Zusammenfassung
§ 10 der 1. Waffengesetz-Durchführungsverordnung regelt das Außerkrafttreten der früheren Munitionsverbotsverordnung von 1981 mit Inkrafttreten dieser Verordnung.
Was das Gesetz regelt
- Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Bundesministers für Inneres vom 29. Mai 1981 (BGBl. Nr. 275/1981) außer Kraft.
- Die alte Verordnung betraf das Verbot der Einfuhr und entgeltlichen Überlassung bestimmter Munitionsarten.
Wen es betrifft
- Importeure und Händler von Munition.
- Rechtsanwender, die die frühere Rechtslage berücksichtigen müssen.
Kernpunkte
- Regelung: Außerkrafttreten der Verordnung BGBl. Nr. 275/1981.
- Inkrafttreten: 21.06.1997.
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel
- Waffengesetz-Durchführungsverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 164/1997Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 164 aus 1997, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 10Paragraph 10 Inkrafttretensdatum21.06.1997 Abkürzung
- WaffV Index41/04 Sprengmittel, Waffen, Munition TextAußerkrafttreten§ 10.Paragraph 10, Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Bundesministers für Inneres vom
- Mai 1981, mit der die Einfuhr und die entgeltliche Überlassung bestimmter Munitionsarten verboten werden, BGBl. Nr. 275/1981, außer Kraft. Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Bundesministers für Inneres vom
- Mai 1981, mit der die Einfuhr und die entgeltliche Überlassung bestimmter Munitionsarten verboten werden, Bundesgesetzblatt Nr. 275 aus 1981,, außer Kraft. Zuletzt aktualisiert am23.10.2017 Gesetzesnummer10006017 DokumentnummerNOR12066109 alte DokumentnummerN4199746765L
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