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{'item': 'Ro 2021/01/0014'}

RIS Dokument GerichtVerwaltungsgerichtshof Entscheidungsdatum29.09.2021 GeschäftszahlRo 2021/01/0014 BeachteVorabentscheidungsverfahren: * EU-Register: EU 2021/0004 * EuGH-Zahl: C-626/21 RechtssatzDem

Art. 12

und Anhang II, - die Richtlinie 2001/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3. Dezember 2001 über die allgemeine Produktsicherheit, ABl. L 11 vom 15.1.2002, S. 4 in der durch die Verordnung (EG) Nr. 765 aus 2008,, ABl. L 218 vom 13.8.2008, 30, und die Verordnung (EG) Nr. 596 aus 2009,, Amtsblatt L 188 vom 18.7.2009, 14, geänderten Fassung,

Artikel 12und Anhang römisch zwei, - die Verordnung (EG) Nr.

765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates, ABl. L 218 vom 13.8.2008, S. 30,

Art. 20und 22, sowie - die Verordnung (EG) Nr.

765 aus 2008, des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates, Amtsblatt L 218 vom 13.8.2008, S. 30,

Artikel 20und 22, sowie - der Durchführungsbeschluss (EU) 2019/417 der Kommission vom 8.

November 2018 zur Festlegung von Leitlinien für die Verwaltung des gemeinschaftlichen Systems zum raschen Informationsaustausch "RAPEX" gemäß Artikel 12 der Richtlinie 2001/95/EG über die allgemeine Produktsicherheit und für das dazugehörige Meldesystem, ABl. L 73 vom 15.3.2019, S. 121, dahin auszulegen, dass- der Durchführungsbeschluss (EU) 2019/417 der Kommission vom

  1. November 2018 zur Festlegung von Leitlinien für die Verwaltung des gemeinschaftlichen Systems zum raschen Informationsaustausch "RAPEX" gemäß Artikel 12 der Richtlinie 2001/95/EG über die allgemeine Produktsicherheit und für das dazugehörige Meldesystem, Amtsblatt L 73 vom 15.3.2019, S. 121, dahin auszulegen, dass
  2. sich unmittelbar aus diesen Vorschriften das Recht eines Wirtschaftsakteurs auf Vervollständigung einer RAPEX-Meldung ergibt?
  3. für die Entscheidung über einen solchen Antrag die Europäische Kommission (Kommission) zuständig ist? oder
  4. für die Entscheidung über einen solchen Antrag die Behörde des jeweiligen Mitgliedstaates zuständig ist? (Bei Bejahung der Frage 3.)
  5. der (nationale) gerichtliche Rechtsschutz gegen eine solche Entscheidung ausreichend ist, wenn er nicht jedem, sondern nur dem von der (obligatorischen) Maßnahme betroffenen Wirtschaftsakteur gegen die von der Behörde getroffene (obligatorische) Maßnahme gewährt wird? European Case Law IdentifierECLI:AT:VWGH:2021:RO2021010014.J01

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.