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Zusammenfassung

Diese Bestimmung (§ 6a der 1. Waffengesetz-Durchführungsverordnung) legt fest, dass Schreckschusswaffen bestimmten technischen Spezifikationen des EU-Rechts entsprechen müssen. Damit wird sichergestellt, dass solche Waffen nicht ohne Weiteres zu scharfen Schusswaffen umgebaut werden können.

Was das Gesetz regelt

Wen es betrifft

Kernpunkte

Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Waffengesetz-Durchführungsverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 164/1997 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 294/2019Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 164 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 294 aus 2019, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 6aParagraph 6 a Inkrafttretensdatum14.12.2019 Abkürzung
  2. WaffV Index41/04 Sprengmittel, Waffen, Munition TextSchreckschusswaffen§ 6a.Paragraph 6 a, Schreckschusswaffen gemäß § 3b Abs. 1 WaffG haben den im Anhang der Durchführungsrichtlinie (EU) 2019/69 zur Festlegung technischer Spezifikationen für Schreckschuss- und Signalwaffen gemäß der Richtlinie 91/477/EWG über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen, ABl. Nr. L 15 vom 17.01.2019 S. 22, angeführten technischen Spezifikationen zu entsprechen. Schreckschusswaffen gemäß Paragraph 3 b, Absatz eins, WaffG haben den im Anhang der Durchführungsrichtlinie (EU) 2019/69 zur Festlegung technischer Spezifikationen für Schreckschuss- und Signalwaffen gemäß der Richtlinie 91/477/EWG über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen, Amtsblatt Nummer L 15 vom 17.01.2019 Seite 22, angeführten technischen Spezifikationen zu entsprechen. Zuletzt aktualisiert am18.10.2019 Gesetzesnummer10006017 DokumentnummerNOR40218362

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