Zusammenfassung
§ 2 der 10. Beschußverordnung regelt die Einreichung von Handfeuerwaffen zur Erprobung durch Verweis auf die 8. Beschußverordnung. Die Verordnung galt bis 15.10.1999.
Was das Gesetz regelt
- Für die Einreichung der Handfeuerwaffen und höchstbeanspruchten Teile zur Erprobung gilt § 2 der 8. Beschußverordnung (BGBl. Nr. 308/1986).
Wen es betrifft
- Hersteller und Einreicher von Handfeuerwaffen.
- Beschussbehörden.
Kernpunkte
- Regelung: Verweis auf § 2 der 8. Beschußverordnung (BGBl. Nr. 308/1986) für die Einreichung.
- Inkrafttreten: 23.04.1988, Außerkrafttreten: 15.10.1999.
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel
- Beschußverordnung KundmachungsorganBGBl. Nr. 200/1988 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 386/1999Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1988, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 386 aus 1999, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 2Paragraph 2 Inkrafttretensdatum23.04.1988 Außerkrafttretensdatum15.10.1999 Index95/04 Beschussrecht TextEinreichung§ 2.Paragraph 2, Für die Einreichung der Handfeuerwaffen und höchstbeanspruchten Teile zur Erprobung gilt § 2 der
- Beschußverordnung, BGBl. Nr. 308/
- Für die Einreichung der Handfeuerwaffen und höchstbeanspruchten Teile zur Erprobung gilt Paragraph 2, der
- Beschußverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 308 aus 1986,. Zuletzt aktualisiert am08.11.2024 Gesetzesnummer10011762 DokumentnummerNOR12151337 alte DokumentnummerN9198816875J
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