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{'item': ['6Ob2099/96m', '6Ob165/98b', '6Ob266/98f', '6Ob306/00v', '6Ob268/03k', '6Ob208/03m', '6Ob142/04g', '6Ob276/04p', '6Ob59/05b', '6Ob38/05i', '

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0106006 Entscheidungsdatum21.11.1996 Geschäftszahl6Ob2099/96m; 6Ob165/98b; 6Ob266/98f; 6Ob306/00v; 6Ob268/03k; 6Ob208/03m; 6Ob142/04g; 6Ob276/04p; 6Ob59/05b;

Art 288Abs 2 EG anhängiges Verfahren begründet keine gesetzliche Verpflichtung zur Unterbrechung. (T5)

Beisatz: Ein beim Gericht erster Instanz der

Artikel 288

, Absatz 2, EG anhängiges Verfahren begründet keine gesetzliche Verpflichtung zur Unterbrechung. (T5) TE OGH 2005-11-03 6 Ob 245/05f Beisatz: Der Fall einer im Gesetz zwingend vorgeschriebenen Unterbrechung (vgl § 25 Abs 1 AußStrG 2005) liegt nicht vor. Ein beim Gericht erster Instanz der

Art 288

Abs 2 EG anhängiges Verfahren begründet keine gesetzliche Verpflichtung zur Unterbrechung des Offenlegungsverfahrens. (T6)Beisatz: Der Fall einer im Gesetz zwingend vorgeschriebenen Unterbrechung vergleiche Paragraph 25, Absatz eins, AußStrG 2005) liegt nicht vor. Ein beim Gericht erster Instanz der

Artikel 288

, Absatz 2, EG anhängiges Verfahren begründet keine gesetzliche Verpflichtung zur Unterbrechung des Offenlegungsverfahrens. (T6) TE OGH 2006-04-06 6 Ob 68/06b TE OGH 2006-04-06 6 Ob 63/06t TE OGH 2010-03-19 6 Ob 27/10d Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine Veranlassung für eine Unterbrechung bis zum Ausgang des Grundverkehrsverfahrens (T7) TE OGH 2010-11-17 6 Ob 207/10z nur T3

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