der Fassung Landesgesetzblatt Nr 155 aus 2001, §3 Abs2 Z2; RechtssatzDer Oberste Gerichtshof stellt gemäß Art 89 Abs 2 B-VG (Art 140 Abs 1 und 4 B-VG) an den Verfassungsgerichtshof den Antrag,
Abs 2 Z 2 des OÖ Pflegegeldgesetzes, LGBl Nr 64/1993,
der Fassung des Landesgesetzes, mit dem das OÖ Pflegegeldgesetz geändert wird (OÖPflegegeldgesetz-Novelle 2002), LGBl Nr 155/2001, die Wortfolge "oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig aufzuheben.Der Oberste Gerichtshof stellt gemäß Artikel 89, Absatz 2, B-VG (Artikel 140, Absatz eins und 4 B-VG) an den Verfassungsgerichtshof den Antrag,
Paragraph 3, Absatz 2, Ziffer 2, des OÖ Pflegegeldgesetzes, Landesgesetzblatt Nr 64 aus 1993,,
der Fassung des Landesgesetzes, mit dem das OÖ Pflegegeldgesetz geändert wird (OÖPflegegeldgesetz-Novelle 2002), Landesgesetzblatt Nr 155 aus 2001,, die Wortfolge "oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig aufzuheben. EntscheidungstexteTE OGH 2004/07/27 10 ObS 63/04v TE OGH 2004/10/12 10 ObS 160/04h TE OGH 2006/04/25 10 ObS 51/06g Beisatz: Mit Erkenntnis vom 7. 3. 2006, G119/04-28 ua, hat der Verfassungsgerichtshof
Pflegegeldgesetzes, LGBl. Nr. 64/1993,
der Fassung des Landesgesetzes, mit dem das Oö. Pflegegeldgesetz geändert wird (Oö. Pflegegeldgesetz-Novelle 2002), LGBl. Nr.155/2001, die Wortfolge "oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig aufgehoben und ausgesprochen, dass frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder
Kraft treten. (T1) Beisatz: Mit Erkenntnis vom
Paragraph 3, Absatz 2, Ziffer 2, des Oö. Pflegegeldgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 64 aus 1993,,
der Fassung des Landesgesetzes, mit dem das Oö. Pflegegeldgesetz geändert wird (Oö. Pflegegeldgesetz-Novelle 2002), Landesgesetzblatt Nr.155 aus 2001,, die Wortfolge "oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig aufgehoben und ausgesprochen, dass frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder
Kraft treten. (T1) TE OGH 2006/03/28 10 ObS 177/04a Beis wie T1 TE OGH 2006/04/25 10 ObS 50/06k Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hob mit seinem Erkenntnis vom 7.3.2006, GZG119/04-28 ua,
F LGBl2001/155 die Wortfolge „oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig auf und sprach aus, dass frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder
Kraft treten. (T2); Beisatz: Da die aufgehobene Wortfolge des §3 Abs 2 Z2 OÖ PGG bei der Entscheidung des vorliegenden Falles nicht mehr anzuwenden ist, steht der
dieser Bestimmung enthaltene Leistungsausschluss für Bezieher von „EWR-Renten" dem Klagebegehren nicht entgegen. (T3) Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hob mit seinem Erkenntnis vom 7.3.2006, GZG119/04-28 ua,
Absatz 2, Ziffer 2, OÖ PGG
der Fassung LGBl2001/155 die Wortfolge „oder von Vorschriften einer Vertragspartei des EWR-Abkommens" als verfassungswidrig auf und sprach aus, dass frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder
Kraft treten. (T2); Beisatz: Da die aufgehobene Wortfolge des §3 Absatz 2, Z2 OÖ PGG bei der Entscheidung des vorliegenden Falles nicht mehr anzuwenden ist, steht der
dieser Bestimmung enthaltene Leistungsausschluss für Bezieher von „EWR-Renten" dem Klagebegehren nicht entgegen. (T3) RechtssatznummerRS0119268
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.