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{'item': '9Ob195/97k; 3Ob192/98a; 9Ob42/99p; 8Ob71/99w; 2Ob18/00m; 9Ob35/00p; 7Ob30/00p; 5Ob288/01s; 10Ob42/03d; 7Ob52/04d; 7Ob212/04h; 7Ob145/06h; 6O

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0108756 Entscheidungsdatum16.12.2025 Geschäftszahl9Ob195/97k; 3Ob192/98a; 9Ob42/99p; 8Ob71/99w; 2Ob18/00m; 9Ob35/00p; 7Ob30/00p; 5Ob288/01s; 10Ob42/03d; 7Ob52/04d; 7Ob212/04h; 7Ob145/06h; 6Ob164/06w; 2Ob181/07t; 3Ob231/09f; 1Ob46/13s; 8Ob125/13k; 1Ob33/15g; 1Ob110/17h; 1Ob180/18d; 1Ob26/21m; 1Ob6/21w; 1Ob166/22a; 1Ob257/22h; 1Ob98/23b; 1Ob197/23m; 1Ob201/23z; 1Ob178/25w; 1Ob175/25d NormAußStrG §14 Abs1 C2b AußStrG §14 Abs1 D1b AußStrG §14 Abs1 D1d4 AußStrG §61 Abs1 EheG §83 Abs1 RechtssatzDie Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles, die die Zulässigkeit der Revision nur im Falle einer auffallenden Fehlbeurteilung rechtfertigen könnte. Von einer solchen kann aber hier nicht die Rede sein. EntscheidungstexteTE OGH 1997-09-10 9 Ob 195/97k TE OGH 1998-09-16 3 Ob 192/98a TE OGH 1999-02-24 9 Ob 42/99p TE OGH 1999-07-08 8 Ob 71/99w TE OGH 2000-02-03 2 Ob 18/00m TE OGH 2000-05-31 9 Ob 35/00p TE OGH 2000-04-26 7 Ob 30/00p nur: Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles, die die Zulässigkeit der Revision nur im Falle einer auffallenden Fehlbeurteilung rechtfertigen könnte. (T1) TE OGH 2002-02-26 5 Ob 288/01s nur T1 TE OGH 2003-11-18 10 Ob 42/03d TE OGH 2004-05-26 7 Ob 52/04d Auch; nur T1 TE OGH 2004-09-29 7 Ob 212/04h TE OGH 2006-06-21 7 Ob 145/06h TE OGH 2006-09-14 6 Ob 164/06w Auch; Beisatz: Eine erhebliche Rechtsfrage liegt nur dann vor, wenn dargetan wird, dass die zweite Instanz bei Beurteilung dieses Einzelfalls von den allgemeinen Grundsätzen abgewichen ist und so den Ermessensspielraum überschritten hat, oder dass ihr in anderer Weise eine krass fehlerhafte Ermessensübung unterlaufen ist, die im Interesse der Wahrung der Rechtssicherheit einer Korrektur durch den Obersten Gerichtshof bedarf. (T2) TE OGH 2008-02-14 2 Ob 181/07t Auch TE OGH 2009-11-25 3 Ob 231/09f nur T1 TE OGH 2013-04-11 1 Ob 46/13s Auch TE OGH 2013-12-17 8 Ob 125/13k nur: Die Ermittlung des Aufteilungsschlüssels ist eine Frage des Einzelfalles. (T3) TE OGH 2015-04-23 1 Ob 33/15g nur T3 TE OGH 2017-07-12 1 Ob 110/17h TE OGH 2018-10-17 1 Ob 180/18d nur T3 TE OGH 2021-03-02 1 Ob 26/21m nur T3 TE OGH 2021-03-23 1 Ob 6/21w TE OGH 2022-10-12 1 Ob 166/22a TE OGH 2023-01-27 1 Ob 257/22h Vgl; Beisatz: Hier: Aufteilungsschlüssel von 60:40 zugunsten der Frau, die neben ihrer beruflichen Tätigkeit in der Ordination des Mannes auch den Haushalt führte und beide Kinder betreute. (T4) TE OGH 2023-06-27 1 Ob 98/23b Beisatz: Hier: Keine Beanstandung der Aufteilungsquote 1:1 bei besser verdienendem Mann und berufstätiger Frau, wobei letzterer die ausschließliche Haushaltsführung und überwiegende Kinderbetreuung zukam. Der Mann finanzierte zudem die Wohnung des gemeinsamen Sohnes. Dadurch verringerten sich die ehelichen Ersparnisse, wodurch die Ehefrau weniger erhielt und dadurch einen Beitrag zur Ausstattung leistete. (T5) TE OGH 2024-03-05 1 Ob 197/23m nur T1; nur T3 TE OGH 2024-03-05 1 Ob 201/23z nur T1 TE OGH 2025-12-16 1 Ob 178/25w vgl TE OGH 2025-12-16 1 Ob 175/25d vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1997:RS0108756

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.