, MRK setzt nicht unbedingt die Verletzung eines der durch die Konvention geschützten Rechte voraus. Es reicht aus, wenn die Umstände des Falles in den Regelungsbereich einer der Bestimmungen der MRK fallen. Das Diskriminierungsverbot des Artikel 14, MRK geht daher über jene Rechte und Freiheiten hinaus, die ein Staat nach der Konvention garantieren muss. Es ist auch auf jene zusätzlichen, in den allgemeinen Regelungsbereich einer Konventionsbestimmung fallenden Rechte anwendbar, zu deren Gewährung sich der Staat freiwillig entschieden hat. EntscheidungstexteTE AUSL EGMR, OGH 2008-01-22 Bsw 43546/02 Bemerkung: E.B. gegen Frankreich (T1a); Veröff: NL 2008,10 TE AUSL EGMR 2008-04-29 Bsw 13378/05 nur:
MRK setzt nicht unbedingt die Verletzung eines der durch die Konvention geschützten Rechte voraus. Es reicht aus, wenn die Umstände des Falles in den Regelungsbereich einer der Bestimmungen der MRK fallen. (T1); nur:
, MRK setzt nicht unbedingt die Verletzung eines der durch die Konvention geschützten Rechte voraus. Es reicht aus, wenn die Umstände des Falles in den Regelungsbereich einer der Bestimmungen der MRK fallen. (T1); Veröff: NL 2008,105 TE AUSL EGMR, OGH 2008-11-04 Bsw 42184/05 nur T1; Veröff: NL 2008,321 TE AUSL EGMR 2009-02-18 Bsw 55707/00 nur T1; Veröff: NL 2009,41 TE AUSL EGMR 2009-04-30 Bsw 13444/04 nur T1; Veröff: NL 2009,111 TE AUSL EGMR 2009-12-01 Bsw 43134/05 Auch; Beisatz: Art 2 MRK verpflichtet den Staat nicht dazu, Personen, die durch die Verabreichung von Blut und Blutprodukten infiziert wurden, gütliche Einigungen anzubieten. Wurde eine solche Entscheidung jedoch getroffen, müssen die Maßnahmen, die den Zugang zu dieser Möglichkeit beschränken, Art 14 MRK entsprechen. (G. N. u.a. gegen Italien) (T2)Auch; Beisatz: Artikel 2, MRK verpflichtet den Staat nicht dazu, Personen, die durch die Verabreichung von Blut und Blutprodukten infiziert wurden, gütliche Einigungen anzubieten. Wurde eine solche Entscheidung jedoch getroffen, müssen die Maßnahmen, die den Zugang zu dieser Möglichkeit beschränken, Artikel 14, MRK entsprechen. (G. N. u.a. gegen Italien) (T2) Veröff: NL 2009,342 TE AUSL EGMR 2009-12-03 Bsw 22028/04 nur T1; Veröff: NL 2009,348 TE AUSL EGMR 2009-12-08 Bsw 49151/07 Veröff: NL 2009,356 TE AUSL EGMR 2009-05-28 Bsw 3545/04 Auch; nur:
MRK setzt nicht unbedingt die Verletzung eines der durch die Konvention geschützten Rechte voraus. Es reicht aus, wenn die Umstände des Falles in den Regelungsbereich einer der Bestimmungen der MRK fallen. (T3)Auch; nur:
, MRK setzt nicht unbedingt die Verletzung eines der durch die Konvention geschützten Rechte voraus. Es reicht aus, wenn die Umstände des Falles in den Regelungsbereich einer der Bestimmungen der MRK fallen. (T3) Veröff: NL 2009,143 TE AUSL EGMR 2009-03-12 Bsw 49686/99 nur T1; Veröff: NL 2009,86 TE AUSL EGMR 2010-01-12 Bsw 16149/08 Veröff: NL 2010,4 TE AUSL EGMR 2009-12-22 Bsw 27996/06 Auch; nur T1; Veröff: NL 2010,10 TE AUSL EGMR, OGH 2010-04-01 Bsw 57813/00 nur T1; Veröff: NL 2010,112 TE AUSL EGMR 2000-07-13 Bsw 7205/07 nur T1 Anm: Veröff: NL 2010,220Anmerkung, Veröff: NL 2010,220 TE AUSL EGMR 2010-07-22 Bsw 18984/02 Veröff: NL 2010,240 TE AUSL EGMR 2010-09-28 Bsw 37060/06 Veröff: NL 2010,300 TE AUSL EGMR 2011-02-17 Bsw 6268/08 Veröff: NL 2011,39 TE AUSL EGMR 2011-03-10 Bsw 2700/10 nur T1; Veröff: NL 2011,75 TE AUSL EGMR 2011-09-27 Bsw 56328/07 nur T1; Veröff: NL 2011,288 TE AUSL EGMR 2013-02-07 Bsw 16574/08 Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Das vermögenswerte Interesse eines außerehelichen Kindes, bei der Aufteilung des Vermögens seiner verstorbenen Mutter berücksichtigt zu werden, fällt in den Anwendungsbereich von Art 1
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.