GVG) abgwiesen.Die Beschwerde wird
, Paragraph 28, Absatz 1 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) abgwiesen., Der erste Satz des Spruchs des angefochtenen Bescheides vom *** wird präzisierend wie folgt formuliert: „Die ***, vertreten durch den ***, ***“ wird verpflichtet, unter Anschluss von Projektsunterlagen in dreifacher Ausfertigung für die am linken *** auf den Grundstücken Nr. ***, *** und ***, alle KG ***, hergestellte Stützberme mit einer Länge von rd. 700 Metern um nachträgliche wasserrechtliche Bewilligung anzusuchen oder diese Anlage zu beseitigen. 2. Auf Grund der Dauer des Beschwerdeverfahrens wird die Frist für die Antragstellung oder die alternativ vorzunehmende Beseitigung
GVG iVm § 59 Absatz 2 Allgemeines Verwaltungs- verfahrensgesetz 1991 (AVG) neu festgelegt bis ***.Auf Grund der Dauer des Beschwerdeverfahrens wird die Frist für die Antragstellung oder die alternativ vorzunehmende Beseitigung
, Paragraph 17, VwGVG in Verbindung mit Paragraph 59, Absatz 2 Allgemeines Verwaltungs- verfahrensgesetz 1991 (AVG) neu festgelegt bis ***. 3. Die ordentliche Revision nach Artikel 133 Absatz 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) ist gegen dieses Erkenntnis
GG) nicht zulässig.Die ordentliche Revision nach Artikel 133 Absatz 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) ist gegen dieses Erkenntnis
Paragraph 25 a, Absatz 1 Verwaltungsgerichtshofgesetz 1985 (VwGG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe: Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft X (BH) vom ***, ***, wurde dem *** auf Grund Übertragung der Angelegenheiten der Bundeswasserbauverwaltung vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft mit Verordnung vom 17. Juli 1969, BGBl. Nr. 280/1969
WRG 1959 die wasserrechtliche Bewilligung für die Herstellung eines Steinwurfes vor dem Fuß des Hochwasserschutzdammes *** am linken Ufer der *** von Regulierungskilometer *** bis Kilometer *** sowie die Errichtung von je einer Sohlrampe bei Kilometer *** und Kilometer *** erteilt. Die Herstellung der bewilligten Maßnahmen in Übereinstimmung mit dem Bescheid vom *** wurde im Bescheid der Bezirkshauptmannschaft X vom ***
WRG 1959 festgestellt.Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn (BH) vom ***, ***, wurde dem *** auf Grund Übertragung der Angelegenheiten der Bundeswasserbauverwaltung vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft mit Verordnung vom 17. Juli 1969, Bundesgesetzblatt Nr. 280 aus 1969,
Paragraph 41, WRG 1959 die wasserrechtliche Bewilligung für die Herstellung eines Steinwurfes vor dem Fuß des Hochwasserschutzdammes *** am linken Ufer der *** von Regulierungskilometer *** bis Kilometer *** sowie die Errichtung von je einer Sohlrampe bei Kilometer *** und Kilometer *** erteilt. Die Herstellung der bewilligten Maßnahmen in Übereinstimmung mit dem Bescheid vom *** wurde im Bescheid der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn vom ***
Paragraph 121, WRG 1959 festgestellt. Die Bezirkshauptmannschaft X hat mit dem angefochtenen Bescheid vom *** die ***, vertreten durch den ***, ***, ***,
Vm § 41 WRG 1959 alternativ verpflichtet, bis spätestens *** entweder unter Anschluss von Projektsunterlagen in dreifacher Ausfertigung um nachträgliche wasserrechtliche Bewilligung für die konsenslos durchgeführte Erhaltungsmaßnahme am linken *** auf den Grundstücken Nr. ***, *** und ***, alle KG ***, anzusuchen oder diese Anlage innerhalb dieser Frist zu beseitigen und den wasserrechtlich kollaudierten Zustand wiederherzustellen. Die Bezirkshauptmannschaft römisch zehn hat mit dem angefochtenen Bescheid vom *** die ***, vertreten durch den ***, ***, ***,
Paragraph 138, Absatz 2, in Verbindung mit Paragraph 41, WRG 1959 alternativ verpflichtet, bis spätestens *** entweder unter Anschluss von Projektsunterlagen in dreifacher Ausfertigung um nachträgliche wasserrechtliche Bewilligung für die konsenslos durchgeführte Erhaltungsmaßnahme am linken *** auf den Grundstücken Nr. ***, *** und ***, alle KG ***, anzusuchen oder diese Anlage innerhalb dieser Frist zu beseitigen und den wasserrechtlich kollaudierten Zustand wiederherzustellen. Dagegen hat die *** – ***, vertreten durch den ***, ***, *** fristgerecht Beschwerde erhoben und vorgebracht, es lasse sich aus dem Bescheid nicht entnehmen, wer verpflichtet sei und somit Bescheidadressat sei, es gehe auch nicht hervor, für welche Maßnahmen um wasserrechtliche Bewilligung angesucht werden solle. Die Beschwerdeführerin hätte freiwillig die bewilligungsfreien Instandsetzungsmaßnahmen, nämlich Bewuchsentfernung, Wurzelstockentfernung, Wiederherstellung des Steinsatzes und Sicherung des Dammes durch eine Stützberme, durchgeführt. Es sei an keiner Stelle des angefochtenen Bescheides die „*** – ***, vertreten durch den ***“ als Bescheidadressat ausdrücklich bezeichnet worden. Es sei Treu und Glauben verletzt, da nur auf Grund der Rechtsauskünfte der belangten Behörde und des wasserbautechnischen Amtssachverständigen hinsichtlich der Bewilligungsfreiheit der Instandhaltungsmaßnahmen diese durchgeführt worden seien. Auf die Schreiben der Behörde vom *** und *** wurde verwiesen. Weiters wurde vorgebracht, der im angefochtenen Bescheid enthaltene Auftrag sei unbestimmt, da die keiner Bewilligung bedürfenden Maßnahmen nicht vom Auftrag ausgenommen worden seien, wie die Entfernung des Bewuchses und der Wurzelstöcke sowie die Wiederherstellung des Steinsatzes. Der *** sei nicht als Konsensinhaber zur Instandhaltung des *** verpflichtet und damit auch nicht die Beschwerdeführerin. Diese Eigenschaft könne auch nicht aus der Bewilligung vom *** abgeleitet werden, welche an den *** als mittelbare Bundeswasserbauverwaltung erteilt worden sei. Damit sei nämlich nur eine Sofortmaßnahme betreffend einen Uferbruch erfasst gewesen. Auch durch die auf Grund der Dringlichkeit freiwillig von der Beschwerdeführerin durchgeführten Instandhaltungsmaßnahmen sei eine Übernahme des Konsenses für den *** nicht bewirkt worden. Folgender Sachverhalt wird anhand der Aktenlage als erwiesen festgestellt: Am linken Ufer der *** bei *** befindet sich von Grundstück Nr. ***, KG ***, bei der Westbahntrasse flussabwärts ein ca. 800 Meter langer Hochwasserschutzdamm, der bereits vor 1900 errichtet wurde. Vor dem Fuß dieses Schutzdammes ist von Flusskilometer *** bis *** ein schwerer Steinwurf situiert. Dieser wurde mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft X vom *** bewilligt und mit Bescheid vom *** kollaudiert. Von der Beschwerdeführerin wurde eine geotechnische Beurteilung der *** (***) vom *** und ein Bericht über eine komplexe geophysikalische Untergrunderkundung vom *** betreffend den Hochwasserschutzdamm *** eingeholt. Der Behörde wurden diese Unterlagen sowie diverse Pläne einer Bestandsaufnahme der Abteilung Wasserbau des Amtes der NÖ Landesregierung vom *** vorgelegt. Die Beschwerdeführerin hat etwa im Jahr *** zur Sicherung des alten Hochwasserschutzdammes auf einer Länge von ca. 700 Metern vor dem bewilligten Steinwurf eine Stützberme hergestellt. Weiters wurden im Jahr *** der Bewuchs entfernt, Wurzelstöcke entfernt und der Steinwurf wiederhergestellt. Eine wasserrechtliche Bewilligung für die Maßnahmen liegt nicht vor.Am linken Ufer der *** bei *** befindet sich von Grundstück Nr. ***, KG ***, bei der Westbahntrasse flussabwärts ein ca. 800 Meter langer Hochwasserschutzdamm, der bereits vor 1900 errichtet wurde. Vor dem Fuß dieses Schutzdammes ist von Flusskilometer *** bis *** ein schwerer Steinwurf situiert. Dieser wurde mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft römisch zehn vom *** bewilligt und mit Bescheid vom *** kollaudiert. Von der Beschwerdeführerin wurde eine geotechnische Beurteilung der *** (***) vom *** und ein Bericht über eine komplexe geophysikalische Untergrunderkundung vom *** betreffend den Hochwasserschutzdamm *** eingeholt. Der Behörde wurden diese Unterlagen sowie diverse Pläne einer Bestandsaufnahme der Abteilung Wasserbau des Amtes der NÖ Landesregierung vom *** vorgelegt. Die Beschwerdeführerin hat etwa im Jahr *** zur Sicherung des alten Hochwasserschutzdammes auf einer Länge von ca. 700 Metern vor dem bewilligten Steinwurf eine Stützberme hergestellt. Weiters wurden im Jahr *** der Bewuchs entfernt, Wurzelstöcke entfernt und der Steinwurf wiederhergestellt. Eine wasserrechtliche Bewilligung für die Maßnahmen liegt nicht vor. Diese Feststellungen ergeben sich aus dem vorgelegten Verfahrensakt, wie etwa aus den zitierten Bescheiden und dem Vergleich der Projektspläne zum Bewilligungsbescheid vom *** mit den Plänen der Bestandsaufnahme vom *** und der geotechnischen Beurteilung vom ***. Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich hat erwogen:
1 Z 1 B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
GVG hat das Verwaltungsgericht, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen.
Paragraph 28, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist, die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen. § 41 Absatz 1 Wasserrechtsgesetz 1959 (WRG 1959):
GVG auch im Beschwerdeverfahren anzuwendenden § 59 Abs. 2 AVG im Ausmaß der Dauer des Beschwerdeverfahrens neu festzulegen gewesen.Die Leistungsfrist für die Antragstellung und die alternative Beseitigung der ohne wasserrechtliche Bewilligung hergestellten Stützberme war auf Grund des
Paragraph 17, VwGVG auch im Beschwerdeverfahren anzuwendenden , Paragraph 59, Absatz 2, AVG im Ausmaß der Dauer des Beschwerdeverfahrens neu festzulegen gewesen. Von der Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung konnte
GVG abgesehen werden, da die Sachlage anhand des vorgelegten Verfahrensaktes geklärt ist und eine mündliche Erörterung eine weitere Klärung nicht erwarten lässt. Die beantragte Zeugeneinvernahme zum Beweis für eine erteilte Rechtsauskunft einer Bewilligungsfreiheit der Errichtung der Stützberme war nicht durchzuführen, da diese Rechtsfrage vom Landesverwaltungsgericht Niederösterreich anhand des Sachverhaltes selbst zu lösen war.Von der Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung konnte
Paragraph 24, Absatz 4, VwGVG abgesehen werden, da die Sachlage anhand des vorgelegten Verfahrensaktes geklärt ist und eine mündliche Erörterung eine weitere Klärung nicht erwarten lässt. Die beantragte Zeugeneinvernahme zum Beweis für eine erteilte Rechtsauskunft einer Bewilligungsfreiheit der Errichtung der Stützberme war nicht durchzuführen, da diese Rechtsfrage vom Landesverwaltungsgericht Niederösterreich anhand des Sachverhaltes selbst zu lösen war.
GG ist die ordentliche Revision nach Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig, da in gegenständlicher Angelegenheit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen war.
Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG ist die ordentliche Revision nach Artikel 133, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, da in gegenständlicher Angelegenheit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen war. European Case Law IdentifierECLI:AT:LVWGNI:2015:LVwG.AV.725.001.2014
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.