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{'item': '12Os138/96; 13Os49/00; 6Ob187/14i; 10Obs127/16y; 11Os23/17t; 12Ns66/17b; 9ObA107/17a; 7Ob208/18s; 6Ob81/19h; 2Ob171/20s; 1Ob226/20x; 2Ob85/2

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0106092 Entscheidungsdatum29.01.2026 Geschäftszahl12Os138/96; 13Os49/00; 6Ob187/14i; 10Obs127/16y; 11Os23/17t; 12Ns66/17b; 9ObA107/17a; 7Ob208/18s; 6Ob81/19h; 2Ob171/20s; 1Ob226/20x; 2Ob85/21w; 7Ob72/22x; 10ObS125/22p; 6Ob178/22b; 9ObA27/23w; 2Ob9/24y; 10ObS142/23i; 7Ob204/24m; 14Os85/25v; 4Ob42/25t; 8Ob108/25b; 9ObA22/25p; 4Ob172/25k; 5Ob151/25d NormABGB §7 ABGB idF ErbRÄG 2015 §776ABGB in der Fassung ErbRÄG 2015 §776 StGB §1 VersVG §11c Abs2 ASVG §306 Abs1 RechtssatzAnalogie setzt jedenfalls eine regelwidrige Gesetzeslücke voraus. EntscheidungstexteTE OGH 1996-11-25 12 Os 138/96 TE OGH 2000-05-17 13 Os 49/00 Beisatz: Hier: Keine planwidrigen Lücke des § 494a Abs 2 StPO, um eine analoge Ausdehnung auch auf den Widerruf einer vorbeugenden Maßnahme nach § 54 StGB zu rechtfertigen. (T1)Beisatz: Hier: Keine planwidrigen Lücke des Paragraph 494 a, Absatz 2, StPO, um eine analoge Ausdehnung auch auf den Widerruf einer vorbeugenden Maßnahme nach Paragraph 54, StGB zu rechtfertigen. (T1) TE OGH 2014-11-19 6 Ob 187/14i Auch; Beisatz: Eine Analogie ist jedenfalls dann unzulässig, wenn Gesetzeswortlaut und klare gesetzgeberische Absicht in die Gegenrichtung weisen. (T2) TE OGH 2016-10-11 10 Obs 127/16y Auch; Beis wie T2 TE OGH 2017-03-21 11 Os 23/17t TE OGH 2017-08-30 12 Ns 66/17b TE OGH 2017-10-30 9 ObA 107/17a Auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 2017/124 TE OGH 2018-11-21 7 Ob 208/18s Beisatz: Keine analoge Anwendung des § 776 ABGB im Unterhaltsrecht. (T3); Beis wie T2Beisatz: Keine analoge Anwendung des Paragraph 776, ABGB im Unterhaltsrecht. (T3); Beis wie T2 TE OGH 2019-05-23 6 Ob 81/19h Beisatz: Keine analoge Anwendung der §§ 19 ff JN und § 49 Abs 4 und 5 RstDG. (T4); Veröff: SZ 2019/41Beisatz: Keine analoge Anwendung der Paragraphen 19, ff JN und Paragraph 49, Absatz 4 und 5 RstDG. (T4); Veröff: SZ 2019/41 TE OGH 2020-10-14 2 Ob 171/20s Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung von § 757 ABGB auf den Lebensgefährten. (T5)Beis wie T2; Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung von Paragraph 757, ABGB auf den Lebensgefährten. (T5) TE OGH 2021-03-23 1 Ob 226/20x TE OGH 2021-08-05 2 Ob 85/21w vgl Anm: Veröff: SZ 2021/77Anmerkung, Veröff: SZ 2021/77 TE OGH 2022-06-29 7 Ob 72/22x Beisatz: Hier: Keine planwidrige Lücke des § 11c Abs 2 VersVG, um eine analoge Ausdehnung auch auf ein vom Versicherer eingeholtes kriminaltechnologisches Gutachten zu rechtfertigen. (T6)Beisatz: Hier: Keine planwidrige Lücke des Paragraph 11 c, Absatz 2, VersVG, um eine analoge Ausdehnung auch auf ein vom Versicherer eingeholtes kriminaltechnologisches Gutachten zu rechtfertigen. (T6) TE OGH 2023-05-16 10 ObS 125/22p Beisatz: Keine planwidrige Lücke des § 306 Abs 1 ASVG trotz der Versorgungslücke, die dadurch entsteht, dass Umschulungsgeld frühestens ab der Feststellung des Pensionsversicherungsträgers iSd § 367 Abs 4 Z 1 ASVG gebührt (§ 39b Abs 1 Satz 2 AlVG). (T7)Beisatz: Keine planwidrige Lücke des Paragraph 306, Absatz eins, ASVG trotz der Versorgungslücke, die dadurch entsteht, dass Umschulungsgeld frühestens ab der Feststellung des Pensionsversicherungsträgers iSd Paragraph 367, Absatz 4, Ziffer eins, ASVG gebührt (Paragraph 39 b, Absatz eins, Satz 2 AlVG). (T7) TE OGH 2023-06-28 6 Ob 178/22b vgl; Beisatz: Der Verweis des Gesetzgebers auf § 228 Abs 3 UGB, der mit dem RÄG 2014 bei gleichem Regelungsinhalt durch § 189a Z 7 UGB ersetzt wurde, war eine Entscheidung, aus der keine planwidrige Lücke abgeleitet werden kann. Für eine analoge Anwendung der Zeichnungs- oder Erwerbsverbote auf „gemeinschaftlich beherrschte Gemeinschaftsunternehmen“, weil derselbe „Kapitalverwässerungseffekt“ wie bei „unilateraler“ Leitung oder Kontrolle iSd § 244 UGB auftreten könne, besteht kein Raum. (T8)vgl; Beisatz: Der Verweis des Gesetzgebers auf Paragraph 228, Absatz 3, UGB, der mit dem RÄG 2014 bei gleichem Regelungsinhalt durch Paragraph 189 a, Ziffer 7, UGB ersetzt wurde, war eine Entscheidung, aus der keine planwidrige Lücke abgeleitet werden kann. Für eine analoge Anwendung der Zeichnungs- oder Erwerbsverbote auf „gemeinschaftlich beherrschte Gemeinschaftsunternehmen“, weil derselbe „Kapitalverwässerungseffekt“ wie bei „unilateraler“ Leitung oder Kontrolle iSd Paragraph 244, UGB auftreten könne, besteht kein Raum. (T8) TE OGH 2023-07-26 9 ObA 27/23w vgl; Beisatz wie T2 TE OGH 2024-03-21 2 Ob 9/24y Beisatz: Hier analoge Anwendung des anerbenrechtlichen Übernahmspreises auf den Übergabsvertrag mit dem Neffen des Erblassers. (T9) TE OGH 2024-06-04 10 ObS 142/23i Beisatz: Hier: § 143 Abs 1 Z 4 ASVG. (T10)Beisatz: Hier: Paragraph 143, Absatz eins, Ziffer 4, ASVG. (T10) TE OGH 2025-01-29 7 Ob 204/24m Beisatz: Eine analoge Anwendung der in § 27 KHVG angeordneten Hemmung kommt damit nicht in Betracht. (T11)Beisatz: Eine analoge Anwendung der in Paragraph 27, KHVG angeordneten Hemmung kommt damit nicht in Betracht. (T11) TE OGH 2025-10-07 14 Os 85/25v vgl TE OGH 2025-09-29 4 Ob 42/25t vgl TE OGH 2025-09-30 8 Ob 108/25b TE OGH 2025-12-18 9 ObA 22/25p TE OGH 2025-11-25 4 Ob 172/25k Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung des § 33 Abs 2 MSchG bei einer eingetragenen Marke, die infolge ihrer Benutzung Unterscheidungskraft nur für eine Region oder ein Bundesland erworben hat. (T12)Beisatz: Hier: Keine analoge Anwendung des Paragraph 33, Absatz 2, MSchG bei einer eingetragenen Marke, die infolge ihrer Benutzung Unterscheidungskraft nur für eine Region oder ein Bundesland erworben hat. (T12) TE OGH 2026-01-29 5 Ob 151/25d Beisatz wie T2 Beisatz: Hier: Keine Ausdehnung des § 15 Abs 1 GBG auch auf Superädifikate. (T13)Beisatz: Hier: Keine Ausdehnung des Paragraph 15, Absatz eins, GBG auch auf Superädifikate. (T13) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1996:RS0106092

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