RIS Dokument GerichtVerwaltungsgerichtshof Entscheidungsdatum15.05.2002 Geschäftszahl2001/12/0190 RechtssatzAusführungen dazu, dass der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom
- März 2000, Zl. 98/12/0508, aus Art. IV des Landesgesetzes vom
- Mai 1996, mit dem das Innsbrucker Gemeindebeamtengesetz 1970 geändert wird, LGBl. Nr. 49/1996, offenkundig e contrario geschlossen hat, dass auf Beamte der Landeshauptstadt Innsbruck, deren Versetzung in den dauernden Ruhestand erst nach dem
- August 1996 eingeleitet worden ist, § 4 Abs. 3 PG 1965 und § 5 Abs. 2 NGZG in der für Landesbeamte ab dem
- August 1996 geltenden Fassung anzuwenden sind. Diese Fassung des Tir LBG 1994 ist aus dem Grunde des § 2 lit. d Z. 1 und lit. g Tir LBG 1994 durch die
- Landesbeamtengesetz-Novelle, LGBl. Nr. 48/1996, bestimmt, nach der § 4 Abs. 3 PG 1965 und § 5 Abs. 2 NGZG idF des Strukturanpassungsgesetzes in Geltung stehen. Da Art. IV der Novelle LGBl. Nr. 49/1996 Regelungen für § 4 PG 1965 in seiner Gesamtheit trifft, ist der vom Verwaltungsgerichtshof in Ansehung des § 4 Abs. 3 PG 1965 gezogene Gegenschluss auf § 4 PG 1965 insgesamt, somit insbesondere auch auf § 4 Abs. 4 PG 1965 anzuwenden. Es ist daher davon auszugehen, dass Art. IV des Landesgesetzes LGBl. Nr. 49/1996 die Anwendung des § 4 Abs. 3 und Abs. 4 PG 1965 in der Fassung BGBl. Nr. 201/1996 auf Beamte der Landeshauptstadt Innsbruck, deren Versetzung in den dauernden Ruhestand nach dem
- August 1996 eingeleitet worden ist, anordnete.Ausführungen dazu, dass der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom
- März 2000, Zl. 98/12/0508, aus Artikel römisch vier, des Landesgesetzes vom
- Mai 1996, mit dem das Innsbrucker Gemeindebeamtengesetz 1970 geändert wird, Landesgesetzblatt Nr. 49 aus 1996,, offenkundig e contrario geschlossen hat, dass auf Beamte der Landeshauptstadt Innsbruck, deren Versetzung in den dauernden Ruhestand erst nach dem
- August 1996 eingeleitet worden ist, Paragraph 4, Absatz 3, PG 1965 und Paragraph 5, Absatz 2, NGZG in der für Landesbeamte ab dem
- August 1996 geltenden Fassung anzuwenden sind. Diese Fassung des Tir LBG 1994 ist aus dem Grunde des Paragraph 2, Litera d, Ziffer eins und Litera g, Tir LBG 1994 durch die
- Landesbeamtengesetz-Novelle, Landesgesetzblatt Nr. 48 aus 1996,, bestimmt, nach der Paragraph 4, Absatz 3, PG 1965 und Paragraph 5, Absatz 2, NGZG in der Fassung des Strukturanpassungsgesetzes in Geltung stehen. Da Artikel römisch vier, der Novelle Landesgesetzblatt Nr. 49 aus 1996, Regelungen für Paragraph 4, PG 1965 in seiner Gesamtheit trifft, ist der vom Verwaltungsgerichtshof in Ansehung des Paragraph 4, Absatz 3, PG 1965 gezogene Gegenschluss auf Paragraph 4, PG 1965 insgesamt, somit insbesondere auch auf Paragraph 4, Absatz 4, PG 1965 anzuwenden. Es ist daher davon auszugehen, dass Artikel römisch vier, des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 49 aus 1996, die Anwendung des Paragraph 4, Absatz 3 und Absatz 4, PG 1965 in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 201 aus 1996, auf Beamte der Landeshauptstadt Innsbruck, deren Versetzung in den dauernden Ruhestand nach dem
- August 1996 eingeleitet worden ist, anordnete. BeachteMiterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2001/12/0191