eine nicht dem Lauterkeitsrecht im engeren Sinn zuzuordnende generelle Norm ist (nur) dann als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung im Sinne von § 1 Abs 1 Z 1 UWG in der Fassung der UWG-Novelle 2007 zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem beanstandeten Verhalten nicht entgegensteht. Der Unterlassungsanspruch setzt ferner voraus, dass das beanstandete Verhalten geeignet ist, den Wettbewerb zum Nachteil von rechtstreuen Mitbewerbern nicht bloß unerheblich zu beeinflussen.Ein
eine nicht dem Lauterkeitsrecht im engeren Sinn zuzuordnende generelle Norm ist (nur) dann als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung im Sinne von Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, UWG in der Fassung der UWG-Novelle 2007 zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem beanstandeten Verhalten nicht entgegensteht. Der Unterlassungsanspruch setzt ferner voraus, dass das beanstandete Verhalten geeignet ist, den Wettbewerb zum Nachteil von rechtstreuen Mitbewerbern nicht bloß unerheblich zu beeinflussen. EntscheidungstexteTE OGH 2008-03-11 4 Ob 225/07b Bemerkung: Mit ausführlicher Begründung und Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung vor der UWG-Novelle 2007. (T1); Veröff: SZ 2008/32 TE OGH 2008-03-11 4 Ob 34/08s Auch TE OGH 2008-04-08 4 Ob 48/08z TE OGH 2008-04-08 4 Ob 27/08m TE OGH 2008-05-20 4 Ob 37/08g TE OGH 2008-07-08 4 Ob 99/08z TE OGH 2008-07-08 4 Ob 113/08h TE OGH 2008-08-26 4 Ob 105/08g Auch; nur: Der Unterlassungsanspruch setzt ferner voraus, dass das beanstandete Verhalten geeignet ist, den Wettbewerb zum Nachteil von rechtstreuen Mitbewerbern nicht bloß unerheblich zu beeinflussen. (T2) TE OGH 2008-08-26 4 Ob 118/08v nur: Ein
eine nicht dem Lauterkeitsrecht im engeren Sinn zuzuordnende generelle Norm ist (nur) dann als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung im Sinne von § 1 Abs 1 Z 1 UWG in der Fassung der UWG-Novelle 2007 zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem beanstandeten Verhalten nicht entgegensteht. (T3)nur: Ein
eine nicht dem Lauterkeitsrecht im engeren Sinn zuzuordnende generelle Norm ist (nur) dann als unlautere Geschäftspraktik oder als sonstige unlautere Handlung im Sinne von Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, UWG in der Fassung der UWG-Novelle 2007 zu werten, wenn die Norm nicht auch mit guten Gründen in einer Weise ausgelegt werden kann, dass sie dem beanstandeten Verhalten nicht entgegensteht. (T3) TE OGH 2008-08-26 4 Ob 139/08g Veröff: SZ 2008/116 TE OGH 2008-09-23 4 Ob 128/08i Auch TE OGH 2008-10-14 4 Ob 161/08t Auch; nur T3 TE OGH 2008-11-18 4 Ob 156/08g nur T3 TE OGH 2008-11-18 4 Ob 167/08z TE OGH 2009-02-24 4 Ob 211/08w Vgl auch; Beisatz: Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung fällt in die lauterkeitsrechtliche Fallgruppe Wettbewerbsvorsprung durch Rechtsbruch. (T4) Bem: Der ursprünglich versehentlich aufgenommene Beisatz T5 wurde mangels inhaltlichen Bezugs zum Rechtssatz gelöscht; siehe nunmehr Beisatz T4 zur RS0107622 (T5) TE OGH 2009-01-20 4 Ob 199/08f Auch TE OGH 2009-02-24 4 Ob 223/08k TE OGH 2009-06-09 4 Ob 40/09z TE OGH 2009-04-21 4 Ob 10/09p Beisatz: Hier: § 4 Abs 2 BB-GmbH-Gesetz. (T6)Beisatz: Hier: Paragraph 4, Absatz 2, BB-GmbH-Gesetz. (T6) TE OGH 2009-05-12 4 Ob 55/09f Auch; nur T3 TE OGH 2009-03-24 4 Ob 229/08t Veröff: SZ 2009/32 TE OGH 2009-07-14 4 Ob 30/09d Auch; Beisatz: Die Beklagte durfte die Regelungen der GewO 1994 mit guten Gründen so verstehen, dass die in ihrem Heimatstaat (Belgien) ausgeführte Dienstleistung nicht den österreichischen Gewerberechtsvorschriften unterliegt. (T7) TE OGH 2009-09-29 4 Ob 152/09w Auch; nur T3 TE OGH 2010-01-19 4 Ob 154/09i Veröff: SZ 2010/1 TE OGH 2010-02-23 4 Ob 14/10b Beisatz: Maßgebend für die Beurteilung der Vertretbarkeit einer Rechtsauffassung sind der eindeutige Wortlaut und Zweck der angeblich übertretenen Norm sowie gegebenenfalls die Rechtsprechung der Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts und eine beständige Praxis von Verwaltungsbehörden. (T8) Beisatz: Hier: Werbeverbot nach § 11 TabakG. (T9)Beisatz: Hier: Werbeverbot nach Paragraph 11, TabakG. (T9) TE OGH 2010-02-23 4 Ob 99/09a Vgl; Beisatz: Hier: Unzulässige Klausel in AGB eines Mobilfunkanbieters. (T10) Veröff: SZ 2010/14 TE OGH 2010-04-20 4 Ob 137/09i Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Tabakwerbung. (T11) TE OGH 2010-06-08 4 Ob 56/10d Beis wie T8; Beisatz: Hier: Berechtigung zur Durchführung von „Verkehrscoaching“ iSv § 24 FSG. (T12)Beis wie T8; Beisatz: Hier: Berechtigung zur Durchführung von „Verkehrscoaching“ iSv Paragraph 24, FSG. (T12) TE OGH 2010-07-13 4 Ob 123/10g Vgl auch; Beis wie T8; Beisatz: Hier: Ladenöffnungszeiten: § 5 Abs 2 ÖZG 2003; § 7 Abs 1 Z 2 sbg ÖZ‑VO 2008. (T13)Vgl auch; Beis wie T8; Beisatz: Hier: Ladenöffnungszeiten: Paragraph 5, Absatz 2, ÖZG 2003; Paragraph 7, Absatz eins, Ziffer 2, sbg ÖZ‑VO 2008. (T13) TE OGH 2010-07-13 4 Ob 121/10p Beisatz: Hier: Verbot der Werbung mit dem Leistungsumfang der Sozialversicherungsträger. (T14) Beis wie T8; Beisatz: Der Vertretbarkeitsstandard hat auch bei der Verletzung von Pflichten aus einem sozialversicherungsrechtlichen Gesamtvertrag zu gelten. (T15) TE OGH 2010-12-15 4 Ob 164/10m Auch; Bem wie T1; Beisatz: Hier: §§ 13, 13a TabakG. (T16)Auch; Bem wie T1; Beisatz: Hier: Paragraphen 13, 13 a, TabakG. (T16) TE OGH 2011-02-16 17 Ob 14/10y Auch; nur T3; Beisatz: Hier: § 7 Abs 1 AMG. (T17)Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Paragraph 7, Absatz eins, AMG. (T17) TE OGH 2011-05-10 4 Ob 57/11b Veröff: SZ 2011/61 TE OGH 2011-06-21 4 Ob 40/11b Vgl auch; Beisatz: Bei einem
das Durchführungsverbot nach Art 108 Abs 3 AEUV kommt es nicht auf die Vertretbarkeit der zugrunde liegenden Rechtsauffassung an. (T18)Vgl auch; Beisatz: Bei einem
das Durchführungsverbot nach Artikel 108, Absatz 3, AEUV kommt es nicht auf die Vertretbarkeit der zugrunde liegenden Rechtsauffassung an. (T18) Veröff: SZ 2011/75 TE OGH 2011-08-09 4 Ob 100/11a Vgl; Beisatz: Ist Gegenstand der Klage ein vom Vergaberecht erfasstes Verhalten des Auftraggebers oder eines Mitbieters, ist § 341 Abs 2 BVerG 2006 über die Zulässigkeit des Rechtswegs zu beachten, siehe RS
G. (T20)Vgl auch; Beisatz: Hier:
Paragraph eins, Absatz eins, GlücksspielG. (T20) TE OGH 2011-11-22 4 Ob 103/11t Beisatz: Hier: Reisebürogewerbe nach § 126 Abs 1 Z 1 GewO. (T21)Beisatz: Hier: Reisebürogewerbe nach Paragraph 126, Absatz eins, Ziffer eins, GewO. (T21) TE OGH 2011-10-19 4 Ob 67/11y Auch; Beis wie T8; Beisatz: Der Vertretbarkeitsmaßstab ist grundsätzlich auch bei der Beurteilung privatwirtschaftlichen Verhaltens der öffentlichen Hand anzulegen (sofern kein
das Durchführungsverbot nach § 108 Abs 3 AEUV vorliegt). (T22)Auch; Beis wie T8; Beisatz: Der Vertretbarkeitsmaßstab ist grundsätzlich auch bei der Beurteilung privatwirtschaftlichen Verhaltens der öffentlichen Hand anzulegen (sofern kein
das Durchführungsverbot nach Paragraph 108, Absatz 3, AEUV vorliegt). (T22) TE OGH 2012-02-28 4 Ob 1/12v Auch; nur T3; Beisatz: Hier: § 1 Satz 1 BuchpreisbindungsG. (T23)Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Paragraph eins, Satz 1 BuchpreisbindungsG. (T23) TE OGH 2012-02-28 4 Ob 215/11p Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Art 5 der Werberichtlinie der Zahnärztekammer nach § 35 Abs 5 ZahnärzteG. (T24)Auch; nur T3; Beisatz: Hier: Artikel 5, der Werberichtlinie der Zahnärztekammer nach Paragraph 35, Absatz 5, ZahnärzteG. (T24) TE OGH 2012-09-18 4 Ob 130/12i nur T3 TE OGH 2012-09-18 4 Ob 87/12s Vgl; Beisatz: Hier: Zahnärztevorbehalt nach § 4 ZÄG. (T25) Vgl; Beisatz: Hier: Zahnärztevorbehalt nach Paragraph 4, ZÄG. (T25) TE OGH 2012-10-18 4 Ob 158/12g Beis wie T8; Beisatz: Hier: §§ 10a, 11 Apothekenbetriebsordnung - ABO
die standesrechtliche Verpflichtung nach § 43 Abs 3 lit a RL-BA. (T32)Vgl auch; Beisatz: Hier: Marktschreierische Anpreisung anwaltlicher Leistungen als
die standesrechtliche Verpflichtung nach Paragraph 43, Absatz 3, Litera a, RL-BA. (T32) TE OGH 2014-06-24 4 Ob 59/14a Vgl auch; Beisatz: Hier:
Vgl auch; Beisatz: Hier:
Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer eins, 4, 5 und 6 ECG. (T33) TE OGH 2014-09-17 4 Ob 142/14g Vgl auch; Beis wie T25 TE OGH 2014-10-21 4 Ob 145/14y TE OGH 2014-09-17 4 Ob 61/14w Beisatz: Hier:
O. (T34)Beisatz: Hier:
Paragraph 119, GewO. (T34) TE OGH 2014-11-18 4 Ob 205/14x TE OGH 2015-02-17 4 Ob 234/14m Vgl auch; Beisatz: Hier:
Vgl auch; Beisatz: Hier:
Paragraph 153, Absatz 3, ASVG. (T35) TE OGH 2015-08-11 4 Ob 34/15a nur T3; Beisatz: Hier: Qualifizierung der vertriebenen Vitalpilz-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel iSv § 3 Z 4 LMSVG bzw Art 2 lit a der Richtlinie 2002/46/EG und daher
(T36)nur T3; Beisatz: Hier: Qualifizierung der vertriebenen Vitalpilz-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel iSv Paragraph 3, Ziffer 4, LMSVG bzw Artikel 2, Litera a, der Richtlinie 2002/46/EG und daher
Paragraph 3, Absatz 2, NEMV bei deren Vertrieb. (T36) TE OGH 2015-08-11 4 Ob 93/15b Beisatz: Hier: § 5 TirSSG. (T37)Beisatz: Hier: Paragraph 5, TirSSG. (T37) TE OGH 2015-11-17 4 Ob 204/15a Vgl auch; Beis wie T25 TE OGH 2016-03-30 4 Ob 254/15d Beisatz: Hier: Standesrechtliche Werbebeschränkungen der Zahnärzte. (T38); Veröff: SZ 2016/40 TE OGH 2016-04-20 4 Ob 57/16k Auch; Beisatz: Hier:
Vm § 73 MMHmG. (T39)Auch; Beisatz: Hier:
Paragraph 26, in Verbindung mit Paragraph 73, MMHmG. (T39) TE OGH 2016-06-15 4 Ob 119/16b Auch; Beisatz: Hier: Eintragung in die Verteidigerliste iSd § 39 Abs 3 dritter Satz StPO aF iVm § 516 Abs 4 StPO. (T40)Auch; Beisatz: Hier: Eintragung in die Verteidigerliste iSd Paragraph 39, Absatz 3, dritter Satz StPO aF in Verbindung mit Paragraph 516, Absatz 4, StPO. (T40) TE OGH 2016-07-12 4 Ob 47/16i Vgl auch TE OGH 2016-08-30 4 Ob 133/16m Auch TE OGH 2016-11-22 4 Ob 161/16d Auch; Beis wie T8 TE OGH 2016-11-22 4 Ob 221/16b Auch; Beis wie T8 TE OGH 2016-12-20 4 Ob 53/16x Auch; Beis ähnlich wie T8 TE OGH 2017-03-28 4 Ob 45/17x Auch; Beisatz: Gründet bereits das lauterkeitsrechtliche Unwerturteil auf einem
die berufliche Sorgfalt, ist die Berufung auf vertretbare Rechtsansicht ausgeschlossen. (T41) TE OGH 2017-05-30 4 Ob 58/17h Auch; Beis wie T39; Beisatz: Kein
Auch; Beis wie T39; Beisatz: Kein
(T42) TE OGH 2017-08-24 4 Ob 66/17k Auch TE OGH 2017-12-21 4 Ob 96/17x Beis wie T8 TE OGH 2018-01-23 4 Ob 230/17b Auch; Beis wie T8 TE OGH 2018-03-22 4 Ob 48/18i TE OGH 2018-05-29 4 Ob 241/17w Auch TE OGH 2018-07-17 4 Ob 14/18i Auch; Beis wie T8; Beisatz: Darauf, ob der Verstoß auch "subjektiv vorwerfbar" ist, kommt es seit der UWG Novelle 2007 nicht mehr an. (T43) TE OGH 2018-08-23 4 Ob 138/18z TE OGH 2018-08-23 4 Ob 36/18z Auch; Beisatz: Der Vertretbarkeitsstandard gilt grundsätzlich auch bei einem
Normen des sekundären Unionsrechts, es sei denn, die übertretene Norm dient dem Schutz der Mitbewerber gegen Eingriffe des Staates in den Leistungswettbewerb und damit ähnlichen Zielen wie das Lauterkeitsrecht; diesfalls verlangt der unionsrechtliche Effektivitätsgrundsatz, vom Vertretbarkeitsstandard abzusehen. (T44); Beisatz: Hier:
die VO 304/2011/EU (BauprodukteVO). (T45) TE OGH 2020-03-30 4 Ob 32/20i Beisatz: Die Rechtsauffassung, dass für das Erfordernis einer österreichischen Gewerbeberechtigung eine wesentliche physische (Teil-)Tätigkeit in Österreich ausgeübt werden muss und eine reine Online-Tätigkeit dafür nicht ausreicht, ist vertretbar. (T46) Beisatz: Hier: Online-Vermittlung von Ticketverkäufen. (T47) Anm: Veröff: SZ 2020/24Anmerkung, Veröff: SZ 2020/24 TE OGH 2020-07-02 4 Ob 76/20k Beis wie T8 TE OGH 2020-09-22 4 Ob 135/20m TE OGH 2021-09-28 4 Ob 95/21f TE OGH 2022-12-20 4 Ob 123/22z nur T3; Beis wie T8; Beisatz: Die Lauterkeitswidrigkeit ist jedenfalls dann zu verneinen, wenn für die Zulässigkeit der beanstandeten Handlung ebenso gute Gründe sprechen wie für die Unzulässigkeit. (T48) Beisatz: Hier: Aufgrund des Wortlauts („dürfen“) und der Systematik der gesamten VO sprechen daher gute Gründe dafür, dass § 5 Wiener Taxitarif von einem freien Ermessen des Taxiunternehmens hinsichtlich der Einhebung der Zuschläge ausgeht. (T49)Beisatz: Hier: Aufgrund des Wortlauts („dürfen“) und der Systematik der gesamten VO sprechen daher gute Gründe dafür, dass Paragraph 5, Wiener Taxitarif von einem freien Ermessen des Taxiunternehmens hinsichtlich der Einhebung der Zuschläge ausgeht. (T49) TE OGH 2025-06-24 4 Ob 164/24g vgl; Beisatz: Ein Mitbewerber ist nicht zur strengsten, für ihn nachteiligsten Auslegung verpflichtet. (T50) TE OGH 2026-01-28 4 Ob 174/25d vgl TE OGH 2026-01-28 4 Ob 171/25p vgl TE OGH 2026-02-20 4 Ob 154/25p Beisatz wie T3: Hier: Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2011 über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung (PatientenmobilitätsRL). (T51) TE OGH 2026-03-26 4 Ob 157/25d nur T3; Beisatz wie T51 TE OGH 2026-03-26 4 Ob 159/25y nur T3; Beisatz wie T51 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2008:RS0123239
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