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{'item': ['6Ob243/01f', '6Ob262/01z', '2Ob5/02b', '2Ob291/01k', '9Ob4/02g', '7Ob239/01z', '3Ob285/01k', '7Ob311/01p', '10Ob377/01s', '3Ob266/01s', '6O

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum20.12.2001 Geschäftszahl6Ob243/01f; 6Ob262/01z; 2Ob5/02b; 2Ob291/01k; 9Ob4/02g; 7Ob239/01z; 3Ob285/01k; 7Ob311/01p; 10Ob377/01s; 3Ob266/01s; 6Ob21/02k; 7Ob5/02i; 1Ob320/01t; 1Ob27/02f; 7Ob26/02b; 7Ob326/01v; 7Ob13/02s; 3Ob64/02m; 8Ob18/02h; 6Ob15/02b; 4Ob86/02d; 1Ob90/02w; 1Ob72/02y; 1Ob97/02z; 1Ob79/02b; 3Ob65/02h; 5Ob36/02h; 1Ob305/01m; 1Ob114/02z; 7Ob175/02i ; 7Ob13/02s NormB-VG Art89 Abs2; B-VG Art140; FamLAG §12a; RechtssatzAntrag an den Verfassungsgerichtshof, § 12a Familienlastenausgleichsgesetz 1967 idF BGBl Nr 646/1977 als verfassungswidrig aufzuheben.Antrag an den Verfassungsgerichtshof, Paragraph 12 a, Familienlastenausgleichsgesetz 1967 in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr 646 aus 1977, als verfassungswidrig aufzuheben. EntscheidungstexteTE OGH 2001/12/20 6 Ob 243/01f TE OGH 2001/12/20 6 Ob 262/01z TE OGH 2002/01/28 2 Ob 5/02b TE OGH 2002/01/10 2 Ob 291/01k TE OGH 2002/01/23 9 Ob 4/02g TE OGH 2002/01/14 7 Ob 239/01z TE OGH 2002/01/30 3 Ob 285/01k TE OGH 2002/01/30 7 Ob 311/01p TE OGH 2002/02/12 10 Ob 377/01s TE OGH 2002/01/30 3 Ob 266/01s TE OGH 2002/02/21 6 Ob 21/02k TE OGH 2002/01/30 7 Ob 5/02i TE OGH 2002/01/29 1 Ob 320/01t TE OGH 2002/02/26 1 Ob 27/02f TE OGH 2002/02/11 7 Ob 26/02b TE OGH 2002/01/30 7 Ob 326/01v TE OGH 2002/02/11 7 Ob 13/02s TE OGH 2002/03/20 3 Ob 64/02m Vgl; Beisatz: Mit Beschluss vom

  1. März, G7/02-6, hat der Verfassungsgerichtshof im Fall der Aufhebung des §12a FamLAG bei der Entscheidung über die Anlassfallwirkung in Aussicht genommen, die Anlassfallwirkung auf die rechtlich gleichgelagerten, bei den anfechtungsberechtigten Zivilgerichten anhängigen Rechtsmittelverfahren zu erstrecken. Das Verfahren war daher bis zur Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung des §12a FamLAG in analoger Anwendung des § 190 ZPO zu unterbrechen. (T1) Vgl; Beisatz: Mit Beschluss vom
  2. März, G7/02-6, hat der Verfassungsgerichtshof im Fall der Aufhebung des §12a FamLAG bei der Entscheidung über die Anlassfallwirkung in Aussicht genommen, die Anlassfallwirkung auf die rechtlich gleichgelagerten, bei den anfechtungsberechtigten Zivilgerichten anhängigen Rechtsmittelverfahren zu erstrecken. Das Verfahren war daher bis zur Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung des §12a FamLAG in analoger Anwendung des Paragraph 190, ZPO zu unterbrechen. (T1) TE OGH 2002/03/28 8 Ob 18/02h Vgl; Beisatz: Unterbrechung des Verfahrens bis zur Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung des § 12a FamLAG. (T2) Vgl; Beisatz: Unterbrechung des Verfahrens bis zur Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung des Paragraph 12 a, FamLAG. (T2) TE OGH 2002/03/14 6 Ob 15/02b Vgl auch; Beis wie T2 TE OGH 2002/04/09 4 Ob 86/02d Vgl auch; Beisatz: Eine Unterbrechungsmöglichkeit gemäß § 190 ZPO ist weder bei einem vor dem Verfassungsgerichtshof anhängigen präjudiziellen Verfahren noch für das Außerstreitverfahren vorgesehen. Diese planwidrige Gesetzeslücke ist durch analoge Anwendung des §190 ZPO zu schließen, weil der Zweck der Bestimmung, widersprechende Entscheidungen im Sinne der Einheit der Rechtsordnung zu verhindern, auch im vorliegenden Fall zutrifft. (T3) Vgl auch; Beisatz: Eine Unterbrechungsmöglichkeit gemäß Paragraph 190, ZPO ist weder bei einem vor dem Verfassungsgerichtshof anhängigen präjudiziellen Verfahren noch für das Außerstreitverfahren vorgesehen. Diese planwidrige Gesetzeslücke ist durch analoge Anwendung des §190 ZPO zu schließen, weil der Zweck der Bestimmung, widersprechende Entscheidungen im Sinne der Einheit der Rechtsordnung zu verhindern, auch im vorliegenden Fall zutrifft. (T3) TE OGH 2002/04/30 1 Ob 90/02w TE OGH 2002/04/30 1 Ob 72/02y TE OGH 2002/04/30 1 Ob 97/02z TE OGH 2002/04/30 1 Ob 79/02b TE OGH 2002/04/24 3 Ob 65/02h Vgl; Beis wie T1; Beis wie T3 TE OGH 2002/02/26 5 Ob 36/02h TE OGH 2002/01/29 1 Ob 305/01m TE OGH 2002/06/11 1 Ob 114/02z TE OGH 2002/11/27 7 Ob 175/02i Vgl auch; Beisatz: Mit Erkenntnis vom
  3. Juni 2002, G 7/02 ua, hat der Verfassungsgerichtshof in § 12a FLAG die Wortfolge "und mindert nicht dessen Unterhaltsanspruch" als verfassungswidrig aufgehoben und ausgesprochen, dass die aufgehobene Wortfolge nicht mehr anzuwenden ist und frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder in Wirksamkeit treten. (T4) Vgl auch; Beisatz: Mit Erkenntnis vom
  4. Juni 2002, G 7/02 ua, hat der Verfassungsgerichtshof in Paragraph 12 a, FLAG die Wortfolge "und mindert nicht dessen Unterhaltsanspruch" als verfassungswidrig aufgehoben und ausgesprochen, dass die aufgehobene Wortfolge nicht mehr anzuwenden ist und frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder in Wirksamkeit treten. (T4) TE OGH 2002/12/18 7 Ob 13/02s Beis wie T4 RechtssatznummerRS0115895

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.