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{'item': '5Ob2135/96y; 5Ob198/00d; 5Ob285/08k; 5Ob35/09x; 5Ob193/09g; 5Ob183/11i; 7Ob93/12w; 5Ob37/16a; 4Ob143/23t'}

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0106492 Entscheidungsdatum20.02.2024 Geschäftszahl5Ob2135/96y; 5Ob198/00d; 5Ob285/08k; 5Ob35/09x; 5Ob193/09g; 5Ob183/11i; 7Ob93/12w; 5Ob37/16a; 4Ob143/23t NormMRG §20 MRG §20 Abs4 MRG §37 Abs1 Z11 RechtssatzDie materielle Richtigkeit von Hauptmietzinsabrechnungen ist im Msch-Verfahren grundsätzlich nicht zu prüfen, doch ist der in § 20 MRG normierten und gemäß § 20 Abs 3 in Verbindung mit § 37 Abs 1 Z 11 MRG im außerstreitigen Verfahren durchsetzbaren Rechnungslegungspflicht des Vermieters nur dann entsprochen, wenn er eine wenigstens formell vollständige Hauptmietzinsabrechnung legt.Die materielle Richtigkeit von Hauptmietzinsabrechnungen ist im Msch-Verfahren grundsätzlich nicht zu prüfen, doch ist der in Paragraph 20, MRG normierten und gemäß Paragraph 20, Absatz 3, in Verbindung mit Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 11, MRG im außerstreitigen Verfahren durchsetzbaren Rechnungslegungspflicht des Vermieters nur dann entsprochen, wenn er eine wenigstens formell vollständige Hauptmietzinsabrechnung legt. EntscheidungstexteTE OGH 1996-09-24 5 Ob 2135/96y TE OGH 2000-09-05 5 Ob 198/00d nur: Die materielle Richtigkeit von Hauptmietzinsabrechnungen ist im Msch-Verfahren grundsätzlich nicht zu prüfen. (T1); Beisatz: In einem Verfahren zur Durchsetzung der Pflicht des Vermieters, alljährlich bis spätestens

  1. Juni eine Hauptmietzinsabrechnung über die Einnahmen (§ 20 Abs 1 Z 1 MRG) und Ausgaben (§ 20 Abs 1 Z 2 MRG) zu legen, ist die inhaltliche Richtigkeit der Abrechnung (ob beispielsweise die nach Maßgabe des § 20 Abs 1 Z 2 MRG formell richtig verrechneten Ausgaben tatsächlich in der angegebenen und belegten Höhe gemacht wurden) nicht zu prüfen. (T2)nur: Die materielle Richtigkeit von Hauptmietzinsabrechnungen ist im Msch-Verfahren grundsätzlich nicht zu prüfen. (T1); Beisatz: In einem Verfahren zur Durchsetzung der Pflicht des Vermieters, alljährlich bis spätestens
  2. Juni eine Hauptmietzinsabrechnung über die Einnahmen (Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer eins, MRG) und Ausgaben (Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer 2, MRG) zu legen, ist die inhaltliche Richtigkeit der Abrechnung (ob beispielsweise die nach Maßgabe des Paragraph 20, Absatz eins, Ziffer 2, MRG formell richtig verrechneten Ausgaben tatsächlich in der angegebenen und belegten Höhe gemacht wurden) nicht zu prüfen. (T2) TE OGH 2009-02-10 5 Ob 285/08k Vgl; Beisatz: Normieren Bestimmungen wie § 19 Abs 1 WGG oder vergleichbar §§ 20, 21 MRG oder §§ 17 - 19 HeizKG nur die Verpflichtung, Rechnung zu legen, reicht ein schlüssiges, plausibles und vollständiges Zahlenwerk aus, die Ordnungsgemäßheit einer Abrechnung zu bewirken. (T3)Vgl; Beisatz: Normieren Bestimmungen wie Paragraph 19, Absatz eins, WGG oder vergleichbar Paragraphen 20, 21, MRG oder Paragraphen 17, - 19 HeizKG nur die Verpflichtung, Rechnung zu legen, reicht ein schlüssiges, plausibles und vollständiges Zahlenwerk aus, die Ordnungsgemäßheit einer Abrechnung zu bewirken. (T3) TE OGH 2009-06-09 5 Ob 35/09x Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2010-04-20 5 Ob 193/09g Vgl; Beis ähnlich wie T3 TE OGH 2012-04-24 5 Ob 183/11i Auch TE OGH 2012-11-28 7 Ob 93/12w Vgl auch; Beisatz: Hier: Bestandvertrag über Objekte in einem Einkaufszentrum. (T4); Veröff: SZ 2012/132 TE OGH 2016-06-14 5 Ob 37/16a Vgl auch; nur T1 TE OGH 2024-02-20 4 Ob 143/23t vgl; Beisatz wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1996:RS0106492

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.