RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0101976 Entscheidungsdatum25.02.2026 Geschäftszahl8Ob1502/96; 7Ob2278/96t; 6Ob153/99i; 8Ob286/99p; 10Ob395/01p; 7Ob130/02x; 7Ob21/03v; 1Ob136/03m; 5Ob51/03s; 5Ob99/04a; 1Ob25/06t; 7Ob123/05x; 9Ob52/06x; 6Ob127/07f; 8Ob98/07f; 3Ob110/08k; 3Ob193/08s; 3Ob2/09d; 3Ob92/11t; 3Ob124/11y; 8ObS12/12s; 3Ob171/15s; 3Ob96/16p; 3Ob107/16f; 3Ob229/16x; 17Ob1/24g; 17Ob6/24t; 17Ob24/25s NormZPO §502 Abs1 HIII2 AnfO §2 Z3 KO §28 IO §28 RechtssatzOb dem Anfechtungsgegner die Benachteiligungsabsicht des Schuldners hätte auffallen müssen, hängt im allgemeinen von den Umständen des Einzelfalles ab und ist daher nicht erheblich im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO.Ob dem Anfechtungsgegner die Benachteiligungsabsicht des Schuldners hätte auffallen müssen, hängt im allgemeinen von den Umständen des Einzelfalles ab und ist daher nicht erheblich im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO. EntscheidungstexteTE OGH 1996-05-23 8 Ob 1502/96 TE OGH 1996-12-18 7 Ob 2278/96t Auch; Beisatz: Hier: Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit und der Begünstigungsabsicht der Gemeinschuldnerin. (T1) TE OGH 1999-07-15 6 Ob 153/99i Auch; Beisatz: Wie weit die Nachforschungspflicht des Anfechtungsgegners reicht, ist eine von den Umständen des Einzelfalls abhängige Frage. (T2) TE OGH 1999-11-25 8 Ob 286/99p Auch; Beisatz: Die sich für den Widerstreitsachwalter ergebende Sorgfaltspflicht ist eine Frage des Einzelfalles. (T3) TE OGH 2002-06-18 10 Ob 395/01p TE OGH 2002-06-26 7 Ob 130/02x Auch TE OGH 2003-02-26 7 Ob 21/03v Auch TE OGH 2003-07-01 1 Ob 136/03m Vgl auch; Beis wie T2; Beisatz: Ob fahrlässiges Verhalten vorliegt, ist einzelfallbezogen. (T4) TE OGH 2003-08-26 5 Ob 51/03s Beis wie T2 TE OGH 2004-10-29 5 Ob 99/04a Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 2006-05-16 1 Ob 25/06t TE OGH 2006-06-21 7 Ob 123/05x Beis wie T2 TE OGH 2007-03-28 9 Ob 52/06x TE OGH 2007-07-13 6 Ob 127/07f Auch; Beisatz: Hier: Die Frage der Erkennbarkeit der Zahlungsunfähigkeit. (T5) TE OGH 2007-10-18 8 Ob 98/07f Beisatz: Ob eine dem Anfechtungsgegner vorzuwerfende Fahrlässigkeit vorliegt bzw wie weit die Nachforschungspflicht des Anfechtungsgegners reicht, ist eine von den Umständen des Einzelfalls abhängige Frage und daher nicht erheblich iSd § 502 Abs 1 ZPO. (T6)Beisatz: Ob eine dem Anfechtungsgegner vorzuwerfende Fahrlässigkeit vorliegt bzw wie weit die Nachforschungspflicht des Anfechtungsgegners reicht, ist eine von den Umständen des Einzelfalls abhängige Frage und daher nicht erheblich iSd Paragraph 502, Absatz eins, ZPO. (T6) TE OGH 2008-06-11 3 Ob 110/08k TE OGH 2008-12-17 3 Ob 193/08s TE OGH 2009-05-19 3 Ob 2/09d Beis wie T2 TE OGH 2011-05-11 3 Ob 92/11t Beis wie T2 TE OGH 2011-07-06 3 Ob 124/11y Beis wie T2 TE OGH 2012-11-27 8 ObS 12/12s Veröff: SZ 2012/131 TE OGH 2015-10-14 3 Ob 171/15s Auch TE OGH 2016-08-24 3 Ob 96/16p Auch; Beisatz: Die Beantwortung der Fragen, ob dem Anfechtungsgegner die Benachteiligungsabsicht des Schuldners hätte auffallen müssen und wie weit die Nachforschungspflicht des Anfechtungsgegners reicht, hängt im Allgemeinen von den Umständen des Einzelfalls ab. (T7) TE OGH 2016-08-24 3 Ob 107/16f Auch; Beis wie T1 TE OGH 2017-03-29 3 Ob 229/16x Beis wie T1 TE OGH 2024-02-22 17 Ob 1/24g Beisatz wie T2 TE OGH 2024-12-18 17 Ob 6/24t vgl TE OGH 2026-02-25 17 Ob 24/25s Beisatz wie T4 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1996:RS0101976
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