RIS Dokument GerichtLandesverwaltungsgericht Niederösterreich Entscheidungsdatum29.07.2015 GeschäftszahlLVwG-AB-14-4159 TextDas Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hat durch den Grundverkehrssenat 2 unter dem Vorsitz der Richterin Mag. Clodi im Beisein des Richters Hofrat Dr. Kindermann-Zeilinger als Beisitzerin und der fachkundigen Laienrichter Ing. Mag. Kalkus und Kammerobmann Hieger hinsichtlich der Beschwerde des ***, geb. ***, ***, ***, vertreten durch Rechtsanwalt ***, ***, ***, gegen den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft X vom ***, ***, mit welchem der Antrag vom *** auf grundverkehrsbehördliche Genehmigung des am *** vor ***, öffentlicher Notar, ***, ***, unter BRZl: *** abgeschlossenen Kaufvertrages zwischen ***, geb. ***, ***, ***, ***, geb. ***, ***, ***, und ***, geb. ***, ***, ***, als Verkäufer einerseits und ***, geb. ***, ***, ***, sowie ***, geb. ***, ***, ***, als Käufer andererseits unter Beitritt von ***, geb. ***, ***, ***, betreffend die Grundstücke Nr. *** und ***, KG ***, mit einem Flächenausmaß von 17,9589 ha abgewiesen worden ist, nach der am *** durchgeführten öffentlichen mündlichen Verhandlung den Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hat durch den Grundverkehrssenat 2 unter dem Vorsitz der Richterin Mag. Clodi im Beisein des Richters Hofrat Dr. Kindermann-Zeilinger als Beisitzerin und der fachkundigen Laienrichter Ing. Mag. Kalkus und Kammerobmann Hieger hinsichtlich der Beschwerde des ***, geb. ***, ***, ***, vertreten durch Rechtsanwalt ***, ***, ***, gegen den Bescheid der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn vom ***, ***, mit welchem der Antrag vom *** auf grundverkehrsbehördliche Genehmigung des am *** vor ***, öffentlicher Notar, ***, ***, unter BRZl: *** abgeschlossenen Kaufvertrages zwischen ***, geb. ***, ***, ***, ***, geb. ***, ***, ***, und ***, geb. ***, ***, ***, als Verkäufer einerseits und ***, geb. ***, ***, ***, sowie ***, geb. ***, ***, ***, als Käufer andererseits unter Beitritt von ***, geb. ***, ***, ***, betreffend die Grundstücke Nr. *** und ***, KG ***, mit einem Flächenausmaß von 17,9589 ha abgewiesen worden ist, nach der am *** durchgeführten öffentlichen mündlichen Verhandlung den BESCHLUSS gefasst: I.römisch eins. Das Verfahren wird, soweit es das von ***, geb. ***, eingebrachte Rechtsmittel betrifft, gemäß § 31 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) eingestellt.Das Verfahren wird, soweit es das von ***, geb. ***, eingebrachte Rechtsmittel betrifft, gemäß Paragraph 31, Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) eingestellt. II.römisch zwei. Gegen diesen Beschluss ist gemäß § 25a Abs. 1 Verwaltungsgerichts-hofgesetz 1985 (VwGG) eine ordentliche Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig.Gegen diesen Beschluss ist gemäß Paragraph 25 a, Absatz eins, Verwaltungsgerichts-hofgesetz 1985 (VwGG) eine ordentliche Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Begründung: Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft X vom ***, Zl. ***, wurde der Antrag von *** und *** vom *** um Erteilung der grundverkehrsbehördlichen Genehmigung für den am *** vor dem öffentlichen Notar *** in *** unter der BRZl: *** abgeschlossenen Kaufvertrag als unbegründet abgewiesen und die Genehmigung des Rechtsgeschäftes versagt. Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn vom ***, Zl. ***, wurde der Antrag von *** und *** vom *** um Erteilung der grundverkehrsbehördlichen Genehmigung für den am *** vor dem öffentlichen Notar *** in *** unter der BRZl: *** abgeschlossenen Kaufvertrag als unbegründet abgewiesen und die Genehmigung des Rechtsgeschäftes versagt. Die gegen diesen Bescheid erhobene fristgerecht eingebrachte Beschwerde des *** wurde von diesem in der öffentlichen mündlichen Verhandlung vor dem Landesverwaltungsgericht Niederösterreich am *** zurückgezogen. Das Beschwerdeverfahren vor dem Landesverwaltungsgericht Niederösterreich war daher einzustellen. Die ordentliche Revision gegen diesen Beschluss ist nicht zulässig, da keine Rechtsfrage zu lösen war, der im Sinne des Art. 133 Abs. 4 B-VG grundsätzliche Bedeutung zukommt.Rechtsfrage zu lösen war, der im Sinne des Artikel 133, Absatz 4, B-VG grundsätzliche Bedeutung zukommt. European Case Law IdentifierECLI:AT:LVWGNI:2015:LVwG.AB.14.4159
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.