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{'item': '5Ob94/98d; 5Ob137/98b; 5Ob134/98m; 5Ob165/98w; 5Ob147/98y; 5Ob209/98s; 5Ob178/98g; 5Ob194/98k; 5Ob173/98x; 5Ob279/98k; 5Ob304/98m; 5Ob286/98

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0109837 Entscheidungsdatum30.01.2025 Geschäftszahl5Ob94/98d; 5Ob137/98b; 5Ob134/98m; 5Ob165/98w; 5Ob147/98y; 5Ob209/98s; 5Ob178/98g; 5Ob194/98k; 5Ob173/98x; 5

§16

Abs8MRG in der Fassung 3.

§16Abs8 MRG id

F 3.

§26

Abs3MRG in der Fassung 3.

§26Abs3 MRG id

F WRN 2000 §26 Abs4MRG in der Fassung WRN 2000 §26 Abs4 3.

ArtII AbschnII Z5 Rechtssatz§ 16 Abs 8 Satz 2 MRG idF des 3.

ist auch auf Mietzinsvereinbarungen vor dem 1.3.1994 anzuwenden; die Präklusivfrist beginnt diesfalls am 1.3.1994 zu laufen.Paragraph 16, Absatz 8, Satz 2 MRG in der Fassung des 3.

ist auch auf Mietzinsvereinbarungen vor dem 1.3.1994 anzuwenden; die Präklusivfrist beginnt diesfalls am 1.3.1994 zu laufen. EntscheidungstexteTE OGH 1998-04-21 5 Ob 94/98d TE OGH 1998-05-12 5 Ob 137/98b TE OGH 1998-05-26 5 Ob 134/98m Auch TE OGH 1998-06-23 5 Ob 165/98w Auch TE OGH 1998-06-09 5 Ob 147/98y Beisatz: Eine am 1.3.1994 beginnende 3-Jahres-Frist endet nicht schon am 28.2.1997, sondern erst am 1.3.1997 (um Mitternacht). (T1) TE OGH 1998-09-15 5 Ob 209/98s Auch TE OGH 1998-09-15 5 Ob 178/98g Auch TE OGH 1998-09-15 5 Ob 194/98k Auch TE OGH 1998-09-15 5 Ob 173/98x Auch; Beis ähnlich wie T1 TE OGH 1998-11-10 5 Ob 279/98k TE OGH 1998-11-24 5 Ob 304/98m Vgl auch TE OGH 1998-11-24 5 Ob 286/98i Vgl auch TE OGH 1998-12-15 1 Ob 164/98v Beis wie T1; Beisatz: Die Präklusivfrist des § 16 Abs 8 Satz 2 MRG bezieht sich nach dem klaren Gesetzeswortlaut nur auf die Geltendmachung der Unwirksamkeit des vereinbarten Hauptmietzinses. (T2)Beis wie T1; Beisatz: Die Präklusivfrist des Paragraph 16, Absatz 8, Satz 2 MRG bezieht sich nach dem klaren Gesetzeswortlaut nur auf die Geltendmachung der Unwirksamkeit des vereinbarten Hauptmietzinses. (T2) TE OGH 1999-01-26 5 Ob 340/98f Auch TE OGH 1999-05-11 5 Ob 128/99f Auch; Beisatz: Im Falle eines Altvertrages mit gesetzlich nicht durchsetzbarer Befristung gibt es keinen Grund, die dreijährige Frist des zweiten Satzes gemäß § 16 Abs 8 3.Satz MRG zu verlängern. (T3)Auch; Beisatz: Im Falle eines Altvertrages mit gesetzlich nicht durchsetzbarer Befristung gibt es keinen Grund, die dreijährige Frist des zweiten Satzes gemäß Paragraph 16, Absatz 8, 3.Satz MRG zu verlängern. (T3) TE OGH 1999-05-26 5 Ob 150/99s Vgl; Beisatz: Sinngemäße Heranziehung der Rechtsprechung zu § 16 Abs 8 zweiter Satz MRG idF 3.

für die Frist des § 18 Abs 3 WGG. (T4)Vgl; Beisatz: Sinngemäße Heranziehung der Rechtsprechung zu Paragraph 16, Absatz 8, zweiter Satz MRG in der Fassung 3.

für die Frist des Paragraph 18, Absatz 3, WGG. (T4) TE OGH 1999-06-15 5 Ob 326/98x Auch; Beis wie T1; Beis wie T3; Beisatz: Darauf, auf welche Weise die letztlich undurchsetzbare Befristung des Bestandverhältnisses erzielt werden sollte, kommt es nicht an. (T5) TE OGH 1999-11-09 5 Ob 286/99s Gegenteilig; Beisatz: Gemäß § 44 MRG idF der Wohnrechtsnovelle 1999 BGBl I 147 gelten § 16 Abs 8 zweiter bis vierter Satz und § 26 Abs 3 zweiter und dritter Satz MRG nicht für Mietzinsvereinbarungen, die vor dem

  1. 1994 geschlossen wurden. Diese Bestimmung ist gemäß Art IX Z 3 WRN 1999 mit
  2. 1999 in Kraft getreten. (T6)Gegenteilig; Beisatz: Gemäß Paragraph 44, MRG in der Fassung der Wohnrechtsnovelle 1999 Bundesgesetzblatt römisch eins 147 gelten Paragraph 16, Absatz 8, zweiter bis vierter Satz und Paragraph 26, Absatz 3, zweiter und dritter Satz MRG nicht für Mietzinsvereinbarungen, die vor dem
  3. 1994 geschlossen wurden. Diese Bestimmung ist gemäß Artikel römisch neun, Ziffer 3, WRN 1999 mit
  4. 1999 in Kraft getreten. (T6) TE OGH 1999-11-23 5 Ob 303/99s Gegenteilig; Beisatz: Durch § 44 MRG wird der zeitliche Anwendungsbereich der Präklusionsregelungen in § 16 Abs 8 und § 26 Abs 3 MRG dahin eingeschränkt, dass diese Regelungen nicht auf - aus der Sicht des 3.

- "Altverträge" anzuwenden sind. (T7); Beisatz: Nach allgemeinen Grundsätzen ist diese Abgrenzungsregelung auch auf Verfahren über die Zulässigkeit des Mietzinses anzuwenden, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen § 44 MRG am

  1. 1999 (Art IX Z 3 der WRN 1999) noch anhängig waren. (T8)Gegenteilig; Beisatz: Durch Paragraph 44, MRG wird der zeitliche Anwendungsbereich der Präklusionsregelungen in Paragraph 16, Absatz 8 und Paragraph 26, Absatz 3, MRG dahin eingeschränkt, dass diese Regelungen nicht auf - aus der Sicht des 3.

- "Altverträge" anzuwenden sind. (T7); Beisatz: Nach allgemeinen Grundsätzen ist diese Abgrenzungsregelung auch auf Verfahren über die Zulässigkeit des Mietzinses anzuwenden, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Paragraph 44, MRG am

  1. 1999 (Artikel römisch neun, Ziffer 3, der WRN 1999) noch anhängig waren. (T8) TE OGH 1999-12-07 5 Ob 315/99f Gegenteilig; Beis wie T8 TE OGH 1999-12-07 5 Ob 292/99y Gegenteilig; Beis wie T6; Beis wie T8 TE OGH 2000-02-29 5 Ob 130/99z Gegenteilig; Beis wie T8 TE OGH 2000-09-26 5 Ob 123/00z Gegenteilig; Beisatz: Wurde nur der Antrag auf Prüfung des Mietzinses zu einem bestimmten (in der Vergangenheit liegenden) Zinstermin zurück- oder abgewiesen, kann der Antrag auf Überprüfung einer vor dem
  2. 1994 geschlossenen Mietzinsvereinbarung hinsichtlich anderer Zinstermine neuerlich gestellt werden. Entscheidungen über die Gültigkeit der Mietzinsvereinbarung an sich oder über die Höhe des Mietzinses ohne Bezug auf einen bestimmten Zinstermin (worunter auch Abweisungen oder Zurückweisungen von Mietzinsüberprüfungsbegehren wegen angenommener Präklusion zu subsumieren sind) wirken hingegen weiter. (T9) TE OGH 2000-12-19 5 Ob 295/00v Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: § 18 Abs 3 WGG ist mit
  3. 1994 in Kraft getreten, somit beginnt die dreijährige Präklusivfrist des § 18 Abs 3 WGG frühestens an diesem Tage zu laufen. (T10)Vgl auch; Beis wie T4; Beisatz: Paragraph 18, Absatz 3, WGG ist mit
  4. 1994 in Kraft getreten, somit beginnt die dreijährige Präklusivfrist des Paragraph 18, Absatz 3, WGG frühestens an diesem Tage zu laufen. (T10) TE OGH 2002-01-29 5 Ob 205/01k Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T6 nur: Gemäß § 44 MRG idF der Wohnrechtsnovelle 1999 BGBl I 147 gelten § 16 Abs 8 zweiter bis vierter Satz und § 26 Abs 3 zweiter und dritter Satz MRG nicht für Mietzinsvereinbarungen, die vor dem
  5. 1994 geschlossen wurden. (T11); Beis wie T9; Beisatz: Hier: Darstellung der Rechtsänderungen zur Präklusion von Mietzinsüberprüfungsanträgen bei sogenannten Altverträgen, also solchen, die vor Inkrafttreten des 3.

abgeschlossen wurden. (T12)Beis ähnlich wie T1; Beis ähnlich wie T6 nur: Gemäß Paragraph 44, MRG in der Fassung der Wohnrechtsnovelle 1999 Bundesgesetzblatt römisch eins 147 gelten Paragraph 16, Absatz 8, zweiter bis vierter Satz und Paragraph 26, Absatz 3, zweiter und dritter Satz MRG nicht für Mietzinsvereinbarungen, die vor dem 1. 3. 1994 geschlossen wurden. (T11); Beis wie T9; Beisatz: Hier: Darstellung der Rechtsänderungen zur Präklusion von Mietzinsüberprüfungsanträgen bei sogenannten Altverträgen, also solchen, die vor Inkrafttreten des 3.

abgeschlossen wurden. (T12) TE OGH 2006-07-11 5 Ob 161/06x TE OGH 2008-09-09 5 Ob 121/08t Beis wie T1; Beis wie T6; Beis wie T8; Beis wie T12; Beisatz: Die Wohnrechtsnovelle 2000 hob in ihrem Art II Z 2 § 44 MRG idF der WRN 1999 auf; sie normierte in § 49c Abs 8 MRG, dass § 44 MRG idF der WRN 1999 auf Verfahren über die Unwirksamkeit von Mietzinsvereinbarungen, die vor dem

  1. 2000 bei Gericht (bei der Gemeinde) anhängig gemacht worden sind, weiter anzuwenden sind. (T13)Beis wie T1; Beis wie T6; Beis wie T8; Beis wie T12; Beisatz: Die Wohnrechtsnovelle 2000 hob in ihrem Artikel römisch zwei, Ziffer 2, Paragraph 44, MRG in der Fassung der WRN 1999 auf; sie normierte in Paragraph 49 c, Absatz 8, MRG, dass Paragraph 44, MRG in der Fassung der WRN 1999 auf Verfahren über die Unwirksamkeit von Mietzinsvereinbarungen, die vor dem
  2. 2000 bei Gericht (bei der Gemeinde) anhängig gemacht worden sind, weiter anzuwenden sind. (T13) TE OGH 2011-03-08 5 Ob 166/10p Vgl auch; Veröff: SZ 2011/29 TE OGH 2015-01-27 5 Ob 131/14x Beisatz: Die dreijährige Präklusivfrist des § 16 Abs 9 letzter Satz MRG gilt auch für „Altverträge“, die vor dem
  3. 1982 geschlossen wurden, wenn das Erhöhungsbegehren nach Inkrafttreten des MRG wirksam wurde. Sie beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem die Mietzinserhöhung wirksam wird, jedenfalls aber nicht vor dem
  4. (T14)Beisatz: Die dreijährige Präklusivfrist des Paragraph 16, Absatz 9, letzter Satz MRG gilt auch für „Altverträge“, die vor dem
  5. 1982 geschlossen wurden, wenn das Erhöhungsbegehren nach Inkrafttreten des MRG wirksam wurde. Sie beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem die Mietzinserhöhung wirksam wird, jedenfalls aber nicht vor dem
  6. (T14) Beis wie T13 TE OGH 2018-12-13 5 Ob 153/18p TE OGH 2025-01-30 5 Ob 206/24s vgl; Beisatz: Die Präklusivfrist nach § 16 Abs 8 MRG ist auch auf "Altverträge" anzuwenden, die bereits vor Inkrafttreten des MRG abgeschlossen wurden. (T15)vgl; Beisatz: Die Präklusivfrist nach Paragraph 16, Absatz 8, MRG ist auch auf "Altverträge" anzuwenden, die bereits vor Inkrafttreten des MRG abgeschlossen wurden. (T15) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109837

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.