← Österreich

1. Rückstellungsanspruchsgesetz (Langtitel, Fassung BGBl. Nr. 176/1951)

Zusammenfassung

Diese Fassung enthält den geänderten Langtitel des 1. Rückstellungsanspruchsgesetzes, das die Übertragung der Rückstellungsansprüche der aufgelösten österreichischen Verbrauchergenossenschaften regelt. Sie trat am 28.08.1951 in Kraft (geändert durch BGBl. Nr. 176/1951).

Was das Gesetz regelt

Wen es betrifft

Kernpunkte

Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Rückstellungsanspruchsgesetz KundmachungsorganBGBl. Nr. 256/1947 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 176/1951Bundesgesetzblatt Nr. 256 aus 1947, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 176 aus 1951, TypBG §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 0Paragraph 0 Inkrafttretensdatum28.08.1951 Index13/02 Vermögensrechtliche Kriegsfolgen LangtitelBundesgesetz vom
  2. November 1947 über die Übertragung der Rückstellungsansprüche der aufgelösten österreichischen Verbrauchergenossenschaften (
  3. Rückstellungsanspruchsgesetz). StF: BGBl. Nr. 256/1947 (NR: GP V RV 466 AB 479 S.
  4. BR: S. 25.) ÄnderungBGBl. Nr. 176/1951 (NR: GP VI AB 333 S.
  5. Einspr. d. BR: 343 AB 391 S.
  6. BR: S.
  7. u. S. 65.) Präambel/PromulgationsklauselDer Nationalrat hat beschlossen: AnmerkungDer Titel und der Kurztitel wurden mit Wirksamkeit vom 28.8.1951 geändert bzw. neu vergeben (vgl. BGBl. Nr. 176/1951). Aus dokumentalistischen Gründen wurde auch in den bereits außer Kraft getretenen Bestimmungen der Kurztitel angepasst.Der Titel und der Kurztitel wurden mit Wirksamkeit vom 28.8.1951 geändert bzw. neu vergeben vergleiche Bundesgesetzblatt Nr. 176 aus 1951,). Aus dokumentalistischen Gründen wurde auch in den bereits außer Kraft getretenen Bestimmungen der Kurztitel angepasst. Schlagwortee-rk3 Zuletzt aktualisiert am16.06.2023 Gesetzesnummer20001661 DokumentnummerNOR30001806

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.