkeit aus Ziffer 11, erster Fall (WK-StPO Paragraph 281, Rz 670). (T3) TE OGH 2013-04-11 12 Os 130/12b Auch TE OGH 2015-04-15 13 Os 96/14p Auch TE OGH 2015-06-30 13 Os 57/15d Auch TE OGH 2018-06-21 12 Os 131/17g Vgl TE OGH 2022-04-07 15 Os 142/21b Vgl; Beis wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1995:RS0085974

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.