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OGH Rechtssatz RS0125447 (3Ob153/09k)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0125447 Entscheidungsdatum30.09.2009 Geschäftszahl3Ob153/09k; 3Ob180/09f; 3Ob33/16y NormABGB §438; ZPO §235 Abs5; EO §3 II; EO §9; EO §101; EO §137 Abs3; EO §138 Abs1; EO §352ABGB §438; ZPO §235 Abs5; EO §3 römisch zwei; EO §9; EO §101; EO §137 Abs3; EO §138 Abs1; EO §352 RechtssatzIm Zwangsversteigerungsverfahren kommt es zu keinem Parteiwechsel, wenn nach Anmerkung der Einleitung der Zwangsversteigerung im Rang einer vorrangigen Anmerkung der Rangordnung der beabsichtigten Veräußerung anstelle der verpflichteten Partei ein neuer Eigentümer im Grundbuch einverleibt wird, sofern nicht zugunsten des betreibenden Gläubigers für die betriebene Forderung ein der Ranganmerkung vorrangiges Pfandrecht besteht. Abgesehen von diesem Ausnahmefall besteht daher auch kein Anlass für eine Berichtigung der Bezeichnung der verpflichteten Partei.

EntscheidungstexteTE OGH 2009-09-30 3 Ob 153/09k Veröff: SZ 2009/130 TE OGH 2009-09-30 3 Ob 180/09f TE OGH 2017-02-22 3 Ob 33/16y Beisatz: Hier: Exekution nach § 352 EO; Vormerkung des Eigentumsrechts. (T1)Beisatz: Hier: Exekution nach Paragraph 352, EO; Vormerkung des Eigentumsrechts. (T1) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2009:RS0125447

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