Zusammenfassung
§ 9b der 1. Waffengesetz-Durchführungsverordnung (Fassung 2026) regelt die Auslegung von Verweisen auf Bundesgesetze in der Verordnung.
Was das Gesetz regelt
- Soweit die Verordnung auf Bundesgesetze verweist, ist die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung geltende Fassung maßgeblich.
Wen es betrifft
- Alle Rechtsanwender, die die Verordnung auslegen und anwenden.
- Behörden und Gerichte.
Kernpunkte
- Regelung: statische Verweisung — maßgeblich ist die zum Inkrafttreten der Verordnung geltende Fassung der verwiesenen Bundesgesetze.
- Inkrafttreten: 28.04.2026.
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel
- Waffengesetz-Durchführungsverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 164/1997 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 95/2026Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 164 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 95 aus 2026, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 9bParagraph 9 b Inkrafttretensdatum28.04.2026 Abkürzung
- WaffV Index41/04 Sprengmittel, Waffen, Munition TextVerweise§ 9b.Paragraph 9 b, Soweit in dieser Verordnung auf Bundesgesetze verwiesen wird, ist die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnung geltende Fassung maßgeblich. Zuletzt aktualisiert am17.04.2026 Gesetzesnummer10006017 DokumentnummerNOR40277271
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