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{'item': '15Os2/98 (15Os3/98); 14Os116/99; 13Os4/02; 14Os140/02; 11Os79/03; 14Os37/04; 15Os76/04; 13Os119/05g; 11Os94/06t; 15Os11/10x; 12Os114/12z; 14

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0109476 Entscheidungsdatum26.06.2024 Geschäftszahl15Os2/98 (15Os3/98); 14Os116/99; 13Os4/02; 14Os140/02; 11Os79/03; 14Os37/04; 15Os76/04; 13Os119/05g; 11Os94/06t; 15Os11/10x; 12Os114/12z; 14Os122/12s; 11Os115/13s; 14Os32/14h; 11Os79/14y; 12Os4/15b; 15Os157/15z; 14Os48/18t; 15Os88/18g; 11Os101/18i; 13Os6/19k; 11Os5/21a; 12Os62/21s; 13Os22/23v; 12Os144/23b; 15Os36/24v NormStPO §321 Abs2 StPO §345 Abs1 Z8 RechtssatzGegenstand der Rechtsbelehrung nach § 321 Abs 2 StPO können nur abstrakte rechtliche Umstände sein, nicht aber solche, die sich in concreto aus dem Beweisverfahren ergeben. Die Zurückführung der in die Fragen aufgenommenen gesetzlichen Merkmale auf Besonderheiten des Verfahrens in tatsächlicher Hinsicht (hier: auf die unterschiedliche Wirkung des den Raubopfern heimlich verabreichten Rohypnols) ist vielmehr der vom Vorsitzenden gemäß § 323 Abs 2 StPO mit den Laienrichtern abzuhaltenden mündlichen Besprechung vorbehalten.Gegenstand der Rechtsbelehrung nach Paragraph 321, Absatz 2, StPO können nur abstrakte rechtliche Umstände sein, nicht aber solche, die sich in concreto aus dem Beweisverfahren ergeben. Die Zurückführung der in die Fragen aufgenommenen gesetzlichen Merkmale auf Besonderheiten des Verfahrens in tatsächlicher Hinsicht (hier: auf die unterschiedliche Wirkung des den Raubopfern heimlich verabreichten Rohypnols) ist vielmehr der vom Vorsitzenden gemäß Paragraph 323, Absatz 2, StPO mit den Laienrichtern abzuhaltenden mündlichen Besprechung vorbehalten. EntscheidungstexteTE OGH 1998-02-12 15 Os 2/98 TE OGH 2000-06-20 14 Os 116/99 nur: Gegenstand der Rechtsbelehrung nach § 321 Abs 2 StPO können nur abstrakte rechtliche Umstände sein, nicht aber solche, die sich in concreto aus dem Beweisverfahren ergeben. (T1)nur: Gegenstand der Rechtsbelehrung nach Paragraph 321, Absatz 2, StPO können nur abstrakte rechtliche Umstände sein, nicht aber solche, die sich in concreto aus dem Beweisverfahren ergeben. (T1) TE OGH 2002-03-27 13 Os 4/02 TE OGH 2003-02-11 14 Os 140/02 TE OGH 2003-09-09 11 Os 79/03 Auch TE OGH 2004-05-25 14 Os 37/04 Auch; nur T1 TE OGH 2004-11-18 15 Os 76/04 Auch; Beisatz: Die schriftliche Rechtsbelehrung ist nach abstrakten Gesichtspunkten ohne Bezugnahme auf konkrekte Tatumstände abzufassen. (T2) TE OGH 2005-12-14 13 Os 119/05g Auch TE OGH 2006-12-19 11 Os 94/06t Auch TE OGH 2010-04-21 15 Os 11/10x TE OGH 2012-11-15 12 Os 114/12z Auch TE OGH 2013-01-29 14 Os 122/12s TE OGH 2013-10-29 11 Os 115/13s Auch TE OGH 2014-05-06 14 Os 32/14h Auch TE OGH 2014-09-16 11 Os 79/14y Auch; nur T1 TE OGH 2015-05-07 12 Os 4/15b TE OGH 2015-12-09 15 Os 157/15z Auch TE OGH 2018-07-03 14 Os 48/18t Auch; nur T1 TE OGH 2018-09-26 15 Os 88/18g Auch; nur T1 TE OGH 2018-11-13 11 Os 101/18i Auch TE OGH 2019-04-24 13 Os 6/19k Beis wie T2 TE OGH 2021-03-29 11 Os 5/21a Vgl; Beis wie T2 TE OGH 2021-10-22 12 Os 62/21s Vgl TE OGH 2023-04-19 13 Os 22/23v vgl; Beisatz nur wie T2 TE OGH 2024-05-16 12 Os 144/23b vgl TE OGH 2024-06-26 15 Os 36/24v vgl European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109476

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.