← Österreich

1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz ÜR

Zusammenfassung

Diese Übergangsbestimmung (Art. II aus BGBl. Nr. 32/1957) schränkt die Rechtsfolge des § 19 Abs. 2 zweiter Satz des 1. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes für bestimmte Ansprüche ein.

Was das Gesetz regelt

Wen es betrifft

Kernpunkte

Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz ÜR KundmachungsorganBGBl. Nr. 32/1957Bundesgesetzblatt Nr. 32 aus 1957, TypBG §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/AnlageArt. 2Artikel 2 Inkrafttretensdatum05.02.1957 Index13/01 Staatsvertragsdurchführung TextArtikel II.Artikel römisch zwei.(Anm.: aus BGBl. Nr. 32/1957 zu BGBl. Nr. 165/1956)Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 32 aus 1957, zu Bundesgesetzblatt Nr. 165 aus 1956,)Die Rechtsfolge des § 19 Abs. 2, zweiter Satz, des
  2. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes tritt nicht für Ansprüche ein, die nach dem
  3. August 1955 entstanden sind, und nicht für Ansprüche aus Teilschuldverschreibungen.Die Rechtsfolge des Paragraph 19, Absatz 2,, zweiter Satz, des
  4. Staatsvertragsdurchführungsgesetzes tritt nicht für Ansprüche ein, die nach dem
  5. August 1955 entstanden sind, und nicht für Ansprüche aus Teilschuldverschreibungen. Zuletzt aktualisiert am26.03.2025 Gesetzesnummer10000285 DokumentnummerNOR12160000 alte DokumentnummerN1195617460S

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.