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OGH Rechtssatz RS0124579 (10Ob102/08k u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0124579 Entscheidungsdatum23.10.2024 Geschäftszahl10Ob102/08k; 7Ob118/09t; 5Ob145/19p; 10Ob76/19b; 7Ob79/24d NormABGB §268 Abs2 ABGB §284f RechtssatzFür die Beurteilung der Frage, ob eine Sachwalterbestellung im Hinblick auf die von der Betroffenen erteilte Vorsorgevollmacht zu entfallen hat, ist sowohl nach österreichischem als auch nach deutschem Recht entscheidungswesentlich, ob die Betroffene im Zeitpunkt dieser Vollmachtserteilung geschäftsfähig war bzw ob der Bevollmächtigte durch seine Tätigkeit ihr Wohl gefährdet.

EntscheidungstexteTE OGH 2009-02-24 10 Ob 102/08k TE OGH 2009-12-16 7 Ob 118/09t Auch TE OGH 2019-09-24 5 Ob 145/19p Beisatz: Hier: Zur Rechtslage nach dem 2. ErwSchG, BGBl I 2017/59. (T1)Beisatz: Hier: Zur Rechtslage nach dem 2. ErwSchG, BGBl römisch eins 2017/59. (T1) TE OGH 2019-11-19 10 Ob 76/19b Vgl; Beis wie T1 TE OGH 2024-10-23 7 Ob 79/24d Beisatz wie T1 Beisatz: Hier: mangelnde Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Betroffenen hinsichtlich der Verlegung des Wohnorts, wobei die Wohnortbestimmung weder vom Wirkungsbereich der Vorsorgevollmacht, noch der gesetzlichen Erwachsenenvertretung erfasst war. (T2) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124579

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.