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{'item': ['5Ob38/97t', '5Ob117/97k', '5Ob10/02k', '5Ob20/02f', '5Ob242/05g', '5Ob197/06s', '5Ob130/11w', '5Ob13/12s', '5Ob135/13h', '5Ob95/16f', '5Ob4

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0106932 Entscheidungsdatum25.02.1997 Geschäftszahl5Ob38/97t; 5Ob117/97k; 5Ob10/02k; 5Ob20/02f; 5Ob242/05g; 5Ob197/06s; 5Ob130/11w; 5Ob13/12s; 5Ob135/13h; 5Ob95/16f; 5Ob48/17w; 5Ob53/17f; 5Ob182/18b; 5Ob24/22y NormGBG §94 Abs1 Z2 C RechtssatzDas die Eintragungsvoraussetzungen nach § 94 GBG überprüfende Gericht, also auch das Rekursgericht, kann Bedenken im Sinne des § 94 Abs 1 Z 2 GBG aus allen ihm (wie immer, auch amtlich) bekannt gewordenen Tatsachen ableiten, folglich auch angeregt durch an sich unzulässige Neuerungen im Rekurs jenes Buchberechtigten, gegen den sich die begehrte Eintragung richtet (so schon 5 Ob 2432/96z).Das die Eintragungsvoraussetzungen nach Paragraph 94, GBG überprüfende Gericht, also auch das Rekursgericht, kann Bedenken im Sinne des Paragraph 94, Absatz eins, Ziffer 2, GBG aus allen ihm (wie immer, auch amtlich) bekannt gewordenen Tatsachen ableiten, folglich auch angeregt durch an sich unzulässige Neuerungen im Rekurs jenes Buchberechtigten, gegen den sich die begehrte Eintragung richtet (so schon 5 Ob 2432/96z). EntscheidungstexteTE OGH 1997-02-25 5 Ob 38/97t TE OGH 1997-04-22 5 Ob 117/97k Vgl auch; Beisatz: Die Befugnis zum Einschreiten muss im Zeitpunkt der Einbringung des Grundbuchsgesuches gegeben sein. Ergibt sich der Vollmachtsmangel aus den dabei vorgelegten Urkunden, kann dessen Geltendmachung auch nicht am Neuerungsverbot des § 122 Abs 2 GBG scheitern. (T1) Vgl auch; Beisatz: Die Befugnis zum Einschreiten muss im Zeitpunkt der Einbringung des Grundbuchsgesuches gegeben sein. Ergibt sich der Vollmachtsmangel aus den dabei vorgelegten Urkunden, kann dessen Geltendmachung auch nicht am Neuerungsverbot des Paragraph 122, Absatz 2, GBG scheitern. (T1) Beisatz: Hier: Die Zweitantragstellerin hat in ihrem Rekurs gegen die erstinstanzliche Eintragungsbewilligung vorgebracht, die in ihrem Namen einschreitenden Rechtsanwälte gar nicht bevollmächtigt zu haben. (T2) TE OGH 2002-02-12 5 Ob 10/02k Vgl aber; Beisatz: Hier: Klagsanmerkung gemäß § 13c Abs 4 WEG. (T3)Vgl aber; Beisatz: Hier: Klagsanmerkung gemäß Paragraph 13 c, Absatz 4, WEG. (T3) TE OGH 2002-04-23 5 Ob 20/02f Vgl aber; Beis wie T3 TE OGH 2006-03-07 5 Ob 242/05g Vgl auch; Beis wie T1; Beis wie T2 TE OGH 2006-10-03 5 Ob 197/06s Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2011-09-14 5 Ob 130/11w Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2012-02-14 5 Ob 13/12s Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2014-02-21 5 Ob 135/13h Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2016-10-25 5 Ob 95/16f Vgl auch TE OGH 2017-08-29 5 Ob 48/17w Beis wie T1; Beisatz: Die Geltendmachung eines Vollmachtsmangels scheitert nur dann nicht am Neuerungsverbot des § 122 Abs 2 GBG, wenn dieser sich bereits aus mit der Einbringung des Grundbuchsgesuches vorgelegten Urkunden ergibt. (T4)Beis wie T1; Beisatz: Die Geltendmachung eines Vollmachtsmangels scheitert nur dann nicht am Neuerungsverbot des Paragraph 122, Absatz 2, GBG, wenn dieser sich bereits aus mit der Einbringung des Grundbuchsgesuches vorgelegten Urkunden ergibt. (T4) TE OGH 2017-08-29 5 Ob 53/17f Beis wie T1; Beis wie T4 TE OGH 2018-12-13 5 Ob 182/18b Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2022-07-14 5 Ob 24/22y Vgl; Beis wie T1 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1997:RS0106932

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.