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{'item': '4Ob73/98h; 4Ob91/98f; 4Ob121/98t; 1Ob115/98p; 4Ob116/98g; 7Ob107/98f; 1Ob104/98w; 1Ob131/98s; 1Ob132/98p; 4Ob150/98g; 4Ob152/98a; 10Ob189/98

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0109506 Entscheidungsdatum26.04.2024 Geschäftszahl4Ob73/98h; 4Ob91/98f; 4Ob121/98t; 1Ob115/98p; 4Ob116/98g; 7Ob107/98f; 1Ob104/98w; 1Ob131/98s; 1Ob132/98p; 4Ob150/98g; 4Ob152/98a; 10Ob189/98m; 4Ob166/98k; 1Ob149/98p; 4Ob184/98g; 5Ob179/98d; 1Ob205/98y; 4Ob217/98k; 4Ob232/98s; 10Ob349/98s; 5Ob202/98m; 8Ob249/98w; 5Ob342/98z; 4Ob43/99y; 4Ob48/99h; 6Ob31/99y; 7Ob159/99d; 4Ob234/00s; 4Ob227/00m; 6Ob225/00g; 8Ob295/01t; 4Ob67/01h; 2Ob183/03f; 10Ob66/05m; 1Ob262/15h; 1Ob7/18p; 4Ob190/18x; 1Ob133/17s; 1Ob114/20a; 6Ob115/23i; 6Ob210/23k NormAußStrG §10 Abs4 ZPO §84 Abs3 IZPO §84 Abs3 römisch eins ZPO §474 Abs2 ZPO §506 Cb3 ZPO §506 Cc RechtssatzFehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten; das gilt nach § 474 Abs 2 Satz 2 ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrages.Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des Paragraph 84, Absatz 3, ZPO, dann ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten; das gilt nach Paragraph 474, Absatz 2, Satz 2 ZPO auch für das Fehlen des Rechtsmittelantrages. EntscheidungstexteTE OGH 1998-03-17 4 Ob 73/98h TE OGH 1998-03-31 4 Ob 91/98f TE OGH 1998-04-21 4 Ob 121/98t TE OGH 1998-04-28 1 Ob 115/98p nur: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T1)nur: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des Paragraph 84, Absatz 3, ZPO, dann ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T1) Beisatz: Die "Zulassungsbeschwerde" im "außerordentlichen Revisionsrekurs", die sich an den Obersten Gerichtshof wendet, kann einen Antrag gemäß § 14a Abs 1 AußStrG nicht ersetzen. (T2)Beisatz: Die "Zulassungsbeschwerde" im "außerordentlichen Revisionsrekurs", die sich an den Obersten Gerichtshof wendet, kann einen Antrag gemäß Paragraph 14 a, Absatz eins, AußStrG nicht ersetzen. (T2) TE OGH 1998-04-21 4 Ob 116/98g TE OGH 1998-04-22 7 Ob 107/98f Beisatz: Sollte der Rechtsmittelwerber die Verbesserung seines Schriftsatzes verweigern, wäre der Revisionsrekurs jedenfalls unzulässig (§ 14 Abs 3 AußStrG). (T3)Beisatz: Sollte der Rechtsmittelwerber die Verbesserung seines Schriftsatzes verweigern, wäre der Revisionsrekurs jedenfalls unzulässig (Paragraph 14, Absatz 3, AußStrG). (T3) TE OGH 1998-04-28 1 Ob 104/98w Beisatz: Verweigert der Rechtsmittelwerber die Verbesserung seines Schriftsatzes im Sinn des § 14a AußStrG, dann ist der Revisionsrekurs jedenfalls unzulässig (§ 14 Abs 3 AußStrG). (T4)Beisatz: Verweigert der Rechtsmittelwerber die Verbesserung seines Schriftsatzes im Sinn des Paragraph 14 a, AußStrG, dann ist der Revisionsrekurs jedenfalls unzulässig (Paragraph 14, Absatz 3, AußStrG). (T4) TE OGH 1998-05-19 1 Ob 131/98s nur T1; Beis wie T2; Beis wie T4 TE OGH 1998-05-19 1 Ob 132/98p Beis wie T3 TE OGH 1998-05-26 4 Ob 150/98g Beis wie T3 TE OGH 1998-05-26 4 Ob 152/98a Beis wie T3 TE OGH 1998-06-09 10 Ob 189/98m nur T1; Beis wie T2; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 1998-06-30 4 Ob 166/98k Beis wie T4 TE OGH 1998-06-09 1 Ob 149/98p Beis wie T3 TE OGH 1998-07-14 4 Ob 184/98g Beis wie T3 TE OGH 1998-07-07 5 Ob 179/98d nur: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des § 84 Abs 3 ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T5)nur: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis im Sinn des Paragraph 84, Absatz 3, ZPO, dann ist ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T5) Beis wie T3 TE OGH 1998-07-28 1 Ob 205/98y TE OGH 1998-09-28 4 Ob 217/98k Beis wie T3 TE OGH 1998-09-29 4 Ob 232/98s Beis wie T3 TE OGH 1998-10-23 10 Ob 349/98s Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 1998-11-10 5 Ob 202/98m TE OGH 1998-11-26 8 Ob 249/98w nur T1; Beis wie T4 TE OGH 1999-01-26 5 Ob 342/98z Beisatz: Das gilt (vgl 5 Ob 277/98s) auch für das Rechtsmittelverfahren in Grundbuchssachen. (T6)Beisatz: Das gilt vergleiche 5 Ob 277/98s) auch für das Rechtsmittelverfahren in Grundbuchssachen. (T6) Beis wie T3 TE OGH 1999-02-23 4 Ob 43/99y TE OGH 1999-02-23 4 Ob 48/99h Auch TE OGH 1999-03-25 6 Ob 31/99y nur T1; Beis wie T2 TE OGH 1999-06-23 7 Ob 159/99d Vgl auch; Beisatz: Die wahre Grenze der Urteilsanfechtung ergibt sich nicht aus der Anfechtungserklärung, womit der Rechtsmittelwerber zu erkennen gibt, daß und in welchem Umfang er eine Entscheidung bekämpft, sondern aus der zwingend vorgeschriebenen und vom Gesetz als Revisionsantrag bezeichneten Erklärung des Revisionswerbers, welche Entscheidung das Revisionsgericht anstelle der bekämpften Entscheidung zu setzen habe. (T7) Beisatz: Dem Erfordernis eines solcherart bestimmten Revisionsantrages ist schon dann nicht entsprochen, wenn lediglich den Revisionsausführungen entnommen werden kann, wie der fehlende oder unzureichende Antrag zu lauten gehabt hätte. (T8) TE OGH 2000-09-13 4 Ob 234/00s Beis wie T3 TE OGH 2000-09-13 4 Ob 227/00m Auch; Beis wie T3 TE OGH 2000-10-23 6 Ob 225/00g Beis wie T4 TE OGH 2002-06-13 8 Ob 295/01t Beis wie T3 TE OGH 2001-03-22 4 Ob 67/01h TE OGH 2003-08-28 2 Ob 183/03f Vgl; Beisatz: Hier geht aus dem Inhalt des Rechtsmittels (insbesondere dessen ziffernmäßig genau bezeichneten primärem Revisionsantrag) sowohl eindeutig hervor, in welchem Umfang das Urteil des Gerichtes zweiter Instanz bekämpft wird, als auch, dass dies unter Relevierung des Rechtsmittelgrundes des § 503 Z 4 ZPO (unrichtige rechtliche Beurteilung bei der Auslegung des Schutzzweckes des § 19 Abs 1 EisbKrV) geschieht. (T9)Vgl; Beisatz: Hier geht aus dem Inhalt des Rechtsmittels (insbesondere dessen ziffernmäßig genau bezeichneten primärem Revisionsantrag) sowohl eindeutig hervor, in welchem Umfang das Urteil des Gerichtes zweiter Instanz bekämpft wird, als auch, dass dies unter Relevierung des Rechtsmittelgrundes des Paragraph 503, Ziffer 4, ZPO (unrichtige rechtliche Beurteilung bei der Auslegung des Schutzzweckes des Paragraph 19, Absatz eins, EisbKrV) geschieht. (T9) TE OGH 2005-06-28 10 Ob 66/05m TE OGH 2016-03-31 1 Ob 262/15h Beisatz: Verfahren außer Streitsachen. (T10) Veröff: SZ 2016/43 TE OGH 2018-02-27 1 Ob 7/18p Vgl auch; Beis wie T7 TE OGH 2018-10-23 4 Ob 190/18x TE OGH 2017-07-12 1 Ob 133/17s Vgl auch; Beisatz: Auf diese Rechtsprechung kann zurückgegriffen werden (vgl § 65 Abs 3 AußStrG). (T11)Vgl auch; Beisatz: Auf diese Rechtsprechung kann zurückgegriffen werden vergleiche Paragraph 65, Absatz 3, AußStrG). (T11) Beisatz: Hier: Nacheheliches Aufteilungsverfahren. (T12) Beisatz: Der Umfang der Anfechtung kann zwar auch unter Heranziehung des gesamten Vorbringens ermittelt werden, doch muss vom Rechtsmittelwerber insbesondere dann, wenn die angefochtene Entscheidung der Teilrechtskraft fähig ist, verlangt werden, dass er deutlich angibt, wogegen er sich wendet und welche andere Entscheidung er anstrebt. (T13) TE OGHOGH 2020-10-20 1 Ob 114/20a Beis wie T12 TE OGH 2023-07-18 6 Ob 115/23i vgl; Beisatz: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis, dann ist - auch in Verfahren außer Streitsachen nach § 10 Abs 4 AußStrG - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T14)vgl; Beisatz: Fehlt einem fristgebundenen Schriftsatz ein Inhaltserfordernis, dann ist - auch in Verfahren außer Streitsachen nach Paragraph 10, Absatz 4, AußStrG - ein Verbesserungsverfahren einzuleiten. (T14) TE OGH 2024-04-26 6 Ob 210/23k Beisatz wie T7; Beisatz wie T9 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109506

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.