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{'item': '13Os125/06s; 14Os168/07y (14Os5/08d); 13Os160/07i; 14Os31/08b; 15Os60/08z; 12Os76/08f; 11Os188/09w; 14Os120/10v; 13Os110/10s; 14Os109/12d; 1

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0121605 Entscheidungsdatum12.11.2025 Geschäftszahl13Os125/06s; 14Os168/07y (14Os5/08d); 13Os160/07i; 14Os31/08b; 15Os60/08z; 12Os76/08f; 11Os188/09w; 14Os120/10v; 13Os110/10s; 14Os109/12d; 11Os108/13m; 13Os91/13a; 13Os79/14p; 14Os106/14s; 13Os39/15g; 13Os59/15y; 13Os68/15x; 12Os98/15a; 11Os76/16k; 13Os78/16v; 13Os77/16x; 13Os96/16s; 12Os149/17d (12Os150/17a); 13Os47/18p (13Os51/18a); 12Os70/19i; 11Os104/19g; 15Os135/19w; 14Os53/20f; 12Os38/21m (12Os39/21h); 14Os88/21d; 12Os6/22g; 11Os31/22a; 15Os11/22i; 14Os115/22a; 14Os134/22w; 14Os142/22x; 12Os42/23b; 14Os80/23f; 13Os72/23x; 12Os103/23y; 15Os143/23b; 13Os111/24h; 12Os38/25t; 12Os129/25z NormGRBG §2 Abs1 GRBG §3 Abs1 GRBG §7 Abs1 GRBG §11 Rechtssatz§ 2 Abs 1 GRBG bezeichnet nur unrichtige Gesetzesanwendung als Grundrechtsverletzung und führt dabei „insbesondere" einzelne gravierende Fälle namentlich an. Ermessensausübung innerhalb der gesetzlichen Grenzen hingegen kann zwar durch eigenes Ermessen des Rechtsmittelgerichts ersetzt, nicht aber als unrichtig charakterisiert werden. Der Oberste Gerichtshof ist demnach nicht dazu aufgerufen, als weitere Haftbeschwerdeinstanz eigenes Ermessen an die Stelle desjenigen der angefochtenen Entscheidung zu setzen, vielmehr Rechtsfehler wahrzunehmen (vgl auch §§ 3 Abs 1 erster Satz, 7 Abs 1, 11 GRBG).Paragraph 2, Absatz eins, GRBG bezeichnet nur unrichtige Gesetzesanwendung als Grundrechtsverletzung und führt dabei „insbesondere" einzelne gravierende Fälle namentlich an. Ermessensausübung innerhalb der gesetzlichen Grenzen hingegen kann zwar durch eigenes Ermessen des Rechtsmittelgerichts ersetzt, nicht aber als unrichtig charakterisiert werden. Der Oberste Gerichtshof ist demnach nicht dazu aufgerufen, als weitere Haftbeschwerdeinstanz eigenes Ermessen an die Stelle desjenigen der angefochtenen Entscheidung zu setzen, vielmehr Rechtsfehler wahrzunehmen vergleiche auch Paragraphen 3, Absatz eins, erster Satz, 7 Absatz eins, 11, GRBG). EntscheidungstexteTE OGH 2006-12-20 13 Os 125/06s TE OGH 2008-01-30 14 Os 168/07y TE OGH 2008-01-09 13 Os 160/07i TE OGH 2008-03-19 14 Os 31/08b TE OGH 2008-05-08 15 Os 60/08z nur: Der Oberste Gerichtshof ist im Rahmen des Grundrechtsbeschwerdeverfahrens nicht dazu aufgerufen, als weitere Haftbeschwerdeinstanz eigenes Ermessen an die Stelle desjenigen der angefochtenen Entscheidung zu setzen, sondern vielmehr Rechtsfehler wahrzunehmen. (T1) TE OGH 2008-06-24 12 Os 76/08f TE OGH 2009-12-02 11 Os 188/09w nur T1 TE OGH 2010-09-07 14 Os 120/10v nur: § 2 Abs 1 GRBG bezeichnet nur unrichtige Gesetzesanwendung als Grundrechtsverletzung und führt dabei „insbesondere" einzelne gravierende Fälle namentlich an. Ermessensausübung innerhalb der gesetzlichen Grenzen hingegen kann zwar durch eigenes Ermessen des Rechtsmittelgerichts ersetzt, nicht aber als unrichtig charakterisiert werden. (T2)nur: Paragraph 2, Absatz eins, GRBG bezeichnet nur unrichtige Gesetzesanwendung als Grundrechtsverletzung und führt dabei „insbesondere" einzelne gravierende Fälle namentlich an. Ermessensausübung innerhalb der gesetzlichen Grenzen hingegen kann zwar durch eigenes Ermessen des Rechtsmittelgerichts ersetzt, nicht aber als unrichtig charakterisiert werden. (T2) TE OGH 2010-09-30 13 Os 110/10s Auch; Beisatz: Gegenstand des Erkenntnisses über eine Grundrechtsbeschwerde ist ‑ anders als bei einer Haftbeschwerde an das Oberlandesgericht ‑ nicht die Haft, sondern die Entscheidung über diese. (T3) TE OGH 2012-12-05 14 Os 109/12d nur T2 TE OGH 2013-08-20 11 Os 108/13m nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2013-10-09 13 Os 91/13a Vgl auch TE OGH 2014-08-26 13 Os 79/14p Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2014-10-17 14 Os 106/14s Auch TE OGH 2015-05-08 13 Os 39/15g Auch; Beis wie T3 TE OGH 2015-06-17 13 Os 59/15y Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2015-06-30 13 Os 68/15x Auch; Beis wie T3 TE OGH 2015-08-19 12 Os 98/15a Auch; Beis wie T3 TE OGH 2016-08-18 11 Os 76/16k Auch; Beis wie T3 TE OGH 2016-07-25 13 Os 78/16v Auch; Beis wie T3 TE OGH 2016-07-25 13 Os 77/16x Auch; Beis wie T3 TE OGH 2016-09-06 13 Os 96/16s Auch; Beis wie T3 TE OGH 2017-12-19 12 Os 149/17d Auch; Beis wie T3 TE OGH 2018-05-09 13 Os 47/18p Auch; Beis wie T3 TE OGH 2019-06-06 12 Os 70/19i Beis wie T3 TE OGH 2019-08-02 11 Os 104/19g nur T3 TE OGH 2019-12-04 15 Os 135/19w Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2020-05-28 14 Os 53/20f Vgl; Beisatz: Die Bejahung oder Verneinung der Voraussetzungen für eine Fristüberschreitung nach § 178 Abs 2 StPO fällt in den Bereich gebundenen Ermessens (so bereits 14 Os 120/10s, 13 Os 91/13a). (T4)Vgl; Beisatz: Die Bejahung oder Verneinung der Voraussetzungen für eine Fristüberschreitung nach Paragraph 178, Absatz 2, StPO fällt in den Bereich gebundenen Ermessens (so bereits 14 Os 120/10s, 13 Os 91/13a). (T4) Beisatz: Indem eine Grundrechtsbeschwerde den Erwägungen des Oberlandesgerichts bloß eigene Auffassungen gegenüberstellt, zeigt sie keine Willkür auf. (T5) TE OGH 2021-06-24 12 Os 38/21m Vgl TE OGH 2021-08-12 14 Os 88/21d Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2022-02-03 12 Os 6/22g Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2022-03-22 11 Os 31/22a Beis wie T5 TE OGH 2022-02-22 15 Os 11/22i Vgl TE OGH 2022-11-09 14 Os 115/22a Beis wie T3 TE OGH 2022-12-14 14 Os 134/22w Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2023-01-16 14 Os 142/22x Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2023-04-26 12 Os 42/23b vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2023-08-03 14 Os 80/23f vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2023-08-02 13 Os 72/23x vgl; Beisatz nur wie T3 TE OGH 2023-10-19 12 Os 103/23y vgl; Beisatz wie T3 TE OGH 2023-12-06 15 Os 143/23b vgl TE OGH 2024-12-18 13 Os 111/24h vgl; nur T3 TE OGH 2025-04-08 12 Os 38/25t vgl; Beisatz wie T4; Beisatz wie T5 TE OGH 2025-11-12 12 Os 129/25z vgl; Beisatz wie T4; Beisatz wie T5 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2006:RS0121605

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.