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OGH Rechtssatz RS0142713 (9Ob92/25g u. a.)

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0142713 Entscheidungsdatum26.03.2026 Geschäftszahl9Ob92/25g; 1Ob117/25z; 1Ob116/25b; 1Ob131/25h; 5Ob120/25w; 4Ob198/25h NormABGB §2 ABGB §1294 ABGB §1295 Verordnung (EG) 715/2007 Art3 Z10Verordnung (EG) 715 aus 2007, Art3 Z10 Verordnung (EG) 715/2007 Art5 Abs2Verordnung (EG) 715 aus 2007, Art5 Abs2 RechtssatzEin Rechtsirrtum wegen mangelnder Kenntnis des Verbots einer Abschalteinrichtung gemäß Art 5 Abs 2 iVm Art 3 Z 10 VO 715/2007/EG kann aufgrund unionsrechtlicher Vorgaben nicht geltend gemacht werden ("Diesel-Abgasskandal").Ein Rechtsirrtum wegen mangelnder Kenntnis des Verbots einer Abschalteinrichtung gemäß Artikel 5, Absatz 2, in Verbindung mit Artikel 3, Ziffer 10, VO 715/2007/EG kann aufgrund unionsrechtlicher Vorgaben nicht geltend gemacht werden ("Diesel-Abgasskandal").

EntscheidungstexteTE OGH 2025-08-26 9 Ob 92/25g TE OGH 2025-12-16 1 Ob 117/25z TE OGH 2025-11-11 1 Ob 116/25b TE OGH 2025-11-11 1 Ob 131/25h Beisatz: Wenn nicht einmal das Vertrauen auf eine von der Typgenehmigungsbehörde in Kenntnis der Abgasstrategie erteilte Genehmigung als Entlastungsbeweis zuzulassen ist, kann die Beklagte auch nicht der sinngemäße Einwand entlasten, sie habe zwar nicht der Typgenehmigungsbehörde, wohl aber einer (für die EG-Typgenehmigung gerade nicht zuständigen) externen Prüfstelle die Funktionsweise ihres Emissionskontrollsystems offengelegt und auf deren Expertise vertraut. (T1) TE OGH 2026-03-12 5 Ob 120/25w Beisatz wie T1 TE OGH 2026-03-26 4 Ob 198/25h European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:2025:RS0142713

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.