GVG) als unbegründet abgewiesen.Die Berufung (nunmehr Beschwerde) wird
Paragraph 28, Absatz 1 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) als unbegründet abgewiesen. 2. Die ordentliche Revision nach Artikel 133 Absatz 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) ist gegen dieses Erkenntnis
GG) nicht zulässig.Die ordentliche Revision nach Artikel 133 Absatz 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) ist gegen dieses Erkenntnis
Paragraph 25 a, Absatz 1 Verwaltungsgerichtshofgesetz 1985 (VwGG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe: Mit Schreiben vom *** hat die nunmehrige Beschwerdeführerin um Hilfestellung zur Bereinigung der Abwassersituation entlang ihrer Grundstücksgrenze (Grundstück Nr. ***, KG ***) ersucht. Begehrt wurde eine Sanierung des Wassergrabens auf dem Grundstück ***, welches an das der Beschwerdeführerin angrenzt. Im Schreiben vom ***, eingelangt bei der Bezirkshauptmannschaft X am *** und im angefochtenen Bescheid vom *** in Spruchpunkt II. Teil mit *** bezeichnet, hat die Beschwerdeführerin die Einleitung eines wasserrechtlichen Verfahrens betreffend Ableitung der Oberflächenwässer des Johannesweges durch Anschüttungen auf der Grundstück Nr. ***, KG ***, in den auf diesem Grundstück befindlichen Wassergraben beantragt.Mit Schreiben vom *** hat die nunmehrige Beschwerdeführerin um Hilfestellung zur Bereinigung der Abwassersituation entlang ihrer Grundstücksgrenze (Grundstück Nr. ***, KG ***) ersucht. Begehrt wurde eine Sanierung des Wassergrabens auf dem Grundstück ***, welches an das der Beschwerdeführerin angrenzt. Im Schreiben vom ***, eingelangt bei der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn am *** und im angefochtenen Bescheid vom *** in Spruchpunkt römisch zwei. Teil mit *** bezeichnet, hat die Beschwerdeführerin die Einleitung eines wasserrechtlichen Verfahrens betreffend Ableitung der Oberflächenwässer des Johannesweges durch Anschüttungen auf der Grundstück Nr. ***, KG ***, in den auf diesem Grundstück befindlichen Wassergraben beantragt. Mit Schreiben vom *** stellte die Beschwerdeführerin unter anderem den Antrag auf Übergang der Entscheidungspflicht an die Oberbehörde betreffend die Anschüttungen von Herrn *** auf Grundstück ***, KG ***, wobei auf das Ansuchen vom ***, eingelangt bei der Bezirkshauptmannschaft am ***, Bezug genommen wurde. Nach Vorlage des Verfahrensaktes hat die sachlich in Betracht kommende Oberbehörde Landeshauptmann von Niederösterreich mit Bescheid vom *** im Spruchteil I. den Devolutionsantrag vom *** betreffend Abfuhr der Oberflächenwässer des *** und der Anschüttungen auf Grundstück Nr. ***, KG ***, stattgegeben. In einem II. Teil hat der Landeshauptmann von Niederösterreich das Ansuchen der Beschwerdeführerin betreffend Erlassung eines gewässerpolizeilichen Auftrages hinsichtlich Änderung der Abflussverhältnisse der Oberflächenwässer des Wassergrabens neben dem *** auf Grundstück Nr. ***, KG ***, durch Anschüttungen auf diesem Grundstück abgewiesen.Nach Vorlage des Verfahrensaktes hat die sachlich in Betracht kommende Oberbehörde Landeshauptmann von Niederösterreich mit Bescheid vom *** im Spruchteil römisch eins. den Devolutionsantrag vom *** betreffend Abfuhr der Oberflächenwässer des *** und der Anschüttungen auf Grundstück Nr. ***, KG ***, stattgegeben. In einem römisch zwei. Teil hat der Landeshauptmann von Niederösterreich das Ansuchen der Beschwerdeführerin betreffend Erlassung eines gewässerpolizeilichen Auftrages hinsichtlich Änderung der Abflussverhältnisse der Oberflächenwässer des Wassergrabens neben dem *** auf Grundstück Nr. ***, KG ***, durch Anschüttungen auf diesem Grundstück abgewiesen. Dagegen wurde fristgerecht Berufung (nunmehr Beschwerde) erhoben und vorgebracht, gegen Teil II., Abweisung des Antrages vom ***, Berufung zu erheben. Es seien von Herrn *** Anschüttungen auf Grundstück Nr. *** gemacht worden und könnten die von der Beschwerdeführerin vorgenommenen Anschüttungen auf Grundstück Nr. *** im Ausmaß von rund 10 cm nicht schadhaft sein und den natürlichen Ablauf von Oberflächenwässern derart ändern, dass es zu einer Vernässung des Grundstückes *** komme, dieses Grundstück von Herrn *** liege in der Natur höher. Von Herrn *** sei auf Grundstück *** angeschüttet und so zusätzlich erhöht worden. In einem abgeschlossenen Agrarverfahren betreffend die KG *** seien im Jahr *** Fehler gemacht worden und nicht die Wasserableitung der neu angelegten Wassergräben geregelt worden. Es sei in der Niederschrift vom *** bereits festgehalten worden, dass das Grundstück *** (*** und ***) höher liege als das der Beschwerdeführerin (***). Der Wassergraben auf dem Grundstück *** sei im Eigentum der Gemeinde und von dieser zu revitalisieren, Einwände von Herrn *** seien nicht zu berücksichtigen, da dessen Grundstück ohnedies höher liege und keine Oberflächenwasserableitung gegeben sei. § 39 Abs. 1 WRG 1959 sei hier anzuwenden, da die Wasserabflussverhältnisse durch die Neuerrichtung von Wassergräben der KG *** und durch Anschüttungen von *** zum Nachteil der Beschwerdeführerin verändert worden seien. Ebenso sei ein künstlicher Wassergraben entlang des *** beim Agrarverfahren der KG *** geschaffen worden.Dagegen wurde fristgerecht Berufung (nunmehr Beschwerde) erhoben und vorgebracht, gegen Teil römisch zwei., Abweisung des Antrages vom ***, Berufung zu erheben. Es seien von Herrn *** Anschüttungen auf Grundstück Nr. *** gemacht worden und könnten die von der Beschwerdeführerin vorgenommenen Anschüttungen auf Grundstück Nr. *** im Ausmaß von rund 10 cm nicht schadhaft sein und den natürlichen Ablauf von Oberflächenwässern derart ändern, dass es zu einer Vernässung des Grundstückes *** komme, dieses Grundstück von Herrn *** liege in der Natur höher. Von Herrn *** sei auf Grundstück *** angeschüttet und so zusätzlich erhöht worden. In einem abgeschlossenen Agrarverfahren betreffend die KG *** seien im Jahr *** Fehler gemacht worden und nicht die Wasserableitung der neu angelegten Wassergräben geregelt worden. Es sei in der Niederschrift vom *** bereits festgehalten worden, dass das Grundstück *** (*** und ***) höher liege als das der Beschwerdeführerin (***). Der Wassergraben auf dem Grundstück *** sei im Eigentum der Gemeinde und von dieser zu revitalisieren, Einwände von Herrn *** seien nicht zu berücksichtigen, da dessen Grundstück ohnedies höher liege und keine Oberflächenwasserableitung gegeben sei. Paragraph 39, Absatz eins, WRG 1959 sei hier anzuwenden, da die Wasserabflussverhältnisse durch die Neuerrichtung von Wassergräben der KG *** und durch Anschüttungen von *** zum Nachteil der Beschwerdeführerin verändert worden seien. Ebenso sei ein künstlicher Wassergraben entlang des *** beim Agrarverfahren der KG *** geschaffen worden. Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hat erwogen:
1 Z 1 B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
GVG hat das Verwaltungsgericht, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen.
Paragraph 28, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen. § 39 WRG 1959 lautet:Paragraph 39, WRG 1959 lautet: „
GG ist die ordentliche Revision nach Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig, da in gegenständlicher Angelegenheit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen war.
Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG ist die ordentliche Revision nach Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, da in gegenständlicher Angelegenheit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen war. European Case Law IdentifierECLI:AT:LVWGNI:2015:LVwG.AB.14.4138
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.