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{'item': '2003/13/0018'}

RIS Dokument GerichtVerwaltungsgerichtshof Entscheidungsdatum10.11.2004 Geschäftszahl2003/13/0018 RechtssatzDas für die Erfüllung des Tatbestandes der Einkünfteerzielung nach § 22 Z. 2 Teilstrich 2 EStG 1988 notwendige Merkmal der Eingliederung des tätigen Gesellschafters in den Organismus des Betriebes der Gesellschaft wird durch jede nach außen hin als auf Dauer angelegt erkennbare Tätigkeit hergestellt, mit welcher der Unternehmenszweck der Gesellschaft, sei es durch ihre Führung, sei es durch operatives Wirken auf ihrem Betätigungsfeld, verwirklicht wird, ohne dass dabei von Bedeutung wäre, in welcher Weise die aus der Tätigkeit erzielten Einkünfte zu qualifizieren wären, wenn die Tätigkeit nicht für die Gesellschaft geleistet würde. Mit der Erzielung von Einkünften aus Vergütungen im Sinne des § 22 Z. 2 Teilstrich 2 EStG 1988 werden zufolge der Qualität dieser Vorschrift als lex specialis gegenüber anderen Einkünftetatbeständen diese nämlich - wie dies der Verwaltungsgerichtshof schon in seinem Erkenntnis vom

  1. November 2003, 2001/13/0219, so entschieden hat - durch eine solche Tätigkeit rechtlich verdrängt, welche durch einen Steuerpflichtigen in seiner Eigenschaft als Gesellschafter jener Gesellschaft gegenüber erbracht wird, an der er im Sinne des § 22 Z. 2 Teilstrich 2 EStG 1988 wesentlich beteiligt ist.Das für die Erfüllung des Tatbestandes der Einkünfteerzielung nach Paragraph 22, Ziffer 2, Teilstrich 2 EStG 1988 notwendige Merkmal der Eingliederung des tätigen Gesellschafters in den Organismus des Betriebes der Gesellschaft wird durch jede nach außen hin als auf Dauer angelegt erkennbare Tätigkeit hergestellt, mit welcher der Unternehmenszweck der Gesellschaft, sei es durch ihre Führung, sei es durch operatives Wirken auf ihrem Betätigungsfeld, verwirklicht wird, ohne dass dabei von Bedeutung wäre, in welcher Weise die aus der Tätigkeit erzielten Einkünfte zu qualifizieren wären, wenn die Tätigkeit nicht für die Gesellschaft geleistet würde. Mit der Erzielung von Einkünften aus Vergütungen im Sinne des Paragraph 22, Ziffer 2, Teilstrich 2 EStG 1988 werden zufolge der Qualität dieser Vorschrift als lex specialis gegenüber anderen Einkünftetatbeständen diese nämlich - wie dies der Verwaltungsgerichtshof schon in seinem Erkenntnis vom
  2. November 2003, 2001/13/0219, so entschieden hat - durch eine solche Tätigkeit rechtlich verdrängt, welche durch einen Steuerpflichtigen in seiner Eigenschaft als Gesellschafter jener Gesellschaft gegenüber erbracht wird, an der er im Sinne des Paragraph 22, Ziffer 2, Teilstrich 2 EStG 1988 wesentlich beteiligt ist. BeachteSerie (erledigt im gleichen Sinn): 2003/13/0096 E
  3. Dezember 2004 2001/14/0097 E
  4. Dezember 2005 2003/13/0024 E
  5. Dezember 2004 2003/13/0170 E
  6. Dezember 2004 2004/13/0074 E
  7. Dezember 2004 2004/13/0131 E
  8. Dezember 2004 2003/13/0133 E
  9. Dezember 2004 2003/15/0043 E
  10. Dezember 2004 2003/15/0120 E
  11. Dezember 2004 2004/15/0162 E
  12. Dezember 2004 2001/15/0182 E
  13. Dezember 2004 2002/15/0040 E
  14. Dezember 2004 2002/13/0215 E
  15. Jänner 2005 2001/14/0197 E
  16. Jänner 2005 2004/14/0147 E
  17. Jänner 2005 2002/13/0107 E
  18. Jänner 2005 2001/13/0134 E
  19. Jänner 2005 2001/13/0120 E
  20. Jänner 2005 2004/13/0072 E
  21. Jänner 2005 2001/14/0139 E
  22. Jänner 2005 2004/15/0046 E
  23. Februar 2005 2005/13/0019 E
  24. März 2005 2001/14/0026 E
  25. September 2005 2004/14/0126 E
  26. September 2005 2005/13/0093 E
  27. September 2005 2005/16/0210 E
  28. September 2005 2003/13/0020 E
  29. Dezember 2004

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.