RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0106166 Entscheidungsdatum29.01.2026 Geschäftszahl10Ob1519/96; 1Ob2363/96y; 9Ob189/97b; 1Ob74/97g; 4Ob272/97x; 3Ob125/98y; 7Ob264/98v; 7Ob11/99i; 9Ob50/99i; 8Ob150/99p; 8Ob39/00v; 9Ob14/00z; 9Ob41/00w; 9Ob131/00f; 10Ob318/00p; 10Ob97/00p; 10Ob176/01g; 1Ob177/01p; 3Ob272/01y; 2Ob46/02g; 8Ob151/02t; 8Ob144/02p; 9Ob216/02h; 9Ob242/02g; 8Ob101/03s; 8Ob7/04v; 3Ob50/04f; 6Ob318/04i; 10Ob70/05z; 10Ob63/05w; 10Ob1/06d; 3Ob167/06i; 10Ob25/07k; 8Ob47/07f; 1Ob125/07z; 1Ob184/07a; 1Ob150/07a; 8Ob19/08i; 5Ob97/08p; 1Ob146/08i; 9Ob92/08g; 8Ob159/08b; 8Ob49/10d; 10Ob80/10b; 9Ob18/11d; 1Ob264/11x; 10Ob31/13a; 3Ob211/13w; 3Ob6/14z; 3Ob230/14s; 1Ob237/14f; 7Ob87/15t; 3Ob95/15i; 10Ob57/15b; 5Ob238/15h; 6Ob153/17v; 3Ob196/17w; 4Ob161/17f; 3Ob60/18x; 6Ob124/21k; 2Ob159/21b; 6Ob240/21v; 4Ob89/23a; 1Ob105/23g; 4Ob173/23d; 4Ob180/23h; 2Ob29/24i; 6Ob216/24v; 7Ob79/24d; 7Ob83/25v (7Ob84/25s); 2Ob169/25d; 4Ob186/25v; 5Ob138/25t NormAußStrG §14 Abs1 AußStrG §236 AußStrG §238 AußStrG 2005 §62 Abs1 ABGB §273 RechtssatzDie Beurteilung der Frage, ob genügend und welche Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines (einstweiligen) Sachwalters vorliegen, ist immer eine solche des Einzelfalls, aus den dem Tatsachenbereich zuzuordnenden Grundlagen zu lösen und nach den konkreten Tatumständen jeweils individuell zu beurteilen. EntscheidungstexteTE OGH 1996-07-30 10 Ob 1519/96 TE OGH 1997-01-28 1 Ob 2363/96y Vgl TE OGH 1997-06-25 9 Ob 189/97b TE OGH 1997-06-24 1 Ob 74/97g Auch TE OGH 1997-09-23 4 Ob 272/97x Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob eine Sachwalterschaft aufzuheben ist, hat keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung und kann somit an den Obersten Gerichtshof grundsätzlich nicht herangetragen werden. (T1) TE OGH 1998-05-27 3 Ob 125/98y TE OGH 1998-10-20 7 Ob 264/98v Beisatz: Die im einzelnen zur Bestellung eines einstweiligen Sachwalters herangezogenen Gründe stellen keine wichtige Rechtsfrage im Sinne des § 14 Abs 1 AußStrG dar. (T2)Beisatz: Die im einzelnen zur Bestellung eines einstweiligen Sachwalters herangezogenen Gründe stellen keine wichtige Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG dar. (T2) TE OGH 1999-01-27 7 Ob 11/99i Vgl auch; Beisatz: Der Beurteilung, ob anstelle des bestellten Sachwalters ein anderer herangezogen hätte werden müssen, kommt keine über den vorliegenden Einzelfall hinausgehende Bedeutung zu. (T3) TE OGH 1999-03-17 9 Ob 50/99i nur: Die Beurteilung der Frage, ob genügend und welche Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Bestellung eines (einstweiligen) Sachwalters vorliegen, ist immer eine solche des Einzelfalls. (T4) TE OGH 1999-07-08 8 Ob 150/99p nur T4; Beis wie T2 TE OGH 2000-02-24 8 Ob 39/00v nur T4 TE OGH 2000-03-02 9 Ob 14/00z TE OGH 2000-04-26 9 Ob 41/00w Beis wie T1; nur T4 TE OGH 2000-05-17 9 Ob 131/00f TE OGH 2000-12-05 10 Ob 318/00p Auch; nur T4; Beisatz: Das Vorliegen der Voraussetzungen einer Sachwalterbestellung gemäß § 273 ABGB und deren Notwendigkeit zum Wohl des Betroffenen ist jeweils eine auf den Einzelfall bezogene Entscheidung und bildet daher in der Regel keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 14 Abs 1 AußStrG. (T5)Auch; nur T4; Beisatz: Das Vorliegen der Voraussetzungen einer Sachwalterbestellung gemäß Paragraph 273, ABGB und deren Notwendigkeit zum Wohl des Betroffenen ist jeweils eine auf den Einzelfall bezogene Entscheidung und bildet daher in der Regel keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des Paragraph 14, Absatz eins, AußStrG. (T5) TE OGH 2001-05-22 10 Ob 97/00p Auch; nur T4 TE OGH 2001-07-10 10 Ob 176/01g Auch; nur T4; Beis wie T5 TE OGH 2001-11-27 1 Ob 177/01p Beis wie T5 TE OGH 2001-11-21 3 Ob 272/01y Auch TE OGH 2002-02-28 2 Ob 46/02g TE OGH 2002-08-08 8 Ob 151/02t Auch; Beis wie T5 TE OGH 2002-08-29 8 Ob 144/02p Auch; Beis wie T5 TE OGH 2002-10-02 9 Ob 216/02h nur T4 TE OGH 2002-12-04 9 Ob 242/02g Beis wie T1 TE OGH 2003-08-28 8 Ob 101/03s TE OGH 2004-02-26 8 Ob 7/04v Auch; nur T4; Beis wie T5 TE OGH 2004-03-25 3 Ob 50/04f Vgl auch; Beisatz: Die Lösung der Frage, ob das Rekursgericht zu Recht dem Pflegschaftsgericht eine Verständigung im Sinne des § 6a ZPO übermittelt und deshalb zu Recht das Verfahren unterbrochen hat, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab und geht daher in ihrer Bedeutung über den Anlassfall nicht hinaus. (T6)Vgl auch; Beisatz: Die Lösung der Frage, ob das Rekursgericht zu Recht dem Pflegschaftsgericht eine Verständigung im Sinne des Paragraph 6 a, ZPO übermittelt und deshalb zu Recht das Verfahren unterbrochen hat, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab und geht daher in ihrer Bedeutung über den Anlassfall nicht hinaus. (T6) TE OGH 2005-02-17 6 Ob 318/04i Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2005-06-28 10 Ob 70/05z Auch; Beis ähnlich wie T3; Beis ähnlich wie T5 TE OGH 2005-06-28 10 Ob 63/05w Auch; Beis wie T1 TE OGH 2006-01-24 10 Ob 1/06d nur T4 TE OGH 2006-07-26 3 Ob 167/06i Beisatz: Sie bildet daher in der Regel keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 62 Abs 1 AußStrG
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