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Konsumentenschutzgesetz (KSchG)

Obsah (12)§ 0§§ 24§§ 864a§§ 27b§§ 3§§ 12a§§ 31b§§ 5a§§ 28a§§ 8§§ 6§§ 5b

§ 0Langtitel Bundesgesetz vom 8.

März 1979, mit dem Bestimmungen zum Schutz der Verbraucher getroffen werden (Konsumentenschutzgesetz – KSchG) StF: BGBl. Nr. 140/1979 (NR: GP XIV RV 744 AB 1223 S.

  1. BR: AB 2003 S.
  2. ) Änderung BGBl. Nr. 135/1983 (NR: GP XV RV 669 AB 1337 S.
  3. BR: 2654 AB 2660 S.
  4. ) BGBl. Nr. 456/1984 (NR: GP XVI IA 87/A AB 415 S.
  5. BR: 2884 AB 2893 S.
  6. ) BGBl. Nr. 481/1985 (NR: GP XVI IA 88/A und 109/A AB 729 S.
  7. BR: AB 3032 S.
  8. ) BGBl. Nr. 247/1993 (NR: GP XVIII RV 809 AB 992 S.
  9. BR: AB 4515 S.
  10. ) [CELEX-Nr.: 385L0577 , 387L0102 , 390L0088 , 390L0314 ] BGBl. Nr. 917/1993 (K über Idat) BGBl. Nr. 262/1996 (NR: GP XX RV 2 AB 87 S.
  11. BR: AB 5168 S.
  12. ) BGBl. I Nr. 6/1997 (NR: GP XX RV 311 AB 449 S.
  13. BR: 5379 AB 5357 S.
  14. ) [CELEX-Nr.: 387L0102 , 390L0088 , 393L0013 , 390L0619 , 392L0096 ] BGBl. I Nr. 140/1997 (NR: GP XX RV 898 AB 1002 S.
  15. BR: AB 5602 S.
  16. ) BGBl. I Nr. 119/1998 (NR: GP XX RV 1231 AB 1347 S.
  17. BR: AB 5776 S.
  18. ) [CELEX-Nr.: 393L0013 ] BGBl. I Nr. 185/1999 (NR: GP XX RV 1998 AB 2062 S.
  19. BR: AB 6063 S.
  20. ) [CELEX-Nr.: 397L0007 , 397L0055 , 398L0027 , 399L0034 ] BGBl. I Nr. 48/2001 (NR: GP XXI RV 422 AB 522 S.
  21. BR: AB 6348 S.
  22. ) [CELEX-Nr.: 399L0044 ] BGBl. I Nr. 98/2001 (NR: GP XXI RV 621 AB 704 S.
  23. BR: 6398 AB 6424 S.
  24. ) BGBl. I Nr. 111/2002 (NR: GP XXI RV 1117 AB 1149 S.
  25. BR: 6668 AB 6681 S.
  26. ) [CELEX-Nr.: 391L0308 , 32001L0019 , 32001L0097 ] BGBl. I Nr. 91/2003 (NR: GP XXII RV 173 AB 212 S.
  27. BR: AB 6865 S.
  28. ) BGBl. I Nr. 12/2004 (NR: GP XXII RV 202 AB 377 S.
  29. BR: 6965 S.
  30. ) BGBl. I Nr. 62/2004 (NR: GP XXII RV 467 AB 490 S.
  31. BR: AB 7047 S.
  32. ) [CELEX-Nr.: 32002L0065 ] BGBl. I Nr. 92/2006 (NR: GP XXII RV 1420 AB 1511 S.
  33. BR: AB 7566 S.
  34. ) BGBl. I Nr. 60/2007 (NR: GP XXIII RV 143 AB 182 S.
  35. BR: 7726 AB 7750 S.
  36. ) [CELEX-Nr.: 32004L0039 , 32006L0031 , 32006L0049 , 32006L0073 ] BGBl. I Nr. 21/2008 (NR: GP XXIII AB 321 S.
  37. BR: AB 7814 S.
  38. ) BGBl. I Nr. 66/2009 (NR: GP XXIV RV 207 AB 213 S.
  39. BR: AB 8117 S.
  40. ) [CELEX-Nr.: 32007L0064 , 32009L0014 ] BGBl. I Nr. 28/2010 (NR: GP XXIV RV 650 AB 652 S.
  41. BR: 8303 AB 8305 S.
  42. ) [CELEX-Nr. 32008L0048 ] BGBl. I Nr. 107/2010 (NR: GP XXIV RV 982 AB 1002 S.
  43. BR: AB 8430 S.
  44. ) [CELEX-Nr.: 32009L0110 ] BGBl. I Nr. 22/2011 (NR: GP XXIV RV 1007 AB 1108 S.
  45. BR: 8465 AB 8468 S.
  46. ) BGBl. I Nr. 77/2011 (NR: GP XXIV RV 1254 AB 1326 S.
  47. BR: AB 8561 S.
  48. ) [CELEX-Nr.: 32009L0065 , 32010L0043 , 32010L0044 , 32010L0078 ] BGBl. I Nr. 100/2011 (NR: GP XXIV RV 317 AB 523 S.
  49. BR: 8582 AB 8594 S.
  50. ) [CELEX-Nr.: 32006L0123 ] BGBl. I Nr. 50/2013 (NR: GP XXIV RV 2111 AB 2178 S.
  51. BR: AB 8910 S.
  52. ) [CELEX-Nr.: 32011L0007 , 32011L0090 ] BGBl. I Nr. 33/2014 (NR: GP XXV RV 89 AB 92 S.
  53. BR: AB 9169 S.
  54. ) [CELEX-Nr.: 32011L0083 ] BGBl. I Nr. 105/2015 (NR: GP XXV RV 697 AB 772 S.
  55. BR: AB 9411 S.
  56. ) [CELEX-Nr.: 32013L0011 ] BGBl. I Nr. 35/2016 (NR: GP XXV RV 1059 AB 1095 S.
  57. BR: AB 9579 S.
  58. ) [CELEX-Nr.: 32014L0092 ] BGBl. I Nr. 50/2017 (NR: GP XXV RV 1513 AB 1533 S.
  59. BR: AB 9768 S.
  60. ) [CELEX-Nr.: 32015L2302 ] BGBl. I Nr. 51/2018 (NR: GP XXVI IA 302/A AB 223 S.
  61. BR: AB 10003 S.
  62. ) BGBl. I Nr. 58/2018 (NR: GP XXVI RV 195 AB 221 S.
  63. BR: AB 10018 S.
  64. ) BGBl. I Nr. 175/2021 (NR: GP XXVII RV 949 AB 980 S.
  65. BR: AB 10704 S.
  66. ) [CELEX-Nr.: 32019L0770 , 32019L0771 ] BGBl. I Nr. 225/2021 (NR: GP XXVII RV 1165 AB 1181 S.
  67. BR: AB 10829 S.
  68. ) BGBl. I Nr. 36/2022 (NR: GP XXVII RV 1364 AB 1374 S.
  69. BR: 10912 AB 10944 S.
  70. ) [CELEX-Nr.: 32019L2177 , 32020L1504 ] BGBl. I Nr. 74/2022 (NR: GP XXVII RV 1445 AB 1460 S.
  71. BR: AB 10969 S.
  72. ) BGBl. I Nr. 109/2022 (NR: GP XXVII RV 1529 AB 1567 S.
  73. BR: AB 11061 S.
  74. ) [CELEX-Nr.: 32019L2161 ] BGBl. I Nr. 85/2024 (NR: GP XXVII RV 2602 AB 2616 S.
  75. BR: AB 11566 S.
  76. ) [CELEX-Nr.: 32020L1828 ] BGBl. I Nr. 110/2025 (NR: GP XXVIII RV 279 AB 314 S.
  77. BR: AB 11746 S.
  78. ) BGBl. I Nr. 36/2026 (NR: GP XXVIII RV 473 AB 492 S.
  79. BR: AB 11816 S.
  80. ) [CELEX-Nr.: 32023L2225 ] Umsetzungshinweis für folgende Bestimmung CELEX-Nr.: 32023L1791 Präambel/Promulgationsklausel Der Nationalrat hat beschlossen: § 1 Text I. HAUPTSTÜCK römisch eins. HAUPTSTÜCK Besondere Bestimmungen für Verträge zwischen Unternehmern und Verbrauchern Abschnitt I Abschnitt römisch eins Geltungsbereich §
  81. Paragraph eins,

(1)Absatz eins,

ses Hauptstück gilt für Rechtsgeschäfte, an denen

  1. Ziffer eins einerseits jemand, für den das Geschäft zum Betrieb seines Unternehmens gehört, (im folgenden kurz Unternehmer genannt) und
  2. Ziffer 2 andererseits jemand, für den

s nicht zutrifft, (im folgenden kurz Verbraucher genannt) beteiligt sind.

(2)Absatz 2, Unternehmen im Sinn des Abs. 1 Z 1 ist jede auf Dauer angelegte Organisation selbständiger wirtschaftlicher Tätigkeit, mag sie auch nicht auf Gewinn gerichtet sein. Juristische Personen des öffentlichen Rechts gelten immer als Unternehmer. Unternehmen im Sinn des Absatz eins, Ziffer eins, ist jede auf Dauer angelegte Organisation selbständiger wirtschaftlicher Tätigkeit, mag sie auch nicht auf Gewinn gerichtet sein. Juristische Personen des öffentlichen Rechts gelten immer als Unternehmer.
(3)Absatz 3, Geschäfte,

eine natürliche Person vor Aufnahme des Betriebes ihres Unternehmens zur Schaffung der Voraussetzungen dafür tätigt, gehören noch nicht im Sinn des Abs. 1 Z 1 zu

sem Betrieb. Geschäfte,

eine natürliche Person vor Aufnahme des Betriebes ihres Unternehmens zur Schaffung der Voraussetzungen dafür tätigt, gehören noch nicht im Sinn des Absatz eins, Ziffer eins, zu

sem Betrieb.

(4)Absatz 4,

ses Hauptstück gilt nicht für Verträge,

jemand als Arbeitnehmer oder arbeitnehmerähnliche Person (§ 51 Abs. 3 ASGG) mit dem Arbeitgeber schließt.

ses Hauptstück gilt nicht für Verträge,

jemand als Arbeitnehmer oder arbeitnehmerähnliche Person (Paragraph 51, Absatz 3, ASGG) mit dem Arbeitgeber schließt.

(5)Absatz 5,

Bestimmungen des I. und des II. Hauptstücks sind auch auf den Beitritt zu und

Mitgliedschaft bei Vereinen anzuwenden, wenn

se zwar von ihren Mitgliedern Beiträge oder sonstige Geldleistungen verlangen, ihnen aber nur eingeschränkte Mitgliedschaftsrechte einräumen und

Mitgliedschaft nicht geschäftlichen Zwecken

nt.

Bestimmungen des römisch eins. und des römisch zwei. Hauptstücks sind auch auf den Beitritt zu und

Mitgliedschaft bei Vereinen anzuwenden, wenn

se zwar von ihren Mitgliedern Beiträge oder sonstige Geldleistungen verlangen, ihnen aber nur eingeschränkte Mitgliedschaftsrechte einräumen und

Mitgliedschaft nicht geschäftlichen Zwecken

nt. § 2 Text § 2. Paragraph 2,

(1)Absatz eins,

ses Hauptstück läßt Regelungen unberührt, nach denen

hier vorgesehenen Rechtsfolgen in anderen Fällen eintreten.

(2)Absatz 2, Soweit in Vereinbarungen von

sem Hauptstück zum Nachteil des Verbrauchers abgewichen wird, sind sie unwirksam. § 3 Text Abschnitt II Abschnitt römisch zwei Allgemeine Regeln Rücktrittsrecht § 3. Paragraph 3,

(1)Absatz eins, Hat der Verbraucher seine Vertragserklärung weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von

sem dafür auf einer Messe oder einem Markt benützten Stand abgegeben, so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten.

ser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrags oder danach binnen 14 Tagen erklärt werden. Der Lauf

ser Frist beginnt mit der Ausfolgung einer Urkunde,

zumindest den Namen und

Anschrift des Unternehmers,

zur Identifizierung des Vertrags notwendigen Angaben sowie eine Belehrung über das Rücktrittsrecht,

Rücktrittsfrist und

Vorgangsweise für

Ausübung des Rücktrittsrechts enthält, an den Verbraucher, frühestens jedoch mit dem Zustandekommen des Vertrags, bei Kaufverträgen über Waren mit dem Tag, an dem der Verbraucher den Besitz an der Ware erlangt. Ist

Ausfolgung einer solchen Urkunde unterblieben, so steht dem Verbraucher das Rücktrittsrecht für eine Frist von zwölf Monaten und 14 Tagen ab Vertragsabschluss beziehungsweise Warenlieferung zu; wenn der Unternehmer

Urkundenausfolgung innerhalb von zwölf Monaten ab dem Fristbeginn nachholt, so endet

verlängerte Rücktrittsfrist 14 Tage nach dem Zeitpunkt, zu dem der Verbraucher

Urkunde erhält.

(2)Absatz 2, Das Rücktrittsrecht besteht auch dann, wenn der Unternehmer oder ein mit ihm zusammenwirkender Dritter den Verbraucher im Rahmen einer Werbefahrt, einer Ausflugsfahrt oder einer ähnlichen Veranstaltung oder durch persönliches, individuelles Ansprechen auf der Straße in

vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke benützten Räume gebracht hat.

(3)Absatz 3, Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, 1. Ziffer eins wenn er selbst

geschäftliche Verbindung mit dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zwecks Schließung

ses Vertrages angebahnt hat,

  1. Ziffer 2 wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechungen zwischen den Beteiligten oder ihren Beauftragten vorangegangen sind,
  2. Ziffer 3 bei Verträgen, bei denen

beiderseitigen Leistungen sofort zu erbringen sind, wenn sie üblicherweise von Unternehmern außerhalb ihrer Geschäftsräume geschlossen werden und das vereinbarte Entgelt 25 Euro, oder wenn das Unternehmen nach seiner Natur nicht in ständigen Geschäftsräumen betrieben wird und das Entgelt 50 Euro nicht übersteigt, 4. Ziffer 4 bei Verträgen,

dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz oder dem Versicherungsvertragsgesetz unterliegen, oder 5. Ziffer 5 bei Vertragserklärungen,

der Verbraucher in körperlicher Abwesenheit des Unternehmers abgegeben hat, es sei denn, dass er dazu vom Unternehmer gedrängt worden ist.

(4)Absatz 4,

Erklärung des Rücktritts ist an keine bestimmte Form gebunden.

Rücktrittsfrist ist gewahrt, wenn

Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.

(5)Absatz 5, Der Verbraucher kann ferner von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten, wenn der Unternehmer gegen

gewerberechtlichen Regelungen über das Sammeln und

Entgegennahme von Bestellungen auf

nstleistungen (§ 54 GewO 1994), über das Aufsuchen von Privatpersonen und Werbeveranstaltungen (§ 57 GewO 1994) oder über

Entgegennahme von Bestellungen auf Waren von Privatpersonen (§ 59 GewO 1994) verstoßen hat.

Bestimmungen des Abs. 1, Abs. 3 Z 4 und 5 und Abs. 4 sind auch auf

ses Rücktrittsrecht anzuwenden.

ses steht dem Verbraucher auch in den Fällen des Abs. 3 Z 1 bis 3 zu. Der Verbraucher kann ferner von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten, wenn der Unternehmer gegen

gewerberechtlichen Regelungen über das Sammeln und

Entgegennahme von Bestellungen auf

nstleistungen (Paragraph 54, GewO 1994), über das Aufsuchen von Privatpersonen und Werbeveranstaltungen (Paragraph 57, GewO 1994) oder über

Entgegennahme von Bestellungen auf Waren von Privatpersonen (Paragraph 59, GewO 1994) verstoßen hat.

Bestimmungen des Absatz eins,, Absatz 3, Ziffer 4 und 5 und Absatz 4, sind auch auf

ses Rücktrittsrecht anzuwenden.

ses steht dem Verbraucher auch in den Fällen des Absatz 3, Ziffer eins bis 3 zu. § 3a Text § 3a. Paragraph 3 a,

(1)Absatz eins, Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten, wenn ohne seine Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände,

der Unternehmer im Zuge der Vertragsverhandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten.

(2)Absatz 2, Maßgebliche Umstände im Sinn des Abs. 1 sind Maßgebliche Umstände im Sinn des Absatz eins, sind 1. Ziffer eins

Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten,

erforderlich ist, damit

Leistung des Unternehmers erbracht oder vom Verbraucher verwendet werden kann, 2. Ziffer 2

Aussicht auf steuerrechtliche Vorteile, 3. Ziffer 3

Aussicht auf eine öffentliche Förderung und 4. Ziffer 4

Aussicht auf einen Kredit.

(3)Absatz 3, Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden.

Frist beginnt zu laufen, sobald für den Verbraucher erkennbar ist, daß

in Abs. 1 genannten Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten und er eine schriftliche Belehrung über

ses Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner, bei Bankverträgen mit einer ein Jahr übersteigenden Vertragsdauer spätestens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags. Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden.

Frist beginnt zu laufen, sobald für den Verbraucher erkennbar ist, daß

in Absatz eins, genannten Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten und er eine schriftliche Belehrung über

ses Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner, bei Bankverträgen mit einer ein Jahr übersteigenden Vertragsdauer spätestens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags.

(4)Absatz 4, Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, wenn 1. Ziffer eins er bereits bei den Vertragsverhandlungen wußte oder wissen mußte, daß

maßgeblichen Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten werden,

  1. Ziffer 2 der Ausschluß des Rücktrittsrechts im einzelnen ausgehandelt worden ist,
  2. Ziffer 3 der Unternehmer sich zu einer angemessenen Anpassung des Vertrags bereit erklärt oder
  3. Ziffer 4 der Vertrag dem Versicherungsvertragsgesetz unterliegt.

(5)Absatz 5, Für

Rücktrittserklärung gilt § 3 Abs. 4 sinngemäß. Für

Rücktrittserklärung gilt Paragraph 3, Absatz 4, sinngemäß. § 4 Text § 4. Paragraph 4,

(1)Absatz eins, Tritt der Verbraucher nach § 3 oder § 3a vom Vertrag zurück, so hat Zug um Zug Tritt der Verbraucher nach Paragraph 3, oder Paragraph 3 a, vom Vertrag zurück, so hat Zug um Zug 1. Ziffer eins der Unternehmer alle empfangenen Leistungen samt gesetzlichen Zinsen vom Empfangstag an zurückzuerstatten und den vom Verbraucher auf

Sache gemachten notwendigen und nützlichen Aufwand zu ersetzen, 2. Ziffer 2 der Verbraucher

empfangenen Leistungen zurückzustellen und dem Unternehmer ein angemessenes Entgelt für

Benützung, einschließlich einer Entschädigung für eine damit verbundene Minderung des gemeinen Wertes der Leistung, zu zahlen;

Übernahme der Leistungen in

Gewahrsame des Verbrauchers ist für sich allein nicht als Wertminderung anzusehen.

(2)Absatz 2, Ist

Rückstellung der vom Unternehmer bereits erbrachten Leistungen unmöglich oder untunlich, so hat der Verbraucher dem Unternehmer deren Wert zu vergüten, soweit sie ihm zum klaren und überwiegenden Vorteil gereichen.

(3)Absatz 3,

Abs. 1 und 2 lassen Schadenersatzansprüche unberührt.

Absatz eins und 2 lassen Schadenersatzansprüche unberührt. § 5 Text Kostenvoranschläge § 5. Paragraph 5,

(1)Absatz eins, Für

Erstellung eines Kostenvoranschlags im Sinn des § 1170a ABGB durch den Unternehmer hat der Verbraucher ein Entgelt nur dann zu zahlen, wenn er vorher auf

se Zahlungspflicht hingewiesen worden ist. Für

Erstellung eines Kostenvoranschlags im Sinn des Paragraph 1170 a, ABGB durch den Unternehmer hat der Verbraucher ein Entgelt nur dann zu zahlen, wenn er vorher auf

se Zahlungspflicht hingewiesen worden ist.

(2)Absatz 2, Wird dem Vertrag ein Kostenvoranschlag des Unternehmers zugrunde gelegt, so gilt dessen Richtigkeit als gewährleistet, wenn nicht das Gegenteil ausdrücklich erklärt ist. § 5a Text Allgemeine Informationspflichten des Unternehmers § 5a. Paragraph 5 a,
(1)Absatz eins, Bevor der Verbraucher durch einen Vertrag oder seine Vertragserklärung gebunden ist, muss ihn der Unternehmer in klarer und verständlicher Weise über Folgendes informieren, soweit sich

se Informationen nicht bereits unmittelbar aus den Umständen ergeben: 1. Ziffer eins

wesentlichen Eigenschaften der Ware oder

nstleistung in dem für das Kommunikationsmittel und

Ware oder

nstleistung angemessenen Umfang, 2. Ziffer 2 den Namen oder

Firma und

Telefonnummer des Unternehmers sowie

Anschrift seiner Niederlassung, 3. Ziffer 3 den Gesamtpreis der Ware oder

nstleistung einschließlich aller Steuern und Abgaben, wenn aber der Preis aufgrund der Beschaffenheit der Ware oder

nstleistung vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden kann,

Art der Preisberechnung und gegebenenfalls alle zusätzlichen Fracht-, Liefer- oder Versandkosten oder, wenn

se Kosten vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden können, das allfällige Anfallen solcher zusätzlicher Kosten, 4. Ziffer 4 gegebenenfalls

Zahlungs-, Liefer- und Leistungsbedingungen, den Zeitraum, innerhalb dessen nach der Zusage des Unternehmers

Ware geliefert oder

nstleistung erbracht wird, sowie ein allenfalls vorgesehenes Verfahren beim Umgang des Unternehmers mit Beschwerden, 5. Ziffer 5 zusätzlich zu dem Hinweis auf das Bestehen eines gesetzlichen Gewährleistungsrechts für

Ware oder

digitale Leistung gegebenenfalls das Bestehen und

Bedingungen von Kundendienstleistungen nach dem Verkauf und von gewerblichen Garantien, 6. Ziffer 6 gegebenenfalls

Laufzeit des Vertrags oder

Bedingungen für

Kündigung unbefristeter Verträge oder sich automatisch verlängernder Verträge, 7. Ziffer 7 gegebenenfalls

Funktionalität von Waren mit digitalen Elementen (§ 2 Z 4 VGG) und von digitalen Leistungen einschließlich anwendbarer technischer Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls

Funktionalität von Waren mit digitalen Elementen (Paragraph 2, Ziffer 4, VGG) und von digitalen Leistungen einschließlich anwendbarer technischer Schutzmaßnahmen und 8. Ziffer 8 gegebenenfalls – soweit wesentlich –

Kompatibilität und Interoperabilität von Waren mit digitalen Elementen und von digitalen Leistungen, soweit sie dem Unternehmer bekannt sind oder vernünftigerweise bekannt sein müssen.

(2)Absatz 2,

in Abs. 1 festgelegten Informationspflichten gelten nicht für Verträge

in Absatz eins, festgelegten Informationspflichten gelten nicht für Verträge 1. Ziffer eins über Geschäfte des täglichen Lebens,

zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sofort erfüllt werden, 2. Ziffer 2

dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz unterliegen, 3. Ziffer 3 über soziale

nstleistungen einschließlich der Bereitstellung und Vermietung von Sozialwohnungen, der Kinderbetreuung oder der Unterstützung von dauerhaft oder vorübergehend hilfsbedürftigen Familien oder Personen einschließlich Langzeitpflege, 4. Ziffer 4 über Gesundheitsdienstleistungen gemäß Artikel 3 Buchstabe a der Richtlinie 2011/24/EU über

Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung, ABl. Nr. L 88 vom 4.4.2011 S. 45, unabhängig davon, ob sie von einer Einrichtung des Gesundheitswesens erbracht werden, über Gesundheitsdienstleistungen gemäß Artikel 3 Buchstabe a der Richtlinie 2011/24/EU über

Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung, Amtsblatt Nummer L 88 vom 4.4.2011 Seite 45, unabhängig davon, ob sie von einer Einrichtung des Gesundheitswesens erbracht werden, 5. Ziffer 5 über Glücksspiele,

einen geldwerten Einsatz verlangen, einschließlich Lotterien, Glücksspiele in Spielkasinos und Wetten, 6. Ziffer 6 über Finanzdienstleistungen, 7. Ziffer 7 über

Begründung, den Erwerb oder

Übertragung von Eigentum oder anderen Rechten an unbeweglichen Sachen, 8. Ziffer 8 über den Bau von neuen Gebäuden, erhebliche Umbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden oder

Vermietung von Wohnraum,

  1. Ziffer 9 über Pauschalreisen im Sinn von Art. 3 Z 2 der Richtlinie (EU) 2015/2302 über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie 2011/83/EU sowie zur Aufhebung der Richtlinie 90/314/EWG, ABl. Nr. L 326 vom 11.12.2015 S. 1, über Pauschalreisen im Sinn von Artikel 3, Ziffer 2, der Richtlinie (EU) 2015/2302 über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen, zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006 aus 2004, und der Richtlinie 2011/83/EU sowie zur Aufhebung der Richtlinie 90/314/EWG, Amtsblatt Nummer L 326 vom 11.12.2015 Seite 1,
  2. Ziffer 10

in den Geltungsbereich der Richtlinie 2008/122/EG über den Schutz der Verbraucher im Hinblick auf bestimmte Aspekte von Teilzeitnutzungsverträgen, Verträgen über langfristige Urlaubsprodukte sowie Wiederverkaufs- und Tauschverträgen, ABl. Nr. L 33 vom 3.2.2009 S. 10, fallen,

in den Geltungsbereich der Richtlinie 2008/122/EG über den Schutz der Verbraucher im Hinblick auf bestimmte Aspekte von Teilzeitnutzungsverträgen, Verträgen über langfristige Urlaubsprodukte sowie Wiederverkaufs- und Tauschverträgen, Amtsblatt Nummer L 33 vom 3.2.2009 Seite 10, fallen, 11. Ziffer 11

vor einem öffentlichen Amtsträger geschlossen werden, der gesetzlich zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet ist und durch umfassende rechtliche Aufklärung sicherzustellen hat, dass der Verbraucher den Vertrag nur aufgrund gründlicher rechtlicher Prüfung und in Kenntnis seiner rechtlichen Tragweite abschließt, 12. Ziffer 12 über

Lieferung von Lebensmitteln, Getränken oder sonstigen Haushaltsgegenständen des täglichen Bedarfs,

vom Unternehmer im Rahmen häufiger und regelmäßiger Fahrten am Wohnsitz, am Aufenthaltsort oder am Arbeitsplatz des Verbrauchers geliefert werden, 13. Ziffer 13 über

Beförderung von Personen, 14. Ziffer 14

unter Verwendung von Warenautomaten oder automatisierten Geschäftsräumen geschlossen werden, 15. Ziffer 15

mit Betreibern von Telekommunikationsmitteln mit Hilfe öffentlicher Fernsprecher zu deren Nutzung geschlossen werden oder

zur Nutzung einer einzelnen von einem Verbraucher hergestellten Telefon-, Internet- oder Faxverbindung geschlossen werden, 16. Ziffer 16 über Waren,

aufgrund von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen oder anderen gerichtlichen Maßnahmen verkauft werden. § 5b Text Telefonische Vertragsabschlüsse im Zusammenhang mit Gewinnzusagen oder Wett- und Lotteriedienstleistungen § 5b. Paragraph 5 b, Verträge,

während eines vom Unternehmer eingeleiteten Anrufs im Zusammenhang mit Gewinnzusagen oder Wett- und Lotteriedienstleistungen ausgehandelt werden, sind nichtig. Auf

Ungültigkeit des Vertrags kann sich nur der Verbraucher berufen. Für Leistungen,

der Unternehmer trotz der Nichtigkeit derartiger Verträge erbracht hat, kann er weder ein Entgelt noch eine Wertminderung verlangen. Der Verbraucher kann alle Zahlungen und Leistungen,

vom Unternehmer entgegen

ser Bestimmung angenommen wurden, zurückfordern. § 5c Text Verbindlichkeit von Gewinnzusagen § 5c. Paragraph 5 c, Unternehmer,

Gewinnzusagen oder andere vergleichbare Mitteilungen an bestimmte Verbraucher senden und durch

Gestaltung

ser Zusendungen den Eindruck erwecken, daß der Verbraucher einen bestimmten Preis gewonnen habe, haben dem Verbraucher

sen Preis zu leisten; er kann auch gerichtlich eingefordert werden. § 6 Text Unzulässige Vertragsbestandteile § 6. Paragraph 6,

(1)Absatz eins, Für den Verbraucher sind besonders solche Vertragsbestimmungen im Sinn des § 879 ABGB jedenfalls nicht verbindlich, nach denen Für den Verbraucher sind besonders solche Vertragsbestimmungen im Sinn des Paragraph 879, ABGB jedenfalls nicht verbindlich, nach denen
  1. Ziffer eins sich der Unternehmer eine unangemessen lange oder nicht hinreichend bestimmte Frist ausbedingt, während deren er einen Vertragsantrag des Verbrauchers annehmen oder ablehnen kann oder während deren der Verbraucher an den Vertrag gebunden ist;
  2. Ziffer 2 ein bestimmtes Verhalten des Verbrauchers als Abgabe oder Nichtabgabe einer Erklärung gilt, es sei denn, der Verbraucher wird bei Beginn der hiefür vorgesehenen Frist auf

Bedeutung seines Verhaltens besonders hingewiesen und hat zur Abgabe einer ausdrücklichen Erklärung eine angemessene Frist; 3. Ziffer 3 eine für den Verbraucher rechtlich bedeutsame Erklärung des Unternehmers,

jenem nicht zugegangen ist, als ihm zugegangen gilt, sofern es sich nicht um

Wirksamkeit einer an

zuletzt bekanntgegebene Anschrift des Verbrauchers gesendeten Erklärung für den Fall handelt, daß der Verbraucher dem Unternehmer eine Änderung seiner Anschrift nicht bekanntgegeben hat;

  1. Ziffer 4 eine vom Verbraucher dem Unternehmer oder einem Dritten abzugebende Anzeige oder Erklärung einer strengeren Form als der Schriftform oder besonderen Zugangserfordernissen zu genügen hat;
  2. Ziffer 5 dem Unternehmer auf sein Verlangen für seine Leistung ein höheres als das bei der Vertragsschließung bestimmte Entgelt zusteht, es sei denn, daß der Vertrag bei Vorliegen der vereinbarten Voraussetzungen für eine Entgeltänderung auch eine Entgeltsenkung vorsieht, daß

für

Entgeltänderung maßgebenden Umstände im Vertrag umschrieben und sachlich gerechtfertigt sind sowie daß ihr Eintritt nicht vom Willen des Unternehmers abhängt. 6. Ziffer 6 das Recht des Verbrauchers, seine Leistung nach § 1052 ABGB bis zur Bewirkung oder Sicherstellung der Gegenleistung zu verweigern, für den Fall ausgeschlossen oder eingeschränkt wird, daß der Unternehmer seine Leistung nicht vertragsgemäß erbringt oder ihre Erbringung durch seine schlechten Vermögensverhältnisse,

dem Verbraucher zur Zeit der Vertragsschließung weder bekannt waren noch bekannt sein mußten, gefährdet ist, indem etwa das Leistungsverweigerungsrecht davon abhängig gemacht wird, daß der Unternehmer Mängel seiner Leistung anerkennt; das Recht des Verbrauchers, seine Leistung nach Paragraph 1052, ABGB bis zur Bewirkung oder Sicherstellung der Gegenleistung zu verweigern, für den Fall ausgeschlossen oder eingeschränkt wird, daß der Unternehmer seine Leistung nicht vertragsgemäß erbringt oder ihre Erbringung durch seine schlechten Vermögensverhältnisse,

dem Verbraucher zur Zeit der Vertragsschließung weder bekannt waren noch bekannt sein mußten, gefährdet ist, indem etwa das Leistungsverweigerungsrecht davon abhängig gemacht wird, daß der Unternehmer Mängel seiner Leistung anerkennt;

  1. Ziffer 7 ein dem Verbraucher nach dem Gesetz zustehendes Zurückbehaltungsrecht ausgeschlossen oder eingeschränkt wird;
  2. Ziffer 8 das Recht des Verbrauchers, seine Verbindlichkeiten durch Aufrechnung aufzuheben, für den Fall der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmers oder für Gegenforderungen ausgeschlossen oder eingeschränkt wird,

im rechtlichen Zusammenhang mit der Verbindlichkeit des Verbrauchers stehen,

gerichtlich festgestellt oder

vom Unternehmer anerkannt worden sind; 9. Ziffer 9 eine Pflicht des Unternehmers zum Ersatz eines Schadens an der Person ausgeschlossen oder eingeschränkt wird oder eine Pflicht des Unternehmers zum Ersatz sonstiger Schäden für den Fall ausgeschlossen oder eingeschränkt wird, daß er oder eine Person, für

er einzustehen hat, den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldet hat; 10. Ziffer 10 der Unternehmer oder eine seinem Einflußbereich unterliegende Stelle oder Person ermächtigt wird, mit bindender Wirkung für den Verbraucher darüber zu entscheiden, ob

ihm vom Unternehmer erbrachten Leistungen der Vereinbarung entsprechen; 11. Ziffer 11 dem Verbraucher eine Beweislast auferlegt wird,

ihn von Gesetzes wegen nicht trifft; 12. Ziffer 12

Rechte des Verbrauchers auf eine Sache,

der Unternehmer zur Bearbeitung übernommen hat, in unangemessen kurzer Frist verfallen; 13. Ziffer 13

im Fall des Verzugs des Verbrauchers zu zahlenden Zinsen den für den Fall vertragsgemäßer Zahlung vereinbarten Zinssatz um mehr als fünf Prozentpunkte pro Jahr übersteigen; 14. Ziffer 14 das Recht zur Geltendmachung eines ihm unterlaufenen Irrtums oder des Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage im vorhinein ausgeschlossen oder eingeschränkt wird, etwa auch durch eine Vereinbarung, wonach Zusagen des Unternehmers nicht

Hauptsache oder eine wesentliche Beschaffenheit derselben (§ 871 Abs. 1 ABGB) betreffen; das Recht zur Geltendmachung eines ihm unterlaufenen Irrtums oder des Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage im vorhinein ausgeschlossen oder eingeschränkt wird, etwa auch durch eine Vereinbarung, wonach Zusagen des Unternehmers nicht

Hauptsache oder eine wesentliche Beschaffenheit derselben (Paragraph 871, Absatz eins, ABGB) betreffen; 15. Ziffer 15 er sich nach Eintritt des Verzugs zur Zahlung von Betreibungs- oder Einbringungskosten verpflichtet, sofern

se Kosten in der Vereinbarung nicht gesondert und aufgeschlüsselt ausgewiesen sind oder soweit

se Kosten zur zweckentsprechenden Betreibung oder Einbringung der Forderung nicht notwendig waren.

(2)Absatz 2, Sofern der Unternehmer nicht beweist, daß sie im einzelnen ausgehandelt worden sind, gilt das gleiche auch für Vertragsbestimmungen, nach denen
  1. Ziffer eins der Unternehmer ohne sachliche Rechtfertigung vom Vertrag zurücktreten kann;
  2. Ziffer 2 dem Unternehmer das Recht eingeräumt wird, seine Pflichten oder den gesamten Vertrag mit schuldbefreiender Wirkung einem Dritten zu überbinden, der im Vertrag nicht namentlich genannt ist;
  3. Ziffer 3 der Unternehmer eine von ihm zu erbringende Leistung einseitig ändern oder von ihr abweichen kann, es sei denn,

Änderung beziehungsweise Abweichung ist dem Verbraucher zumutbar, besonders weil sie geringfügig und sachlich gerechtfertigt ist; 4. Ziffer 4 dem Unternehmer auf sein Verlangen für seine innerhalb von zwei Monaten nach der Vertragsschließung zu erbringende Leistung ein höheres als das ursprünglich bestimmte Entgelt zusteht, es sei denn, es handelt sich um ein Dauerschuldverhältnis, das darauf angelegt ist, dass

Leistung des Unternehmers nicht innerhalb von zwei Monaten nach der Vertragsschließung vollständig zu erbringen ist; 5. Ziffer 5 eine Pflicht des Unternehmers zum Ersatz eines Schadens an einer Sache,

er zur Bearbeitung übernommen hat, ausgeschlossen oder beschränkt wird;

  1. Ziffer 6 Ansprüche des Verbrauchers aus § 908 ABGB eingeschränkt oder ausgeschlossen werden; Ansprüche des Verbrauchers aus Paragraph 908, ABGB eingeschränkt oder ausgeschlossen werden;
  2. Ziffer 7 ein Rechtsstreit zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher durch einen oder mehrere Schiedsrichter entschieden werden soll.

(3)Absatz 3, Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder Vertragsformblättern enthaltene Vertragsbestimmung ist unwirksam, wenn sie unklar oder unverständlich abgefaßt ist. § 6a Text Erfüllung einer Geldschuld § 6a. Paragraph 6 a,
(1)Absatz eins, Sofern nicht nach der Natur des Vertragsverhältnisses – wie etwa bei Zug um Zug zu erfüllenden Verträgen – Barzahlung verkehrsüblich ist, hat der Unternehmer dem Verbraucher für

Erfüllung von dessen Geldschuld ein verkehrsübliches Bankkonto bekanntzugeben.

s gilt nicht, wenn eine bestimmte andere Art der Erfüllung – etwa im Weg der Einziehung oder mittels Kreditkarte – vereinbart wurde.

(2)Absatz 2, Wird

Geldschuld eines Verbrauchers gegenüber einem Unternehmer durch Banküberweisung erfüllt, so reicht es für

Rechtzeitigkeit der Erfüllung – abweichend von § 907a Abs. 2 erster Satz ABGB – auch bei einem im Vorhinein bestimmten Fälligkeitstermin aus, dass der Verbraucher am Tag der Fälligkeit den Überweisungsauftrag erteilt. Wird

Geldschuld eines Verbrauchers gegenüber einem Unternehmer durch Banküberweisung erfüllt, so reicht es für

Rechtzeitigkeit der Erfüllung – abweichend von Paragraph 907 a, Absatz 2, erster Satz ABGB – auch bei einem im Vorhinein bestimmten Fälligkeitstermin aus, dass der Verbraucher am Tag der Fälligkeit den Überweisungsauftrag erteilt. § 6b Text Kosten telefonischer Kontaktaufnahme nach Vertragsabschluss § 6b. Paragraph 6 b, Hat der Unternehmer einen Telefonanschluss eingerichtet, um im Zusammenhang mit geschlossenen Verbraucherverträgen seinen Vertragspartnern eine telefonische Kontaktnahme mit ihm zu ermöglichen, so darf er einem Verbraucher, der

se Möglichkeit in Anspruch nimmt, dafür kein Entgelt anlasten. Das Recht von Anbietern von Telekommunikationsdiensten, Entgelte für eigentliche Kommunikationsdienstleistungen zu verlangen, bleibt dadurch unberührt. § 6c Beachte für folgende Bestimmung Ist für

in § 5a Abs. 2 Z 9 angeführten Verträge erst ab dem 1. Juli 2015 anzuwenden (vgl. § 41a Abs. 29). Text Zusätzliche Zahlungen § 6c. Paragraph 6 c,

(1)Absatz eins, Eine Vereinbarung, mit der sich ein Verbraucher neben dem für

Hauptleistung vereinbarten Entgelt zu weiteren Zahlungen – etwa als Entgelt für eine Zusatzleistung des Unternehmers – verpflichtet, kommt nur wirksam zustande, wenn ihr der Verbraucher ausdrücklich zustimmt. Eine solche Zustimmung liegt insbesondere dann nicht vor, wenn der Verbraucher zur Vermeidung einer Vertragserklärung eine vom Unternehmer vorgenommene Voreinstellung ablehnen müsste,

se Ablehnung jedoch unterlässt.

(2)Absatz 2, Fehlt

nach Abs. 1 erforderliche Zustimmung, so hat der Unternehmer dem Verbraucher geleistete zusätzliche Zahlungen zurückzuerstatten. Fehlt

nach Absatz eins, erforderliche Zustimmung, so hat der Unternehmer dem Verbraucher geleistete zusätzliche Zahlungen zurückzuerstatten.

(3)Absatz 3, Der Verbraucher kann

Wirksamkeit der Vereinbarung nachträglich herbeiführen, indem er

ser im Sinn des Abs. 1 ausdrücklich zustimmt. Der Verbraucher kann

Wirksamkeit der Vereinbarung nachträglich herbeiführen, indem er

ser im Sinn des Absatz eins, ausdrücklich zustimmt.

(4)Absatz 4,

Abs. 1 bis 3 gelten nicht für

in § 5a Abs. 2 Z 3 bis 8, 10 bis 12, 14 und 15 angeführten Verträge.

Absatz eins bis 3 gelten nicht für

in Paragraph 5 a, Absatz 2, Ziffer 3 bis 8, 10 bis 12, 14 und 15 angeführten Verträge. § 7 Text Angeld und Reugeld § 7. Paragraph 7, Ist der Unternehmer zur Einbehaltung oder Rückforderung eines Angeldes (§ 908 ABGB) berechtigt oder der Verbraucher zur Zahlung eines Reugeldes (§ 909 ABGB) verpflichtet, so kann der Richter das Angeld beziehungsweise das Reugeld in sinngemäßer Anwendung des § 1336 Abs. 2 ABGB mäßigen. Ist der Unternehmer zur Einbehaltung oder Rückforderung eines Angeldes (Paragraph 908, ABGB) berechtigt oder der Verbraucher zur Zahlung eines Reugeldes (Paragraph 909, ABGB) verpflichtet, so kann der Richter das Angeld beziehungsweise das Reugeld in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 1336, Absatz 2, ABGB mäßigen. § 7a Text Leistungsfrist bei Verträgen über Waren § 7a. Paragraph 7 a, Mangels anderer vertraglicher Vereinbarung hat der Unternehmer

Ware ohne unnötigen Aufschub, jedenfalls aber nicht später als 30 Tage nach Vertragsabschluss bereitzustellen oder – wenn

Übersendung der Ware vereinbart ist – beim Verbraucher abzuliefern. § 7b Text Gefahrenübergang bei Übersendung der Ware § 7b. Paragraph 7 b, Wenn der Unternehmer

Ware übersendet, geht

Gefahr für den Verlust oder

Beschädigung der Ware erst auf den Verbraucher über, sobald

Ware an den Verbraucher oder an einen von

sem bestimmten, vom Beförderer verschiedenen Dritten abgeliefert wird. Hat aber der Verbraucher selbst den Beförderungsvertrag geschlossen, ohne dabei eine vom Unternehmer vorgeschlagene Auswahlmöglichkeit zu nützen, so geht

Gefahr bereits mit der Aushändigung der Ware an den Beförderer über. Mangels anderer Vereinbarung erwirbt der Verbraucher zugleich mit dem Gefahrenübergang das Eigentum an der Ware. § 7c Text Verzug § 7c. Paragraph 7 c,

(1)Absatz eins, Hat der Unternehmer seine Leistung trotz Fälligkeit nicht erbracht, so kann ihn der Verbraucher zur Leistung innerhalb einer den Umständen angemessenen Nachfrist auffordern. Erbringt der Unternehmer seine Leistung nicht innerhalb

ser Nachfrist, so kann der Verbraucher vom Vertrag zurücktreten.

(2)Absatz 2, Bei einem Fixgeschäft kann der Verbraucher im Fall nicht fristgerechter Leistung sofort vom Vertrag zurücktreten. Ein Fixgeschäft liegt vor, wenn vereinbart wurde oder aus den den Vertragsabschluss begleitenden Umständen eindeutig zu erkennen ist, dass

Leistungserbringung binnen einer bestimmten Frist oder zu einem bestimmten Zeitpunkt für den Verbraucher von wesentlicher Bedeutung ist. Zu einem sofortigen Rücktritt ist der Verbraucher auch berechtigt, wenn der Unternehmer erklärt hat oder aus den Umständen eindeutig zu erkennen ist, dass er

Leistung nicht erbringen wird.

(3)Absatz 3, Tritt der Verbraucher vom Vertrag zurück, so hat ihm der Unternehmer

aufgrund des Vertrags geleisteten Zahlungen unverzüglich zurückzuerstatten. § 7d Text Verzug bei der Bereitstellung digitaler Leistungen § 7d. Paragraph 7 d,

(1)Absatz eins, Hat der Unternehmer eine digitale Leistung (§ 2 Z 1 bis 3, § 16 VGG) trotz Fälligkeit nicht bereitgestellt, so kann ihn der Verbraucher ohne Fristsetzung zur Bereitstellung auffordern. Stellt der Unternehmer

digitale Leistung nicht unverzüglich nach Aufforderung oder innerhalb einer allenfalls ausdrücklich vereinbarten Nachfrist bereit, so kann der Verbraucher vom Vertrag zurückzutreten. Ein sofortiger Rücktritt ist nach § 7c Abs. 2 möglich. Hat der Unternehmer eine digitale Leistung (Paragraph 2, Ziffer eins bis 3, Paragraph 16, VGG) trotz Fälligkeit nicht bereitgestellt, so kann ihn der Verbraucher ohne Fristsetzung zur Bereitstellung auffordern. Stellt der Unternehmer

digitale Leistung nicht unverzüglich nach Aufforderung oder innerhalb einer allenfalls ausdrücklich vereinbarten Nachfrist bereit, so kann der Verbraucher vom Vertrag zurückzutreten. Ein sofortiger Rücktritt ist nach Paragraph 7 c, Absatz 2, möglich.

(2)Absatz 2, Tritt der Verbraucher nach Abs. 1 vom Vertrag zurück, so gelten für

Rückerstattung der vom Verbraucher aufgrund des Vertrags geleisteten Zahlungen sowie für

sonstigen Pflichten der Vertragsparteien

§§ 24bis 26 des Verbrauchergewährleistungsgesetzes entsprechend.

Tritt der Verbraucher nach Absatz eins, vom Vertrag zurück, so gelten für

Rückerstattung der vom Verbraucher aufgrund des Vertrags geleisteten Zahlungen sowie für

sonstigen Pflichten der Vertragsparteien

Paragraphen 24 bis 26 des Verbrauchergewährleistungsgesetzes entsprechend.

(3)Absatz 3, Sobald der Verbraucher den Unternehmer vom Unterbleiben der Bereitstellung verständigt hat, können wirksam auch Vereinbarungen getroffen werden,

zum Nachteil des Verbrauchers von den Regelungen der vorstehenden Absätze abweichen. § 8 Text Gewährleistung § 8. Paragraph 8,

(1)Absatz eins, Ist der Unternehmer zur Verbesserung oder zum Austausch verpflichtet (§ 932 ABGB), so hat er

se Pflicht zu erfüllen Ist der Unternehmer zur Verbesserung oder zum Austausch verpflichtet (Paragraph 932, ABGB), so hat er

se Pflicht zu erfüllen 1. Ziffer eins an dem Ort, an dem

Sache übergeben worden ist; hat der Unternehmer

Sache vertragsgemäß nach einem im Inland gelegenen Ort befördert oder versendet, so tritt

ser Ort an

Stelle des Übergabsortes; oder wenn es der Verbraucher verlangt 2. Ziffer 2 an dem Ort, an dem sich

Sache gewöhnlich befindet, sofern

ser Ort im Inland gelegen ist, für den Unternehmer nicht überraschend sein mußte und sofern nach der Art der Sache deren Beförderung zum Unternehmer für den Verbraucher untunlich ist, besonders weil

Sache sperrig, gewichtig oder durch Einbau unbeweglich geworden ist.

(2)Absatz 2, Der Verbraucher hat dem Unternehmer

mangelhafte Sache zur Durchführung der Verbesserung oder des Austausches zur Verfügung zu stellen. Der Unternehmer kann verlangen, dass ihm der Verbraucher, wenn es für

sen tunlich ist,

Sache übersendet; der Unternehmer hat jedoch

Gefahr der Übersendung zu tragen. (Anm.: Abs. 3 aufgehoben durch Art. 3 Z 3, BGBl. I Nr. 175/2021 ) Anmerkung, Absatz 3, aufgehoben durch Artikel 3, Ziffer 3,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 175 aus 2021,) § 9 Text § 9. Paragraph 9, Gewährleistungsrechte des Verbrauchers können vor Kenntnis des Mangels nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt werden; beim Kauf von Waren sowie bei der Bereitstellung digitaler Leistungen ist das Verbrauchergewährleistungsgesetz zu beachten. § 9a Text Vertragliche Garantien § 9a. Paragraph 9 a,

(1)Absatz eins, Verpflichtet sich ein Unternehmer gegenüber einem Verbraucher, eine Sache zu verbessern, auszutauschen, den Kaufpreis zu erstatten oder sonst Abhilfe zu schaffen, falls sie nicht

in der Garantieerklärung oder in der Werbung angegebenen Eigenschaften aufweist oder nicht

dort genannten Anforderungen erfüllt (Garantie), so ist er an

Zusagen in der Garantieerklärung und an den in der Werbung bekanntgemachten Inhalt der Garantie gebunden. Sind

Zusagen in der Garantieerklärung für den Verbraucher weniger vorteilhaft als

Angaben über

Garantie in der Werbung, so ist

Garantie zu den in der Werbung angegebenen Bedingungen verbindlich, sofern nicht

Werbung noch vor Vertragsabschluss mit der gleichen Wahrnehmbarkeit berichtigt wurde.

(2)Absatz 2, Hat der Hersteller einer Sache dem Verbraucher eine Garantie über

Haltbarkeit der Sache für einen bestimmten Zeitraum gegeben, so hat der Verbraucher während

ses Zeitraums einen unmittelbaren Anspruch gegen den Hersteller auf Verbesserung oder Austausch der Sache.

(3)Absatz 3,

Garantieerklärung muss dem Verbraucher spätestens bei Übergabe der Sache auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Sie muss klar und verständlich formuliert sein. Sie muss auf

gesetzliche Gewährleistungspflicht des Übergebers und darauf hinweisen, dass

se durch

Garantie nicht eingeschränkt wird. Zudem muss

Garantieerklärung den Namen und

Anschrift des Garanten,

Sache, auf

sich

Garantie bezieht,

Garantiebestimmungen sowie das zur Inanspruchnahme der Garantie einzuhaltende Vorgehen enthalten.

(4)Absatz 4, Ein Verstoß des Garanten gegen Abs. 3 berührt

Verbindlichkeit der Garantie nicht. Der Garant haftet überdies dem Verbraucher für den durch den Verstoß verschuldeten Schaden. Ein Verstoß des Garanten gegen Absatz 3, berührt

Verbindlichkeit der Garantie nicht. Der Garant haftet überdies dem Verbraucher für den durch den Verstoß verschuldeten Schaden. § 10 Text Umfang der Vertretungsmacht und mündliche Zusagen § 10. Paragraph 10,

(1)Absatz eins, Eine Vollmacht,

ein Unternehmer erteilt hat, erstreckt sich im Verkehr mit Verbrauchern auf alle Rechtshandlungen,

derartige Geschäfte gewöhnlich mit sich bringen; besondere gesetzliche Regeln über den Umfang der Vollmacht bleiben davon unberührt. Eine Beschränkung

ser Vollmacht ist dem Verbraucher gegenüber nur wirksam, wenn sie ihm bewußt war.

(2)Absatz 2, War dem Verbraucher

Beschränkung der Vollmacht nur infolge grober Fahrlässigkeit nicht bewußt, so hat der Unternehmer – unbeschadet der Geltendmachung

ses Umstandes nach anderen Bestimmungen – das Recht, vom Vertrag zurückzutreten; der Rücktritt muß unverzüglich nach Kenntnis des Unternehmers von der Überschreitung durch den Vertreter und den Umständen, aus denen sich

grobe Fahrlässigkeit des Verbrauchers ergibt, erklärt werden.

(3)Absatz 3,

Rechtswirksamkeit formloser Erklärungen des Unternehmers oder seiner Vertreter kann zum Nachteil des Verbrauchers vertraglich nicht ausgeschlossen werden. § 11 Text Verbot des Orderwechsels § 11. Paragraph 11,

(1)Absatz eins, Der Unternehmer darf sich für seine Forderungen an den Verbraucher eine Wechselverbindlichkeit eines Verbrauchers nur einräumen lassen, wenn der Unternehmer Wechselnehmer (Art. 1 Z 6, Art. 75 Z 5 des Wechselgesetzes 1955) ist und der Wechsel

Worte „nicht an Order“ oder einen gleichbedeutenden Vermerk enthält. Eine Verletzung

ser Bestimmung läßt

Rechtswirksamkeit des Wechsels unberührt. Der Unternehmer darf sich für seine Forderungen an den Verbraucher eine Wechselverbindlichkeit eines Verbrauchers nur einräumen lassen, wenn der Unternehmer Wechselnehmer (Artikel eins, Ziffer 6,, Artikel 75, Ziffer 5, des Wechselgesetzes 1955) ist und der Wechsel

Worte „nicht an Order“ oder einen gleichbedeutenden Vermerk enthält. Eine Verletzung

ser Bestimmung läßt

Rechtswirksamkeit des Wechsels unberührt.

(2)Absatz 2, Ist dem Abs. 1 nicht entsprochen worden, so hat jeder Verbraucher, der den Wechsel eingelöst hat, an den Unternehmer einen Anspruch auf Zahlung eines Betrages in der Höhe der Rückgriffssumme, soweit nicht der Unternehmer beweist, daß der Verbraucher durch

Übernahme oder Erfüllung der Wechselverbindlichkeit von einer auch ohne den Wechsel bestehenden Pflicht zur Zahlung

ses Betrages befreit worden ist. Ist dem Absatz eins, nicht entsprochen worden, so hat jeder Verbraucher, der den Wechsel eingelöst hat, an den Unternehmer einen Anspruch auf Zahlung eines Betrages in der Höhe der Rückgriffssumme, soweit nicht der Unternehmer beweist, daß der Verbraucher durch

Übernahme oder Erfüllung der Wechselverbindlichkeit von einer auch ohne den Wechsel bestehenden Pflicht zur Zahlung

ses Betrages befreit worden ist. § 12 Text Verbot der Gehaltsabtretung § 12. Paragraph 12,

(1)Absatz eins, Eine Lohn- oder Gehaltsforderung des Verbrauchers darf dem Unternehmer nicht zur Sicherung oder Befriedigung seiner noch nicht fälligen Forderungen abgetreten werden.
(2)Absatz 2, Hat der

nstgeber dem Unternehmer oder einem Dritten auf Grund einer entgegen dem Abs. 1 abgetretenen Lohn- oder Gehaltsforderung Beträge mit der Wirkung gezahlt, daß er von der Lohn- oder Gehaltsforderung des Verbrauchers befreit worden ist, so hat der Verbraucher an den Unternehmer einen Anspruch auf Ersatz

ses Betrages, soweit nicht der Unternehmer beweist, daß der Verbraucher durch

Abtretung oder

Bezahlung der Lohn- oder Gehaltsforderung von einer Schuld befreit worden ist. Hat der

nstgeber dem Unternehmer oder einem Dritten auf Grund einer entgegen dem Absatz eins, abgetretenen Lohn- oder Gehaltsforderung Beträge mit der Wirkung gezahlt, daß er von der Lohn- oder Gehaltsforderung des Verbrauchers befreit worden ist, so hat der Verbraucher an den Unternehmer einen Anspruch auf Ersatz

ses Betrages, soweit nicht der Unternehmer beweist, daß der Verbraucher durch

Abtretung oder

Bezahlung der Lohn- oder Gehaltsforderung von einer Schuld befreit worden ist. § 13a Text Verbraucherverträge mit Auslandsbezug § 13a. Paragraph 13 a,

(1)Absatz eins, Haben

Parteien eines Verbrauchervertrags mit Auslandsbezug das Recht eines Staates gewählt, der nicht Vertragsstaat des EWR-Abkommens ist, so ist

se Rechtswahl für

Beurteilung 1. Ziffer eins der Gültigkeit und der Folgen der Ungültigkeit einer Vertragsbestimmung,

nicht eine der beiderseitigen Hauptleistungen festlegt,

  1. Ziffer 2 der Folgen einer unklar und unverständlich abgefaßten Vertragsbestimmung,
  2. Ziffer 3 des Schutzes bei Vertragsabschlüssen im Sinn der Bestimmungen des Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetzes, BGBl. I Nr. 62/2004 , und des Schutzes bei Vertragsabschlüssen im Sinn der Bestimmungen des Fern-Finanzdienstleistungs-Gesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2004,, und
  3. Ziffer 4 des Schutzes bei Verbraucherkreditverträgen und anderen Formen der Kreditierung im Sinn der Richtlinie 2008/48/EG insoweit unbeachtlich, als das gewählte Recht für den Verbraucher nachteiliger ist als das Recht, das ohne

Rechtswahl maßgebend wäre.

s gilt nur, wenn ohne

Rechtswahl das Recht eines Staates anzuwenden wäre, der Vertragsstaat des EWR-Abkommens ist.

(2)Absatz 2, § 6 und

§§ 864aund 879 Abs.

3 ABGB sind zum Schutz des Verbrauchers ohne Rücksicht darauf anzuwenden, welchem Recht der Vertrag unterliegt, wenn

ser im Zusammenhang mit einer in Österreich entfalteten, auf

Schließung solcher Verträge gerichteten Tätigkeit des Unternehmers oder der von ihm hiefür verwendeten Personen zustande gekommen ist. Paragraph 6 und

Paragraphen 864 a und 879 Absatz 3, ABGB sind zum Schutz des Verbrauchers ohne Rücksicht darauf anzuwenden, welchem Recht der Vertrag unterliegt, wenn

ser im Zusammenhang mit einer in Österreich entfalteten, auf

Schließung solcher Verträge gerichteten Tätigkeit des Unternehmers oder der von ihm hiefür verwendeten Personen zustande gekommen ist. § 14 Beachte für folgende Bestimmung Nach Art. XXXII Z 8 WGN 1997, BGBl. I Nr. 140/1997 , ist

Neufassung der Abs. 1, 2 und 4 auf Verfahren anzuwenden, in denen

Klagen oder verfahrenseinleitenden Anträge bei Gericht nach dem

  1. Dezember 1997 angebracht werden. Text Gerichtsstand §
  2. Paragraph 14,

(1)Absatz eins, Hat der Verbraucher im Inland seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt oder ist er im Inland beschäftigt, so kann für eine Klage gegen ihn nach den §§ 88, 89, 93 Abs. 2 und 104 Abs. 1 JN nur

Zuständigkeit des Gerichtes begründet werden, in dessen Sprengel der Wohnsitz, der gewöhnliche Aufenthalt oder der Ort der Beschäftigung liegt;

s gilt nicht für Rechtsstreitigkeiten,

bereits entstanden sind. Hat der Verbraucher im Inland seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt oder ist er im Inland beschäftigt, so kann für eine Klage gegen ihn nach den Paragraphen 88, 89, 93, Absatz 2 und 104 Absatz eins, JN nur

Zuständigkeit des Gerichtes begründet werden, in dessen Sprengel der Wohnsitz, der gewöhnliche Aufenthalt oder der Ort der Beschäftigung liegt;

s gilt nicht für Rechtsstreitigkeiten,

bereits entstanden sind.

(2)Absatz 2, Das Fehlen der inländischen Gerichtsbarkeit sowie der örtlichen Zuständigkeit des Gerichts ist in jeder Lage des Verfahrens von Amts wegen wahrzunehmen;

Bestimmungen über

Heilung des Fehlens der inländischen Gerichtsbarkeit oder der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit (§ 104 Abs. 3 JN) sind jedoch anzuwenden. Das Fehlen der inländischen Gerichtsbarkeit sowie der örtlichen Zuständigkeit des Gerichts ist in jeder Lage des Verfahrens von Amts wegen wahrzunehmen;

Bestimmungen über

Heilung des Fehlens der inländischen Gerichtsbarkeit oder der sachlichen oder örtlichen Zuständigkeit (Paragraph 104, Absatz 3, JN) sind jedoch anzuwenden.

(3)Absatz 3, Eine Vereinbarung, mit der für eine Klage des Verbrauchers gegen den Unternehmer ein nach dem Gesetz gegebener Gerichtsstand ausgeschlossen wird, ist dem Verbraucher gegenüber rechtsunwirksam.
(4)Absatz 4,

Abs. 1 bis 3 sind insoweit zur Gänze oder zum Teil nicht anzuwenden, als nach Völkerrecht oder besonderen gesetzlichen Anordnungen ausdrücklich anderes bestimmt ist.

Absatz eins bis 3 sind insoweit zur Gänze oder zum Teil nicht anzuwenden, als nach Völkerrecht oder besonderen gesetzlichen Anordnungen ausdrücklich anderes bestimmt ist. § 15 Text Abschnitt III Abschnitt römisch drei Besondere Vertragsarten Verträge über wiederkehrende Leistungen § 15. Paragraph 15,

(1)Absatz eins, Verträge, durch

sich der Unternehmer zur wiederholten Lieferung beweglicher körperlicher Sachen einschließlich Energie oder zu wiederholten Werkleistungen und der Verbraucher zu wiederholten Geldzahlungen verpflichten und

für eine unbestimmte oder eine ein Jahr übersteigende Zeit geschlossen worden sind, kann der Verbraucher unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist zum Ablauf des ersten Jahres, nachher zum Ablauf jeweils eines halben Jahres kündigen.

(2)Absatz 2, Ist

Gesamtheit der zu liefernden Sachen eine nach ihrer Art unteilbare Leistung, deren Umfang und Preis schon bei der Vertragsschließung bestimmt sind, so kann der erste Kündigungstermin bis zum Ablauf des zweiten Jahres hinausgeschoben werden. In solchen Verträgen kann

Kündigungsfrist auf höchstens sechs Monate verlängert werden.

(3)Absatz 3, Erfordert

Erfüllung eines bestimmten, im Abs. 1 genannten Vertrages oder von solchen Verträgen mit einer Gruppe von bereits bestimmten einzelnen Verbrauchern erhebliche Aufwendungen des Unternehmers und hat er

s dem Verbraucher spätestens bei der Vertragsschließung bekanntgegeben, so können den Umständen angemessene, von den Abs. 1 und 2 abweichende Kündigungstermine und Kündigungsfristen vereinbart werden. Erfordert

Erfüllung eines bestimmten, im Absatz eins, genannten Vertrages oder von solchen Verträgen mit einer Gruppe von bereits bestimmten einzelnen Verbrauchern erhebliche Aufwendungen des Unternehmers und hat er

s dem Verbraucher spätestens bei der Vertragsschließung bekanntgegeben, so können den Umständen angemessene, von den Absatz eins und 2 abweichende Kündigungstermine und Kündigungsfristen vereinbart werden.

(4)Absatz 4, Eine Kündigung des Verbrauchers,

nicht fristgerecht ausgesprochen worden ist, wird zum nächsten nach Ablauf der Kündigungsfrist liegenden Kündigungstermin wirksam. § 25a Text Kreditgeschäfte von Ehegatten § 25a. Paragraph 25 a, Unternehmer, deren Unternehmensgegenstand

Gewährung oder

Vermittlung von Krediten ist, haben Ehegatten,

als Verbraucher gemeinsam einen Kredit aufnehmen, mag auch einer

Haftung nur als Bürge eingehen, oder einem Ehegatten, der als Verbraucher

Haftung für eine bestehende Kreditverbindlichkeit des anderen übernimmt, durch

Übergabe einer gesonderten Urkunde darüber zu belehren, 1. Ziffer eins daß, falls

Ehegatten solidarisch haften, von jedem der Schuldner in beliebiger Reihenfolge der volle Schuldbetrag verlangt werden kann, ohne Rücksicht darauf, wem von ihnen

Kreditsumme zugekommen ist, 2. Ziffer 2 daß

Haftung auch bei Auflösung der Ehe aufrecht bleibt sowie 3. Ziffer 3 daß nur das Gericht im Fall der Scheidung

Haftung eines der Ehegatten gemäß § 98 Ehegesetz auf eine Ausfallsbürgschaft beschränken kann, was binnen eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Scheidung beantragt werden müßte. daß nur das Gericht im Fall der Scheidung

Haftung eines der Ehegatten gemäß Paragraph 98, Ehegesetz auf eine Ausfallsbürgschaft beschränken kann, was binnen eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Scheidung beantragt werden müßte. § 25b Text Kreditverbindlichkeiten von Verbrauchern § 25b. Paragraph 25 b,

(1)Absatz eins, Ist ein Verbraucher Solidarschuldner eines von einem in § 25a genannten Unternehmer gewährten Kredites, so hat der Gläubiger jede Mahnung und sonstige Erklärung wegen einer Säumigkeit eines anderen Solidarschuldners auch dem Verbraucher zuzustellen. Ist ein Verbraucher Solidarschuldner eines von einem in Paragraph 25 a, genannten Unternehmer gewährten Kredites, so hat der Gläubiger jede Mahnung und sonstige Erklärung wegen einer Säumigkeit eines anderen Solidarschuldners auch dem Verbraucher zuzustellen.
(2)Absatz 2, Ist ein Verbraucher Bürge oder Garant eines von einem in § 25a genannten Unternehmer gewährten Kredites und wird der Hauptschuldner säumig, so hat der Gläubiger den Verbraucher davon in angemessener Frist zu verständigen. Unterläßt er

s, so haftet ihm der Verbraucher nicht für

Zinsen und Kosten,

ab der Kenntnis des Gläubigers von der Säumigkeit des Hauptschuldners bis zu einem Verzug des Verbrauchers selbst entstehen. Ist ein Verbraucher Bürge oder Garant eines von einem in Paragraph 25 a, genannten Unternehmer gewährten Kredites und wird der Hauptschuldner säumig, so hat der Gläubiger den Verbraucher davon in angemessener Frist zu verständigen. Unterläßt er

s, so haftet ihm der Verbraucher nicht für

Zinsen und Kosten,

ab der Kenntnis des Gläubigers von der Säumigkeit des Hauptschuldners bis zu einem Verzug des Verbrauchers selbst entstehen. § 25c Text § 25c. Paragraph 25 c, Tritt ein Verbraucher einer Verbindlichkeit als Mitschuldner, Bürge oder Garant bei (Interzession), so hat ihn der Gläubiger auf

wirtschaftliche Lage des Schuldners hinzuweisen, wenn er erkennt oder erkennen muß, daß der Schuldner seine Verbindlichkeit voraussichtlich nicht oder nicht vollständig erfüllen wird. Unterläßt der Unternehmer

se Information, so haftet der Interzedent nur dann, wenn er seine Verpflichtung trotz einer solchen Information übernommen hätte. § 25d Text Mäßigungsrecht § 25d. Paragraph 25 d,

(1)Absatz eins, Der Richter kann

Verbindlichkeit eines Interzedenten (§ 25c) insoweit mäßigen oder auch ganz erlassen, als sie in einem unter Berücksichtigung aller Umstände unbilligen Mißverhältnis zur Leistungsfähigkeit des Interzedenten steht, sofern

Tatsache, daß der Verbraucher bloß Interzedent ist, und

Umstände,

ses Mißverhältnis begründet oder herbeigeführt haben, bei Begründung der Verbindlichkeit für den Gläubiger erkennbar waren. Der Richter kann

Verbindlichkeit eines Interzedenten (Paragraph 25 c,) insoweit mäßigen oder auch ganz erlassen, als sie in einem unter Berücksichtigung aller Umstände unbilligen Mißverhältnis zur Leistungsfähigkeit des Interzedenten steht, sofern

Tatsache, daß der Verbraucher bloß Interzedent ist, und

Umstände,

ses Mißverhältnis begründet oder herbeigeführt haben, bei Begründung der Verbindlichkeit für den Gläubiger erkennbar waren.

(2)Absatz 2, Bei der Entscheidung nach Abs. 1 ist insbesondere zu berücksichtigen: Bei der Entscheidung nach Absatz eins, ist insbesondere zu berücksichtigen:
  1. Ziffer eins das Interesse des Gläubigers an der Begründung der Haftung des Interzedenten,
  2. Ziffer 2 das Verschulden des Interzedenten an den Umständen,

das in Abs. 1 genannte Mißverhältnis begründet oder herbeigeführt haben, das Verschulden des Interzedenten an den Umständen,

das in Absatz eins, genannte Mißverhältnis begründet oder herbeigeführt haben,

  1. Ziffer 3 der Nutzen des Interzedenten aus der Leistung des Gläubigers sowie
  2. Ziffer 4 der Leichtsinn,

Zwangslage,

Unerfahrenheit,

Gemütsaufregung oder

Abhängigkeit des Interzedenten vom Schuldner bei Begründung der Verbindlichkeit. § 26d Text Wohnungsverbesserung § 26d. Paragraph 26 d,

(1)Absatz eins, Verträge über Leistungen zur Sanierung von Wohnräumen sind schriftlich zu errichten, wenn der Besteller Verbraucher ist und sie unter solchen Umständen geschlossen werden,

ihn nach § 3 zum Rücktritt berechtigen. Verträge über Leistungen zur Sanierung von Wohnräumen sind schriftlich zu errichten, wenn der Besteller Verbraucher ist und sie unter solchen Umständen geschlossen werden,

ihn nach Paragraph 3, zum Rücktritt berechtigen.

(2)Absatz 2,

Vertragsurkunde hat zu enthalten: 1. Ziffer eins den Vor- und den Familiennamen (

Firma), den Beruf (Gegenstand des Unternehmens) und den gewöhnlichen Aufenthalt (Sitz) der Vertragsteile;

  1. Ziffer 2 den Tag und den Ort des Vertragsantrags oder der Vertragsannahme des Verbrauchers;
  2. Ziffer 3 den Gegenstand des Vertrags, und zwar unter Angabe des Herstellers und der Type der Waren,

zur Erfüllung des Vertrags zu liefern sind, sofern deren Umschreibung mit Hersteller und Type üblich ist; 4. Ziffer 4

Höhe und

Fälligkeit der zu leistenden Zahlungen; 5. Ziffer 5 falls der Rücktritt des Verbrauchers nach § 3a Abs. 4 Z 2 ausgeschlossen worden ist,

se Vereinbarung; falls der Rücktritt des Verbrauchers nach Paragraph 3 a, Absatz 4, Ziffer 2, ausgeschlossen worden ist,

se Vereinbarung; 6. Ziffer 6 eine Belehrung über das Rücktrittsrecht nach den §§ 3 und 3a. eine Belehrung über das Rücktrittsrecht nach den Paragraphen 3 und 3 a,

(3)Absatz 3, Der Unternehmer hat auf seine Kosten unverzüglich nach Unterfertigung der Vertragsurkunde durch den Verbraucher

sem eine Abschrift auszufolgen; darin sind

in Abs. 2 genannten Angaben deutlich lesbar wiederzugeben. Der Unternehmer hat auf seine Kosten unverzüglich nach Unterfertigung der Vertragsurkunde durch den Verbraucher

sem eine Abschrift auszufolgen; darin sind

in Absatz 2, genannten Angaben deutlich lesbar wiederzugeben.

(4)Absatz 4,

Rechtswirksamkeit eines Vertrags nach Abs. 1 ist von der Errichtung der Vertragsurkunde unabhängig.

Rechtswirksamkeit eines Vertrags nach Absatz eins, ist von der Errichtung der Vertragsurkunde unabhängig.

(5)Absatz 5,

Regelungen der Abs. 1 bis 4 gelten nicht für solche Verträge über Leistungen zur Sanierung von Wohnräumen,

dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz unterliegen.

Regelungen der Absatz eins bis 4 gelten nicht für solche Verträge über Leistungen zur Sanierung von Wohnräumen,

dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz unterliegen. § 27 Text Vorauszahlungskäufe § 27. Paragraph 27, Von einem Vertrag über

Lieferung einer beweglichen körperlichen Sache, mit dem sich der Verbraucher verpflichtet, den Kaufpreis in Teilbeträgen vorauszuzahlen, kann er zurücktreten, sofern

Ware bloß durch Erklärung der Vertragspartner bestimmbar oder der Preis nicht nach den Preisverhältnissen zur Zeit der Vertragsschließung festgelegt und solange der Vertrag nicht beiderseits vollständig erfüllt ist. Für

Rückstellung bereits erbrachter Leistungen gilt der § 4 sinngemäß. Von einem Vertrag über

Lieferung einer beweglichen körperlichen Sache, mit dem sich der Verbraucher verpflichtet, den Kaufpreis in Teilbeträgen vorauszuzahlen, kann er zurücktreten, sofern

Ware bloß durch Erklärung der Vertragspartner bestimmbar oder der Preis nicht nach den Preisverhältnissen zur Zeit der Vertragsschließung festgelegt und solange der Vertrag nicht beiderseits vollständig erfüllt ist. Für

Rückstellung bereits erbrachter Leistungen gilt der Paragraph 4, sinngemäß. § 27a Text Werkvertrag § 27a. Paragraph 27 a, Ist

Ausführung eines Werkes unterblieben und verlangt der Unternehmer gleichwohl das vereinbarte Entgelt (§ 1168 Abs. 1 ABGB), so hat er dem Verbraucher

Gründe dafür mitzuteilen, daß er infolge Unterbleibens der Arbeit weder etwas erspart noch durch anderweitige Verwendung erworben oder zu erwerben absichtlich versäumt hat. Ist

Ausführung eines Werkes unterblieben und verlangt der Unternehmer gleichwohl das vereinbarte Entgelt (Paragraph 1168, Absatz eins, ABGB), so hat er dem Verbraucher

Gründe dafür mitzuteilen, daß er infolge Unterbleibens der Arbeit weder etwas erspart noch durch anderweitige Verwendung erworben oder zu erwerben absichtlich versäumt hat. § 27b Text Verträge zwischen Heimträgern und -bewohnern § 27b. Paragraph 27 b,

(1)Absatz eins,

§§ 27b

bis 27i regeln bestimmte Aspekte zivilrechtlicher Verträge zwischen den Trägern und den Bewohnern von Altenheimen, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen, in denen wenigstens drei Menschen aufgenommen werden können. Sie gelten für Verträge über

dauernde oder auch nur vorübergehende Unterkunft, Betreuung und Pflege in solchen Einrichtungen (Heimverträge). Auf Verträge über

Übernahme der Pflege und Erziehung von Minderjährigen in Heimen oder anderen Einrichtungen sowie auf Verträge über

Aufnahme, Pflege und Betreuung von Pfleglingen in Krankenanstalten und stationären Einrichtungen für medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sind

se Bestimmungen nicht anzuwenden.

Paragraphen 27 b bis 27 i regeln bestimmte Aspekte zivilrechtlicher Verträge zwischen den Trägern und den Bewohnern von Altenheimen, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen, in denen wenigstens drei Menschen aufgenommen werden können. Sie gelten für Verträge über

dauernde oder auch nur vorübergehende Unterkunft, Betreuung und Pflege in solchen Einrichtungen (Heimverträge). Auf Verträge über

Übernahme der Pflege und Erziehung von Minderjährigen in Heimen oder anderen Einrichtungen sowie auf Verträge über

Aufnahme, Pflege und Betreuung von Pfleglingen in Krankenanstalten und stationären Einrichtungen für medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sind

se Bestimmungen nicht anzuwenden.

(2)Absatz 2, Heimverträge im Sinn des Abs. 1 unterliegen nicht der Gebührenpflicht nach § 33 Tarifpost 5 des Gebührengesetzes, BGBl. Nr. 267/1957 , in der jeweils geltenden Fassung. Heimverträge im Sinn des Absatz eins, unterliegen nicht der Gebührenpflicht nach Paragraph 33, Tarifpost 5 des Gebührengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 267 aus 1957,, in der jeweils geltenden Fassung. § 27c Text Informationspflicht § 27c. Paragraph 27 c, Der Heimträger hat Interessenten,

er in seine Einrichtung aufnehmen kann, auf deren Verlangen schriftlich über alle für den Vertragsabschluss sowie

Unterkunft,

Betreuung und

Pflege im Heim wesentlichen Belange zu informieren. Er hat in jeder Werbung für seine Einrichtung anzugeben, wo

se Informationen angefordert werden können. § 27d Text Inhalt und Form des Heimvertrags § 27d. Paragraph 27 d,

(1)Absatz eins, Der Heimvertrag hat zumindest Angaben zu enthalten über 1. Ziffer eins den Namen (

Firma) und

Anschrift der Vertragsteile; 2. Ziffer 2

Dauer des Vertragsverhältnisses; 3. Ziffer 3

Räumlichkeiten (Wohnräume, in denen der Bewohner untergebracht wird, sowie Gemeinschaftsräume und -einrichtungen), deren Ausstattung,

Wäscheversorgung und

Reinigung der Wohnräume; 4. Ziffer 4

allgemeine Verpflegung der Heimbewohner; 5. Ziffer 5

Leistungen im Rahmen der Grundbetreuung, wie etwa

Pflege bei kurzen Erkrankungen,

Einrichtung eines Bereitschaftsdienstes und

Unterstützung des Bewohners in persönlichen Angelegenheiten; 6. Ziffer 6

Fälligkeit und

Höhe des Entgelts, eine Aufschlüsselung des Entgelts jeweils für Unterkunft, Verpflegung, Grundbetreuung, besondere Pflegeleistungen und zusätzliche Leistungen sowie

vom Träger der Sozial- oder Behindertenhilfe gedeckten Leistungen und 7. Ziffer 7

Vorgangsweise des Heimträgers bei Beendigung des Vertragsverhältnisses.

(2)Absatz 2, Sofern und soweit der Heimträger solche Leistungen erbringt, vermittelt oder verlangt, hat der Heimvertrag zudem Angaben zu enthalten über 1. Ziffer eins

besonderen Verpflegungsleistungen, wie etwa Diätkostangebote; 2. Ziffer 2

Art und das Ausmaß der besonderen Pflegeleistungen; 3. Ziffer 3

medizinischen und therapeutischen Leistungen, wie etwa

Anwesenheit und Erreichbarkeit von Ärzten, anderen Therapeuten und Sozialarbeitern, sowie

Ausstattung für

Erbringung solcher Leistungen; 4. Ziffer 4

sonstigen

nstleistungen,

von dritten Personen erbracht werden; 5. Ziffer 5

soziale und kulturelle Betreuung der Heimbewohner, wie etwa Bildungs-, Beschäftigungs- und Kulturveranstaltungen, und 6. Ziffer 6

vom Heimbewohner zu erlegende Kaution. Wenn und soweit der Heimträger solche Leistungen nicht erbringt, vermittelt oder verlangt, hat er darauf im Heimvertrag hinzuweisen.

(3)Absatz 3, Der Heimvertrag hat ferner insbesondere Feststellungen hinsichtlich folgender Persönlichkeitsrechte des Heimbewohners zu enthalten:
  1. Ziffer eins Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, auf anständige Begegnung, auf Selbstbestimmung sowie auf Achtung der Privat- und Intimsphäre,
  2. Ziffer 2 Recht auf Wahrung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses,
  3. Ziffer 3 Recht auf politische und religiöse Selbstbestimmung, auf freie Meinungsäußerung, auf Versammlung und auf

Bildung von Vereinigungen, insbesondere zur Durchsetzung der Interessen der Heimbewohner,

  1. Ziffer 4 Recht auf Verkehr mit der Außenwelt, auf Besuch durch Angehörige und Bekannte und auf Benützung von Fernsprechern,
  2. Ziffer 5 Recht auf Gleichbehandlung ungeachtet des Geschlechts, der Abstammung und Herkunft, der Rasse, der Sprache, der politischen Überzeugung und des religiösen Bekenntnisses,
  3. Ziffer 6 Recht auf zeitgemäße medizinische Versorgung, auf freie Arzt- und Therapiewahl und auf eine adäquate Schmerzbehandlung sowie
  4. Ziffer 7 Recht auf persönliche Kleidung und auf eigene Einrichtungsgegenstände.

(4)Absatz 4,

einzelnen Inhalte des Vertrags sind einfach und verständlich, aber doch umfassend und genau zu umschreiben.

(5)Absatz 5, Der Heimvertrag ist bis zur Aufnahme des Heimbewohners, bei auf unbestimmte Zeit laufenden Vertragsverhältnissen aber spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Aufnahme, schriftlich zu errichten. Der Heimträger hat dem Heimbewohner, dessen Vertreter und der Vertrauensperson (§ 27e Abs. 1) eine Abschrift der Vertragsurkunde auszufolgen. Auf den Mangel der Form kann sich nur der Heimbewohner berufen. Der Heimvertrag ist bis zur Aufnahme des Heimbewohners, bei auf unbestimmte Zeit laufenden Vertragsverhältnissen aber spätestens innerhalb von drei Monaten ab der Aufnahme, schriftlich zu errichten. Der Heimträger hat dem Heimbewohner, dessen Vertreter und der Vertrauensperson (Paragraph 27 e, Absatz eins,) eine Abschrift der Vertragsurkunde auszufolgen. Auf den Mangel der Form kann sich nur der Heimbewohner berufen.
(6)Absatz 6, Ein Erwachsenenvertreter bedarf für den Abschluss eines Heimvertrags nicht der gerichtlichen Genehmigung, wenn der Heimvertrag

inhaltlichen und formellen Voraussetzungen der Abs. 1 bis 5 erfüllt und das Entgelt in den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der vertretenen Person Deckung findet oder durch

Sozialhilfe getragen wird. Ein Erwachsenenvertreter bedarf für den Abschluss eines Heimvertrags nicht der gerichtlichen Genehmigung, wenn der Heimvertrag

inhaltlichen und formellen Voraussetzungen der Absatz eins bis 5 erfüllt und das Entgelt in den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der vertretenen Person Deckung findet oder durch

Sozialhilfe getragen wird. § 27e Text Vertrauensperson § 27e. Paragraph 27 e,

(1)Absatz eins, Der Heimbewohner hat das Recht, dem Träger jederzeit eine Vertrauensperson namhaft zu machen. Sofern der Bewohner nichts anderes bestimmt, hat sich der Heimträger in wichtigen zivilrechtlichen Angelegenheiten auch an

Vertrauensperson zu wenden.

(2)Absatz 2, Wenn ein Heimbewohner seine Pflichten aus dem Vertrag gröblich verletzt oder den Betrieb des Heimes schwerwiegend gestört hat, hat ihn der Träger zu ermahnen und auf

möglichen Folgen der Fortsetzung seines Verhaltens hinzuweisen. Der Vertreter des Heimbewohners und dessen Vertrauensperson sind zu

sem Termin unter Bekanntgabe des Grundes mit eingeschriebenem Brief zu laden. Der Träger hat dem Heimbewohner, dessen Vertreter und der Vertrauensperson unverzüglich eine Abschrift

ser Ermahnung auszufolgen oder mit eingeschriebenem Brief zu übersenden. § 27f Text Entgeltminderung § 27f. Paragraph 27 f, Bei Mängeln der Leistungen des Heimträgers mindert sich das Entgelt entsprechend der Dauer und Schwere des Mangels. Gleiches gilt für Leistungen,

sich der Heimträger während einer Abwesenheit des Heimbewohners von mehr als drei Tagen erspart. § 27g Text Kautionen und unzulässige Vereinbarungen § 27g. Paragraph 27 g,

(1)Absatz eins, Sofern der Heimträger vom Heimbewohner eine Kaution verlangt, darf deren Höhe das Entgelt für einen Monat, bei einem Heimbewohner, bei dem das Entgelt ganz oder teilweise vom Träger der Sozialhilfe geleistet wird, aber den Betrag von 300 Euro nicht übersteigen. Der Heimträger hat dem Heimbewohner, dessen Vertreter und der Vertrauensperson unverzüglich schriftlich den Erhalt der Kaution zu bestätigen.
(2)Absatz 2, Der Heimträger darf eine vom Bewohner erlegte Kaution nur zur Abdeckung von Entgelt-, Schadenersatz- oder Bereicherungsansprüchen gegen den Bewohner verwenden. Er hat

Kaution auf ein von ihm gesondert anzulegendes Treuhandkonto einzuzahlen.

Kaution geht nicht in das Eigentum des Heimträgers über.

(3)Absatz 3, Wenn der Heimträger

Kaution in Anspruch nehmen will, muss er den Heimbewohner, dessen Vertreter und

Vertrauensperson davon schriftlich unter Angabe der Gründe verständigen.

(4)Absatz 4, Soweit der Heimträger

Kaution nicht in Anspruch nimmt, muss er sie nach Beendigung des Vertragsverhältnisses, zuzüglich der für Sichteinlagen geltenden Bankzinsen, jedoch abzüglich der von ihm geleisteten Abgaben und Kontoführungskosten, dem Heimbewohner oder dessen Rechtsnachfolger erstatten.

(5)Absatz 5, Vertragsbestimmungen, nach denen der Heimbewohner dem Heimträger oder einem anderen etwas ohne gleichwertige Gegenleistung zu leisten hat oder nach denen Sachen des Heimbewohners nach der Beendigung des Vertragsverhältnisses in unangemessen kurzer Frist verfallen, sind nicht verbindlich. § 27h Text Kündigung durch Heimbewohner, Todesfall § 27h. Paragraph 27 h,
(1)Absatz eins, Der Heimbewohner kann das Vertragsverhältnis – vorbehaltlich der sofortigen Kündigung aus einem wichtigen Grund – jederzeit unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist zum jeweiligen Monatsende kündigen. Der Heimträger hat dem Bewohner, dessen Vertreter und der Vertrauensperson unverzüglich schriftlich den Erhalt der Kündigung zu bestätigen.
(2)Absatz 2, Der Heimvertrag wird durch den Tod des Heimbewohners aufgehoben. Der Heimträger hat dem Rechtsnachfolger des Heimbewohners ein bereits im Voraus gezahltes Entgelt anteilig zu erstatten. § 27i Text Kündigung durch Heimträger § 27i. Paragraph 27 i,
(1)Absatz eins, Der Heimträger kann das Vertragsverhältnis nur aus wichtigen Gründen schriftlich unter Angabe der Gründe und unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist, im Fall der Z 1 aber einer Frist von drei Monaten, zum jeweiligen Monatsende kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn Der Heimträger kann das Vertragsverhältnis nur aus wichtigen Gründen schriftlich unter Angabe der Gründe und unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist, im Fall der Ziffer eins, aber einer Frist von drei Monaten, zum jeweiligen Monatsende kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn 1. Ziffer eins der Betrieb des Heimes eingestellt oder wesentlich eingeschränkt wird; 2. Ziffer 2 der Gesundheitszustand des Heimbewohners sich so verändert hat, dass

sachgerechte und medizinisch gebotene Betreuung und Pflege im Heim nicht mehr durchgeführt werden können; 3. Ziffer 3 der Heimbewohner den Heimbetrieb trotz einer Ermahnung des Trägers (§ 27e Abs. 2) und trotz der von

sem dagegen ergriffenen zumutbaren Maßnahmen zur Abhilfe fortgesetzt derart schwer stört, dass dem Träger oder den anderen Bewohnern sein weiterer Aufenthalt im Heim nicht mehr zugemutet werden kann, oder der Heimbewohner den Heimbetrieb trotz einer Ermahnung des Trägers (Paragraph 27 e, Absatz 2,) und trotz der von

sem dagegen ergriffenen zumutbaren Maßnahmen zur Abhilfe fortgesetzt derart schwer stört, dass dem Träger oder den anderen Bewohnern sein weiterer Aufenthalt im Heim nicht mehr zugemutet werden kann, oder 4. Ziffer 4 der Heimbewohner trotz einer nach Eintritt der Fälligkeit erfolgten Ermahnung (§ 27e Abs. 2) mit der Zahlung des Entgelts mindestens zwei Monate in Verzug ist. der Heimbewohner trotz einer nach Eintritt der Fälligkeit erfolgten Ermahnung (Paragraph 27 e, Absatz 2,) mit der Zahlung des Entgelts mindestens zwei Monate in Verzug ist.

(2)Absatz 2, Ist in einem auf eine Kündigung nach Abs. 1 Z 4 gestützten gerichtlichen Räumungsstreit

Höhe des geschuldeten Betrags strittig, so hat das Gericht darüber vor Schluss der mündlichen Verhandlung mit Beschluss zu entscheiden. Eine auf Abs. 1 Z 4 gestützte Kündigung ist unwirksam, wenn der Rückstand binnen 14 Tagen nach Rechtskraft

ses Beschlusses entrichtet wird. Der Heimbewohner hat jedoch dem Träger

Kosten des Verfahrens zu ersetzen, soweit ihn ohne seine Zahlung eine Kostenersatzpflicht getroffen hätte und sofern er den Verzug verschuldet hat. Ist in einem auf eine Kündigung nach Absatz eins, Ziffer 4, gestützten gerichtlichen Räumungsstreit

Höhe des geschuldeten Betrags strittig, so hat das Gericht darüber vor Schluss der mündlichen Verhandlung mit Beschluss zu entscheiden. Eine auf Absatz eins, Ziffer 4, gestützte Kündigung ist unwirksam, wenn der Rückstand binnen 14 Tagen nach Rechtskraft

ses Beschlusses entrichtet wird. Der Heimbewohner hat jedoch dem Träger

Kosten des Verfahrens zu ersetzen, soweit ihn ohne seine Zahlung eine Kostenersatzpflicht getroffen hätte und sofern er den Verzug verschuldet hat.

(3)Absatz 3, Der Heimträger hat im Fall der Kündigung des Vertragsverhältnisses zugleich mit der Kündigung den örtlich zuständigen Träger der Sozial- und Behindertenhilfe davon zu verständigen, sofern der Heimbewohner dem nicht widerspricht. Andere gesetzliche oder vertragliche Verständigungspflichten bleiben unberührt. § 28 Text II. HAUPTSTÜCK römisch zwei. HAUPTSTÜCK Verbandsklage Unterlassungsanspruch § 28. Paragraph 28,
(1)Absatz eins, Wer im geschäftlichen Verkehr in Allgemeinen Geschäftsbedingungen,

er von ihm geschlossenen Verträgen zugrunde legt, oder in hiebei verwendeten Formblättern für Verträge Bedingungen vorsieht,

gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen

guten Sitten verstoßen, oder wer solche Bedingungen für den geschäftlichen Verkehr empfiehlt, kann auf Unterlassung geklagt werden.

ses Verbot schließt auch das Verbot ein, sich auf eine solche Bedingung zu berufen, soweit sie unzulässigerweise vereinbart worden ist.

(2)Absatz 2,

Gefahr einer Verwendung und Empfehlung derartiger Bedingungen besteht nicht mehr, wenn der Unternehmer nach Abmahnung durch eine gemäß § 29 klageberechtigte Einrichtung binnen angemessener Frist eine mit angemessener Konventionalstrafe (§ 1336 ABGB) besicherte Unterlassungserklärung abgibt.

Gefahr einer Verwendung und Empfehlung derartiger Bedingungen besteht nicht mehr, wenn der Unternehmer nach Abmahnung durch eine gemäß Paragraph 29, klageberechtigte Einrichtung binnen angemessener Frist eine mit angemessener Konventionalstrafe (Paragraph 1336, ABGB) besicherte Unterlassungserklärung abgibt.

(3)Absatz 3, Wer Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Formblätter für Verträge verwendet oder empfiehlt, hat

se einer nach § 29 klagebefugten Einrichtung auf deren Verlangen binnen vier Wochen auszufolgen, sofern

Einrichtung glaubhaft macht, dass

Kenntnis der Geschäftsbedingungen oder Formblätter zur Wahrnehmung der Interessen der Verbraucher erforderlich ist. Wer Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Formblätter für Verträge verwendet oder empfiehlt, hat

se einer nach Paragraph 29, klagebefugten Einrichtung auf deren Verlangen binnen vier Wochen auszufolgen, sofern

Einrichtung glaubhaft macht, dass

Kenntnis der Geschäftsbedingungen oder Formblätter zur Wahrnehmung der Interessen der Verbraucher erforderlich ist. § 28a Text § 28a. Paragraph 28 a,

(1)Absatz eins, Wer im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern im Zusammenhang mit Haustürgeschäften, außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen, den allgemeinen Informationspflichten des Unternehmers (§ 5a), Verbraucherkreditverhältnissen, Pauschalreiseverträgen und Verträgen über

Vermittlung verbundener Reiseleistungen, Teilzeitnutzungsrechtsverhältnissen, Abschlüssen im Fernabsatz, der Vereinbarung von missbräuchlichen Vertragsklauseln, der Gewährleistung oder Garantie beim Kauf oder bei der Herstellung beweglicher körperlicher Sachen sowie bei der Bereitstellung digitaler Leistungen, der Forderung von Telefonkosten (§ 6b) oder zusätzlichen Zahlungen (§ 6c), der Leistungsfrist (§ 7a), dem Gefahrenübergang (§ 7b) oder dem Verzug (§§ 7c und 7d), im Zusammenhang mit

nsten der Informationsgesellschaft im elektronischen Geschäftsverkehr, Wertpapierdienstleistungen,

nstleistungen der Vermögensverwaltung, Zahlungsdiensten, Schwarmfinanzierungsdienstleistungen, der Herstellung und dem Vertrieb eines Paneuropäischen Privaten Pensionsproduktes (PEPP), der Ausgabe von E-Geld oder Verbraucherzahlungskonten gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot verstößt, im Zusammenhang mit der alternativen Streitbeilegung (§ 19 AStG), der Online-Streitbeilegung (Artikel 14 Abs. 1 und 2 der Verordnung (EU) Nr. 524/2013) oder der Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen nach der Verordnung (EU) Nr. 2019/2088 Informationspflichten verletzt oder gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot auf Grund der Richtlinie 2006/123/EG über

nstleistungen im Binnenmarkt, ABl. Nr. L 376 vom

  1. 2006, S. 36, bei der Erbringung von

nstleistungen im Binnenmarkt verstößt und dadurch jeweils

allgemeinen Interessen der Verbraucher beeinträchtigt, kann unbeschadet des § 28 Abs. 1 auf Unterlassung geklagt werden. Wer im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern im Zusammenhang mit Haustürgeschäften, außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen, den allgemeinen Informationspflichten des Unternehmers (Paragraph 5 a,), Verbraucherkreditverhältnissen, Pauschalreiseverträgen und Verträgen über

Vermittlung verbundener Reiseleistungen, Teilzeitnutzungsrechtsverhältnissen, Abschlüssen im Fernabsatz, der Vereinbarung von missbräuchlichen Vertragsklauseln, der Gewährleistung oder Garantie beim Kauf oder bei der Herstellung beweglicher körperlicher Sachen sowie bei der Bereitstellung digitaler Leistungen, der Forderung von Telefonkosten (Paragraph 6 b,) oder zusätzlichen Zahlungen (Paragraph 6 c,), der Leistungsfrist (Paragraph 7 a,), dem Gefahrenübergang (Paragraph 7 b,) oder dem Verzug (Paragraphen 7 c und 7 d), im Zusammenhang mit

nsten der Informationsgesellschaft im elektronischen Geschäftsverkehr, Wertpapierdienstleistungen,

nstleistungen der Vermögensverwaltung, Zahlungsdiensten, Schwarmfinanzierungsdienstleistungen, der Herstellung und dem Vertrieb eines Paneuropäischen Privaten Pensionsproduktes (PEPP), der Ausgabe von E-Geld oder Verbraucherzahlungskonten gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot verstößt, im Zusammenhang mit der alternativen Streitbeilegung (Paragraph 19, AStG), der Online-Streitbeilegung (Artikel 14 Absatz eins und 2 der Verordnung (EU) Nr. 524 aus 2013,) oder der Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen nach der Verordnung (EU) Nr. 2019 aus 2088, Informationspflichten verletzt oder gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot auf Grund der Richtlinie 2006/123/EG über

nstleistungen im Binnenmarkt, Amtsblatt Nummer L 376 vom

  1. 2006, Seite 36, bei der Erbringung von

nstleistungen im Binnenmarkt verstößt und dadurch jeweils

allgemeinen Interessen der Verbraucher beeinträchtigt, kann unbeschadet des Paragraph 28, Absatz eins, auf Unterlassung geklagt werden.

(1a)Absatz eins a, Abs. 1 ist auch anzuwenden, wenn ein Unternehmer im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern im Zusammenhang mit Heimverträgen gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot verstößt und dadurch

allgemeinen Interessen der Verbraucher beeinträchtigt. Absatz eins, ist auch anzuwenden, wenn ein Unternehmer im geschäftlichen Verkehr mit Verbrauchern im Zusammenhang mit Heimverträgen gegen ein gesetzliches Gebot oder Verbot verstößt und dadurch

allgemeinen Interessen der Verbraucher beeinträchtigt.

(2)Absatz 2, § 28 Abs. 2 ist anzuwenden. Paragraph 28, Absatz 2, ist anzuwenden. § 29 Text Klageberechtigung § 29. Paragraph 29,
(1)Absatz eins, Der Anspruch kann von der Wirtschaftskammer Österreich, der Bundesarbeitskammer, dem Österreichischen Landarbeiterkammertag, der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, dem Verein für Konsumenteninformation und dem Österreichischen Seniorenrat geltend gemacht werden.
(2)Absatz 2, Liegt der Ursprung des Verstoßes (§§ 28 Abs. 1 und 28a Abs. 1) in Österreich, so kann der Anspruch auch von den von der Kommission gemäß Art. 5 der Richtlinie 2020/1828/EU über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/22/EG, ABl. Nr. L 409 vom 4. Dezember 2020 S. 1, veröffentlichten Stellen und Organisationen eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union geltend gemacht werden, sofern deren Satzungszweck

Klagsführung rechtfertigt und

von

ser Einrichtung geschützten Interessen in

sem Mitgliedstaat beeinträchtigt werden. Liegt der Ursprung des Verstoßes (Paragraphen 28, Absatz eins und 28 a Absatz eins,) in Österreich, so kann der Anspruch auch von den von der Kommission gemäß Artikel 5, der Richtlinie 2020/1828/EU über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/22/EG, Amtsblatt Nummer L 409 vom 4. Dezember 2020 Seite 1, veröffentlichten Stellen und Organisationen eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union geltend gemacht werden, sofern deren Satzungszweck

Klagsführung rechtfertigt und

von

ser Einrichtung geschützten Interessen in

sem Mitgliedstaat beeinträchtigt werden.

(3)Absatz 3,

Veröffentlichung ist bei Klagseinbringung nachzuweisen. § 30 Text Anwendung des UWG § 30. Paragraph 30,

(1)Absatz eins,

§§ 24, 25 Abs.

3 bis 7 und 26 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb 1984 gelten sinngemäß.

Paragraphen 24, 25, Absatz 3 bis 7 und 26 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb 1984 gelten sinngemäß.

(2)Absatz 2, Der § 7 Abs. 2 erster Satz und der § 8 Abs. 2 JN sind nicht anzuwenden. Der Paragraph 7, Absatz 2, erster Satz und der Paragraph 8, Absatz 2, JN sind nicht anzuwenden. § 30a Text III. HAUPTSTÜCK römisch drei. HAUPTSTÜCK Ergänzende Bestimmungen Rücktritt von Immobiliengeschäften § 30a. Paragraph 30 a,
(1)Absatz eins, Gibt ein Verbraucher eine Vertragserklärung,

auf den Erwerb eines Bestandrechts, eines sonstigen Gebrauchs- oder Nutzungsrechts oder des Eigentums an einer Wohnung, an einem Einfamilienwohnhaus oder an einer Liegenschaft,

zum Bau eines Einfamilienwohnhauses geeignet ist, am selben Tag ab, an dem er das Vertragsobjekt das erste Mal besichtigt hat, so kann er von seiner Vertragserklärung zurücktreten, sofern der Erwerb der Deckung des dringenden Wohnbedürfnisses des Verbrauchers oder eines nahen Angehörigen

nen soll.

(2)Absatz 2, Der Rücktritt kann binnen einer Woche nach der Vertragserklärung des Verbrauchers erklärt werden. Ist ein Makler eingeschritten und wird

Rücktrittserklärung an

sen gerichtet, so gilt der Rücktritt auch für einen im Zug der Vertragserklärung geschlossenen Maklervertrag. Im übrigen gilt für

Rücktrittserklärung § 3 Abs. 4. Der Rücktritt kann binnen einer Woche nach der Vertragserklärung des Verbrauchers erklärt werden. Ist ein Makler eingeschritten und wird

Rücktrittserklärung an

sen gerichtet, so gilt der Rücktritt auch für einen im Zug der Vertragserklärung geschlossenen Maklervertrag. Im übrigen gilt für

Rücktrittserklärung Paragraph 3, Absatz 4,

(3)Absatz 3,

Frist des Abs. 2 beginnt erst zu laufen, sobald der Verbraucher eine Zweitschrift seiner Vertragserklärung und eine schriftliche Belehrung über das Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach dem Tag der erstmaligen Besichtigung. Rücktrittsrechte,

dem Verbraucher nach anderen Bestimmungen – insbesondere nach §§ 11 ff. FAGG – zustehen, bleiben unberührt.

Frist des Absatz 2, beginnt erst zu laufen, sobald der Verbraucher eine Zweitschrift seiner Vertragserklärung und eine schriftliche Belehrung über das Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach dem Tag der erstmaligen Besichtigung. Rücktrittsrechte,

dem Verbraucher nach anderen Bestimmungen – insbesondere nach Paragraphen 11, ff. FAGG – zustehen, bleiben unberührt.

(4)Absatz 4,

Zahlung eines Angelds, Reugelds oder einer Anzahlung vor Ablauf der Rücktrittsfrist kann nicht wirksam vereinbart werden. § 30b Text Besondere Aufklärungspflichten des Immobilienmaklers § 30b. Paragraph 30 b,

(1)Absatz eins, Der Immobilienmakler hat vor Abschluß des Maklervertrags dem Auftraggeber, der Verbraucher ist, mit der Sorgfalt eines ordentlichen Immobilienmaklers eine schriftliche Übersicht zu geben, aus der hervorgeht, daß er als Makler einschreitet, und

sämtliche dem Verbraucher durch den Abschluß des zu vermittelnden Geschäfts voraussichtlich erwachsenden Kosten, einschließlich der Vermittlungsprovision, ausweist.

Höhe der Vermittlungsprovision ist gesondert anzuführen; auf ein allfälliges wirtschaftliches oder familiäres Naheverhältnis im Sinn des § 6 Abs. 4 dritter Satz MaklerG ist hinzuweisen. Wenn der Immobilienmakler kraft Geschäftsgebrauchs als Doppelmakler tätig sein kann, hat

se Übersicht auch einen Hinweis darauf zu enthalten. Bei erheblicher Änderung der Verhältnisse hat der Immobilienmakler

Übersicht entsprechend richtigzustellen. Erfüllt der Makler

se Pflichten nicht spätestens vor einer Vertragserklärung des Auftraggebers zum vermittelten Geschäft, so gilt § 3 Abs. 4 MaklerG. Der Immobilienmakler hat vor Abschluß des Maklervertrags dem Auftraggeber, der Verbraucher ist, mit der Sorgfalt eines ordentlichen Immobilienmaklers eine schriftliche Übersicht zu geben, aus der hervorgeht, daß er als Makler einschreitet, und

sämtliche dem Verbraucher durch den Abschluß des zu vermittelnden Geschäfts voraussichtlich erwachsenden Kosten, einschließlich der Vermittlungsprovision, ausweist.

Höhe der Vermittlungsprovision ist gesondert anzuführen; auf ein allfälliges wirtschaftliches oder familiäres Naheverhältnis im Sinn des Paragraph 6, Absatz 4, dritter Satz MaklerG ist hinzuweisen. Wenn der Immobilienmakler kraft Geschäftsgebrauchs als Doppelmakler tätig sein kann, hat

se Übersicht auch einen Hinweis darauf zu enthalten. Bei erheblicher Änderung der Verhältnisse hat der Immobilienmakler

Übersicht entsprechend richtigzustellen. Erfüllt der Makler

se Pflichten nicht spätestens vor einer Vertragserklärung des Auftraggebers zum vermittelten Geschäft, so gilt Paragraph 3, Absatz 4, MaklerG.

(2)Absatz 2, Der Immobilienmakler hat dem Auftraggeber

nach § 3 Abs. 3 MaklerG erforderlichen Nachrichten schriftlich mitzuteilen. Zu

sen zählen jedenfalls auch sämtliche Umstände,

für

Beurteilung des zu vermittelnden Geschäfts wesentlich sind. Der Immobilienmakler hat dem Auftraggeber

nach Paragraph 3, Absatz 3, MaklerG erforderlichen Nachrichten schriftlich mitzuteilen. Zu

sen zählen jedenfalls auch sämtliche Umstände,

für

Beurteilung des zu vermittelnden Geschäfts wesentlich sind. § 30c Text Höchstdauer von Alleinvermittlungsaufträgen § 30c. Paragraph 30 c,

(1)Absatz eins,

Dauer von Alleinvermittlungsaufträgen (§ 14 Abs. 2 MaklerG) von Verbrauchern darf höchstens vereinbart werden mit

Dauer von Alleinvermittlungsaufträgen (Paragraph 14, Absatz 2, MaklerG) von Verbrauchern darf höchstens vereinbart werden mit 1. Ziffer eins drei Monaten für

Vermittlung von Bestandverträgen über Wohnungen oder sonstigen den Gebrauch oder

Nutzung von Wohnungen betreffenden Verträgen; 2. Ziffer 2 sechs Monaten für

Vermittlung von Verträgen zur Veräußerung oder zum Erwerb des Eigentums an Wohnungen, Einfamilienwohnhäusern und einzelnen Grundstücken,

zum Bau eines Einfamilienwohnhauses geeignet sind.

(2)Absatz 2, Wenn besondere Umstände vorliegen,

Vermittlung wesentlich erschweren oder verzögern, darf auch eine entsprechend längere als

in Abs. 1 bestimmte Frist vereinbart werden. Wenn besondere Umstände vorliegen,

Vermittlung wesentlich erschweren oder verzögern, darf auch eine entsprechend längere als

in Absatz eins, bestimmte Frist vereinbart werden. § 31 Text Schriftlichkeit und zwingende Bestimmungen beim Maklervertrag § 31. Paragraph 31,

(1)Absatz eins,

folgenden Vereinbarungen sind nur rechtswirksam, wenn sie ausdrücklich und schriftlich erfolgen:

  1. Ziffer eins Vereinbarung des Ersatzes von Aufwendungen auf Grund von zusätzlichen Aufträgen (§ 9 MaklerG); Vereinbarung des Ersatzes von Aufwendungen auf Grund von zusätzlichen Aufträgen (Paragraph 9, MaklerG);
  2. Ziffer 2 Abschluß und Verlängerung von Alleinvermittlungsaufträgen (§ 14 MaklerG); Abschluß und Verlängerung von Alleinvermittlungsaufträgen (Paragraph 14, MaklerG);
  3. Ziffer 3 besondere Vereinbarungen für Fälle fehlenden Vermittlungserfolgs (§ 15 MaklerG). besondere Vereinbarungen für Fälle fehlenden Vermittlungserfolgs (Paragraph 15, MaklerG).

(2)Absatz 2, Von den Bestimmungen der §§ 30a bis 31 Abs. 1 sowie von § 2 Abs. 2, § 3, § 9, § 10, § 28 Z 4 und Z 5 sowie § 39 MaklerG darf nicht zum Nachteil des Verbrauchers abgegangen werden. Von den Bestimmungen der Paragraphen 30 a bis 31 Absatz eins, sowie von Paragraph 2, Absatz 2,, Paragraph 3,, Paragraph 9,, Paragraph 10,, Paragraph 28, Ziffer 4 und Ziffer 5, sowie Paragraph 39, MaklerG darf nicht zum Nachteil des Verbrauchers abgegangen werden. § 32 Text Strafbestimmungen § 32. Paragraph 32,
(1)Absatz eins, Sofern

Tat nicht den Tatbestand einer in

Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, begeht ein Unternehmer oder der für ihn handelnde Vertreter eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe bis 1 450 Euro zu bestrafen, der 1. Ziffer eins es unterläßt, a) Litera a

Informationspflicht nach § 5a vollständig und mit zutreffenden Angaben zu erfüllen,

Informationspflicht nach Paragraph 5 a, vollständig und mit zutreffenden Angaben zu erfüllen, b) Litera b

Ware im Sinn des § 7a rechtzeitig bereitzustellen oder abzuliefern,

Ware im Sinn des Paragraph 7 a, rechtzeitig bereitzustellen oder abzuliefern, c) Litera c

in § 26d Abs. 1 vorgesehene Urkunde mit den in § 26d Abs. 2 vorgeschriebenen Angaben zu errichten oder

in Paragraph 26 d, Absatz eins, vorgesehene Urkunde mit den in Paragraph 26 d, Absatz 2, vorgeschriebenen Angaben zu errichten oder d) Litera d Kreditnehmer oder Interzedenten den §§ 25a bis 25c entsprechend zu belehren oder zu informieren, Kreditnehmer oder Interzedenten den Paragraphen 25 a bis 25 c entsprechend zu belehren oder zu informieren,

  1. Ziffer 2 dem § 26d Abs. 3 zuwiderhandelt, dem Paragraph 26 d, Absatz 3, zuwiderhandelt,
  2. Ziffer 3 dem § 11 Abs. 1 zuwiderhandelt, dem Paragraph 11, Absatz eins, zuwiderhandelt,
  3. Ziffer 4 dem § 12 Abs. 1 zuwiderhandelt, dem Paragraph 12, Absatz eins, zuwiderhandelt,
  4. Ziffer 5 einem Verbraucher ohne dessen Veranlassung Waren übersendet oder

nstleistungen erbringt und damit eine Zahlungsaufforderung verbindet, 6. Ziffer 6 in

dem Verbraucher gemäß § 3 Abs. 1 auszufolgende Urkunde unrichtige Angaben aufnimmt. in

dem Verbraucher gemäß Paragraph 3, Absatz eins, auszufolgende Urkunde unrichtige Angaben aufnimmt. (Anm.: Z 7 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2014 ) Anmerkung, Ziffer 7, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2014,)

(2)Absatz 2, Macht im Fall des Abs. 1 Z 3 ein Dritter gegen den Verbraucher oder dessen Bürgen

Wechselschuld wechselmäßig oder im Fall des Abs. 1 Z 4 der Unternehmer oder ein Dritter

abgetretene Lohn- oder Gehaltsforderung gegen den

nstgeber geltend, so kann

Obergrenze der Geldstrafe bis zum Betrag der Wechselsumme beziehungsweise dem Betrag, dessen Zahlung vom

nstgeber verlangt worden ist, jedenfalls aber bis zum Doppelten überschritten werden. Macht im Fall des Absatz eins, Ziffer 3, ein Dritter gegen den Verbraucher oder dessen Bürgen

Wechselschuld wechselmäßig oder im Fall des Absatz eins, Ziffer 4, der Unternehmer oder ein Dritter

abgetretene Lohn- oder Gehaltsforderung gegen den

nstgeber geltend, so kann

Obergrenze der Geldstrafe bis zum Betrag der Wechselsumme beziehungsweise dem Betrag, dessen Zahlung vom

nstgeber verlangt worden ist, jedenfalls aber bis zum Doppelten überschritten werden.

(3)Absatz 3,

Verjährungsfrist beginnt in den Fällen des Abs. 1 Z 3 und 4 – je nachdem, welcher Zeitpunkt früher liegt – mit der wechselmäßigen Geltendmachung oder mit der Rückstellung oder Vernichtung des Wechsels beziehungsweise mit der Geltendmachung der abgetretenen Lohn- oder Gehaltsforderung gegenüber dem

nstgeber oder mit dem Zeitpunkt zu laufen, an dem

Abtretung rückgängig gemacht wird.

Verjährungsfrist beginnt in den Fällen des Absatz eins, Ziffer 3 und 4 – je nachdem, welcher Zeitpunkt früher liegt – mit der wechselmäßigen Geltendmachung oder mit der Rückstellung oder Vernichtung des Wechsels beziehungsweise mit der Geltendmachung der abgetretenen Lohn- oder Gehaltsforderung gegenüber dem

nstgeber oder mit dem Zeitpunkt zu laufen, an dem

Abtretung rückgängig gemacht wird.

(4)Absatz 4, In den Fällen des Abs. 1 Z 1 lit. a und b sind bei der Strafbemessung insbesondere zu berücksichtigen: In den Fällen des Absatz eins, Ziffer eins, Litera a und b sind bei der Strafbemessung insbesondere zu berücksichtigen: 1. Ziffer eins

Art,

Schwere, der Umfang und

Dauer des Verstoßes,

  1. Ziffer 2 Maßnahmen des Unternehmers zur Minderung oder Beseitigung des Schadens, der Verbrauchern entstanden ist,
  2. Ziffer 3 frühere Verstöße des Unternehmers,
  3. Ziffer 4 vom Unternehmer aufgrund des Verstoßes erlangte finanzielle Vorteile oder vermiedene Verluste, wenn dazu

entsprechenden Daten verfügbar sind, 5. Ziffer 5 Sanktionen,

gegen den Unternehmer für denselben Verstoß in grenzüberschreitenden Fällen in anderen Mitgliedstaaten verhängt wurden, sofern Informationen über solche Sanktionen im Rahmen des aufgrund der Verordnung (EU) 2017/2394 über

Zusammenarbeit zwischen den für

Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004, ABl. Nr. L 345 vom 27.12.2017 S. 1, errichteten Mechanismus verfügbar sind. Sanktionen,

gegen den Unternehmer für denselben Verstoß in grenzüberschreitenden Fällen in anderen Mitgliedstaaten verhängt wurden, sofern Informationen über solche Sanktionen im Rahmen des aufgrund der Verordnung (EU) 2017/2394 über

Zusammenarbeit zwischen den für

Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2006 aus 2004,, Amtsblatt Nummer L 345 vom 27.12.2017 Seite 1, errichteten Mechanismus verfügbar sind.

(5)Absatz 5, In den Fällen des Abs. 1 Z 1 lit. a und b können Geldstrafen bis zu einer Höhe von 4 % des Jahresumsatzes des Unternehmers verhängt werden, wenn das Verwaltungsstrafverfahren im Rahmen der Verhängung von Sanktionen nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2017/2394 geführt wird. Maßgeblich ist der Jahresumsatz in den von dem Verstoß betroffenen Mitgliedstaaten. Sofern keine Informationen über den Jahresumsatz des Unternehmers verfügbar sind, können Geldstrafen bis zu zwei Millionen Euro verhängt werden. In den Fällen des Absatz eins, Ziffer eins, Litera a und b können Geldstrafen bis zu einer Höhe von 4 % des Jahresumsatzes des Unternehmers verhängt werden, wenn das Verwaltungsstrafverfahren im Rahmen der Verhängung von Sanktionen nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2017/2394 geführt wird. Maßgeblich ist der Jahresumsatz in den von dem Verstoß betroffenen Mitgliedstaaten. Sofern keine Informationen über den Jahresumsatz des Unternehmers verfügbar sind, können Geldstrafen bis zu zwei Millionen Euro verhängt werden. § 32a Text Unterlassungsexekution § 32a. Paragraph 32 a,
(1)Absatz eins, Wird Unterlassungsexekution (§§ 355 ff. EO) geführt, weil ein Unternehmer eine Vertragsbestimmung weiter verwendet,

gegen § 6

ses Bundesgesetzes oder gegen § 879 Abs. 3 ABGB verstößt, so sind bei der Bemessung der Geldstrafe insbesondere zu berücksichtigen: Wird Unterlassungsexekution (Paragraphen 355, ff. EO) geführt, weil ein Unternehmer eine Vertragsbestimmung weiter verwendet,

gegen Paragraph 6,

ses Bundesgesetzes oder gegen Paragraph 879, Absatz 3, ABGB verstößt, so sind bei der Bemessung der Geldstrafe insbesondere zu berücksichtigen: 1. Ziffer eins

Art,

Schwere, der Umfang und

Dauer des Verstoßes,

  1. Ziffer 2 Maßnahmen des Unternehmers zur Minderung oder Beseitigung des Schadens, der Verbrauchern entstanden ist,
  2. Ziffer 3 frühere Verstöße des Unternehmers,
  3. Ziffer 4 vom Unternehmer aufgrund des Verstoßes erlangte finanzielle Vorteile oder vermiedene Verluste, wenn dazu

entsprechenden Daten verfügbar sind, 5. Ziffer 5 Sanktionen,

gegen den Unternehmer für denselben Verstoß in grenzüberschreitenden Fällen in anderen Mitgliedstaaten verhängt wurden, sofern Informationen über solche Sanktionen im Rahmen des aufgrund der Verordnung (EU) 2017/2394 über

Zusammenarbeit zwischen den für

Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004, ABl. Nr. L 345 vom 27.12.2017 S. 1, errichteten Mechanismus verfügbar sind. Sanktionen,

gegen den Unternehmer für denselben Verstoß in grenzüberschreitenden Fällen in anderen Mitgliedstaaten verhängt wurden, sofern Informationen über solche Sanktionen im Rahmen des aufgrund der Verordnung (EU) 2017/2394 über

Zusammenarbeit zwischen den für

Durchsetzung der Verbraucherschutzgesetze zuständigen nationalen Behörden und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2006 aus 2004,, Amtsblatt Nummer L 345 vom 27.12.2017 Seite 1, errichteten Mechanismus verfügbar sind.

(2)Absatz 2, In den in Abs. 1 genannten Fällen können

Geldstrafen abweichend von § 359 Abs. 1 EO bis zu 4 % des Jahresumsatzes des Unternehmers erreichen, wenn

Unterlassungsexekution im Rahmen der Verhängung von Sanktionen nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2017/2394 geführt wird. Maßgeblich ist der Jahresumsatz in den von dem Verstoß betroffenen Mitgliedstaaten. Sofern keine Informationen über den Jahresumsatz des Unternehmers verfügbar sind, können

Geldstrafen bis zu zwei Millionen Euro erreichen. In den in Absatz eins, genannten Fällen können

Geldstrafen abweichend von Paragraph 359, Absatz eins, EO bis zu 4 % des Jahresumsatzes des Unternehmers erreichen, wenn

Unterlassungsexekution im Rahmen der Verhängung von Sanktionen nach Artikel 21 der Verordnung (EU) 2017/2394 geführt wird. Maßgeblich ist der Jahresumsatz in den von dem Verstoß betroffenen Mitgliedstaaten. Sofern keine Informationen über den Jahresumsatz des Unternehmers verfügbar sind, können

Geldstrafen bis zu zwei Millionen Euro erreichen. § 38 Text Übergangs- und Schlußbestimmungen § 38. Paragraph 38,

ses Bundesgesetz tritt mit dem

  1. Oktober 1979 in Kraft. § 39 Text §
  2. Paragraph 39,

(1)Absatz eins,

ses Bundesgesetz ist auf Verträge,

vor seinem Inkrafttreten geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

(2)Absatz 2, Anzuwenden sind, 1. Ziffer eins

Z 1 bis 9 des § 36, wenn

Tagsatzung, bei der oder auf Grund deren das Versäumungsurteil gefällt worden ist, nach dem 30. September 1979 abgehalten wird;

Ziffer eins bis 9 des Paragraph 36,, wenn

Tagsatzung, bei der oder auf Grund deren das Versäumungsurteil gefällt worden ist, nach dem 30. September 1979 abgehalten wird; 2. Ziffer 2

Z 10 bis 14 des § 36, wenn

Entscheidung nach dem 30. September 1979 gefällt wird;

Ziffer 10 bis 14 des Paragraph 36,, wenn

Entscheidung nach dem

  1. September 1979 gefällt wird;
  2. Ziffer 3

Z 15 und – soweit sie

Aufhebung des Wortes „seine“ verfügt –

Z 19 des § 36 auf alle Verfahren, in denen

mündliche Verhandlung nach dem 30. September 1979 geschlossen wird;

Ziffer 15 und – soweit sie

Aufhebung des Wortes „seine“ verfügt –

Ziffer 19, des Paragraph 36, auf alle Verfahren, in denen

mündliche Verhandlung nach dem

  1. September 1979 geschlossen wird;
  2. Ziffer 4

Z 16 bis 18 und – soweit sie

Einwendungsfrist betrifft –

Z 19 des § 36 in allen Fällen, in denen

Einwendungsfrist nach dem 30. September 1979 zu laufen beginnt;

Ziffer 16 bis 18 und – soweit sie

Einwendungsfrist betrifft –

Ziffer 19, des Paragraph 36, in allen Fällen, in denen

Einwendungsfrist nach dem 30. September 1979 zu laufen beginnt; 5. Ziffer 5 der § 37 der Paragraph 37

  1. a)Litera a in allen Fällen, in denen ein Widerspruch gegen ein Versäumungsurteil erhoben worden ist;
  2. b)Litera b soweit er

Exekution zur Sicherstellung auf Grund von Zahlungsaufträgen betrifft, wenn

Frist zur Erhebung von Einwendungen gegen den Zahlungsauftrag nach dem

  1. September 1979 zu laufen beginnt. § 40 Text §
  2. Paragraph 40,

(1)Absatz eins, Mit dem Inkrafttreten

ses Bundesgesetzes tritt das Bundesgesetz vom 15. November 1961, BGBl. Nr. 279, über das Abzahlungsgeschäft (Ratengesetz) außer Kraft. Es ist jedoch – mit Ausnahme der §§ 12 und 15 Abs. 1 Z 12 – auf Abzahlungsgeschäfte,

vorher geschlossen worden sind, weiterhin anzuwenden. Mit dem Inkrafttreten

ses Bundesgesetzes tritt das Bundesgesetz vom 15. November 1961, Bundesgesetzblatt Nr. 279, über das Abzahlungsgeschäft (Ratengesetz) außer Kraft. Es ist jedoch – mit Ausnahme der Paragraphen 12 und 15 Absatz eins, Ziffer 12, – auf Abzahlungsgeschäfte,

vorher geschlossen worden sind, weiterhin anzuwenden.

(2)Absatz 2, Das Gesetz vom 30. Juni 1878, RGBl. Nr. 90, enthaltend einige Bestimmungen über

Veräußerung von Staats- und anderen Losen oder deren Gewinsthoffnung, und das Gesetz vom

  1. November 1933, deutsches RGBl. I Seite 1011, über Preisnachlässe (Rabattgesetz), in der Fassung der Verordnung vom
  2. Feber 1940, deutsches RGBl. I Seite 399, bleiben unberührt. Das Gesetz vom
  3. Juni 1878, RGBl. Nr. 90, enthaltend einige Bestimmungen über

Veräußerung von Staats- und anderen Losen oder deren Gewinsthoffnung, und das Gesetz vom

  1. November 1933, deutsches RGBl. römisch eins Seite 1011, über Preisnachlässe (Rabattgesetz), in der Fassung der Verordnung vom
  2. Feber 1940, deutsches RGBl. römisch eins Seite 399, bleiben unberührt. § 41 Text §
  3. Paragraph 41, Mit dem Inkrafttreten

ses Bundesgesetzes tritt der Art. 8 Z 6 der Vierten Verordnung zur Einführung handelsrechtlicher Vorschriften im Lande Österreich vom 24. Dezember 1938, deutsches RGBl. 1 Seite 1999, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 91/1976 , außer Kraft.

se Bestimmung ist jedoch auf Handelsgeschäfte,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind, weiterhin anzuwenden. Mit dem Inkrafttreten

ses Bundesgesetzes tritt der Artikel 8, Ziffer 6, der Vierten Verordnung zur Einführung handelsrechtlicher Vorschriften im Lande Österreich vom 24. Dezember 1938, deutsches RGBl. 1 Seite 1999, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Nr. 91 aus 1976,, außer Kraft.

se Bestimmung ist jedoch auf Handelsgeschäfte,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind, weiterhin anzuwenden. § 41a Text § 41a. Paragraph 41 a,

(1)Absatz eins,

§§ 3Abs.

1, 16 Abs. 1 Z 1, 19 Z 2 und 26b sowie

§§ 12a, 26c und 31b bis 31f in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

Nr. 247/1993 treten mit demselben Zeitpunkt in Kraft wie das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum,

§§ 31bbis 31f jedoch frühestens mit 1.

Mai 1994.

Paragraphen 3, Absatz eins, 16, Absatz eins, Ziffer eins, 19, Ziffer 2 und 26 b sowie

Paragraphen 12 a, 26 c und 31 b bis 31 f in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 247 aus 1993, treten mit demselben Zeitpunkt in Kraft wie das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum,

Paragraphen 31 b bis 31 f jedoch frühestens mit 1. Mai 1994.

(2)Absatz 2,

neuen Bestimmungen sind auf Verträge,

vor den im Abs. 1 genannten Zeitpunkten geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

neuen Bestimmungen sind auf Verträge,

vor den im Absatz eins, genannten Zeitpunkten geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

(3)Absatz 3,

Änderungen in § 1 Abs. 4, § 3 Abs. 3, § 3a, § 4 Abs. 1, § 6 Abs. 1 Z 9, 14 und 15, Abs. 2 Z 6 sowie Abs. 3, § 7, § 16 Abs. 1 Z 1 und Abs. 3, § 19 Z 2, § 20 Abs. 1, § 24 Abs. 1 Z 5, §§ 25a bis 25d, § 26c Abs. 2, § 26d, § 27a, §§ 28 und 29, § 30 Abs. 1, § 31 Abs. 2, § 31a, § 31f Abs. 1 und 2, § 32 Abs. 1, § 41a Abs. 1 und § 42 durch das Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 6/1997 treten mit 1. Jänner 1997 in Kraft. § 6 Abs. 1 Z 5 und 13 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 6/1997 tritt mit 1. März 1997 in Kraft.

Änderungen in Paragraph eins, Absatz 4,, Paragraph 3, Absatz 3,, Paragraph 3 a,, Paragraph 4, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 9, 14 und 15, Absatz 2, Ziffer 6, sowie Absatz 3,, Paragraph 7,, Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3,, Paragraph 19, Ziffer 2,, Paragraph 20, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz eins, Ziffer 5,, Paragraphen 25 a bis 25 d, Paragraph 26 c, Absatz 2,, Paragraph 26 d,, Paragraph 27 a,, Paragraphen 28 und 29, Paragraph 30, Absatz eins,, Paragraph 31, Absatz 2,, Paragraph 31 a,, Paragraph 31 f, Absatz eins und 2, Paragraph 32, Absatz eins,, Paragraph 41 a, Absatz eins und Paragraph 42, durch das Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 6 aus 1997, treten mit 1. Jänner 1997 in Kraft. Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 5 und 13 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 6 aus 1997, tritt mit 1. März 1997 in Kraft.

(4)Absatz 4, Nicht in der in Abs. 3 genannten Fassung anzuwenden sind Nicht in der in Absatz 3, genannten Fassung anzuwenden sind 1. Ziffer eins § 28 auf Empfehlungen,

vor dem 1. Jänner 1997 abgegeben worden sind. Paragraph 28, auf Empfehlungen,

vor dem

  1. Jänner 1997 abgegeben worden sind.
  2. Ziffer 2 § 3 Abs. 3, § 3a, § 4 Abs. 1, § 6 Abs. 1 Z 9, 14 und 15, Abs. 2 Z 6 sowie Abs. 3, § 7, § 16 Abs. 1 Z 1 und Abs. 3, § 19 Z 2, § 20 Abs. 1, § 24 Abs. 1, §§ 25a bis 25d, § 26c Abs. 2, § 26d, § 27a, § 31 Abs. 2, § 31a, § 31f Abs. 1 und 2 sowie § 32 Abs. 1 auf Verträge,

vor dem 1. Jänner 1997 geschlossen worden sind, sowie Paragraph 3, Absatz 3,, Paragraph 3 a,, Paragraph 4, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 9, 14 und 15, Absatz 2, Ziffer 6, sowie Absatz 3,, Paragraph 7,, Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3,, Paragraph 19, Ziffer 2,, Paragraph 20, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz eins,, Paragraphen 25 a bis 25 d, Paragraph 26 c, Absatz 2,, Paragraph 26 d,, Paragraph 27 a,, Paragraph 31, Absatz 2,, Paragraph 31 a,, Paragraph 31 f, Absatz eins und 2 sowie Paragraph 32, Absatz eins, auf Verträge,

vor dem

  1. Jänner 1997 geschlossen worden sind, sowie
  2. Ziffer 3 § 6 Abs. 1 Z 5 und 13 auf Verträge,

vor dem 1. März 1997 geschlossen worden sind. Paragraph 6, Absatz eins, Ziffer 5 und 13 auf Verträge,

vor dem 1. März 1997 geschlossen worden sind.

(5)Absatz 5, § 13a tritt mit dem Tag in Kraft, an dem das Übereinkommen vom 19. Juni 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht für

Republik Österreich in Kraft tritt; er ist auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind. Paragraph 13 a, tritt mit dem Tag in Kraft, an dem das Übereinkommen vom 19. Juni 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht für

Republik Österreich in Kraft tritt; er ist auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind.

(6)Absatz 6, § 1 Abs. 5, § 5j und § 42 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 185/1999 treten mit
  1. Oktober 1999 in Kraft. Paragraph eins, Absatz 5,, Paragraph 5 j und Paragraph 42, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 185 aus 1999, treten mit
  2. Oktober 1999 in Kraft.
(7)Absatz 7, § 1 Abs. 5 ist auf den Beitritt und

Mitgliedschaft bei Vereinen nicht anzuwenden, wenn der Beitritt vor dem 1. Oktober 1999 erfolgt ist. § 5j ist auf Gewinnzusagen und andere vergleichbare Mitteilungen,

einem bestimmten Verbraucher vor dem 1. Oktober 1999 zugegangen sind, nicht anzuwenden. Paragraph eins, Absatz 5, ist auf den Beitritt und

Mitgliedschaft bei Vereinen nicht anzuwenden, wenn der Beitritt vor dem 1. Oktober 1999 erfolgt ist. Paragraph 5 j, ist auf Gewinnzusagen und andere vergleichbare Mitteilungen,

einem bestimmten Verbraucher vor dem 1. Oktober 1999 zugegangen sind, nicht anzuwenden.

(8)Absatz 8,

§§ 5abis 5i, 13a Abs.

1, 31a und 32 Abs. 1 Z 7 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 185/1999 treten mit 1. Juni 2000 in Kraft.

Paragraphen 5 a bis 5 i, 13 a Absatz eins, 31 a und 32 Absatz eins, Ziffer 7, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 185 aus 1999, treten mit 1. Juni 2000 in Kraft.

(9)Absatz 9,

in Abs. 8 genannten Bestimmungen sind auf Verträge,

vor dem 1. Juni 2000 geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

in Absatz 8, genannten Bestimmungen sind auf Verträge,

vor dem 1. Juni 2000 geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

(10)Absatz 10,

§§ 28aund 29 Abs.

2 und 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 185/1999 treten mit 1. Jänner 2001 in Kraft.

Paragraphen 28 a und 29 Absatz 2 und 3 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 185 aus 1999, treten mit 1. Jänner 2001 in Kraft.

(11)Absatz 11,

§§ 8, 9, 9a, 9b, 13a und 28a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 48/2001 treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft. Sie sind in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 geschlossen werden.

Paragraphen 8, 9, 9 a, 9 b, 13 a und 28 a in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2001, treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft. Sie sind in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 geschlossen werden.

(12)Absatz 12,

§§ 3, 12a, 16, 20, 26b, 32 und 41a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 98/2001 treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.

Paragraphen 3, 12 a, 16, 20, 26 b, 32 und 41 a in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2001, treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.

(13)Absatz 13,

§§ 3, 12a, 16, 20 und 26b in der in Abs.

12 genannten Fassung sind auf Verträge anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 abgeschlossen worden sind. § 32 in der in Abs. 12 genannten Fassung ist auf strafbare Handlungen anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 begangen worden sind.

Paragraphen 3, 12 a, 16, 20 und 26 b in der in Absatz 12, genannten Fassung sind auf Verträge anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 abgeschlossen worden sind. Paragraph 32, in der in Absatz 12, genannten Fassung ist auf strafbare Handlungen anzuwenden,

nach dem 31. Dezember 2001 begangen worden sind.

(14)Absatz 14, § 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 111/2002 tritt mit dem auf

Kundmachung

ses Gesetzes folgenden Monatsersten in Kraft.

Bestimmung ist in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen werden. Paragraph 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2002, tritt mit dem auf

Kundmachung

ses Gesetzes folgenden Monatsersten in Kraft.

Bestimmung ist in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen werden.

(15)Absatz 15,

§§ 6, 28, 30b, 31f und 42 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 91/2003 treten mit 1. Jänner 2004 in Kraft. Sie sind auf Verträge oder Vertragserklärungen,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen bzw. abgegeben worden sind, nicht anzuwenden.

Paragraphen 6, 28, 30 b, 31 f und 42 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 91 aus 2003, treten mit 1. Jänner 2004 in Kraft. Sie sind auf Verträge oder Vertragserklärungen,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen bzw. abgegeben worden sind, nicht anzuwenden.

(16)Absatz 16,

§§ 3und 31e in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 91/2003 treten mit 1. Jänner 2004 in Kraft.

Paragraphen 3 und 31 e in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 91 aus 2003, treten mit 1. Jänner 2004 in Kraft.

(17)Absatz 17,

§§ 27bbis 27i, 28a und 42 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 12/2004 treten mit 1. Juli 2004 in Kraft. Sie sind nur auf Sachverhalte anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt verwirklicht werden.

Paragraphen 27 b bis 27 i, 28 a und 42 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 12 aus 2004, treten mit 1. Juli 2004 in Kraft. Sie sind nur auf Sachverhalte anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt verwirklicht werden.

(18)Absatz 18,

§§ 5b, 13a und 31a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl.

I Nr. 62/2004 treten mit 1. Oktober 2004 in Kraft. Auf Verträge,

vor

sem Zeitpunkt abgeschlossen wurden, sind

se Bestimmungen in ihrer bisher geltenden Fassung anzuwenden.

Paragraphen 5 b, 13 a und 31 a in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2004, treten mit 1. Oktober 2004 in Kraft. Auf Verträge,

vor

sem Zeitpunkt abgeschlossen wurden, sind

se Bestimmungen in ihrer bisher geltenden Fassung anzuwenden.

(19)Absatz 19, § 27d Abs. 1 Z 6 und Abs. 6 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 92/2006 tritt mit 1. Juli 2007 in Kraft.

in § 27d Abs. 1 Z 6 vorgesehene Offenlegung der vom Träger der Sozial- oder Behindertenhilfe gedeckten Leistungen und § 27d Abs. 6 sind auf Verträge,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind, nicht anzuwenden. Paragraph 27 d, Absatz eins, Ziffer 6 und Absatz 6, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 92 aus 2006, tritt mit 1. Juli 2007 in Kraft.

in Paragraph 27 d, Absatz eins, Ziffer 6, vorgesehene Offenlegung der vom Träger der Sozial- oder Behindertenhilfe gedeckten Leistungen und Paragraph 27 d, Absatz 6, sind auf Verträge,

vor

sem Zeitpunkt geschlossen worden sind, nicht anzuwenden.

(20)Absatz 20, § 28a Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 60/2007 tritt mit
  1. November 2007 in Kraft. Paragraph 28 a, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2007, tritt mit
  2. November 2007 in Kraft.
(21)Absatz 21, § 3 Abs. 5 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 21/2008 tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

Bestimmung ist in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen werden. Paragraph 3, Absatz 5, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 21 aus 2008, tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

Bestimmung ist in

ser Fassung auf Verträge anzuwenden,

nach

sem Zeitpunkt geschlossen werden.

(22)Absatz 22, § 28a Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 66/2009 tritt mit
  1. November 2009 in Kraft; § 31a tritt mit Ablauf des
  2. Oktober 2009 außer Kraft, ist jedoch weiterhin auf Geschäftsfälle anzuwenden, bei denen eine Zahlungskarte oder deren Daten vor dem
  3. November 2009 missbräuchlich verwendet worden sind. Paragraph 28 a, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 66 aus 2009, tritt mit
  4. November 2009 in Kraft; Paragraph 31 a, tritt mit Ablauf des
  5. Oktober 2009 außer Kraft, ist jedoch weiterhin auf Geschäftsfälle anzuwenden, bei denen eine Zahlungskarte oder deren Daten vor dem
  6. November 2009 missbräuchlich verwendet worden sind.
(23)Absatz 23, § 5h Abs. 1 und § 32 Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 28/2010 treten am
  1. Juni 2010 in Kraft. § 13a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 28/2010 tritt am
  2. Juni 2010 in Kraft und ist auf Verträge anzuwenden,

nach dem 10. Juni 2010 geschlossen werden.

§§ 12a

, 13 (Anm.:

Aufhebung des § 13 wurde nicht ausdrücklich angeordnet) , 16 bis 25 und 26c treten mit Ablauf des

  1. Juni 2010 außer Kraft, sind jedoch weiterhin auf vor dem
  2. Juni 2010 geschlossene Verträge anzuwenden. Paragraph 5 h, Absatz eins und Paragraph 32, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2010, treten am
  3. Juni 2010 in Kraft. Paragraph 13 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 28 aus 2010, tritt am
  4. Juni 2010 in Kraft und ist auf Verträge anzuwenden,

nach dem 10. Juni 2010 geschlossen werden.

Paragraphen 12 a, 13, Anmerkung,

Aufhebung des Paragraph 13, wurde nicht ausdrücklich angeordnet), 16 bis 25 und 26c treten mit Ablauf des

  1. Juni 2010 außer Kraft, sind jedoch weiterhin auf vor dem
  2. Juni 2010 geschlossene Verträge anzuwenden.

(24)Absatz 24, § 5e Abs. 4 und 5 sowie § 5f Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 22/2011 treten mit 1. Mai 2011 in Kraft.

se Bestimmungen sind auf Verträge anzuwenden,

nach dem 30. April 2011 ausgehandelt werden. Paragraph 5 e, Absatz 4, und 5 sowie Paragraph 5 f, Absatz

Rechtsprechung zu dieser Vorschrift (569)

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