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1. Mahnverfahrens-Umstellungsverordnung – Einleitung

Kurz gesagt

Dies ist der Kopfteil der 1. Mahnverfahrens-Umstellungsverordnung über die Führung des Mahnverfahrens mittels automationsunterstützter Datenverarbeitung.

Was es regelt

Die Verordnung des Bundesministers für Justiz vom 11. Dezember 1985 ordnet die Führung des Mahnverfahrens mit Hilfe automationsunterstützter Datenverarbeitung an.

Wen es betrifft

Das Bezirksgericht Innere Stadt Wien und die Parteien von Mahnverfahren.

Kernpunkte

Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Mahnverfahrens-Umstellungsverordnung KundmachungsorganBGBl. Nr. 536/1985Bundesgesetzblatt Nr. 536 aus 1985, Inkrafttretensdatum01.01.1986 Außerkrafttretensdatum31.12.2002 BeachteZwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen Grundlage gegenstandslos (vgl. BGBl. I Nr. 76/2002).Grundlage gegenstandslos vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 76 aus 2002,). LangtitelVerordnung des Bundesministers für Justiz vom
  2. Dezember 1985 über die Anordnung der Führung des Mahnverfahrens mit Hilfe automationsunterstützter Datenverarbeitung (
  3. Mahnverfahrens-Umstellungsverordnung) StF: BGBl. Nr. 536/1985 Präambel/Promulgationsklausel Auf Grund des § 453 Abs. 2 der Zivilprozeßordnung, RGBl. Nr. 113/1895, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 104/1985, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuß des Nationalrates verordnet: Auf Grund des Paragraph 453, Absatz 2, der Zivilprozeßordnung, RGBl. Nr. 113 aus 1895,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Nr. 104 aus 1985,, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuß des Nationalrates verordnet:

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.