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OGH Rechtssatz RS0126302 (2Ob170/10d u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0126302 Entscheidungsdatum18.12.2025 Geschäftszahl2Ob170/10d; 1Ob108/18s; 10Ob25/19b; 7Ob59/19f; 3Ob185/20g; 7Ob30/24y; 2Ob216/25s NormZPO §146 ZPO §500 Abs2 A2 ZPO §526 Abs3 G EO §7 Abs3 RechtssatzIm Verfahren über einen Wiedereinsetzungsantrag bedarf es keiner selbständigen Bewertung des Streitgegenstands durch das Rechtsmittelgericht, weil der Entscheidungsgegenstand im Verfahren über den materiellen Anspruch und im Wiedereinsetzungsverfahren zwingend identisch ist und daher auch die Anfechtbarkeit in beiden Verfahren nach den gleichen Grundsätzen beurteilt werden muss. Dasselbe gilt für das Verfahren über die Aufhebung der Vollstreckbarkeitsbestätigung.

EntscheidungstexteTE OGH 2010-10-07 2 Ob 170/10d TE OGH 2018-07-17 1 Ob 108/18s nur: Der Entscheidungsgegenstand im Verfahren über den materiellen Anspruch und im Wiedereinsetzungsverfahren ist zwingend identisch und die Anfechtbarkeit in beiden Verfahren nach den gleichen Grundsätzen zu beurteilen. (T1) TE OGH 2019-03-26 10 Ob 25/19b TE OGH 2019-04-24 7 Ob 59/19f Auch TE OGH 2020-11-24 3 Ob 185/20g Vgl; Beisatz: Hier: § 7 Abs 3 EO gilt nicht, wenn der Titel ein Vergleich ist. (T2)Vgl; Beisatz: Hier: Paragraph 7, Absatz 3, EO gilt nicht, wenn der Titel ein Vergleich ist. (T2) TE OGH 2024-03-06 7 Ob 30/24y Beisatz: Hier: Kindesunterhalt. (T3) TE OGH 2025-12-18 2 Ob 216/25s Beisatz wie T3 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2010:RS0126302

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.